Nischendasein weil Gehirn vorgeburtlich beschädigt

Mit der ursprünglichen Scheininvaliden Diskussion, lanciert von Christoph Blocher in den 90er Jahren vor der Jahrtausendwende, wurden gewollt, gezielt, SÄMTLICHE BEHINDERTE IN DER SCHWEIZ MARGINALISIERT.

Statt Behinderte als das wahrzunehmen, wozu sie von der Natur gedacht sind, das Salz in der Suppe, diese andere Perspektive als Korrektur auf die gelebte Wirklichkeit, wurden sie nur noch als KOSTENFAKTOR WAHRGENOMMEN.

Da waren ganz viele frühere HerrscherInnen klüger, die hielten sich oft einen BEHINDERTEN HOFNARR. Dessen Aufgabe war es, unter Einsatz seines Lebens, dem König, Kaiser oder Fürst die Wahrheit seines Volkes zu präsentieren, ihn zu bewahren vor Verlust der Bodenhaftung.

Nun kann jedEr Bodenhaftung verlieren, Präsident Macron, FR, lebt das gerade vor. Macron hat nur Machtflüsterer, keinen Hofnarr, damit wird er nie siegreich in die Geschichte eingehen.

Die Schweiz, 7 BundesrätInnen, ist noch viel schlimmer dran. Die denken, sie seien sich gegenseitig die HofnärrInnen, sehr viel Hoffnung wurden auf Baume-Schneider, die Schwarznasenschaf Bundesrätin gesetzt, deren Parteikollege, der unbedarfte Berset, JEDE BODENHAFTUNG VERLOREN HAT, gilt es GESUND ZU SCHRUMPFEN, am besten tritt der ab. Im Herbst 2023 sind Wiederwahlen.

Berset hat punkto IV versagt, punkto KK versagt, der versagt überall, PR alleine reicht lange nicht, um sich als König von sieben BundesrätInnen zu fühlen.

Maurer, Finanzdepartement trat zurück wenige Monate bevor die CS zum Totalschaden mutierte. Die SVP scheint noch schlimmer Banken verwickelt zu sein als die FDP. Maurer fand sich SUPER, EINEN HOFNARR, DER IHN KORRIGIERT HÄTTE, HATTE ER NIE.

In der Schweiz ist es auf allen politischen und Machtebenen gängiger Usus, dass FRAUEN DIE SCHERBEN ZUSAMMENKEHREN MÜSSEN, VGL. GOTTFRIED LOCHER, OBERSTER, EHEMALIGER, REFORMIERTER DER SCHWEIZ.

Locher hat all seine Skandale überlebt, ist in die Niederungen der Bevölkerung untergetaucht, Vorwurf sexuelle Belästigung von x Frauen, als weltlicher Arm Gottes. Das hätte ein kath. Priester nicht besser gekonnt, Gott als Garant, dass religiöser Mann sexuell seine sämtlichen Hemmungen ablegen kann. Gottfried Locher war so dumm, seine klar unterdrückte Frau einen Brief verfassen zu lassen, der in der Presse auftauchte.

So genau wollten wir evang.-ref. Pfarrerinnen nie wissen, wie dominat Godi Locher in seiner Familie herrscht. Es handelt sich um mündige Menschen und keine Unterdrückung von KINDERN.

Ist Keller-Suter, FDP, das Bauernopfer der SVP, erinnert an Bundesrätin sel., Elisabeth Kopp. Die wurde als erste Bundesrätin NUR GEMOBBT, hat als Frau und Feministin den Weg maximal geeebnet für zukünftige Frauen im Bundesrat.

Alles ist Neurologie, hinterwäldlerisch, ich schreibe über den demokratischen Sonderfall Schweiz, der immer erst in die richtige Richtung hüpft, wenn die USA MIT DEM ZAUNPFAHL WINKT, der Druck auf ihre geliebten Banken zu gross wird. CS ist Geschichte, UBS viel zu gross, Fortsetzung folgt.

Die CS ist Geschichte, wie lange noch wird es die UBS geben, bis die USA erneut mit dem Zaunpfahl winkt?

Katzen mit Sexualität

Ich habe ca. 25 Jahre praktisch immer Katzen besessen, zuerst war ich verantwortlich für meiner Kinder Katzen. Alles Freigängerkaten, egal ob Männchen oder Weibchen kastriert.

Nun also Katzen mit Sexualität. Der erste Katzenwelpe, Kater, wollte nicht unterscheiden können zwischen seiner Schwester, der Katzenwelpin aus anderem Wurf, die er nach einem Jahr hätte decken sollen und mir, der Zweibeinerin.

Bei Streicheleinheiten sabberte er mich voll. Insbesondere, wenn ich liege und streichele, ging der Sabber voll in mein Gesicht. Das endete rasch mit einer Kastration, er ist ein allerliebstes Kerlchen und seit er mich nicht mehr ansabbert, mögen wir uns sehr gut. Vorher rannte ich immer unter die Dusche nach Streicheleinheiten mit dem Kater.

Dann kam die Phase, dass mir ein Deckkater mangelte, Typ europäische Hauskatze, zwei- bzw. dreifärber, bolss Letzteres gibt es nicht. Ich hae mich für schwarz-weiss entschieden, sämtliche Horrorgeschichten im www gelesen über Deckkater und beschlossen, zu lernen, darin bin ich sehr schnell.

Also im Januar neues Katerwelpe gekauft, völlig überteuert, aber da er zierlich gebaut war und ist, ich wollte ihn.

Nun hat er gedeckt, ich habe ihm nur eine Katzendame zur Verfügung gestellt. Jetzt dauert er mich, er ist völlig im Deckmodus und hat keine Katzendame zur Verfügung, kriegt von den drei Katzen in der Wohnung zu oft auf die Mütze, separiert wird er nicht.

Also fahren wir mit Kätzin zum Tierarzt ud er kommt gleich mit, kriegt Erleichterung, wenn der Tierarzt das empfiehlt durch chemische Kastration. Ich will nicht zwecks Deckung jedesmal einen ganzen Kater kaufen. Das ist mir zu aufwändig. Sog. Deckkater im www finde ich echt gruselig, das Zimmer mag noch so schön eingerichtet sein, mit Freilauf, den teuersten Katzenbäumen aus dem Tierbedarf und irgendeiner Notkatze, die das Katerverhalten, unkastriert. über sich ergehen lassen muss.

Der Mensch ist mit Abstand das schlimmste Raubtier von allen Säugetieren auf der Erde, hat für alle seine Verhaltensweisen Fake News, Fakten und alles dazwischen. Hauptsache eine Ideologie wird missioniert, insbesondere politisch, Tierhaltung, ohne diese Tiere je kennen gelernt zu haben und Umwelt.

Punkto Umwelt“schutz“ sind die selbsternannten Göttinnen und Götter am Irrationalsten, kleben sich auf die Gotthard Autobah, nicht den Hauch einer umweltschützerischen Aktion, in Italien werden solche UmweltschützerInnen nun verantwortlich gemacht für sämtliche Sachschäden, die sie verursacht haben und verursachen werden: Kunstwerke, Bauwerke betroffen, garantiert in Iralien auch der Strassenverkehr.

Berufe, die laufend verschwinden

Die AutofahrlehrerInnen haben lange profitiert von Gesetzen, die sie bevorzugten, Fahrstunden, die abgesessen und natürlich bezahlt werden mussten, nicht weil die FahrschülerInnen unbegabter waren als frühere Generationen, aber die Gesetze schrieben es vor.

Fahrstunden waren immer sehr teuer. Eltern bezahlten, FahrschülerInnen mussten arbeiten oder bekamen Fahrstunden als Geschenke am Geburtstag, Weihnachten usw.

Nun ändern sich Autos und die Gesetze sind geändert, Fahrschulen müssen dicht machen, der Unterricht wird zum Nebenjob. Das ist ganz vielen Berufsausbildungen so ergangen, da sind die FahrlehrerInnen nicht alleine.

Man kann einen Beruf erlernen, der möglichst veränderungsresistent ist oder den es immer brauchen wird. Kein Roboter wird je menschliche Zuwendung und Pflege ersetzen können, all die Berufe, die mit irgendwelchen Berührungen einher gehen vom Pflaster aufkleben nach gereinigter Wunde bis zu Wellnessmassagen.

Sicherheit, Garantie, gibt es nie. Ich warte immer darauf, dass Fitnessstudios zu gehen, weil ein Training in Alltagssituationen mir viel Zeit sparender und bekömmlicher erscheint, z.B. Katzen heben, was Sinn macht, statt Hanteln stemmen, was mir sehr pflichtbewusst und langweilig erscheint, im Schweissgeruch all der anderen, die gerade trainieren.

Nun also die FahrlehrerInnen und irgendwann kommt das selbstfahrende Auto, das dann Computerwissen voraussetzt, einmal programmieren von A nach B. Der Beruf des Fahrtrainigs wird verschwinden, niemand kann sagen, wann genau.


Fliegende Menschen sind eine Utopie. Kommen irgendwelche Apparate, die via Luft ein Fortkommen ermöglichen für Einzelne ohne Helikopter oder Flugzeuge, ohne Stau auf der Strasse, gibt es Stau beim Einzelfliegen. Ziel wird immer sein, möglichst wenig Masse transportieren zu müssen, keine zweieinhalb Tonnen Auto für einen einzigen Menschen. Auf Sicherheit wird geachtet werden, wenn diese Flugapparate ungewollt runterfallen, könnte es Schaden geben, den niemand will.

Die Menschheit eilt technisch vorwärts nicht rückwärts.

Katzen als Behindertenbegleitung

Irgendwann gab Procap ein Buch heraus, das ist gegen 20 Jahre her, da schilderte eine behinderte Person, sozialen Kontakt habe sie zu ihrem orthopädischen Schumacher.

Die Einsamkeit dieser Betroffenenaussage hat mich nie losgelassen.

Die offizielle Schweiz tut dieses und jenes, von Einsamkeit sind viele Bevölkerungsgruppen betroffen nicht nur Behinderte. Einsamkeit auszuhalten, fand ich immer schwierig, ich hatte mein ganzes Leben lang immer Lerngelegenheiten punkto Einsamkeit.

46 Jahre ging es um Integration, nie Inklusion. Ich tat „normal“, war im 1. Arbeitmarkt, deklarierte immer, ich sei behindert, erledigte alles und mehr, besser als nicht Behinderte je, weil ich immer um meine Breitseite, meine Behinderung wusste.

Meine jüngere Tochter wurde krank. Ich zum Sündenbock gestempelt, obwohl nicht ich erkrankt war, ich wurde zum 1. Arbeitsmarkt raus befördert, obwohl es objektiv dazu KEINEN GRUND GAB.

Das ist auch Einsamkeit und noch einsamer war ich, als mir die jüngere Tochter weg genommen wurde und ich schon zum Voraus wusste, jetzt wird sie kaputt gemacht, sie hat nicht meinen Willen geerbt, sie wird nicht auf die Hinterbeine stehen, das wird es sein, wie immer es rauskommt.

Ich hätte in der Phase lieber mein Leben losgelassen, statt meine jüngere Tochter. Die Schweiz, der Kanton Bern, die Bernburgerelite straft ab, diskriminiert, lässt körperlich und medizinisch foltern, da bettelt das Opfer nicht mehr ums Leben, aber ums Folterende, sowohl chemisch wie körperlich. Das Überleben ist nicht mehr die erste Priorität, die hat die Forderung nach RUHE.

Im Grab Ruhe oder lebend Ruhe, egal, aber ENDLICH RUHE.

Parallell dazu kam immer offensichtlicher an den Tag, dass ich längst Rollstühle gebraucht hätte, die geleistete Gesamtleistung meine körperlichen Fähigkeiten völlig überforderte. Nicht in der Muskulatur war das Energieloch zu finden, sondern in der Verarbeitung optischer und akkustischer Reize.

Das ärgert alle Schulmedizin und Behörden bis heute gewaltig, die sich weigerten, meine Neurologie die bestens analysiert seit 1960 vorlag, zu berücksichtigen.

All der Quatsch, der rumgeboten wurde und wird, der Hass über die eigenen Straftaten dieser Menschen entlädt sich über mich, den ultimativ erwählten Sünenbock und wenn ich den nicht bin, dann werde ich dorthin gemobbt.

Funktioniert nicht. Man kann mich aufs Blut reizen, ich erhebe meine Hände nur zur Selbstverteidigung OHNE EKZESSIVE GEGENGEWALT. Selbstverteidigung ist in der Schweiz LEGAL. In derakkuten Notlage kann das Opfer sich wehren, wenn sein Körper angegriffen wird.

Schaff ich es irgendwie, flüchte ich, bevor ich körperlich angegriffen werde, ich habe eine sehr ausgefeilte verbale Selbstverteidigungsstrategie, die löst die meisten Probleme: Werde ich genervt, nerve ich zurück. Die Straftaten liegen nie bei mir.

Alles in allem mündet das voll logisch in Einsamkeit, weil ich nur mir und niemandem sonst mehr über den Weg traue. Ich bin höflich und dann bin ich WEG. Meine Wohnung ist mein Adlerhorst, gehört mir und meinen momentan vier Katzen.

Ich denke, es ist ein Naturgesetz, dass kommende Generationen es besser haben sollen. Hätte ich mir als Schulkind ein Tier gewünscht zum streicheln und lieb haben, so erziehe ich heute genau solche Katzen und will sie behinderten Kinder/Teenies oder alten Frauen weitergeben, damit Mensch und Tier Lebensfreude erleben können.


Mein Credo: Menschen haben bis vor kurzer Zeit immer mit Nutztieren zusammen gelebt. Hund und Katze haben therapeutische Aufgaben, Katzen werden z.B. im PZM therapeutisch eingesetzt, es gibt Altersheime mit Katzenhaltung, es gibt kleine Zoos für Heime und Psychiatrien z.B. Klinik Wyss.

Behinderteninstitutionen im schönen Grünen haben manchmal Landwirtschaft inklusive Ernte, Kleintiere oder grosse bis zu Kühen können dazu gehören.

Natur, Mensch und Tier gehören zusammen, waren immer zusammen und können sich zum Wohle aller bestens ergänzen.

Meine Katzen haben Aufgaben. von Anfang an, sind alle meine Jungtiere lag ich im Bett rumspaziert. Danach wusste ich, wo überall ich Schmerzen habe. Dieses Katzengetrippel löst muskuläre Verspannungen ganz sanft.

Um meine Verdauung, die ganz lange heftig schmerzhaft war, habe ich mich selbst kümmern müssen, was ich tat und tue ohne schulmedizinische Pillen, aber mit ganz vielen Kräutern, Teelis, dunklem Bier, einfach allem, was mir sinnvoll scheint auszuprobieren und mir direkte Rückmeldung gibt, wies um meine Innereien diesbezüglich steht.

CBD funktioniert bei mir z.B. nicht, was nach heutigem Wissenstand unlogisch scheint. Mit meinem Erbrechen habe ich nie über dessen Logik diskutiert und als das Mir-ist-schlecht endlich weg war, hat es mich sehr gefreut.

Katze „D“ riecht gut

Wenn ich naiv davon ausgegangen bin, die zukünftige Paparolle sei nun erfüllt, der kastrierte Kater und die Katze „D“ auf Pille würden nicht zur Paarung einladen, dann werde ich laufend eines Besseren belehrt, Katzen sind Katzen und potente Kater sind potent.

Heute wurde ich wieder angezischt, kein „guete Morge“ lag auf Katers Zunge. Durch Beobachtung bin ich klüger geworden. Kater „D“ liess sich seine flüssige Katzenbelohnung nur widerwillig geben. Die grosse Liebe bzw. der Katzentrieb geht gerade nicht durch den Magen. Wer jetzt die Hände zuvorderst hat, die wird blutig enden.

Da gibt es nur eins, den Ball flach halten und Katzendame „D“ schön regelmässig die Pille geben. Dann gucken, ob dieses Verhalten bleibt oder ein Ausreisser ist. Kater können chemisch für ein Jahr kastriert werden. Im www kursiert dazu jede Meinung, ich frage lieber die Tierärztin.

Ein Jahr Ruhe, ich kann mich um den ersten Wurf kümmern, der nach meiner Einschätzung unterwegs ist. Mir wichtig ist, die Katzenwelpen lieb zu haben und behindertentauglich zu prägen. Lift fahren gehört dazu und Gewöhnung in der Prägungsphase an einen Befehl, wenn die Katze auf den Schoss der/des BesitzerIn springen soll, zwecks Streicheleinheiten. Wer keine Restgehfähigkeiten hat, hinter Katzen herlaufen kann, die/der schätzt es, wenn Katzen diese Fähigkeit können, auf Menschen zugehen und nicht immer, aber oft, des Menschen Kontaktvorschlag annehmen.

Von den vier Katzen versammeln sich immer drei, manchmal vier, wenn es ums Fressen geht, ich rufe und sie stehen oft Schlange, wenn es ums Streicheln geht. Die schwangere Katzendame kommt öfters, was darauf hindeuten könnte, dass sie echt schwanger ist, erhöhtes Streichel- und Kontaktbedürfnis gehöre dazu.

Ich biete Katze „E“, nach meiner Einschätzung schwanger, Ruhephasen auf der Dachterrrasse an. Sie geht am liebsten raus. Die andern drei könnten raus, wenn sie das Gstältli anhaben. Interessiert sie nur bedingt. Sie setzen sich auf die Stufen zur offenen Dachterrassentüre und scheinen eher mit mir Fangis spielen zu wollen. Bloss geht mir dabei rasch meine Puste aus. Die Katzen dürfen kein Triebverhalten zeigen, sonst ist diese Spielerei zu gefährlich. Nur Tiere, die gerade bei Sinnen sind, dürfen so spielen, ohne die Brüstungsmauer ins Visier zu nehmen.

Ohne Gstältli ist das zu gefährlich. Mit Gstältli kann ich eine Katze in Gefahr eher fassen, ohne dass sie mir mit einer Drehbewegung entwischt. Ich habe schon versucht, alle Katzen inmeinen Armen runter schauen zu lassen, was nicht zu helfen scheint, ihnen zu lehren, wie hoch über der Erde ihr zuhause ist.

Warum Katzen nicht lernen, wie hoch oben sie wohnen, kann ich mir noch nicht erklären: Es hat zwei Katzenbäume vor zwei Fentern mit drei Liegeplätzen und alle vier sitzen bzw. schlafen dort, können aus dem Fenster gucken und der Boden ist ganz weit unten, die Fenster ausnahmslos geschlossen.

Richtig lüften kann ich nur, wenn die Katzen in Sicherheit, z.B. alle vier auf der Dachterrasse angebunden sind. Katzen zu lieben verlangt konsequent zu sein und schnell zu lernen.

Beobachten, beobachten, nur eine Katze weiss, wie Katzen funktionieren und jede Katze hat einen eigenen Charakter, der situativ völlig umschlagen kann. Ich habe das kätzische Sabbern im Anblick eines Vogels genau einmal live miterlebt, jetzt kenne ich die Gefahr.

Eine Katze mit solch einem Vogel, der mindestens drei bis fünf Meter weg war und die Balkontüre verschlossen, die ist im Jagdmodus und daneben gibt es nichts mehr, nur noch der Jagdtrieb ist aktiviert.

Es geht nicht ums Fressen, es geht ums Jagen.

Leaks USA zeigen menschliche Neurologie

Für einmal haben die Schweizermedien, Euronews, CNN und BBC verzichtet, dem verhafteten Verdächtigen irgendeine verheerende, psychiatrischen Diagnose anzuhängen.

In den letzten Jahren fand sich oft ein Hinweis vorschnell, aburteilend sämtliche von der genannten Behinderung Betroffenen, wie wenn Behinderungen in sich selbst eine latente Neigung zu Straftaten beinhalten würden.

Dabei geht es immer ums menschliche Gehirn. Selbst, wenn dort viel zerstört ist oder wenig, aber an einer zentral wichtigen Stelle, um soziales Benehmen nicht zu können, auch nicht erlernen zu können, habe ich im Freizeitsport immer erlebt, dass Behinderte in der Schweiz, Kanton Bern, ihre Bedürfnisse nicht kommunizieren können, dass ein ungeübter Mensch wissen kann, wo das Problem liegt.

Man muss beobachten, raten und dann Hilfe vorschlagen, wenn die was nützt, kann man davon ausgehen, dass das Problem erkannt wurde.

Klassisch Hirnverletzte kommen unter enormen Druck, schreien, machen akkustisch bemerkbar, dass sie nun an ihrer Leistungsgrenze kämpfen. Da geht es nie darum, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, sondern einen Weg gemeinsam zu beschreiten, damit der/die Betroffene die Leistungsgrenze weiter weg verschieben kann, wenn es sich um junge Erwachsene handelt, die eine sportliche Leistungsgrenze auf ihrem Niveau durchaus verschieben können, wenn sie einen Weg aufgezeigt bekommen.

Nun ist in der Deutschschweiz in Mode, dass jedes laute Wort sofort gegen diese Person als Waffe verwendet wird. Insofern ist eine behinderte Klettergruppe in einer Kletterhalle für sämtliche andere KlettererInnen eine Lernchance, weil sie von ferne beobachten können, dass die Leitung technisch hilft, die verbalen Äusserungen, hektisch und laut, stehen lässt.

Das soziale Training ging in den von mir miterlebten Fällen soweit, dass sich die Behinderten sofort entschuldigten für ihre Ausfälligkeiten, wenn der Stress für sie vorbei war.

Diese westliche Unart, sofort Straftäter irgendwohin auszulagern aus der eigenen Nationalität, Religion oder eben psychisch in eine Behinderung zu verbannen, um das eigene Ego zu schützen, entpuppt sich in den letzten Jahren mehr und mehr als leeres Geschwätz.

Menschen, ein menschliches Gehirn hat beides Rationalität und irrationale Anteile. Jedes menschliche Gehirn, wo immer es auf der Welt ist, wem immer es gehört, wer es sein eigen nennt.

Die Vorstellung, Europa werde nie wieder in einen Krieg reingezogen, hat sich als Utopie entlarvt. Die ganze Bandbreite von menschlichen Gehirnen und Möglichkeiten ist immer in der Jetztzeit lebend auf der Welt.

Es ist eine Frage der Machtverteilung, dass möglichst niemand, soviel Macht hat, dass andere, völlig Unbeteiligte deshalb sterben müssen, ob auf einem Schlachtfeld, wegen Umweltkatastrophe oder fehlenden Lieferketten, weil z.B. Getreide, Soja aus der Ukraine nicht in ferne Länder ausgeliefert werden können, wo Menschen dessetwegen noch mehr hungern oder verhungern müssen.

Wenn die USA Leaks von dem nun verhafteten 21 Jährigen stammen, Banalität lässt sich kaum mehr überbieten, was bis heute darüber bekannt ist: Ein junger Mann, im Februar militärisch befördert, also voll akzeptiert und geschätzt in seiner militärischen Arbeit, leakt in der Freizeit im www in einer Peergroup, deren Anführer er ist und blufft, diese Gruppe verpflichtet, genau das nicht zu machen, was er selbst tut, zu leaken. Das ging Monate lang gut, bis irgendwer die Leaks weiterleakte.

Sich hierarchisch wichtig machen, auf dem Prinzip beruht praktisch jede männliche Karriere. Wichtigtuer in Ämtern, die sie hinten und vorne nicht ausfüllen, bisher müssen Frauen in der Schweiz die Scherben zus.kehren, die Männer hinterlassen: Gottfried Locher ist solch ein Fall, Karin Keller-Sutter muss den Untergang CS als Bundesrätin abwickeln, Nationen die gut durch die Pandemie kamen, es waren Frauen an der Spitze.

Niemand wird jemals über das eigene Gehirn hinauswachsen können. Es kann zu allem eingesetzt werden, zum Wohle der Person, der es gehört, zum Wohle der nahen und fernen Gemeinschaft bis hin zum Verderben, diese Leaks haben Konsequenzen und der Leaker hat sein eigenes Verderben heraufbeschworen, wem immer man juristisch nachweisen kann, dass er es war, der muss mit langen Haftstrafen rechnen.

Kein Land mag es, wenn es durch den Kakao gezogen wird, in dem Fall USA waren diese Leaks in mehrerer Hinsicht verheerend. Beleidige einen Staat, beleidige den eigenen Staat und der wird mit Vaterstrenge antworten, völlig nach geltenden Gesetzen und ich vermute erbarmungslos.

Das ist Irrationalität pur: Sich wichtig machen in einer Gruppe per www weltweit und dabei seine eigene berufliche und menschliche Zukunft völlig zu vergessen. Wer im Februar eine Beförderung bekam, war nicht dieser verachtete, missverstandene Aussenseiter, sondern der hatte seine militärische Berufskarriere voll im Griff. Alles lief normal. Eine Normalität wird mit dem nun Verhafteten strafangeklagt sein.

Das tut gesellschaftlich richtig weh, wenn eine Normalität unter die Lupe genommen werden muss, stellt sich die unangenehme Frage, was diese Normalität von millionenfacher oder milliardenfacher anderer Normalität unterscheiden könnte, wo die Gewissheit ist, dass sie nicht kopiert wird, nicht schon irgendwo anders entsteht und noch weiss niemand was davon.

Auf der Behindertenseite und der, der klassischen Aussenseiterrollen kommt umgekehrt wieder einmal zum Tragen, dass es egal ist, ob man nach gängigen Mehrheitsvorstellungen lebt oder nicht. Es ist und bleibt eine Entscheidung, welche Werte jemandem wichtig sind.

Unter schwierigsten Umständen kann man helfen, Menschen verlieren das eigene Leben, um andere zu retten oder man kann in der gleichen schwierigen Situation stehlen und plündern.

Krieg, Umweltkatastrophen, jede Extremsituation zeigen in den Medien immer die ganze Bandbreite menschlicher Verhaltensentscheidungen.

Thema Katzenhaltung auf Watson

Insbesodere die Kommentare sprechen für sich selbst.

Ich habe bekanntlich 4 Katzen, drei davon nicht kastriert, eine auf
Pille. Der Kater und die Kätzin haben ihr Werk wohl bereits vollendet und werden Katzeneltern.

Katzen als Nutztiere für Behinderte, vesus KatzenversteherInnen und -hasserInnen auf Watson.

8-ung: Die Tierschutzgesetze in der Schweiz punkto Katzenhaltung sind wesentlich liberaler als die Kommentare: 5 Katzenwürfe pro Jahr gelten noch nicht als Zucht.

Was die selbsternannten KatzenzüchterInnen betrifft, sind die Kater meistens jämmerlich isoliert gehalten.

Bauernhofkatzen bzw. Würfe aus Wohnungen völlig ohne Stammbaum sind das Tiergerechteste, was man finden kann. In Tierheimen sind oft Katzen aus fernen Ländern mit herzzerreissenden Srories, dahiner steckt zu oft ein miserabler internationaler Katzenhandel. Selbst die Kapo warnt insbesondere bei Hunden, keine Hunde aus dem Ausland in die Schweiz zu importieren, dogs statt drugs lautet der Handel.

Wie man lesen kann, weiss die Wohnbevölkerung nichts aber alles besser.

Ich beobachte meine Katzen täglich Stunden lang, um zu lernen, was Wohnungskatzen überhaupt sind. Habe ich Fragen, frage ich in der Tierarztpraxis, auf dem Land.

In der Stadt sind Haustiere oft eine Einnahmequelle, weil so emotional verbandelt mit den BesitzerInnen oder sie sind ein Accessoires, was gekauft und nach dem Gebrauch weggeworfen wird.

Nach der Covidpandemie sollen viele vorübergehende Haustiere weitergereicht worden sein, unüberlegte Käufe, um den Covidregeln teilweise entfliehen zu können.

Sondersession Parlament Schweiz

Das war wieder einmal zum Fremdschämen, entgegen Radio SRF heute frühmorgens mit Politexperten macht sowas extrem Politik verdrossen.. Es reicht nicht, dass die CS untergegangen ist. Das Parlament ist im Wahlkampfmodus und die Linke und die Rechte, SPS, vermutlich mit Grünen und SVP legen eine Schippe drauf, haben im Nationalrat den Bundesrat, insbesondere Bundesrätin Keller-Sutter desavouiert mit ihrem symbolischen „Nein“.

Alle Parteien sind politisch verantwortlich für diese unverantwortlichen Managerbonis (vgl. Ständerat Minder mit Abzockerinitiative, früher SVP und Unternehmer), was nicht die Leistung erhöht, überhaupt nicht, aber die raffgierigsten Banker, überhaupt Manager anlockt. Die erzählen das Blaue vom Himmer über ihre Verantwortung, zahlen sich Bonis aus, die VerwaltungsrätInnen versagen chronisch, die KleinaktionärInnen können sich nicht wehren und den Bach runter gingen Swissair und jetzt CS.

Nich drängeln die Anwärter auf den nächsten Swisscrash in grossem Stil.

KMUs sind das Rückgrat der Schweizerwirtschaft nicht die Boniverwöhnten sog. Bigplayer. Die sollten wegen Umweltverschmutzung zur Rechenschaft gezogen werden, dann könnten sie lange keine Dividenden mehr auszahlen und würden gesund geschrumpft.

Unsere Kinder, Grosskinder und Urgrosskinder wollen Natur und Luft zum Atmen, Wasser zum Schwimmen mit Fischen und anderen Tieren, Pflanzen, Steinen und Erde und nicht irgendwelchen Industrie- bzw. Landwirtschaftverschmutzung oder Pillenrückständen, die z.B. Fische unfruchtbar machen.

Überall auf unserem Planeten, nicht nur auf der nördlichen Halbkugel, merkt euch das, ihr
Umweltverschmutzungexportierer.

Ein 21 Jähriger soll für USA Leaks verantwortlich sein

Wer beherrscht die Welt? Wer befiehlt über Leben und Tod? Wer leakt Geheimdienstdokumente, darf das und bitteschön aus welchen niedersten Motiven?

Würde das je korrekt aufgearbeitet, was garantiert nicht geschehen wird, müssten sich Menschen in Alter der Weisheit, also die Babyboomer ganz viele Gedanken machen.

Alter und Weisheit, Lebenserfahrung, angesammeltes Wissen, weil Erfahrungen immer mehr lehren, wie komplex das Leben ist und nicht so einfach, wie es in jugendlichem Überschwang scheint.

Ein Hoch auf Verantwortungsbewusstsein. KEINE RAFFGIER, eine Ethik, die das Gemeinwohl im Blick hat.

Das Egozeitalter könnten wir getrost mit diesem 21 Jährigen ins Gefängnis wandern und dort den Tod erleiden lassen.

Meine Generation wurde gelehrt zu schweigen, wenn Erwachsene sprechen. Gerade Frauen wurden schon als Kinder aufs Gemeinwohl gedrillt: Der zukünftige Ehemann, das Oberhaupt der Familie. Nun, nicht jeder Mann taugt zu solch einer verantwortungsvollen Rolle. Hat der verhaftete, MÄNNLICHE, Verdächtige gerade BEWIESEN.

Nun kriegt der psychiatrische und psychologische Labels angeheftet. Wen interessiert das, wenn der immense Schaden angerichtet ist, Menschen zu Tode kommen, weil u.a. militärische Geheimdokumente geleakt wurden betreffend Krieg in der Ukraine?

Was soll diese psychologisch-psychiatrische Labelung, die die Eigenveratwortung dezimiert? Was nützt es Toten, wenn sie morgen sterben müssen, zu wissen, dass er/sie an Narzismus eines Mannes in der USA, 21 Jahre alt, genau morgen sterben muss?

Verantwortung ist Verantwortung und bis ein Mensch diese nicht mehr wahrnehmen kann, braucht es extrem viel. Ich bin lebendes Beispiel dafür: Unter zweien Malen wurde ich in der Psychiatrie Monate lang von MitpatientInnen GESCHLAGEN. Der Grund maximal NICHT ÜBERZEUGEND: Ich war körperlich die mit weitem Abstand DIE SCHWÄCHSTE.

DAS HABEN ALLE MITPATIENTINNEN BESTENS UND SOFORT BEGRIFFEN, völlig unabhängig von den ganz verschiedenen PSYCHIATRISCHEN DIAGNOSEN, INSBESONDERE FRAUEN SCHLUGEN ZU.

Genau ein Mann, Mitpatient hat sich bei mir glaubwürdig entschuldigt und mich danach GESCHÜTZT GEGEN SCHLÄGER, DIE NUN NICHT MEHR ZUSCHLAGEN KONNTEN, er war ein Hühne von einem Mann, über 190 cm lang.

Diese vermeintlichen psychologisch-psychiatrischen ERKLÄRUNGEN, taugen nichts, sind Sedidative für die westliche Welt, die solchen UNSINN GLAUBT.

Erste Gerichte in der Schweiz setzen sich über diese stets vor Gericht vorgebrachten Entschuldigungen hinweg. Wer sich radikalisiert, psychische Erkrankung hin oder her, ist verantwortlich für Straftaten, die sie wegen der politischen Radikalisierung begeht. Eine so radikalisierte Frau bekam letztes Jahr ein Strafurteil, obwohl sie psychisch krank ist.

Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf, ein Punkt, den es neu zu diskutieren gilt.

Die Babyboomer sind nochmals in der Verantwortung gerade in den westlichen Demokratien, wenn sie diesem Staatsmodell zu neuem Aufschwung verhelfen wollen. Unserer gesamten Kindergeneration haben wir den Egotrip beigebracht, eine erzieherische maximale Fehlleistung, wenn wir solche Erziehungsprodukte z.B. wie ich unser eigen nennen.

Wers besser gemacht hat, nicht Jürg Jegge und ähnlichen Gestalten gefolgt ist, dem/der gratuliere ich ganz herzlich. Solche Kinder beobachte ich liebend gerne z.B. in der Kletterhalle. In guter Jugend, die das Wort „Verantwortung“ spielerisch und altersgerecht kennt, liegt unsere Zukunft, wenn wir überhaupt noch eine solche haben.

„Sich als Opfer fühlen“, zuerst käme das Recht und die Gesetze

Seit Jahrzehnten wird in der Psychologie/Psychiatrie PatientInnen eingetrichtert, sie seien nicht Opfer, sondern fühlten sich als Opfer. Das bringt nie Heilung.

Opfer von Straftaten, natürlich ungeahndet, fühlen sich zu Recht als Opfer. In der Schweiz verweigert die Polizei systematisch Strafanklagen, steht auf der Seite der StraftäterInnen. Man spielt geziehlt auf Verjährung. Sämtliche Behinderte haben keinen Zugang zum Rechtsstaat.

Im Kanton Bern habe ich das bei verschiedenen Antags- und Offizialdelikten ausprobiert. Ich hatte selbst zu zweit, beide Male Frauen Null Chance. Also glasklar Opfer. Es gibt nicht nur Kriegsopfer, momentan in der Ukraine mit Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es ist auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn systematisch 22% der Schweizerbevölkerung keinen Zugang zur Justiz hat. Man wird systematisch lächerlich gemacht, was mit einem System, das von sich behauptet, vor seinem Gesetz seien alle gleich, nicht das geringste zu tun hat.

Grauenhafte Verfehlungen in die Persönlichkeitsrechte meist sozial Schwacher enden maximal mit einer Entschuldigung des Bundesrates und minimalsten finanziellen Vergütungen. Bsp. Verdingkinder. Ähnlich katastrophal erging es teilweise Heimkindern. In der Nähe von Bern gab es das Heim „Auf der Grube“. Was da an die Öffentlichkeit drang, was alles vorkam, das wäre strafrechtlich relevant gewesen, wenn es nicht verjährt gewesen wäre. Das Leiterehepaar, der Mann ist verstorben, die Frau lebt noch, blieb unbehelligt.

Kath. geführte Heime und Schulen waren in den Medien nicht nur in der Schweiz. Auch das wird unter den Teppich gekehrt, wenn es irgendwie geht.

Das Unrecht, Straftaten, sieht man nicht bei sich selbst, aber mit dem Fernglas bei autoritären Staaten, Diktaturen, wie wenn die Staatsform gegen Machtmissbrauch gefeit wäre.

In der Logik werden als Opfer degradiert zu sie „fühlten sich als Opfer“. Damit wird ihnen die letzte Würde gestohlen und die sog. Heilung basiert auf der grundsätzlichen Lüge, nicht Opfer zu sein, aber sich irgendwie einbilden, sich in der Akutsituation nicht gewehrt haben zu können.

Liegt nicht eine psychische Erkrankung vor, haben viele Menschen ein feines Gespür dafür, was Recht versus Unrecht ist, wie die Gesetze lauten und Kinder noch viel präziser.

Um das erlittene Unrecht nicht mit Psychopharmaka sedieren zu müssen, was nicht zielführend ist, wenn ein Mensch werder fremd- noch selbstgefährdend ist. müsste man sich auf Augenhöhe unterhalten und Straftaten Straftaten beim Namen nennen.

Dann in einem nächsten Schritt kann erarbeitet werden, was nun damit getan werden soll. Wie überleben Menschen als Opfer, wenn der Rechtsweg verbarrikadiert ist. Frauen in der Schweiz sind darin geübt, sie kennen bis heute nichts anderes.

Gehiemrezept, wie kann die verständliche Wut in geordnete Bahnen umgelenkt werden? Wut ist Energie, eignet sich bestens zu körperlicher Tätigkeit, Kreativität und natürlich Sport. Die hübschesten Gärten erzählen von wunderschönen Pflanzen, aber kein Sterbenswort davon mit wieviel menschlichem Kumm die kleine oder grosse Hacke geführt wurde, um mit Energie den Boden zu lockern.

Schreiben gilt als Verarbeitungstechnik. Es ist ein grosses Stück Arbeit, Erlebtes überhaupt in Worte fassen zu können.

Sich besinnen auf die eigenen Machtbereiche, z. B. die eigene Laune. Was liegt in der Macht des Einzelnen und was ausserhalb? Wie kann eine eigene schlechte Laune in eine bessere oder gar gute Laune verwandelt werden? Die berühmte Tasse Tee, die man sich zubereiten kann, erfüllt ganz viele gute Sachen. Tee ist rasch zubereitet und doch ist es ein kurzes Innehalten, evtl. Auswählen zwischen verschiedenen Teesorten, heisses Wasser, im Winter Hände an der warmen Tasse aufwärmen, warten mit Trinken, den Mund nicht verbrennen, evtl. blasen, was im Vorbeigang rasch die Atmung reguliert, tief ausatmen lässt.

In der eigenen Macht liegt auch der Entscheid, wieviel Platz ich StraftäterInnen im eigenen Leben einräumen will. Die meisten andern Themen sind naturgemäss erfreulicher. Wenn jmd. zuerst in Theorie und dann Praxis begreift und umsetzen lernt, dass es in der Natur des Bösen liegt, sich aufzublähen und wichtig zu machen und dass man es begrenzen muss uns will. Von Straftaten anderer will niemand das eigene Leben völlig aufsaugen lassen. Die eigenen Gedanken und Gefühle davon lösen.

Eine weitere Entscheidung ist, ob politische Arbeit gewollt ist, sich vernetzen, um politische Zustände zu ändern. Das braucht einen langen Atem, gerade in Demokratien, bis der demokratische Weg begangen ist und irgendwelche kleinste Erfolge erziehlt sind oder 8-ung, Gesetze geschrieben und in Kraft sind, aber schubladisiert irgendwo vor sich hinschlummern.

Die gesamte Behindertengesetzgebung, was die Menschenrechte Behinderter in der Schweiz betrifft, ist auf dem Niveau: 20 Jahre verschlafen, verplempert und nun, da der ÖV barrierefrei sein sollte auf Ende Jahr, kommt ein Erwachen, was entweder ernst gemeint ist oder es geht weiter wie gehabt.

Bei den zu erfüllenden Pflichten, da wird rausgepresst aus Behinderten, was nur geht, die IV kennt Rechte gegenüber Behinderten, die bis zu invasiver Medizin geht, wenn die nach heutigem Wissensstand Kosten verringert.

Wir erinnern uns, wie intensiv die Diskussion der Covidimpfung geführt wurde, weil SchweizerInnen und vermutlich auch Wohnbevölkerung reklamierten: „Invasive Medizin.“ Behinderte haben das Recht nicht, wenn es um sog. Schadensminderung geht.