Wer träumt von einem „Grossreich“?

Als denkende Bürgerin und Burgerin gucke ich mich um in den Ländern, die ich in den Medien lese und überlege mir, wer ein Interesse hat an der Destabilisierung der Weltmachtpolitik:

  • Die drei Grossen: USA, China, Russland: USA und China streiten um die Weltmacht, Russland, was seine Machtpolitik via Schlachtfeld in der Ukraine durchsetzen will und ganz viele Cyberattaken im Westen, wird wohl als Vasall Chinas enden.
  • Indien hat oder wird demnächst die meisten Menschen in einem Land beherbergen. Anzahl Menschen pro Land wird ein wichtiger Faktor werden, wenn nicht schon heute, dann in naher Zukunft.
  • Im asiatischen Raum leben ganz viele Menschen. Das gilt es im Auge zu behalten.
  • Der arabische Raum hat die westlichen Erdölgelder und ist reich geworden. Die Religion Islam wird sich nicht mehr dem Christentum unterwerfen. Autoritäre Regimes haben die Nase vorn bei Sonnenenergie und vielen grünen, westlichen Energieforderungen. Die Länder mit Energie sind gut für die Zukunft gerüstet, grüne Energie, ohne Erdöl, Kohle und Atom.
  • Afrika ist nicht zu unterschätzen, vom Westen ausgebeutet und sträflich vernachlässigt.
  • Die südliche Halbkugel scheint am Kommen zu sein, bestens hofiert von China. Einige afrikanische Länder sind bereits von China mit seiner vermeintlich wirtschaftlichen Charmesoffensive finanziell ausgebeutet und abhängig geworden.
  • Noch hat die USa die Weltherrschaft, es fragt sich, wie lange noch?
  • Pakistan, ein Bigplayer punkto Bevölkerung, geht in Umweltkatastrophen momentan unter Wasser. Forderungen werden an westliche Staaten gerichtet, bloss die Klimaerwärmung machen schmutzige Industrien, die zu Zahlungen verpflichtet werden sollten.

Die Aufkärung, die Idee, der westliche Mann(!) sei maximal Vernunft gesteuert, können wir im Westen, Frauen und Männer getrost vergessen. Männer sind manipulierbar mehr als Frauen, die sich bis auf den heutigen Tag zur Hauptsache um ihre Kinder, die Entwicklung der nächsten Generation einsetzen müssen im deutschsprachigen Raum, besonders in der Deutschschweiz. Die Erziehungsvorgaben machen jeweils Männer, bewährt sich in der Deutschschweiz gerade nicht. Die Generation der jungen Erwachsenen zeichnet sich durch einen Mangel an Reszilienz aus.

Seit drei Jahren, seit dem Ausbruch von Covid, wird in den deutschschweizer Medien ständig berichtet, dass diese Teenies und junge Erwachsene besonders leiden und nicht in Selbsthilfegruppen gehen, sondern ihr persönliches Heil von sog. Fachleuten erwarten.

Bevor die je heilen, ist eher das ganze KK-System in der Schweiz, was Umsatz orientiert ist, an die Wand gefahren.

Katzenforen sind unbrauchbar

Natürlich hätte ich gern Wissen über Katzenwelpen. Alle Katzenforen sind voll von selbsternannten ExpertInnen. Diese sog. ProfizüchterInnen, züchten sehr oft Rassen. Nun weiss jedes Kind, dass Promenadenmischungen bei Hunden gesünder sind, weil Tiere sich nicht nach Rasse(!)kriterien vermehren.

Bei Katzen gilt bestimmt dasselbe. Nun wird moniert, dass es zuviele Katzen gebe. Wer hat das Recht via www einem Menschen drein zu reden, was er solle? Ausser Überheblichkeit ist absolut nichts zu finden.

Ich will optisch einfach identifizierbare Katzen und wenn es gelingt, die an Behinderte weitergeben. Kaum ein Mensch ist so andauernd zuhause wie Behinderte, weil die irgendwann bis obenhin genug haben von der Diskriminierung, die sie z.B. in der Schweiz erleben, sobald sie ihre vier Wände verlassen.

Echt, das braucht ein gerütteltes Mass an Reszilienz.

Katzenhaltung ist nicht minder aufwändig als Hunde, aber sie findet auf engerem Raum statt. Ich kann Katzen in einer Wohnung beschäftigen, es reichen einfachste Spielgelegenheiten, es reicht eine Kartonschachtel mit verschiedenen Eingängen und Verstecken von Spielzeugen. Ein kleiner Schnur- bzw. Wollknäuel und die Spielzeit läuft wörtlich wie am Schnürchen.

Der taktile Kontakt durch Streicheln, davon profitieren die Tiere und die Menschen, beide entspannen sich, Wellness pur.

Katzen beobachten, von Katzen lernen, was Katzen sind, ist allemal schlauer, als Ideologien über Katzen zu lesen. Ich schaue meinen Katzen stundenlang zu, was bleibt gleich, was veränder sich, wer schläft wo, wann werden Schlafplätze getauscht, welche regelmässig und welche bleiben gleich. Welche Katze versteckt sich, aus Wohlbefinden oder eher ängstlich? Eine nie endende Ausbildung meinerseits. Ich hinterfrage mich täglich selbst, ändere Kleinigkeiten und lerne, ob sie Wirkung zeigen und, wenn ja, das, was ich wollte.

Ich unterstütze keine eingeflogenen Katzen aus allen Herrenländern. Alle meine 4 Katzen sind aus der Schweiz. Bei drei davon bin ich mir sicher. Ob Kater „D“ in der Schweiz geboren wurde, wie behauptet wird, weiss ich nicht mit letzter Sicherheit. Das Kerlchen gehört nun zu meiner Katzenfamilie und gut ist.

Übrigens trainiere ich meine Rücken-, Arm- und Handmuskeln, weil ich meine Tiere trage. Im letzten Sommer war ich so schwach, dass ich bei 3-4 kg Katzen 300 gr. unterscheiden konnte. Lustig war das nicht. Heute ist der kräftigste, kastrierte Kater sicher um die 6 kg und ich schleppe ihn einfachstens rum.

Meine Lebensqualität lasse ich mir von niemandem mehr verderben. All diese ausgebildeten und selbsternannten ExpertInnen ohne mich. In den Institutionen habe ich erst realisiert, wie oft Menschen schwatzen, wenn sie ihr Gehirn nicht eingeschaltet haben und wie geblufft wird völlig substanzlos. Grauenhaft die Ideologien, die rumgeboten werden und wurden.

Dass Katzen EinzelgängerInnen seinen, war lange solch eine Ideologie. Sowas kann nur Menschen in den Sinn kommen, diesen selbsternannten ExpertInnen.

Übrigens gibt es Katzenzuchten, die nicht normal sind: Perserkatzen OHNE NASE. Muss für die Tiere kein Vergnügen sein.

Katerhaltung: Da ist frau schnell klug. Die Zuchtkater sind nur Nutztiere und werden je nachdem sehr merkrürdig gehalten in eigenen Zimmer, alleine oder mit einer kastrierten Gesellschaftskatze. Wer da dominant ist, muss sich niemand fragen, die Gesellschaftskatze muss sich nur unterordnen, ausser der Mensch lässt sie Oberhand erleben.

Andere sind alleine in einem Kinderzimmer, haben Sichtkontakt zu anderen Katzen. Diese Luxusexemplare sind fürs menschliche Auge mit allem Erdenklichen bestens eingerichtet. Was denken sich Katzen dabei?

Sobald ein Kater zu markieren beginnt, wird es schwierig. Einerseits können nicht kastrierte Kater keine Freigängerkatzen sein, andererseits will kein Mensch im Revier eines markierenden Katers leben müssen.

Laut Tierarzt kann man einen Kater kastrieren, wenn er beginnt Markierungsverhalten zu zeigen und das geht durch die Kastration weg. Mehr als auf meine Tierarztpraxis kann ich nicht. Ist es anders, werde ich es umgehend lernen. Ohne Erfahrungen kein Lernen und ohne Lernen könnte ich nicht leben. Ich will stets spannende Herausforderungen zum Lernen.

Kater „D“ wird zutraulicher

Er kam mit 5 bis 6 Monaten in meine Katzenfamilie. Da er nicht kastriert wird, bis wir Katzenwelpen haben, war und ist es für mich schwierig zu unterscheiden, was ist Kater Verhalten, was Charakter und was die unmögliche hierarchische Stellung, Jüngster zu sein aber Kater.

Als Erstes verschwand „D“ hinter dem Waschturm, die Feuerwehr musste ihn hervor holen. Er zischte mich ständig an und fuhr die Krallen aus, ich deutete diese schlechten Angewohnheiten als Ängstlichkeit, kam ihm nicht näher als auf 2 m. Als ich ihn fast nicht zum Impftermin einfangen konnte, liess ich mich beim Tierarzt kurz ausbilden. „D“ ist nicht ängstlich, aber Kater.

Daraufhin habe ich mein Verhalten geändert, es galt diese 2 m zu minimieren. Längst wusste ich, welche Katzenbelohnungen „D“ die Liebsten sind. Also ihn hinter einen der beiden Vorhänge mit dieser Verpackung locken und dort im Separee, ohne Blickkontakt zu den andern, füttern.

„D“ wird ganz locker, wenn er gestreichelt wird, laufe ich durch die Wohnung, eilt er noch immer etwas davon, aber nicht mehr in dem Ausmass wie zu Beginn. Natürlich ist es für mich bewegungstechnisch ideal, wenn ich eine Katze weniger zwischen meinen Füssen habe, aber es zeigt kein Wohlbefinden, wenn eine Katze wegläuft vor der Besitzerin.

„D“ kann ich nicht fragen, warum er Angst hat vor Menschen, die sich bewegen. Irgendwas muss er erlebt haben. Meine drei andern Katzen zeigen ihm immer, wie es entspannter geht und er lernt ganz langsam aber stetig dazu: Legt er sich auf meinen Sofasitz, will er Streicheleinheiten. Legt er sich zu mir ins Bett, wenn ich schon drin liege, sucht er Kontakt. Manchmal streicht er rum, weil er längst weiss, dass es im Bett auch Katzenstreicheleinheiten gibt. Noch weiss ich nicht schlüssig, ob er lieber gestreichelt wird, wenn ich liege oder auf dem Sofa sitze. Also mache ich beides, wie bei den drei andern auch.

Angezischt wurde ich lange nicht mehr. Das werte ich als Erfolg meiner Arbeit.

Die Katzen zischen sich untereinander an, was laut www i.O. ist, wenn es nicht in eine Riesenrauferei ausartet. Das tut es nicht. Wird es mir, was selten vorkommt, zuviel, lade ich ein zum Spiel, ein klassisches Ablenkmanöver, ich habe euch bessere Beschäftigung als Revierkämpfe.

Bügeln können, stehend

Wer behindert ist, alt wird, kämpft früher mit Bewegungseinschränkungen. Mein cerebral gelähmter Körper machte inneres Organversagen, weil ich keine Rollstühle hatte. Ich bin seit 62 Jahren bei der IV angemeldet, wurde von der als Kind ab zwei Jahren mit Physiotherapie so überfordert, dass ich 2017 einen cerebral paretischen Schub machte, nicht mehr gehen konnte. Im 2019 hatte ich das erste vollständige innere Organversagen, was Niere und Darm betrifft, die sog. niederen Organe stellen ihre Arbeit auch nachts ein, ein menschlicher Körper schützt immer das Gehirn als letztes Organ, das vom Versagen bewahrt wird. Stirbt das Gehirn, istein Mensch tot. Ein Herz kann reanimiert werden, ein Gehirn nicht.

Parallel dazu verschlägt es mir den Atem, was bis heute vorkommt, dass ich nicht mehr richtig ausatme. Insofern ist Trompte spielen Therapie fürs langsame und kontrollierte Ausatmen.

Ebenso gefährlich ist das Ersticken, wenn ich zu müde zum Kauen bin. Sich flüssig ernähren ist eine Alternative, aber klar ein Notprogramm.

Bewegungstechnisch bewege ich mich völlig am Rand der Gesellschaft, weil inneres Organversagen ist UNSICHTBAR, billigste Schulmedizin, weil LIEGEN die Heilung bringt, nichts Teures. Ich wurde ewig mit teuersten Apparaten und schulmedizinischen Anwendungen auf Krebs untersucht, den ich nicht habe.

Nun war ich ein Jahr lang sehr vorsichtig punkto zu viel Bewegung. Vor einem Jahr habe ich ständig erbrochen, wenn die Verdauung ausstieg, kam alles Essen retour. Meine sämtlichen zu optimistischen Zeitpläne wurden über den Haufen geworfen, ich musste die Ruhe pflegen, Geduld haben, liegen.

Mir ist nicht mehr dauerschlecht, dafür habe ich nun ständig Hunger, muss meine Ernährung umstellen, einfache Kohlenhydrate wie Zuckergetränke langsam reduzieren zu Gunsten von Gemüse und Proteinen, mich ernähren wie eine Jägerin und Sammlerin. Esse ich Kohlenhydrate, nehme ich nun zu, was über die letzten 11 Monate geschah.

Ganz langsam kann ich beginnen, Gegensteuer zu geben.

Es gibt viele Bewegungen, die ich sitzend erledigen kann. Bügeln ist die grosse Ausnahme. Selbst wenn ich stehend bügle, fange ich immer mal Brandwunden ein. Nur beim stehend Bügeln stimmen die Winkel einigermassen, dass ich mich maximal vor Brandwunden schützen kann.

Bügeln vereinigt alles, was ich nicht kann: Stehen an Ort ist punkto Bewegungen mit Abstand am Schwierigsten für meine Beine, Gelenkegilt es zu stabilisieren und beide Hände kommen mit unterschiedlichen Bewegungen zum Einsatz.

Die Bügeleisen fallen ab und zu runter. Lange habe ich es aufgegeben, mir teure Bügeleisen zu kaufen, die geben immer den Geist auf, wenn sie zu oft runter gefallen sind. Der Boden darunter muss nicht renoviert werden, weil die Bügeleisen das Parkett beschädigen. Das würde mich bei einem neu versiegelten Boden ärgern.

Gestern Grossaktion. Ich hasse es mit ungebügelten Hemden rum zu rollen. Momentaner Bügelstand: Ein Hemd kann ich mit nur einer Sitzpause bügeln. Gut gemacht, nun kommt die warme Jahreszeit, ich übe Bügeln und kriege gebügelte Oberteile, einfach nicht vor Begeisterung übertreiben.

Das erste selbst gebügelte Hemd gestern und drei Schals!

Ich bin nicht auferstanden, aber aufgestanden passend zum Ostersonntag.

Kater „D“ wird zutraulicher

Aus Katzensicht gehört meine Wohnung den Katzen und ich als Mensch bin darin geduldet, obwohl ich regelmässig Fressen bringe.

Kater „D“ kam erst im Januar zu meinen drei Katzen. Er, im August 22 geboren, war hierarchisch der Neuzugang, aber nicht kastrierter KATER.

Ich beobachtete meine nicht kastrieren Weibchen, den vom Körperbau her grössten Kater „S“ kastriert und den Neuzugang, nicht kastriert, Kater „D“. Nirgendwo gibt es korrekte Information zu Katzen, europäische Hauskatze, nichts mit Baumstamm oder Stammbaum, um kontrolliert Junge zu bekommen.

Mein Ziel ist dreifarbige Katzen, die ich an Behinderte oder alte Frauen weitergeben kann. Alle Menschen profitieren von der Begegnung mit Haustieren. Die Behindertenindustrie spezialisiert sich auf Hundeerziehung.

Meine Überlegung ist, dass nicht jede Familie mit einem behinderte Kind, sich den Aufwand leisten kann, einen Hund zu versorgen. Also Katzenzucht nicht nach Reinheitskriterien aber optischer Identifizierung.

Als Katzenbesitzerin will ich meine Tiere OPTISCH IDENTIFIZIEREN KÖNNEN. Also keine Tigerli, weil die sehen alle gleich aus. Katzen sind klug. Irgendein Tigerli wird bald einmal herausfinden, wenn es FreigängerIn ist, dass es spielen kann, dass es nicht in seine BesitzerInnenhaushaltung gehört.

Nutztiere, abrufbar, was gerade für FreigängerInnenkatzen wichtig ist. Ich wohnte und wohne in Hochhäusern, das bedeutet Freigang via Lift mit der Besitzerin, zurück via Lift mit der Besitzerin. Frühere Katzen habe ich immer nachts rausgelassen und früh morgens zurückgeholt.

Die gegenwärtigen vier Katzen haben Auslauf auf der Dachterrrasse, die irgendwann ein Katzengehege bekommt. Die Dachterrasse ist maximal geeignet für Katzenwelpen. Sobald sie aufs Geländer hochspringen können, wird sie zur Verletzungsgefahr, weil 13. Stock. Beide Weibchen sind über die Brüstung gefallen, scheinen die Gefahr nicht einordnen zu können.

Der kastrierte Kater „S“, der als Erste hoch springen konnte, fiel nie runter. Menschliche Logik und Vernunft, reichen nicht aus, um die Zusammenhänge zu erklären, aber Angst zu bekommen vor dem Unverständlichen.

Kater „D“ kam später. Eine Chance „Flugkatze“ zu werden, kriegte er schon gar nicht.

  1. Sicherheitsvorkehrung ist, das sämtliche Katzen vor dem Betreten der Dachterrasse ein Katzengestältli angezogen bekommen, was im Notfall ihre Rettung vereinfacht.
  2. Wenn sie wirklich raus wollen, werden sie angeleint, je nach Charakter mit längerer oder kürzerer Leine. Katze „E“, die es liebt, draussen ein Sonnenbad zu nehmen Bekommt Vorzugsbehandlung. Die Katzengeschwister wollen Verstecken spielen, was ich in der Wohnung mag, aber nicht, auf der Dachterrasse. Kater „D“ hatte keine Chance als kleines Katzenwelpe, die Dachterrasse erschnuppern zu können. Freiluft scheint er zu geniessen. JedeKatze wird individuell gefördert.
  3. Alle vier Katzen werden getestet auf Lieblingsspielzeug und -katzenbelohnung, zwecks Katzenrettung aus Gefahrenzone.

Gelingt es einer Katze auf die Dachterrassenbrüstung zu springen, muss ich nicht auf sie zugehen, sondern sie von der Gefahr weglocken können, so interessant sein, dass die gefährdete Katze zu mir FREIWILLIG ZURÜCKKOMT.

Mit Katzengestältli kann ich sie technisch einfacher retten. Katzenfell entwischt sogar meiner nicht behinderten Hand. Die Katzen und ich wissen das, solche Spiele machen wir in meiner Wohnung: Zwei der vier Katzen spielen gerne Verstecken, die anderen zwei sind motiviert zu erleben, was ich zu bieten habe, sie lieben Schnürlispiele.

Kater „D“ hat soviel Vertrauen gefasst, dass er sogar sein Schläfchen mit mir auf meinem Bett geniesst. Er weiss, dass es genau zwei Gründe gibt, wenn ich ihn hoch hebe:

  1. Seine Lieblingskatzenbelohnung, flüssig, hinter dem Vorhang zu futtern.
  2. Seine Streicheleinheiten, die er möglichst täglich, inzwischen mehrfach bekommt.

Will ich Katze Zutrauen lehren, brauchen sie ausschliesslich POSITIVE ERFAHRUNGEN.

Israel, Netanyahu eskaliert Konflikte

Der nahe Osten seit langer zeit nur ein Problem, was vom Westen nicht befriedet wird, der hat ein Interesse, dass der arabische Raum nicht zur Ruhe kommt, Israel die Atommacht und der verlängerte Arm insbesondere der USA.

Wie die Geschichte der letzten über hundert Jahre geht, kann jedEr bei Arnold Hottinger nachlesen und zumindest verstehen, wie es so weit kommen konnte.

Er hat den nahen Osten ausgiebigstens bereist zu seinen Lebzeiten, war Korrespondent der NZZ. Ihm ging es neben der Tagesaktualität immer um die historischen Zusammenhänge, welche Nationen wann verantwortlich waren, wie sich die arabische Kultur organisiert, wie ihre innerarabischen Konflikte funktionieren, die Auseinandersetzung der drei abrahamitischen Religionen, ein Gott, ungezählte Buruderkonflikte, der Streit ums Öl, den Suezkanal, die uralte Verbindung per Landweg von Afrika nach Europa und Asien.

Schon die Bibel ist voll von Kriegsgeschehen, Sinaihalbinsel, Ägypten als südliche Grossmacht und in den nördlich davon gelegenen Ländern Grossreiche und die Bibel verklärt die 12 Stämme Israels, der Söhne Jakobs. Schon zur Zeit des Alten Testaments wurden Kriege blutigstens geführt, ein Gemetzel, die Technik war noch nicht so ausgefeilt wie heute, verbreiteten schon damals unter der jeweils betroffenen Bevölkerung Angst und Schrecken.

Über dreitausend Jahre kurze Friedenszeiten, viel längere Zeiten der gegenseitigen Unterdrückung und der Kriege.

Die Menschheit geniesst den unrühmlichen ruhm, die Technik verfeinert zu haben und menschlich nichts dazu gelernt: Raffgier, im Alten Testament der Tanz ums goldene Kalb. Ohne dieses Bild theologisch zu ergründen, was man immer kann, das Bild, das goldene Kalb steht für Verwirrung im gossen Stil und falsche Ziele.

  • Gold/Geld
  • Erdöl
  • Bodenschätze
  • Handelsrouten übers Land und die Meere
  • Zerstörung der Schöpfung/Umwelt
  • WER IST GOTT? Wer immer die Alleinwahrheit für sich beansprucht, der irrt.

Demokratien behaupten zu Recht, dass man jedes Thema politisch aus ganz verschiedenen politischen, ethischen, finanziellen Standpunkten anschauen kann, sich auseinandersetzen muss im Gespräch und da irrt die Demokratie, dass eine demokratische Mehrheit, weil nun alle Standpunkte offen diskutiert und erklärt wurden, das Beste fürs Gemeinwohl entscheidet, in der Schweiz per Volksabstimmung.

De facto entscheidet Lobbying, Werbekampagnen und seit neulich via www Einflussnahme von aussen und innen über die Meinung der Bevölkerung, die abstimmt, nicht informiert ist, wer welche Kampagnen und mit welchem Eigennutz finanziert.

Demokratien müssen ganz schnell lernen, dass sie nicht gefeit sind gegen Missbrauch aller Schattierungen.

Insofern ist momentan ein guter Monarch oder eine autoritäre Regierung, die modernste Technik wie z.B. Solarenergie fördert, viel schneller in der Anpassung an diese schnelllebige Zeit. Ist die Regierung bzw. der Herrscher schlecht, dann leidet die Bevölkerung unendlich.

In der Schweiz weicht der Bundesrat auf Notrecht aus, um z.B. die CS nach seiem Gusto abzuwickeln. Das ist noch nicht blutig geworden, aber sehr gefährlic in mancherlei Hinsicht, zuerst politisch.

Versteckte Stoffmäuse

Ich schlafe mit Prinzip Hüslernest. Da ich viel liege, hebe ich nur eine Matratze mit Rost im Schlafzimmer auf einem Tannengestell mit Auslassungen, was ein idealer Spielplatz für die vier Katzen ist.

Der zweite Rost mit Matratze drüber liegt im Wohnzimmer. Gehe ich auf Stoffmäusejagd sind regelmässig Stoffmäuse im Holzlättlirost im Wohnzimmer.Wie die dorthin gelangen, kann ich mir nicht vorstellen. Babykatzen schlüpfen praktisch überall hin. Die vier sind alle praktisch ausgewachsen und wie die in den Rost kommen, habe ich noch nie beobachtet.

Irgendwann möchte ich das sehen, weil es mir unmöglich erscheint.

Aufräumen mit den Katzen ist immer lustig am meisten bei den kleinen Schnurknäueln, da helfen acht Katzenpfoten eifrigstens mit, dass ich sie nur ganz vorsichtig aufrollen kann, irgend ein Spielzeug als Attraktion bewege mit Geräusch und dann schaffe ich 50 cm schnurrknäuel aufwickeln und schon sind Katzenpfötchen wieder beteiligt und das Spil geht weiter.

Es kann sein, dass eine oder bloss zwei Katzen es schaffen, im Wohnzimmer die Mäuse förmlich in den Lättlirost zu stecken. Es könnte sich um Vorratsfutter handeln, Jungkatzen auf den Spuren von Eichhörnchen.

Immer, wenn in meinem Bett eifrigstens gespielt wird, kriege ich Stoffmäuse apportiert, was ich gebührend lobe. Bei echten, blutigen Mäusen hätte ich weniger Freude, müsste heucheln.

Kater „D“ läuft viel weniger weg, wenn ich in der Wohnung rumlaufe. Er hat sich daran gewöhnt, dass wenn ich ihn hochhebe, er entweder gestreichelt wird oder seine flüssige Katzenbelohnung immer noch hinter dem Vorhang bekommt. Dass beides gute Erfahrungen sind, wird ihm langsam zur Gewohnheit.

Warum er ängstlich ist vor den Schritten von Menschen, weiss ich nicht. Ich kann das nur durch andere Gewohnheiten ändern. Wenn er was Unerlaubtes tut, dann hauche ich „Nein“. „Nein“ kann er viel zu gut. Er will immer gehorsam sein, reizt kaum Grenzen aus oder wenn er es tut nur halbherzig.

„E“ die zukünftige Katzenmama dagegen schaft es immer mal zu unerlaubter Freiheit zu kommen, unentdeckt duch offene Balkontüren zu entwischen, wie sie das schafft, kann ich mir nur so vorstellen, dass ihr rotes Fell farblich zu ähnlich zum Parkettboden ist.

Zu Unfällen ist es nicht mehr gekommen. Sicher ist nichts. Alle Katzen können auf sämtliche Geländer hüpfen. Aufpassen ist das Gebot für mich. „E“ ist mit Abstand am liebsten draussen. Kater „D“ ist am Lernen, die Dachterrasse ist riesig und muss erschnuppert werden.

Scham- versus Herrschaftsgefühle

Die Menschheit dreht seit es sie gibt, immer an Ort und Stelle:

Biblisch nicht historisch chronologisch, aber in der Endfassung, gibt es zwei Schöpfungsgeschichten, die Ältere, historisch gesehen ursprünglichere, beinhaltet, dass Gott zuletzt Mann und Frau schuf, völlig ebenbürtig.

Bereits Adam und Evas Kinder tun nicht gut, ein Junge schlägt den andern tot. So rasch kommt der Bruderkonflikt zur Sprache, es ist die erste Erfahrung der Ureltern, Mord und Totschlag.

Heute gibt es weltweit eine Menschheit, die ist an unzähligen Orten im Krieg, Mord und Totschlag.

Die Geschichte der Urelten ist eine Legende. Was wir punkto Kriege und Zwiste weltweit erleben ist unsere weltgeschichtliche Realität.

Statt zu töten direkt oder zu verletzen mit Waffen, kann man Menschen, insbesondere auf der südlichen Halbkugel verhungern lassen und Säuglinge und Kleinkinder sterben lassen, die Umwelt so verschmutzen, dass sauberes Trinkwasser nicht gefunden werden kann, alles verdorrt und verschmutzt.

Das Mittelmeer wird von legalen und illegalen Flüchtlingen als Route in den Konsumtempel Europa genutzt. Selbst minderjährige Kinder werden von Schleppern angeschleppt. Sie ertrinken im Mittelmeer, wenn die überfüllten und schlechten Schiffe untergehen.

Der Mensch kann dem Menschen alles sein, Segen oder Fluch, LebensretterIn und Töter.

Das nennt sich freier Will in der Demokratie: Sämtliche mündigen BürgerInnen können mehr oder weniger wählen, wofür sie ihr Leben einsetzen wollen. Die meisten ziehen es vor, irgendein Geisch zu wählen weder schwarz noch weiss, irgendein grau.

Das könnte man im Neuen Testament nachlesen und lernen: Ohne menschliche Schuld kommt kaum ein Mensch durchs Leben, also keinEr werfe den berühmten ersten Stein.

Wo überall z.B. nur in der Schweiz werden Menschen ausgegrenzt, fliegen reale und ideelle, ideologische Steine ohne Unterbruch. Wenn eine Gesellschaft so intensiv mit dem Mammon und sich selbst beschäftigt ist, dann ist sie wahlich „das Loch im Donut“, aussage der Botschafters aus der USA.

Eine Erde, eine Meschheit, eine Natur. Es ist am Menschen, dazu Sorge zu tragen, nennt sich „Bewahrung der Schöpfung“.

Macron die neue Merkel?

Macron ist mit einer grossen Wirtschaftsdelegation nach China gereist, er hat wirtschaftliche Interessen.

Was heisst das nun punkto Weltmächte? China signalisiert nach allen Seiten, dass es sich als die zukünftige Witrtschafsweltmacht versteht, zündelt mit einem Krieg gegen Taiwan, dann sind die Interessen der USA betroffen.

Noch versteht sich die USA als Weltmacht Nummer 1, was nun Putin via Ukrainekrieg wissen wollte, wie ernst es mit der Grossmacht USA steht. Merkel hatte immer grosse wirtschaftliche Interessen für Deutschland. Was die beiden Gaspipelines Nordstream taugen zwischen Russland und Deutschland, das wissen wir nun in Europa.

Einsicht offenbar nicht in Sicht: Scholz hat China Hafenareal und damit Wirtschaftsmacht in Deutschland zugeschanzt. Längst ist klar, das China mit seiner neuen Seidenstrasse die Welt in einen wirtschaftlichen Würgegriff nehmen will.

Macron fühlt sich als König, der völlig ohne Volk regieren kann. Die Erhöhung des Pensionsalters führt seit Wochen, Monaten zu Streiks und Demonstrationen. Also etwas Aussenwirtschaft oder Europa spalten. Van der Leyen reist einen Tag nach Macron nach China, um mit Macron gemeinsame, europäische Interessen zu vertreten. Man darf gespannt sein, was dabei rauskommt.

USA unter Biden signalisieret ganz klar, 8-ung aufgepasst, Europa hat einige Länder, die wissen noch immer alles besser. China weiss sehr genau, wie es Nationen gegeneinander ausspielen kann, einfach etwas weniger offensichtlich als Russland.

Demokratien sind eine reich gedeckte Angriffsfläche für legales bzw. illegales Lobbying www hat all diese Angriffsflächen ins Unendliche steigern lassen angefangen bei der Infrastruktur, die via Hackerangriff zum Stillstand gebracht werden kann. Es ist mehr als blauäugig, das in diesen Kriegszeiten nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Innenpolitisch scheint sich die USA der Herkulesaufgabe zu stellen, former president Trump zur Rechenschaft zu ziehen nach dem demokratischen Grundsatz: „Nobody is above the law.“

Merkel hat sich nach ihrem Rücktritt in Luft aufgelöst, unfassbar, dass sie in der DDR aufgewachsen, Putin nicht durchschaut hat, offenbar alle Warnungen u.a. der USA in den Wind schlug.

Jetzt also Macron.

Kravallnacht in Zürich. WEM NÜTZT ES?

Die Silvesternacht in einigen deutschen Städten, die Polizei wurde gezielt angegriffen, eine Polizei wurde regelrecht in einen Hinterhalt gelockt, Deutschland schockiert: Was war das denn?

Da es zu vielen Verhaftungen kam, konnte das Profil der Randalierer aufgenommen werden, zu viele Teenies, die Presse kolportierte.

In den Wochen danach Analysen, was will Deutschland besser machen, Inklusion statt Ausgrenzung, offenbar gibt es junge Männer, die brauchen niederschwellige Angebote, nochmals eine Handreichung, um berufstätig werden zu können, ihre Kräfte in die Gesellschaft einbringen und dann gibt es schlicht Straftäter, die spucken jedem Staat vor die Füsse.

In den Schweizermedien damals bei uns Politikanalyse u. a. des Inhalts, dass die Schweiz so klein sein, so engmachig unfreundlich, pardon sollte freundlich heissen, der Schweiz passiere sowas nie.

Gestern Kravallnacht in Zürich, die Polizei in Unterzahl wurde gezielt angegriffen von einigen einer unbewilligten Demonstration. Zürich zeigt sich schockiert, der Gemeinderat, die Analyse und Auswertung ist am Anlaufen.

Wir werden es via Medien erfahren.