Trächtige Katze „E“ gebärt

Zwei der vier Katzenwelpen im Ultraschall gesichtet, sind auf der Welt, leben. Eins ist ein Dreifärber, das andere Rot-weiss. Mindestens zwei weitere sind in der Gebärmutter, weil auf dem ärztlichen Ultraschall gesichtet.

Katzendane „E“ hat auf meinem Schoss ihr erstes Katzenwelpen geboren. Von nun auf gleich: Kurze Ansage, dass sie Wehen habe und schon kam das erste Welben zur Welt, ein Dreifärberli.

Ich zügelte die kleine Katzenfamilie in die Hundetragtasche, trotz Schaffell Ist das Sofa, wo ich zu sitzen pflege, nicht wirklich eine Gebärstation für trächtige Katzen.

Nun ist das zweite Welpen geboren, rot-weiss, evtl. ein Kater.

Gerade haben wir Pause bis Nummer drei und vier, evtl. fünf das Licht des Tages erblicken.

Die drei andern Katzen zeigten Interesse, als ich klar signalisierte, es handelt sich um Chefinnensache, zogen sie sich beruhigt zurück und schlafen.

Nach 20 Uhr hat Nummer drei Welpe das Licht der Welt erblickt, lebend, putzmunter, nein, noch nicht geputzt, das macht nun „E“.

Fehlt noch Nummer vier und evtl. hat es noch eins, auf dem Ultraschall waren vier Welpen zu sehen.

Für ein erstes Mal ist das sehr aufregend. Noch nie habe ich irgendeine Geburt so nahe aus der Perspektive der Beobachterin erlebt.

22 Uhr: Ich zähle fünf neugeborene Katzenwelpen. 1, 2, 3, 4, 5. Echt, „E“und ich kriegen Arbeit.

23. 5 2023 morgens um zwei Uhr liegen sechs Katzenwelpen beeinander. Woher kommt dieses Nachzügerli? Sie sehen allerliebst aus. „E“ läuft , hat schnell eine Runde gedreht, wollte von mir gestreichelt werden und natürlich gelobt.

Damit beginnt ein neues Katzenkapitel. Die Kleinen sind so süss.Zwei bis drei schauen aus wie „E“ viel rot, zwei haben schwarz und eins ist rot-weiss. So habe ich optisch einfach wieder zu erkennende Katzen, nicht alle, aber es hat davon.

Jetzt heisst es weiterhin wachsen und hoffentlich gedeihen. Nichts ist selbstverständlich. Es kann immer so und anders kommen. Dankbarkeit, wenn was gelingt, hat noch nie geschadet.

Ich kriege den Part der Waschfrau. Die Idee von Zeitungspapier mit Druckerschwärtze finde ich nicht sehr anmächelig. Wir versuchens mal mit Tüchern.

Wenns gut kommt, wird Katze „D“ kastriert. Ich will nicht viele Katzen, sondern solche, die taugen für Behinderte.

Meine vier können nicht auf Aufforderung hochspringen auf meine Oberschenkel. Das sollte ich den sechs Kleinen beibringen. Ich lag immer mit Schmerzen im Bett, also sind sie Bettlägrigkeit gewohnt. Vom Sofa aus bücke ich mich oder sie kommen von selbst. Aber für einEn RollifahrerIn wäre es praktisch, ein Wort zu haben, um zu signalisieren, dass die Katze nun hochspringen darf, willkommen ist.

„Warte“ als Gegenkommando wird beachtet, weil ich mein Essen für mich essen will und auf dem oSfa oder liegend im Bett esse. Ganz selten esse ich am Tisch. Also gibt es eine zu meidende Zohne, wenn ich esse. Ich will keine Katzen in meinem Teller. Gemeinsam aus einem Tellerchen, essen wir nicht.

Ich denke, wenn Befehle für mich Sinn machen, spüren bzw. hören das die Katzen und gehen drauf ein. Ich wiederhole oft, bei der Küche muss ich immer lachen. Ist die Schiebetür um einen Hauch nicht verschlossen und glauben sich die Katzen unbeobachtet, gehen sie in die Küche, wohl wissend, dass sie nicht sollten. Solange die Herdplatten nicht heiss sind, ist das egal. Darum gucke ich manchmal zu und doch weg, wie wenn ich es nicht sehen würde.

Brienz geräumt wegen Bergsturz

Blick Schlagzeile: „Auch in der Nacht kommt der Berg nicht zur Ruhe.“

Wir hatten auf dem Gymnasium in den 70er Jahren einen Lateinlehrer, der journalistische Sprache auf Logik überprüft und uns, die zukünftigen Studierten immer bat, keine Sprachblüten zu produzieren, sondern logische Sprache zu benutzen.

Punkto Bergsturz heisst das wohl laut dieser Blick Schlagzeile, dass der Berg tagsüber rumoren und runterfallen darf. Nach Sonnenuntergang hat er gefälligst die Schlafmütze anzuziehen, in die Bettsocken zu schlüpfen, Ruhe zu geben, zu schlafen, sich nicht talwärts zu bewegen.

Der Berg, erstaunlich, erstaunlich schläft nachts nicht. Die geologischen Gegebenheiten bestimmen, wann es zum grossen Bergsturz kommen wird, Brienz als Dorf wurde längst geräumt, man wartet, bis der Fels, der sich bewegt, runtergestürzt ist.

Blick Schlagzeile: Der Berg ist 24 Stunden pro Tag im Runterfallen begriffen. Das hätte niemand gedacht, das ist eine kleine Sensation, dass der Berg nicht wie Menschen schläft.

Es ist symptomatisch seit Jahrzehnten, dass der Mensch sich einbildet, das Mass aller Dinge zu sein.

Grün-rote Autoreligion

Das schreibe und denke ich schon lange, was Frank A. Meyer im Blick publiziert.

Was Grün behauptet alles zu wissen ist die neue areligiöse Religion.

Gott = Umweltschutz und Tierschutz.

Der Tierschutz in der Schweiz ist wesentlich comfortabler, als was behinderten Menschen, die auf Teufel komm raus geflickt werden von der IV zugestanden wird. Wer nach IV nicht geflickt wurde, weil er bzw. sie behindert ist und bleibt, der wird bevormundet, via zu knappen Finanzen in die Knie gezwungen und so bei der EL gelandet, ewig abhängig.

Velo als Fortbewegungsmittel der ewig Gerechten: Als Elektrorollifahrerin und Handrollifahrerin finde ich die überall in der Stadt Bern irgendwo stehenden Elektroscooter unzumutbar. Wer keine Restgehfähigkeit hat, noch die Kraft Geräte mit Akkus wegzutragen, bleibt im Schilf stehen, das Trottoir ist völlig blockiert.

Ich erinnere an das abgeschlossene Akkufahrrad auf dem Behindertenparkplatz. Alle diese Akkugeräte sind nur im Vergleich mit dem Teufel Auto empfehlenswert. Ansonsten, all die Jungen, die darauf rumfahren sollen ihre Mukis trainieren ohne Akku. Das spart später Medizinkosten, weil sehr gesund.

Wie jede Religion hat auch diese rot-grüne Umwelt“religion“ bzw. Ideologie irrationale Anteile, die weil nicht durchaut wie folgt zu benennen sind:

Ein privilegierter grün-roter Mittelstand, ohne Sachkenntnisse dessen, wer alles Billigstlohnarbeit abliefert für diese Neuprivilegierten, behauptet diese, jenes und alles, voll Verachtung fürs die arbeitende Mehrheit, weil sie nur ihren eigenen fitten Bauchnabel anschauen und meditieren.

Einige Tage keine Lastwagen fahren lassen und all das bio-tofu-was-auch- immer erfährt keine Feinverteilung und die lokalen Bio-Bauernhöfe sind leergekauft.

Einige Wochen Lastwagenstreik und nichts läuft mehr, keine Extras mehr für diese selbsternannten „HohenpriesterInnen“ der Umwelt und des Tierschutzes.

Wer nicht hören will, sollte die Gelegenheit bekommen, mal zu FÜHLEN!

Kaffemaschine gründlichstens putzen

Kaum was graut so rasch wie Kaffepulver. In Privathaushalten wird nicht immer drauf geachtet, man trinkt das Grauen mit.

Mir graut vor gegrautem Kaffee zum Frühstück, also putze ich. Entgegen der Werbung, Nespresso sei super, habe ich eine konventionelle Kaffeemaschine, verbrauchtes Kaffeepulver eignet sich für Peeling, für in die Pflanzen, reinigt Abwasserrohe, ist zur Weiterverwendung prädestiniert.

Das sammle ich je nach Verwendungszweck.

Heute früh also Kaffeeautomat entkalken und das volle Pflegeprogramm inklusive Trocknen. Jetzt warte ich auf die Teile, die durch die Abwaschmaschine gereinigt werden und morgen trinkt es sich wohlig den Kaffee danach.

John Allan muss zurücktreten

Ein mächtiger Wirtschaftsmann, momentan Chairman bei Tesco. Er hat sich in mehreren Fällen Frauen gegenüber nicht korrekt benommen.

Gut, dass solche Männer namentlich mit Bild in BBC News kommen. Je häufiger darüber in den Nachrichten berichtet wird, was Frauen im Patriarchat auf allen Berufsebenen erleiden müssen vom blöden Spruch bis zu Donald Trumps Vergewaltigung, desto eher kommt auf dem Gebiet endlich Nüchternheit und Gleichberechtigung, hoffentlich indem Frauen nicht gleich unangenehm auffallen, sondern Arbeit Arbeit ist im Team mit allen und kein Jagdrevier für Männer.

Werden Frauen ebenso primitiv, ist nichts gewonnen, dann wird es nur schlimmer.

In meiner Jugend sollte ich Judo lernen zur Selbstverteidigung, der Kurs kam nicht zustande. Selbstverteidigung ist Aufrüsten auf einem gesellschaftlichen Gebiet, was der Reform, die heisst Anstand und Korrektheit, bedarf.

Bleibt das unsaubere Verhalten, kann sich ein potentielles Opfer, wenn es um körperliche Angriffe geht, wehren. Danach trifft es das nächste, weibliche Opfer, was nicht Selbstverteidigung kann.

Einer derer, die mich belästigte, hatte ein grosses Jagdrevier, sammelte überall Belästigungstrophäen. Ein anderer hatte ein ganz unglückliches Leben, suchte verzweifelt nach der Nestwärme und Anerkennung, die er nie bekommen hatte, starb sehr früh.

Gesellschaftlich muss sich endlich was ändern, körperliche Integrität ist ein Menschenrecht: Noch immer geben sich viel zu viele Frauen damit zufrieden, dass es besser geworden sei nach #MeToo. Letzthin eine ältere Schauspielerin in Hard talk, BBC, hauchte ins Mikrifon, das Showbiz sei viel besser geworden, um anzufügen, dass sie belästigt worden war, aber alles in einem gewissen Rahmen.

Die aufschreien, kamen unter die Räder. Wer nicht unter die Räder kam, die hatte es friedlich. Es gibt alles und jede Schattierung dazwischen.

Grenzen einer Demokratie müssen besser definiert werden

Der Blick hat heute einen Artikel darüber, dass er verdeckt in der Szene der StaatsverweigererInnen rechechiert hat. offenbar eine wachsende Szene, momentan noch klein, vergleichbar mit den ReichsbürgerInnen in Deutschland, die schon gewalttätig wurden.

Diese Menschen verweigern, was mit Staat zu tun hat, natürlich insbesondere Rechnungen zu bezahlen. Erinnert an ein Kleinkind, was seine Hände vor die Augen hält, Papa nicht mehr sieht und den Zusammenhang nicht begreift, dass Papa immer noch da ist, nur seine kleine Hand dazwischen.

Also gibt es angeblich Tricks, um für den Staat lebend inexistent zu werden, wohl verstanden lebend, nicht tot.

Warum es so unendlich schwer ist für eine Demokratie ihre Grenzen zu definieren, ich werde es wohl nie verstehen.

Was hatten wir Kirchen uns zu bemühen unter der sog. Religionsfreiheit, alles und jedes zu ertragen, die Kirchen sind selbst schuld, es geht um Religion, der Kirchen ihr Problem.

Stimmt nicht, Extremismus ist ein menschliches Problem, überhaupt kein religiöses, Extremismus kann religiöse Züge annehmen.

Die Demokratien hatten immer irgendwelche Ausreden, warum sie der jeweilige Extremismus nichts anging, die Demokratien unschuldig seien, die jeweiligen ProtagonistInnen psychisch krank, z.B. IS. Dort lässt man in Flüchtlingslagern SchweizerInnen und deren Kinder, hilft nicht, selbst schuld, wer sich radikalisieren liess, der bzw. die kann samt Kindern bleiben wo er bzw. sie ist.

Dann kam Covid, dann wurden die Familien auseinander gerissen punkto Meinungen und logischerweise sollten die Demokratien nun lernen, wie Menschen denken ist ein menschliches Problem, Bildung ist Aufgabe der Demokratie und der Staat bestimmt seine Grenzen. Wer Grenzen nie definieren will, diese Demokratie züchtet Extremismus.


Denken lernen: In der ca. 8. Klasse, im Deutsch mussten wir lernen, vor der Klasse zu sprechen. Die Aufgabe war, einen Text mitzubringen, ohne Quellenangabe, die der Deutschlehrer auch nicht kannte.

Gesucht wurden Kriterien, herauszufinden, was einen Schundromantext von einem literarisch anerkannten Text unterscheidet, z.B. Goethe oder Dreigroschenroman?

Wir waren ca. 16 SchülerInnen, die suchten, verglichen und am Schönsten war, wenn der Deutschlehrer daneben griff.

So lernten wir denken. Mich hat diese Aufgabe lebenslänglich geprägt.

Fake News wohin das Auge blickt, besonders gegen Menschen mit Behinderungen

Die Schulmedizin hatte anfangs 60er Jahre keinen blassen Schimmer, wie die Rehabilitation von cerebral geschädigten Kindern geht.

Wir wurden alle einem rigorosen Trainigsprogramm unterworfen, um geflickt zu werden, in der damaligen Vorstellung tauglich, unser Leben dereinst selbst zu verdienen.

Als Menschen hätten wir nicht unwichtiger sein können von Kopf bis Fuss eine Peinlichkeit, die es galt zu entpeinlichen wegen der Eltern und Geschwister, wir waren egal.

Also korrekte Bewegungen in der Physio, man frisst nicht mit den Fingern, man isst mit Messer und Gabel, egal, wie eingeschränkt die Bewegungen sind, wer keinen Löffel mit Nahrung anständig zum Mund führen kann, wird gefüttert.

Schulbildung, gross die Auswahl zwischen 3. Arbeitsmarkt, 2. oder KV-Lehre bzw. LandschaftsgärtnerIn.

Wer studieren wollte, brauchte überragende Intelligenz und einen immensen Kampf als Frau oder war Mann. Sie dürfen studieren.

Integriert, das Gegenteil von Inklusion, gab es für einige Jahre Ruhe im ersten Arbeitsmarkt.

Wer früh, Fatiguesymptome zeigte, wurde ausgespuckt zurück in die IV und weil die stets unwillig ist, Leistungen zu erbringen, hiess das Jahre lang warten, Sozialhilfe und wenn die Rente rückwirkend ausbezahlt wurde, machte der Staat via Steuern die hohle Hand.

In meinem Fall musste ich fünf Jahre auf die IV-Rente warten, zwei weitere Jahre bis die PK die Rente sprach. Wer nichts hätte, der war nach 7 Jahr Verarmung fertig, ausgebrannt, war sieben Jahre um ein faires Leben betrogen worden, das hinterlässt lebenslange Spuren.

IV zu sein, ist sozial maximal geächtet, sehnsüchtigstens wird das AHV-Alter erwartet. Nun, im Rolli sitzend ist AHV besser, aber die Lügen bleiben gleich, ein schwarz-weiss Fall:

In meinen Nischen werde ich als Mensch wahrgenommen auf Rädern, hinkend und tastend, um Kürzeststrecken zu überwinden, auf einem Stuhl sitzend oder umgefallen, egal wie, ich bin Mensch.

Die Mehrheit der Bevölkerung dagegen sieht irgendsowas Behindertes. Dann geht die Lügengeschichte los und treibt immer wunderlichere Blüten:

Neustes solches Fündlein, weil ich Wortfindungsstörungen habe und Spaszitität, darf man sich in Primitivität mir gegenüber ergiessen und wie immer, meine Berufsbezeichnung „Pfarrerin“ wird vor Eifersucht zu „Pfafferin“. Gemeinhin nennt sich das freudscher Versprecher, bzw. diese Umformulierung des korrekten Begriffes zeigt welche Einstellung, nur verächlich, diese Person eigentlich hat.

Logischerweise wurde eine solche Zusammenarbeit von mir sofort beendet. Als Pfarrerin, weiss ich genau, wie ich mich überflüssig machen kann, das geht rasch, ist arbeitsintensiv, aber ist diese Arbeit wert.

Tierschutz per Trophäenjagd

Arte zeigte gestern eine interessante Reportage betreffend Tierschutz aus Simbabwe.

Aus Tierschutzgründen welchselte ein Betrieb von Trophäenjagd auf Fotosafari. Dieses betroffene Tierschutzgebiet hat irgendwo seine Grenzen. Der Tierbestand muss also kontrolliert werden und sollte in einem gewissen Gleichgewicht sein, damit nicht zuviele Eingriffe in die Natur nötig sind, nicht eine Tierart so dominant wird, dass sie ihren eigenen Lebensraum und damit den für andere Tierart zerstört.

Zudem müssen die Tiere ganz rigoros vor Wilderern geschützt werden, die sich an erholendem Tierbestand natürlich freuen und finden, nun lohne es sich noch mehr zu wildern, weil die Dichte der Tiere höher ist.

Ein Erzählfaden ging um Elefanten, deren Bestand sich über Zeit so erhohlte, dass er zu dicht wurde: Das Gebiet eigne sich für einen Bestand von 800 Elefanten, inzwischen lebten darauf 2000.

Um Nahrung, das Laub der Bäume zu bekommen, fällen die Elefanten diese. Statt den Baumbestand zu regulieren, wurde er zerstört.

Harte Entscheidung, der Bestand muss dezimiert werden, die Elefanten abgeschossen.

Zuschauend, begriff man, dass Naturschutz nicht eine Überpopulation von irgendeiner Tiergattung bedeuten kann, aber zumindest ich dachte, Umsiedlung.

Das wurde dann gezeigt. Ein anderer Tierschützer hatte weit weg, Land gekauft, was sich eignet für einen Elefantenbestand, der dort einst existierte, vom Menschen ausgerottet wurde trotz Naturschutzreservat.

Dann wurde gezeigt, an einer kleinen Elefantenfamilie, welche Arbeit und Gefahren das bedeutet: Per Helikopter wird eine solche Elefantengruppe zusammen an einen geeigneten Ort zusammengetrieben und aus deer Luft betäubt.

Am Boden steht eine zweite Crew sofort im Einsatz, die sich den Elefanten nähert, was gefährlich ist, je nachdem wie gut bzw. weniger gut die Betäubung geklappt hat. Ein Elefant war nicht in der korrekten Position eingeschlafen, musste korrekt gelagert werden, um nicht zu ersticken. Sofoert braucht es Wasserkühlung wegen der Hitze.

Die schafenden Tiere werden via Luft zu Riesenlastwagen geflogen, dort in Einzelboxen eingeladen, geweckt und dann beginnt der Tage lange Transport auf dem Landweg.

Erst, wenn sie am Zielort angekommen sind und ausgeladen, nein, dann ist die Geschichte noch nicht fertig. Gelungen ist die Umsiedlung aus Menschensicht, wenn die Elefantenfamilie ein Wasserloch gefunden hat.

Man stelle sich die Logistik vor, den immensen Aufwand für Mensch und Tiere, nur weil der Mensch ab den 80 er Jahren gewütet hat und alles zerstört, braucht es Umsiedlungen von so grossen Tieren wie Elefanten.

Das Soziale lief mit: Ein solches Naturreservat schafft ganz viele Arbeitsplätze, was Löhne bezahlt, was Familien ganze Dörfer ernährt. Kommt es zum Abschuss von irgendeinem Tier, wird das ganze Tier verteilt und verwertet.

Ethisch korrekte Trophäenjagd ist in dem Sinn sinnvoll, dass ein Tierbestand kontrolliert werden muss. Gibt, da alles verwertet wird, Nahrung für eine Nahrungskette. Als Europäerin kann ich mir nicht vorstellen, ob nur Menschen Elefantenfleisch essen oder ob nicht Tiere auch ihren Anteil bekommen.

Nachhaltigkeit heisst nicht irgendwas durchdrücken, was der Westen moralisch findet, sondern das Ganze im Blickfeld haben, Rettung von Tierbeständen, die ausgewogen sind, falls geschossen werden muss, maximale Weiterverwertung des getöteten Tieres.

Die Sendung gab mir neue Einsichten, Trophäenjagd ist nicht nur schlecht. Schlecht ist sie, wenn menschliche Not so gross ist vor Ort, dass unethische Trophäenjäger alle bestochen haben inklusive Staat, des Einen Jagdtrophäe, der Ortsbevölkerung Nahrung und der Staatsbeamten Bestechung.

Der Besitzer der zweiten Naturschutzgebietes sagte in die Kamera wörtlich: Die Bestechungsgelder der füheren Trophäenjäger muss er dem Staat bezahlen, damit dessen Finanzen gleich hoch bleiben, nur dann können die Elefanten in seinem Naturschutzgebiet überleben. Paradox aber so.

Krankenkassen Obligatorium, die Katastrophe folgt sogleich

Was tun, wenn man chronisch krank, bzw. behindert geboren wurde?

Im Jahr 1958 eigenes Risiko, bei Geburtsgebrechen wurde leider, leider die IV 1960 gegründet, die hat mir mein Leben kaputt gemacht, ich bin IV-Opfer ab 1960.

Was macht eine IV? Asozial wie sie nun mal ist? Die hat einen Wasserkopf von Bürokratie und Formularen, hat unzählige Stellen geschaffen, Physios, die nichts wissen, aber alles besser, Fachärzte Hausärzte, alle verdienen, in meinem Fall das Kleinkind ab 2 Jahren ist das Folteropfer, Schulmedizin erlaubt sich Behinderte härter Schmerzen leiden zu lassen, als Artistenfamilien ihren Nachwuchs.

Wo Folter zum Alltag gehört, steigt die Schmerztoleranz, das ist die nächste Schädigung, ich kann nicht Schmerz signalisieren, den ich seit über 60 Jahren verdränge.

Ein Resultat ist Resilienz, wer der Folterung, dem Missbrauch, der psychischen Demütigung nicht entfliehen kann, der stirbt oder wird reszilient. In der höchsten Not gibt es nie PsychiaterInnen, das ist Mittelstand, Bürgertum, die haben Null Ahnung von Medizinfolter in der Schweiz, keinen Hauch eines Schimmers, was Kriegsveteranen und Kriegsopfer erleiden. Aber die hole Hand, um Salär einzutreiben, die machen sie stets.

Psychiatrie ist ein Selbstläufer und erweitert andauern ihre Klientel, jeder Selbstmordgedanke gehört behandelt, jede Krise braucht sofort professionelle Hilfe.

Wenn man PsychiaterInnen zuhört, wundert man sich, dass die Menschheit Jahrtausende lang so gut oder schlecht zurecht kam ohne sie, schlechter mit ihnen.

Medizin weitet ihr Gebiet der Intervention ständig aus, die Klientel wird unselbständig gehalten, der Umsatz steigt. Das KK System ist längst an die Wand gefahren, kommt Krankheit des Weges, die nicht mehr weggeht, ist Exit allemal die bessere Lösung als eine Hausarztpraxis. Dort werden die echten Probleme ignoriert, es geht nicht um Menschen, es geht um Umsatz.

Letzte Woche hatte ich Zahnreinigung, das angeblich so wichtige Röntgen verweigerte ich, mit dem Hinweis als CP brauche ich meine Zähne als Werkzeug täglich, nicht nur zum Kauen. Der Zahnarzt war erstaunt, versichert sei an der Stelle, er hats bei bester Gesundheit überlebt, ich kann mit dem eingesparten Geld Sinnvolleres anstellen.

Umsatz, Umsatz und nochmals Umsatz.

Das Wasserbad der Katzen

Endlich habe ich meine Dusche geflickt, im Sommer bade ich nicht in der Badewanne.

Solange noch keine Katzenwelpen in Sicht sind, gibt diese Badewanne ein Wasserspielplatz für die Katzen.

Durchschlagender Ersterfolg, ich habe ganz wenig Wasser eingelassen. Die Katzen ziehen dem Wasser den Stöpsel.

Jetzt habe ich etwas mehr Wasser eingelassen, mal gucken, ob die Katzen nun ihre Pfoten waschen.

Ich muss unbedingt Kater „S“ Hauptattraktion, einmal Klospülung bedienen, weniger interessant machen.