Die USA wird wählen.
Frankreichs Macron liess wählen, muss nun Konsequenzen tragen.
Die Schweiz hat abgestimmt.
Die Medien online, die ich vergleiche: CNN, Euronews und SRF News.
Wir leben auf ein und derselben Welt. Völlig klar, dass die jeweilige Innenpolitik interessiert. Dann beginnen die grossen Unterschiede, was wird als wichtg erachtet, berichtet von anderen Kontinenten, anderen Regionen
CNN erwähnt die Wahl in Brandenburg auf dem letzten Platz ihres Headers.
Euronews zuvorderst, weil Euronews in Deutschland produziert wird.
Spannend, welche Schlagzeilen CNN wichtiger sind: Konflikt Im „middle east“ ist zuvorderst und zuoberst.
Ukraine
Japan
Nordkorea
Neuseeland
Srilanka
Yacht, die unterging, diese Mietyacht für grösste Portemonnaies und Menschen starben
U-Boot, was implodierte auf dem Weg zur Titanic
Dann Wahl in Deutschland
Alle Schlagzeilen über USA Themen, Staaten habe ich ausgelassen. Mich interessiert, an welcher Stelle in den USA, am Beispiel von Deutschland, in Europa sehr wichtiges Land, europäische Politik steht.
Europa sieht sich zuvorderst als grossen Bündnispartner der USA. Könnte sich um Selbsttäuschung handeln, wenn Nachrichten aus anderen Weltregionen weiter oben angeklickt werden können. Dessen sollten sich unsere europäischen PolitikerInnen bewusst sein im Umgang mit dem Bündnispartner USA.
Da war noch was, die Schweiz, in Europa, aaaabbbbbbbeeeeeerrrrrr………
Jetzt kann ich vergleichen, was Euronews nicht interessiert, CNN, die USA dagegen schon.
Europa mit oder ohne Schweiz muss sich stets bewusst sein, dass es als Kleinbruder der USA wahrgenommen wird weltweit.
Selenski reist in die USA, stellt seinen Geheimplan zum erhofften Sieg zuerst Biden vor, dann allen andern. Selenski ist nicht zu Scholz gereist, Scholz wer? Na, diese Fussnote der deutschen Geschichte, der Nachmerkel und vermutete Vormerz.
Manche Rollen in der Weltgeschichte sind undankbar. Scholz ist ein solches Politikopfer, statt brillieren zu können wie andere aus Hamburg, hat Scholz nicht einmal die eigene Partei hinter sich. Euronews schreibt, dass die SPD in Brandenburg gewinne, weil Scholz Wahlkampfverbot bekommen habe. Er könne wieder in Potsdamm spazieren gehen, wenn er endlich gegangen worden sei. – Bitterböse diese Analyse über die Wahl in Brandenburg und Scholz zerstrittene Ampelkoalition.
Das wäre eine politische Fragestellung, warum allüberall nach Merkels Abgang ein Rechtsrutsch kommt. Scholz wäre SPD, also links, wenn da nicht diese Ampelkoalition wäre, Merz ist CDU wie Merkel, aber weit weg, rechter als Mutti, nicht Vati, sondern rechte Politik. ;-) gewollt zweideutig aufzufassen.
Ich denke, dass Merkel historisch eingeordnet anders beurteilt werden wird, als sie heute wahrgenommen wird. Historisch betrachtet, wird sie als Gegenspielerin Putins angeschaut werden, die gegen Putin verlor, kaum war sie weg von der Macht in Deutschland marschierte Putin in die Ukraine ein.
Die Eröffnungsrede Putins zum Putinkrieg, die in Echtzeit nicht ernst genommen wurde, wird der Massstab sein, an dem Putin gemessen werden wird, sein Herrschaftsanspruch mit einem, hoffe ich, verlorenen Krieg.
Zwei Irrungen der Weltgeschichte Merkel und Putin und da war noch der Putinfreund auch aus Deutschland, Schröder, Alt-Bundeskanzler wie Merkel.
Putin dachte. der Mauerfall habe sein Russland schwach gemacht, der Westen sei schuld am Zerfall der UDSSR. Ich denke, diese UDSSR zerfällt von innen her, weil der Aufwand, Menschen so zu unterdrücken, umzuerziehen, damit sie systemkonform denken, ist immens. Jede Generation muss neu erzogen werden.
Biologisch wollen alle Teenies Freiheit, ausprobieren, ihr eigenes Leben erobern, koste es, was es wolle. Insofern hört die Umerziehung nie auf.
In Demokratien werden Kinder erzogen, in der Schweiz sind sie ab 18 Jahren selbstverantwortlich, erziehen sich nur noch selber. Der staatliche Erziehungsaufwand ist abgeschlossen. Lebenslänglich versus 18 Jahre lang. Welches System ist effizienter?!