8-ung sehr gefährlich, wenn irgendwer für seine KundInnen denkt, ohne zu fragen.
Es ist für mich total logisch, dass ich meine Bank in einem Dorf habe, wo ich mein Auto unmittelbar davor oder daneben parke.
Nicht so für diese Dorfbank UBS. Die versetzte mich an den Bahnhof Bern, diese UBS Filiale. Dieser Platz ist heutzutage ein Gestürm, alles geteert mit dieser Welle, die zumindest vor Regen schützt.
Optisch alles Grau in Grau am Boden, schwierig. Ich muss aufpassen wegen den Tramschienen, zu Fuss sind sie bei nassem Wetter rutschig. Habe ich, egal welche Hilfsmittel mit Rädern ist Aufpassen angesagt.
Einen Hamdrolli habe ich in den Schienen versenkt, konnte ihn nicht rausheben, das Tram näherte sich, ich lief davon: Rette sich wer kann!
Bahnhof hat x Inseli, für Fussgänger kein Problem, mich früher inklusive. Heute staune ich die kleinsten Schwellen an und staune, wie bloss soll ich mich nun bewegen ohne Hilfsmittel mit Rollen. Typisch CP brauche ich irgendeinen Widerstand, einen Lenker, dann habe ich ein Konzept, was ich machen will und muss.
Nur via Füsse, geht lange nicht mehr. Eine Krücke rechts taugt nichts, weil meine rechte Hand sowieso überlastet ist und andauernd schmerzt.
Sowas soll ich einem Bankangstellten erzählen, warum seine Bankfiliale den absolut ersten Platz bekommt punkto Unerreichbarkeit? Weder sehen sie das, noch wollen sie es sehen lernen. Wie unsicher sich meine linke Seite anfühlt, hätte ich zwei rechte Seiten, ich wüsste es auch nicht.
Was Otto Normal aber beobachten könnte, wenn Menschen stehen bleiben, wenn z.B. Kinder rumrennen. Solche stehenden Personen signalisieren klar, dass sie sich auf ihren Beinen unsicher fühlen.
Ach und nie vergessen, ca. 50% der BehindiPPs Bern haben keine freie Zufahrt, sondern sind irgenwo hinter Verboten, kein Mensch begreift je, wie ein Behindiauto korret gesteuert, ohne Verbote zu übertreten, diese erreicht. Bern ist zudem verkehrstechnisch zweigeteilt und die Seite wo diese UBS Bern ist, befahre ich sowieso nie, weil viel zu kompliziert.