Planung Behinderte in der Schweiz zu befreien

Gestern fuhr ich nach Zürich zu Islam, Nationalrat und seiner politischen Assistentin, Sie denken so wie ich über das Behindertenwesen, alles unmenschlich in der Schweiz: Politisch kommen zuerst die andern, dann die Tiere voll gepushed von den Grünen, die überall die Wahlen verlieren nicht nur wie am Sonntag im Kantron Aargau, dann kommen alle AusländerInnen, dann ist fertig.

Behinderte sind als AlmosenempfängerInnen auf der Agenda. Dass wir arbeiten, während andere Freizeit machen soll angeblich nicht auffallen. Mir ists in den Altersheimen sehr aufgefallen, In der Stadt z.B. was haben diese Menschen je gemacht, das Leben geht zur Neige, als sich selbst mit Wichtigtuerei zu beschäftigen?

Bei BäuerInnen auf dem Land ists klar, sie haben Enormes geleistet, insbesondere die Generation meiner Eltern als die Subventionen noch nicht so reichlich verteilt wurden, schlechtes Wetter, Missernten den eigenen oder gepachteten Betrieb echt bedrohten, das Risiko verteilt wurde.

Wir haben eine politischen, nicht nur behinderten-politischen Tour d horizon gemacht. Wir denken gleich rational, es ist erstaunlich. An keinem Punkt kam, ich denke zu rational, das sei unzumutbar.

Wenn die Zusammenarbeit gelingt, kann ich historisch begründen, was wir denken. Umgekehrt werde ich von Zahlenbalast entlastet. Wohnraum geeignet für Rollis in Bern, eine Rarität. Sollte vermietbar sein, was sonst. Steuererklärung, Liegenschaftsabrechnungen, da findet sich wer.

Ich kann etliche Sprachen, die gesprochen werden, klassische Ausbildung westeuropäisch und ich kann tote Sprachen, praktisch alle Fremdwörter erklären und korrekt verwenden. Islam und seine Leute können die Sprachen, die mir fehlen.

Es kann durchaus sein, dass ich nun mitarbeiten werde, in einem politischen Team. Dann gehts hoffentlich vorwärts. Gelingts nicht, haben wir es zumindest vorgespurt, dann gelingts einem späteren Team. Wir vergleichen es mit der Befreiung der Frauen in der Schweiz. Fertig ist sie lange nicht, es hat Jahrhunderte gedauert, bis der letzte Halbkanton der Schweiz per Bundesgerichtsurteil den Frauen das Stimmrecht geben musste.

Das ist nur fürs bluemete Trögli und eine TouristInnenattraktion, wenn man selbst nicht davon betroffen ist, nicht darunter leidet.

Die Kritik an mir kam immer so eingekleidet, ich sei das Problem. Natürlich nahm ichs anfänglich persönlich, zumal die CP als die Lächerlichste unter allen Behinderungen gilt.

Weil ich immer Medien lese, wurde mir irgendwann klar, alle Behinderte sind betroffen, also ists ein völlig falsches Menschenbild. Mir fiel auf, dass früher Behinderte ganze Familien ernähren konnten, seit der Gründung der IV müssen wir betteln, reduziert auf viele eingebildete Defizite, die uns als Sündenböcke angehängt werden.

Teilweise werde ich nicht als Mensch betrachtet, sondern irgendeine Bestie. So entmenschlicht und was danach kommt, ist bekannt, immer das Gleiche, völlig unhaltbar.

Also eine politische Initiative dagegen, alle Kräfte anspannen, es muss sich Grundlegendes ändern, ich definiers als das Menschenbild. Diese Begriffe, die müssen wir meiner Meinung nach angleichen, koordinieren. In Deutsch bedeutet ein und dasselbe Wort nicht immer das Gleiche. Men muss alles mit Begriffsdefinitionen etikettieren. Hauptbegriff wird Inklusion sein.So verwendet, wie er gestern wurde, macht das Wort Sinn.

Aber aufgepasst, oft wird Inklusion formaliter verwendet, hat keinen Sinn, nur Unsinn im Gepäck: War Fahrradrennen in Zürich schrien in den Medien die betroffenen AnwohnerInnen, sie seien eingesperrt, weggesperrt, das habe nichts mit Inklusion zu tun: So ists kein Fachbegriff sondern ein Wort für ausgeschlossen gegenüber einbezogen.

DAS ist nicht gemeint, wenn Behinderte dieses Wort politisch verwenden.

Rastafrisur sei kulturelle Aneignung

Die Stadt Bern hat „Probleme“ die gibt es gar nicht. Eins davon ist die Rastafrisur.

Ich mit Restlocken aus Eritrea, oft auf dem Rücken im Bett schlafend, entwickle umgehend Minirasta am Hinterkopf.

Jeden Samstag düse ich in die Stadt auf den Markt. Jeden Samstag habe ich dasselbe Problem, ob ich meine Haare waschen solle und durchbürsten oder meine Haare mit einem Hütchen oder Käppi verdecken. Heute gibts Letzteres, es ist dunkel, wird kälter von Tag zu Tag, Herbstsaison, bald kommt der Winter.

Ich bleibe zuhause, wenn ich meine Haare gewaschen habe, die lufttrocknen müssen, weil Naturlocken.

Drei Wochen Kanton Bern, dann ist fertig

Ich rechne mit maximal drei Wochen Bern Wohnsitz und dann ist fertig. Ich bin daran im Welschland eine Wohnung zu kaufen, der Termin der Verschreibung steht.

Papa hat immer gewarnt, eine Immobilie sei erst dann erworben, wenn der Eintrag im Grundbuch umgeschrieben ist.

Trotzdem sagen mir meine Leute seid Wochen, ich sehe besser aus, wenn ich von meinemPlan Welschland erzähle. Ich beginne zu strahlen, sehe lebendiger aus als sonst. Stimmt überein mit meinem Gefühl, dass ich einen Plan und Ziel habe, was ich umsetzen kann.

Was will ich mit meiner AHV Zeit? Immer in meinem Kopf war ich auf meinem eigenen Pferd und mein Hund dahinter. Ich träumte jahrzehnte lang, Zeit für mich zu haben, auf des Pferdes Rücken durch die Wiesen und Felder zu stromen, wenn ich müde würde, würde ich dem Pferd „a casa“ sagen und gut ist.

Sehe ich irgendwo Pferde auf einer Koppel, gilt ihnen meine Sehnsucht für mein AHV Reiten frei nach Lust und Laune. Das Pferd ist mein Tier, meine erste Tierliebe, danach erst kommen Hund und Katze und nun habe ich Wildbienen. Am schönsten bei ihnen ist, dass sie sich selbst um ihren Honig kümmern.

Ich esse viel Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch um gesund zu bleiben. Den Honig lasse ich gern meinen Bienen, den esse ich nicht.

Zeitgleich habe ich meine Dachterrasse mit Nutzpflanzen und „Vergnügungspflanzen bestückt“, das gefällt meinen Wildbienen bestimmt auch: Aprikosenbäumchen, zwei Johannisbeersträucher, Himbeere, Bromberre, Minikirsch- und Birnbäumchen.

Es gibt eine Pfütze von einem Gartenbauer umrandet und Profi eingerichtet, flach, ausladend, ich habe Sumpf- und Miniwasserpflanzen gekauft. Fische gibts nicht, aber vielleicht bei der Pflanzenwahl irgendwelche Schmetterlinge, die vorbeischauen? Das wäre cool!

Es ist, wie wenn ein gordischer Knoten in meinem Kopf gelöst ist, statt rundum im Kreis gehts wieder vorwärts.

Alphorn kaufen?

Gestern hats nicht geklappt, wie üblich. Es begann früh morgens mit der erschreckten Frage, welcher Wochentag den sei, Donnerstag oder schon Freitag.

Es gibt ab und zu solche Tage, an denen ich im www nachschaue punkto Wochentag und Datum.

Also Trompentenstunde Tag. Zur korrekten Zeit mache ich alles parat, mangels Elektrorolli gehts mit dem Viano samt Scooter los. Ich schleppe bzw. stosse beides in die Tiefgarage. Der Scooter ist 21kg schwer. In meinem Alter sind das nicht 21 kg, sondern das Gewicht wird von Jahr zu Jahr schwerer. Nicht das Gewicht verändert sich aber ich. Weil ich mich auf die falsche Seite abdrehe, bleibt der Trompetenkoffer in der Tiefgarage stehen, dort, wo ich ihn hingestellt habe. Dunkelblauer Trompetenkoffer dunkle Tiefgarage, das passt. Ich sehe ihn nicht, wie ich den Viano rausziehe.

Ich realisiere meinen Fehler erst in der Stadt beim Ausladen. Traurig bin ich nicht, der Trompetenkoffer hing immer und hängt immer schwer an meinem Rücken. Das spüre ich.

Es gab eine Gehörstunde. Das finde ich ab und zu interessant, das Gehör zu schulen und zu kontrollieren.Irgendwann holt die Trompetenlehrerin ein Alphorn. Ein Alphorn hat die Naturtöne, gefällt mir. Soll ich, soll ich nicht, soll ich mir ein Alphorn kaufen?

Gaza Lage heute

Sehr viel Hintergrundinformation bietet Journal21.

Immer verworrener wird die Lage, Journal21 ordnet ein, hat mehrere Nahostexperten, die mit Fachwissen helfen können und wollen.

Was andere Medien wie SRF1 Radio zu bieten haben, die Verbindungen bis vor Ort des FGeschehens sind oberflächlich. So berichtete vor ca. einer Stunde Radio SRF1 vermutlich sei derTote tot. Offenbar war er schon auf der Pathologie und wurde aufseine Identität untersucht. Spätenstens in der Pathologie ist ein Toter tot, endgültig.

Journal21chat Verbindungen, Kanäle zu wem auch immer vor Ort und berichtet aus eigenen geprüften Quellen. Hier lebt fundierter Journalismus von früher weiter, damals waren diese Männer Korrespondenten vor Ort. Heute längst pensioniert, wissenSie immer noch iel mehr, viel schneller als z.B. SRF, das offizielle Medienhaus der Schweiz.

Ich finde das sehr eindrücklich, wie Arbeit, die in die Tiefe ging und geht, mit Geschichtswissen und Bildung gepaart, unschlagbar ist punkto Qualität.

Inhaltlich weine ich, wozu all dieses Blutbad nötig sein soll, die nächste Generation, ist heute im Kindheitsalter, hat Schreckliches erlebt, insbesondere im Gazastreifen,muss es am schlimmsten sein.

Wann endlich hört diese Spirale der Radikalisierung auf, die Israel seit der Gründung seines Staates viórantreibt und vorher schon bestand.

Da ist ein radikales Umdenken mehr als überfällig. Israel hat einen Allmachtsanspruch entwickelt, der ist unhaltbar. Israel nun isoliert von dern anderen Nationen, stellt die UNO in Frage und die UNO ist Persona non grata. Einerseits ist der Präsident der UNO in Israel unerwünscht, andererseits sollen sich die Blauhelme in Südlibanon entfernen, weil nicht die UNO das will, sondern Netanjahu. Der UNRWA wird von Israel ganz viel vorgeworfen, ihre Arbeit wird maximal behindert, MitarbeiterInnen verlieren ihr Leben. All das ist mir unheimlich.

Weder ist das militärisch noch in Gedankemn durchsetzbar. Zwei Völker sind zwei Völker und nicht ein Volk mit Namen Israel.

Die Spannung baut sich auf, keine Einsicht weder hüben noch drüben punkto Staatsleitung, also Israel und getötete Anführer in Gaza.

Israel tut in seinem Land und Gebiet, was Biden punkto Russlands Krieg gegen die Ukraine tunlichts vermeidet. Putrin bleibt an der Macht, damit kein Machtvakuum entstehe. Netanjahu hat nun ein Machtvakuum bei der Hamas. Die Weiterentwicklung ist offen.

So grausam es sich liest eine Nation, USA, hat so entschieden Netanjahu anders und die Geschichte, die nun erfolgt, folgen wird, wird entscheiden, nicht was besser war, aber noch Schlimmeres vermeiden konnte.

Orban und Neurologie

Menschen haben Milliardenn Hirnzellen. Trotzdem wiederholt sich die Geschichte. Auf 3 Sat läuft eine zweiteilige Sendung betitelt „Sterbende Demiokratien“. Analysiert wird, wie RechtspopulistInnen Demokratien missbrauchen, also den demokratischen Rechtsstaat, um an die Macht zu kommen. Einmal an der Macht, wird sofort die Gewaltentrennung, die demokratische, umgebaut. Oft geht es dem Obersten Gericht zuerst an den Kragen, immer hübsch lächelnd nicht Amerika soll wieder gross wedern, sondern die je eigene Nation.

Hätte ich Zeit, es sind ungefähr zwischen 12 und 20 Elementen, total repetitiv, die umgebaut werden, immer dabei die Pressefreiheit, ich könnte eine Liste aufschreiben. Schon Berlusconi hatte in Italien seine Medien, seine mediale Macht etc. etc.

Wurde meine Generation Gelehrt, WK II war gestern, nun kommt die grosse, endlose Friedenszeit, Hitler war eine einmalige Erscheinung, das stimmt und stimmt doch nicht. Hitler hatte ein Menschengehirn und Menschengehirne sind repetitiv, kommen zu Leben bei jeder Geburt.

Das müssen Demokratien lernen, nicht Einzelpersonen sind zu verurteilen, die Prinzipien, die Dogmen dahinter, der Ursprung der menschlichen, in dem Fall autoritären Gedanken, gehören an den Pranger gestellt, demokratieweit, über alle demokratische Staaten, die gleich denken.

Google will Atomkraftwerke bauen

So heute auf Radio SRF1 in den Medien.

Es stellen sich Fragen:

  • Warum dürfen Privatfirmen entscheiden, ob und wo Miniatomkraftwerke der nächsten Generation gebaut werden?
  • Warum hat der Westen, alle Demokratien die Monopoolstellung von Microsoft, Apple, Google, facebook u.a. nicht längst zerschlagen?

Meine ältere Tochter, Jahrgang 86, ich hatte ab 1995 PCs fürs Pfarramt, wurde schon damals davor gewarnt in der Schule und von mir zuhause, sie solle aufpassen mit Surfen, das sei gefährlich, es habe Pädophile im Netz. Nicht jedes Profil mit hübschem Mädchenfoto sei in Wahrheit ein solches. Nie solle sie mit Netzbekanntschaften im realen Leben abmachen. Mit bekannten KlassenkamaradInnen sich zu vernetzen und anderen KollegInnen aus der Schule oder deren FreundInnen, alles analoge, „bekannte“ Personen sei suuuper. Leider habe ihre berufstätige Mama keine Zeit, ihre Surfaktivitäten zu begleiten.

Das ist um die 30 Jahre her. Heute noch in den Medien SRF wird frohgemut verkündet, Eltern surft mit euren Kindern.

Wann können Kinder, insbesondere Teenies in der Pubertät, OHNE ERWACHSENEN AUFSICHT über ihre megapeinlichen Eltern, LehrerInnen ablästern? Das brauchen sie dringenstens neurologisch. Sie befinden sich im Ablösungsprozess von ALLEN ERWACHSENEN. Sie beginnen über Jahre erwachsen zu werden, die Kindheit ist Geschichte und die erwachsene Welt lockt, weil der Entwicklungsweg dorthin führen wird und soll.

Nun also Kraftwerke, atomare, von Google, damit KI bis in die Kinderzimmer ihre Fake News transportieren kann. Eine echt „verlockende“ Zukunft, Teenies vollgepumpt mit KI „Weisheiten“, der Strom aus Miniatomkraftwerken, Besitzerin Google.

Ganz viele Demokratien haben verschlafen, welche Möglichkeiten die Erfindung des www bietet: Grenzenlose demokratische www Freiheit. Echt jetzt?

Den drei Kleinkindern in meinem Mietblock habe ich einen Sandkasten gekauft. Das ist die Zukunft und Vergangenheit der Kindererziehung, analoge Bewegungserfahrungen!

USA und Israel eskalieren

USA hat Taiwan als wichtig erachtet, China war nicht begeistert, als wichtige USA DemokratInnen mit Taiwans Regierung Kontakt hatten, Pelosi kam zu einem Taiwanbesuch.

USA schien sich immer bewusst, was der Preis sein könnte, wenn China provoziert wird, irgendwann militärisch reagieren könnte, eine Katastrophe für Taiwan.

Naher Osten, Israel gegen die Zivilbevölkerung Gazas, Westbank und Libanon, im Hintergrund Iran, Syrien u. a.

So rational USA in und um Taiwan agiert, reagiert im Nahen Osten wirds irrational, weil drei Weltreligionen haben dort heilige Stätten.

Glaube ist in den USA teil der Gesellschaft, nicht verpönt wie z.B. in der Schweiz deren Hauptreligion Christentum.

Kriegsfront so irrational wie immer Christentum, Judentum gegen PalästinenserInnen, egal, welchen Glauben sie haben, sie sind PalästinenserInnen, falsches Volk, und hochoffiziell Islamismus, Islam.

Man kann alle Geschichtsbücher lesen, diese pseudo Religionskriege sind nie gut rausgekommen, das Leiden und Blutvergiessen unerklärlich hoch, weil irrational:

Es handelt sich um die drei abrahamitischen Religionen, ein Gott, drei Arten, Versionen, ihn zu verehren.

USA liefert Israel Waffen, mit denen bekämpfen sie die stationierten UN Freidenstruppe, praktisch unbewaffnet u. a. Netanyahu befiehlt(!) seit Tagen, die UN Truppen sollten sofort abgezogen werden.

Netanjahu will den grossen Krieg und USA liefert Waffen, hat diese Lieferungen nicht eingestellt.

Was nun kommen wird, eins ist klar, es kommt schlimmer. Besser wird nichts, es gibt das Volk der PalästinenserInnen, das auslöschen zu wollen, ist Genozid: Gerade verhungern über eine Million PalästinenserInnen im Norden des Gazastreifens. Israel verhindert Nahrungslieferungen seit anfangs Oktober laut verschiedenen Medien.


Analyse wer Weltmacht spielen will in diesen Umbruchszeiten:

Ohne Land mit Vermögen:

Musk will den Mars besiedeln, das wird dann sein Reich sein auf dem Mars.

Musk ist der Extremste Vertreter des Modells Vermögen, keine Nation, kein Land, aber er versteht sich als der ultimative Weltmachtplayer.

Das selbe Modell alle grossen Weltwirtschaftskonzerne, ohne Land, aber z.B. Coca Cola gabs vor über 40 Jahren in der Wüste, zu kaufen bei Beduinen.

Banken spielten das Spiel, die Grossbanken regieren die ganze Welt.

etc. etc. Der Vatikan früher Weltmacht mit Land, heute Weltmacht mit unendlichem Reichtum und Vatikanstaat, ein Nastuch von Land.

Mächte mit Land: Russland hat die grössten Landreserven, China, USA, Europa klein und zerstritten, ob das je gut kommt, wissen die Götter, aufstrebend ist Indien mit der grössten Bevölkerung. Menschen als Masse, das ist eine Ressource, die Masse der eigenen Menschen.

Politik, die die Welt umspannt. Das Konzept aller Grünen. Nur grüne Politik wird je die Welt erlösen, dass die Menschheit nicht von der Erdoberfläche verschwinden wird.

Wer die Prinzipien hinter der Tagespolitik sucht, der/die/das wird fündig. Es geht nie um Menschen noch irgendwelche andere Dinge. Prinzipien haben Macht.

Das Prinzip Lüge, faktenlose Geschichten ohne Geschichtskenntnisse, hat Trump ad absurdum geführt.

Viele Staaten, auch Europa, versuchen nun im www den Krieg gegen diese Eínstellung, nur noch Emotionen. Menschen werden neu erzogen zur Faktenprüfung, weniger virtuelle Welt, wieder vermehrt Kontakt in der analogen Welt zu anderen Menschen, Natur, Hobbies,was früher Vereine genannt wurde, heute sinds genau umrissene Projekte und für diese, begrenzte Zeit, Beteiligung aller Interessierten. Sich vernetzen in der analogen Welt, unverbindlich auf Zeit, ist gerade angesagt.

Al-Fayed, ein mutiges Ehepaar und BBC

In Schweizermedien wird nichts mehr publiziert zum Fall Al-Fayed. Niemand käme je auf die Idee, dass in der Schweiz sowas passieren könnte, neuin, nie!

Ich war Kundin im Globus Bern, u.a. Herrenabteilung.

Dort gibts den „schönen Toni“, so habe ich ihn getauft.

Meine sexuelle Belästigung durch ihn begann verbal, er lebe in Beziehung, sie sei schlecht. Sobald die fertig sei, ziehe er nie mehr zusammen mit einer Frau.

Fragen:

  • Was interessiert mich diese Info?
  • Was hat sie zu tun mit Kleidereinkauf?
  • Accessoirkäufen?

Ich kenne diesen Gesprächsazuftakt in- und auswendig: „Frau, rette mich! Ich hatte noch nie Behindisex, der fehlt in meinen Jagdtrophäen!“

  • Gggggääääääähhhhhnnnnnn
  • Solche Männer überlegen nie, wie oft ich dieselben Worte ab 20 Jahren schon gehöhrt habe.
  • Ggggäääähhhhhnnnnn……..
  • Gääähhhnnn, die Bibel hat recht, nichts Neues unter der Sonne ist je zu finden!
  • Dann die landesübliche Rollenverteilung, ich sei nicht im Rolli.
  • Rette sich wer kann., das heisst nichts anderes als ich solle seine Haussklavin sein.
  • Nichts Intelligentes ist zu finden, meine intellektuellen Bedürfnisse interessieren ihn Null und Nichts.
  • Soy belle et tete toi.
  • Wer alles bezahlt ist völlig klar, ich, ich und nochmals ich.
  • Da kommt dann jeweils SEIN GROSSMUT ZUM TRAGEN SCHLIESSLICH GIBT ER SICH MIT BEHINDI AB.
  • Dankbarkeit wird eingefordert, sein Grossmut, meine Behinderung, die wird nun aufgebauscht ad absurdum!
  • Mobbing: Rudelbildung gegen mich, ich bin anders, passt nun gar nicht mehr zusammen, die Trennung beginnt von meiner Seite her.
  • „ER“ findet seine Rundumversorgung toll, versteht überhaupt nicht, dass ich mich abnable.

So weit kam es nicht. Als er noch aufdringlicher wurde im Gespräch, im Aufmerksamkeit einfordern, die Sprache noch sexualisierter wurde, er mich begann anzutatschen, muss mann doch oder bei Kleidern?, warf ich ihn zum Teufel mit der Botschaft: „Solches habe ich genau vor 50 Jahren geglaubt, es ist nicht gut rausgekommen!“

Dann kommt die erprobte Faustregel dazu, dass Männer, die hübsch zu sein glauben, miserabel sind im Bett.

Manchmal in der Stadt Bern werde ich von solchen angegafft und taxiert. Dann werfe ich mein Näschen 5mm höher, werfe den Kopf etwas zurück und signalisiere so DESINTERESSE.

Nie im Leben nochmals sowas. DAS hatte ich schon!

In der welschen Schweiz sind dann alle gut angezogen, freuen sich gegenseitig über hübsche Kleider, plaudern in Restaurants über Tische hinweg zusammen und alle gehen danach ihres Weges.

Sexuelle Anmache ist Deutschschweiz nicht mehr und nicht weniger. In der welschen Schweiz bin ich längst im Alter des milden Lächelns über solches Treiben.

SVP, FDP und schweizerischer Kuhhandel

Die Aussage Burkharts, Präsident FDP, Ständerat, die SVP sei linker als die FDP, schiesst völlig an den gesellschaftlichen Realítäten vorbei:

Quer durch Europa, evtl. sogar den gesamten Westen, haben StimmbürgerInnen genug rechts-links Politik gesehen, erlebt und erlitten.

Wer, wie ein Thierry Burkart, immer noch in dieser Polarität denkt, der fördert gezielt und gewollt den Extremismus, egal ob links oder rechts. Alles blockiert sich, genannt in der CH, unheilige Allianz.

Was Menschen bewegt, auch die StimmbürgerInnen sind Identifikationsansätze bei VolksvertreterInnen, Stände- und Nationalrat und BundesrätInnen.

Behinderte wollen wie Frauen adäquat vertreten werden, während sämtliche Parteien suggerieren, dass die Integration der Eingeschweizerten im Parlament DAS Thema sei, a la Obama in den USA, der nicht der erste schwarze Präsident ist, weil mit zu vielem Weissanteil.

Die erste Präsidentschaftskandidatin of Colour zu 100% ist Harris, Jamaika und Indien. Kommt sie ins Amt, kann sich Obama auf ewig ärgern, weil 1. Frau, 1. Halbinderin und 1. Halbschwarze.

Behinderte und nicht Eingeschweizerte sind in der Schweiz die grösste Minorität total untervertreten in den obersten, staatlichen Organen, egal, ob Legislative oder Exekutive.

Diese Vertretungen grosser Minderheiten, die steht an, die ist überfällig. Alles andere, diese Kleinstminderheiten, die am lautesten schreien, ihnen geschehe das grösste Unrecht, sie seien maximal ausgegrenzt, marginalisiert und finanziell schwach, sollen mal mit alleinerziehenden Müttern und deren Kindern reden, die wie üblich mit weniger als dem Existenzminimum auskommen müssen.

Die Linke wie die Rechten schreien über Minderheiten, hier alles Sexuelle, da die Bauern, beides gibt es, keine Frage, aber das sind Minderheiten, die maximal schreien, insbesondere die Bauernlobby, die Subventionen im Giesskannensystem erworben hat über Generationen, immer noch auf dem Weltbild basierend des WK II, Anbauschlacht.

Das gesamte Gesundheitssystem gehört durchleuchtet, da wird Geld verprasst, dass es einen graust. Die ÄrztInnen wollen Spitzenlöhne, erfinden immer ein zu behandelndes Thema: Wer vor dem Artztbesuch mit seiner Gesundheit zufrieden war, hat spätestens nach der Jahreskontrolle x Probleme, gesundheitliche, die es umgehend zu behandeln gilt.

In dem Umfeld gibt es auch reale, medizinisch, notwendige Behandlungen, aber welche? Längst müssen die Laien, die PatientInnen, selbst entscheiden, welche Medizin sie sich zumuten wollen. Gegen das Lebensende wird das immer schwieriger, weil die Organe, der ganze Körper alt wird und natürlich schmerzt.

In meinem Umfeld verzichtet man darauf, möglichst, in einer Arztpraxis je aufzutauchen, noch den Notfall zu frequentieren, es endet immer gleich: Die Hilfe, die man sich erhofft kommt nicht, bloss teure Rechnungen flattern ins Haus.

Die Politik tut so, wie wenn jede Artzdiagnose zu Recht gestellt würde. Sie überhört alle mahnenden Stimmen, alle Selbstbefreiungsversuche der Bevölkerung seit Jahrzehnten: Man müsste bei der ärztlichen Diagnostik ansetzen, aussortieren, dass es keinen Anreiz mehr geben kann, den Umsatz mit „kranken“ PatientInnen zu erhöhen.

Weil das die Parteien nie machen, steht nun deren Legitimität zur politischen Diskussion.

Schulmedizin ist ein Thema von vielen.

Anderes Bsp.: In Gaza ist die UNRWA mit 13 tausend MitarbeiterInnen vor Ort. Die offizielle Schweiz, so der FDP Politiker in der Arena, letzten Freitag, bezahle gleichviel Hilfsgelder an Gaza, aber über andere Kanäle. Welche? Wenn die UNRWA die best Ausgebauten hat, mit Abstand am meisten MitarbeiterInnen vor Ort hat? Man kann das Geld in die Aare werfen. Ohne Logistik, ohne MitarbeiterInnen vor Ort, nützt es Null und Nichs: Weder kann man Geld trinken noch essen, noch anziehen nicht drunter sicher übernachten. Es ist nichts, ohne dass es nicht in konkrete Hilfe vor Ort umgewandelt wird.