Sendung „Persönlich“ heute

Ein Mann und Eveline Widmer-Schlumpf als Alt Bundesrätin.

Seine Eltern waren gehörlos. Jetzt läuft gerade die ASequenz was der längst Erwachsene auf die Behinderung seiner Eltern abschiebt.

Alle Eltern haben Grenzen. Sämtliche Eltern dieser Welt sind megapeinlich. Kinder haben andere Gedanken, Werte als ihre Eltern. Eltern bekommen nicht CClone als Kinder.

Nur behinderte Eltern werde auf ihrer Grenze „Behinderung“ vorgeführt.

Kann man machen, muss man nicht.

Es ist eine Frage der eigenen Einstellung.

Parteiaussagen

Es gibt verschiedene Grüne in der Schweiz. Der Kanton Bern hat die GFL. Ich habe mit Abkürzungen meine Liebe Mühe, ich vertausche die Buchstaben mühelos, wenn ich mir nicht ständig und stets Bewusst bin für welches Wort die einzelnen Buchstaben stehen.

Gestern vor dem Käfigturm warben zwei Grüne Parteien für Ihr je eigene Interessen. Ich sah immer Stapis Abkürzung GFL versus GLP. Darauf reagiert habe ich nie.

Gestern las ich im www nach: Mani Matter Gründer dieser Partei und Joy Matter prominentes Mitglied. Nun das zeigt der Parteideffizit überdeutlich: Zu Matters Lebzeit waren BNehinderte noch völlig unter der Knute ihrer Eltern und IV.

Im www können alle lesen, was die Partei nur im Kanton Bern alles empfiehlt, zuvorderst natürlich sich. Die Minderheit der Berhinderten wird in keinem einzigen Satz erwähnt von keinen dieser hübschen Gesichter, die Bild nach Bild kurz zusammenfassen, für was/wen sie sich am meisten einsetzen.

Kein Wunder geht mir die Stadt Bern so auf den Wecker, Behinderte werden von der Partei des Stapis nicht einmal theroteisch wahrgenommen. sind inexistent.

Wenn „Soziales“ im Blick ist, dann die üblichen Verdächtigen, nie und nimmer Behinderte als selbstbestimmte Personen. Selbstbestimmung wird für alle andern Menschen gefordert. Ich glaube, die Behinderten sind die Einzigen, die aussen vor bleiben.

Was bin ich froh, meine Schriften aus Bern abziehen zu können.

Z.B. Menschenrechte gibts weltweit. Wie sehr sie nicht eingehalten werden, ist auch bekannt. Aber es gibt sie, man kann darum streiten, sie einfordern, sie sind eine politische Grösse.

In Bern haben Behinderte nicht einmal diesen Level erreicht in der Partei des Stapis, die Grundlagen fehlen völlig.

Man bildet sich ein mit dem Namen Mani Matter, reiche es. Klar ist das ein sehr bekannter und berühmter Berner gewesen. Würde er heute noch leben, wetten er setzte sich für die Minderheit der Behinderten ein? Er hat liebevolle Lieder ansatzweise, z.B. „Ds Lotti schielet“. Wobei heute würde er sich wohl anders äussern, ein anderes Lied schreiben und singen. Es ist grenzwertig, was da steht als Text. Nur im Kontext von Matters anderen Liedern kann man davon ausgehen, dass er sich über dieses schielende Lotti nicht lustig macht, sonder die Idee lustig findet, dass jmd. mit jedem Auge einzeln guckt. Dann was Liebes, Lustiges drüber schreibt, gerade, weil diese Menschen stets und immer gehänselt wurden und werden.

Trump lügt über Hurricans

ZDF hat eine Zusammenstellung von Trumps Lügen und realen Fakten.

Dass Trump lügt, ist altbekannt. Wie immer geht es dabei nur darum, dass er zurück ins Weisse Haus will, nichts anderes interessiert ihn.

In ganz kleinem Aussmass habe ich anfangs 80er Jahre erlebt, was es heisst, wenn in Tucson, AZ, USA trockene Flussbette sich in reissende Bäche verwandeln. Damals hatte es nicht nur Brücken für Autos, die sofort gesperrt wurden, es gab auch unpassierbare Unterführungen.

Ich gibng als Freiwillige und half Spenden zu sortieren, umzupacken, auseinanderzunehmen , was Kinderkleider sind, Männer- bzw. Frauenkleider. Teilweise stanken diese Kleiderspenden grässlich, die Freiwilligen wuschen sie in ihren Häusern. Schuhe wurden zusammengebunden, wenn es zwei gleichgrosse gab. Unbrauchbares wurde entsorgt.

Da lernte ich , wie schnell in den USA geholfen wird, ich als Ausländerin half entsprechend meinen körperlichen Fähigkeiten wie alle andern, ich damals jung, viele im AHV Alter. Ich erinnere mich nicht mehr, wie ich die Örtlichkeiten dieser Hilfe fand, typisch Ami wäre durch meine damalige Kirche.

Dabei lernte ich, dass gefährdete Überflutungsgebiete sehr wohl bekannt waren, als billigeres Land verkauft wurden. Mit zunehmender Überflutungsgefahr, trifft es einmal mehr die Ärmeren auch in den USA selbst.

Die Erzählung der Arche Noah kann ich mir nun bildlich vorstellen. Für mich ist es ein anderes be-greiffen, wenn ichs in Kleinstausmass selbst erlebt habe.

Die Notkräfte waren sehr schnell im Einsatz punkto Strasse. Ich erinnere mich nicht, nur ein steckengebliebenes Auto in einer Unterführung gesehen zu haben.

Am eindrücklichsten war der reissende Fluss, drüber gesperrte Brücke gleich neben unserem Appartmentkomplex. Während andere, was erlaubt war mit Fotoapparat die Brücke betraten und Bilder schossen, wollte ich erst nicht dies Brücke betreten, ich hatte Angst vor dem tosenden, braunen, reissenden Wasser.

Mut war zu der Zeit nicht meine Stärke. Es brauchte wenig und ein Angstgefühl überflutete mich.

Wasser und Feuer, ich finds grauenhaft, wenns ausser Kontrolle gerät. Runterfallen und das Problem ist gelöst. Herunterfallen mit Verletzungen ist schrecklicher als Runterfallen und tot sein.

Liegenschafts- und Trompetentag

Heute ist rumdüsen auf vier Rädern angesagt. Frühmorgens eine Liegenschaft anschauen, die ich kaufen könnte: Ist nicht ganz ein Pieds a terre, hat Platz für Büroräume, aber was solls. Der Gedanke mir nochmals ein Pult anzuschaffen, stösst nicht auf meine Begeisterung, trotzdem komme ich nicht drumrum. Irgendwer muss Büroarbeiten erledigen, wenn ich alleine bin, weiss ich, wens trifft.

Ich habe mich schon mit dem Gedanken getröstet, dass in den Raum eine Nähmaschine zu stehen kommt. Das gibt gute Laune.

Am Nami, um mich vom Schrecken zu erholen, gibts eine Trompetenstunde.

Des Lebens Widrigkeiten müssen abgefedert werden. Das Einzige, was mich beunruhigt, es hat zu viel Wind draussen, der bläst. Viano und Sturmnacht hatte ich schon im Winter 21/22, nicht meine Lieblingsbeschäftigung, in der Dunkelheit rumzurollen, zu äugen, ab wann es Zweitonnen Autos auf die Seite legt.

Die Anstellung in Oberbalm war seinerzeit eine solche mit zwei Zufahrtsstrassen, was nützlich war bei jedem Wind. Lagen auf einer Zufahrtsstrasse Bäume, war die andere hoffentlich frei.

Nie vergesse ich, wie ich zu zweit in der Osternachtsfeier Münster Bern war. Ich war nicht am Steuer, als es Richtung Pfarrhaus Oberbalm zurückging. Was sehr beruhigend war, das Auto hatte bereits Sommerreifen.

Wir hielten wie alle andern, der Baum war umgefallen in Hügelgelände. Anfahren, schaffte mein männlicher Begleiter, der sehr geübt und täglich im Auto unterwegs war. Beim Schulhaus Oberbalm parkte er das Auto im windverwehten Schnee. Nichts mit Hochfahren zum Pfarrhaus, das war ihm zu riskant. Das Auto brauchte er für seine GmbH täglich. Er wollte nichts machen, um es später zu bereuen. Lachend liefen wir hoch, ich zog mir die zu kurze Nacht rein, am Morgen hatte ich Ostergottesdienst und er sass in der Kirchenbank wie immer.

Solche Erinnerungen machen mein Alter süss. Was ich alles erlebt habe, unglaublich. Immer gehts weiter, über Langeweile punkto Abenteuer kann ich mich nicht beklagen.

Mit offenen Augen und Ohren wandere ich durch mein Leben.

Ein Troll trollt sich hoffentlich sofort

mccarvilleeain1988

mccarvilleeain1988

Sog ein WordPress irgendwas, zu stümperhaft, ohne Dashboardkenntnisse.

Werter Es/Sie/Er,

Mit Trollen haben wir uns intensiv im Jahr 2012 befasst. Da gab es Sie wohl noch nicht. 1988 ist das vermutete Alter ihrer Eltern.

Ihr Kommentar ist in den runden Ordner gewandert, dort gehört es hin.

Die rote Zora rekrutiert Personal!

Die Show war filmreif, wie ich heute auf Personalsuche ging.

Ein Mann, der Zahlenmensch stellte Forderungen. Er wurde schallend ausgelacht von ganz vielen. Seine paradiesischen Vorstellungen kriegt er bestimmt………. im Jenseits, dort ist das Paradies!

Zudem dringend benötigt eine Reinigungshilfe. Ich habe mit deren Mann verhandelt. Das Schlitzohr hat mich genau beobachtet. Seine Antwort war, er frage seine Frau, wieviel Lohn sie auf die Hand wolle.

Gut so, intelligente Menschen waren mir noch nie zuwider!

Tote Verhältnis 1 zu 40

SRF! Radio, Mittagsgespräch. Die Frage, die nie gestellt wird ist die, wieviele palästinensische Menschen tot sein müssen, damit nur ein irsaelischer Todesfall gerächt ist.

Solange Menschen nicht alle gleich wertvoll sind, ist nichts mit Gleichheit, Brüderlichkeit, Freiheit.

USA und seine Sklaven.

Interessanterweise hat sich der Orient des Menschenraubes in Europa schuldig gemacht, nicht aufgearbeitet.

Ewiger Kampf Christentum – Judentum. Es verloren immer die JüdInnen weil zahlenmässig unterlegen.

Lange bewährte sich Islam und Judentum gegen alle ChristInnen. Erst seit 100 Jahren mit der fixen Idee dem Judentum gehöre sein Gottesstaat(!), welch ein Unsinn, begann der Niedergang dieser religiösen Zweckgemeinschaft.

Wer das Gegenteil behauptet, dass als einzige Nation der Welt das Judentum seinen Gottesstaat haben solle, gucke sich die mehrheitlichen Reaktionen auf Trumps reaktionären Gottesstaat an.

Putin hat eine ähnliche Ideologie, er ist der neue Zar Russlans und verwirklicht seinen Gottesstaat oder Zarenreich, egal, von Anfang an geplant bis Lissabon. Gute Nacht Europa, das schläft immer!

So kann man alle diktatorischen Staaten durchgehen. Nirgendwo befürworten internationale Organisationen irgendwelche „Gottgegebenheiten“, nur das Chistentum kennt diesen einen Gottesstaat, Israel.

Nethanjahu wird sterben eines natürlichen Todes oder politisch weggefegt werden, eine Zweistaatenlösung ist nicht mehr zu vermeiden.

Israel ist im Orient zuhause, umgeben von islamischen Staaten und Meer. Wach auf Israel, nimm eine Landkarte zur Hand: Europa war gestern, zähle deine geographischen Nachbarn auf, nein, keiner heisst USA. USA ist noch deine Schutzmacht, gaaanz weit weg.

Netanjahu und die Gewaltspirale

Journal21 bringt es auf den Punkt. Dies ist meine politische Meinung.

Israel ist für diese 100 Jahre und seine Politik verantwortlich, wie es seinen älteren Bruder, das sind die PalästinenserInnen und AraberInnen misshandelt hat.

Es gab schon zu meiner Zeit Friedensbemühungen in kleinem Rahmen, JüdInnen und PalästinenserInnen am gleichen Tisch. Ich erinnere mich gut an eine christliche(!) Palästinenserin, die in die Schweiz reiste, immer in Friedensmission und feststellte, dass palästinensische ChristInnen den grossen Weltkirchen egal sind.

Es ging immer um die Auseinandersetzung mit der Weltreligion, die in der Bibel, AT, von Ismael abstammt, ziemlich genau seit 2000 Jahren. Das Chistentum zeichnet verantwortlich für diese verheerende Entwicklung. Judentum und Islam kamen aus miteinander. Der kleinere Bruder Jakob ist so zahlenschwach, dass er ohne Staat grosses Interesse hatte, sich vor den ihn verfolgenden Christen, ja nur Männern(!) im islamischen Raum zu verstecken.

Was konnte Europa zu früheren Zeiten AraberInnen und JüdInnen unterscheiden? Wohl kaum an irgendwas, wenn sich die JüdInnen verstecken und nicht zu erkennen geben wollen.

Die orthodoxen JüdInnen waren immer eine Splittergruppe des Judentums, nie eine Mehrheit. Sie sind prominent vertreten in den westlichen Medien, der Eindruck könnte entstehen, dass sie allein das Sagen haben. Ist etwa so sinnvoll, wie wenn die Amischen die Hauptvertretung des Christentums wären oder viel schlimmer Trump, der verurteilte Verbrecher, erstes Strafmass noch in Revision, der Schuldspruch nicht, mit der Bibel in der Hand….Bibel was, bitteschön????

Ein Jahr Katastrophe Gaza-Israel-Westjordanland-Libanon Iran-Syrien

Was haben wir an der theologischen Fakultät Geschichte gebüffelt, welche Reiche sich ablösten in diesem Klein- oder Grossgebiet?

Afrika, Sinai und hoch Richtung heutiges Europa oder durch die Wüsten Handelsrouten in den Orient und asiatischen Raum. Bei allen andern Themen, die natürlich reinspielen, darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Gebiet um einen Landweg handelt, der Kontinente miteinander verbindet, deshalb eine sehr stürmische Geschichte immer schon erlebt hat.

Europa, klein wie es ist, hatte ein Gezänk, das auswendig zu lernen im Geschichtsunterricht sehr aufwändig war.

Im Gegensatz dazu China, das sich erstaunlich stabil organisiert hat, ein 1000 jähriges Reich, bis der letzte Kaiser abdanken musste.

Russland war in zwei Weltkriegen hinter dem Winterwetter versteckt, auch Napoleon schaffte Russland nicht zu erobern.

Wo ein Land geographisch gelegen ist, spielt eine wichtige Rolle, wie schwierig es ist, dort irgendeine politische Stabilität hinzukriegen.

Sah man übrigens auch bei Covid. Die Insel Neuseeland konnte sich abriegeln, hat es getan, eine der perfektesten Covidpolitik.

USA hat einen Bürgerkrieg gehabt, ansonsten kämpfen US-SoldatInnen auf fremdem Territorium.

Die Menschheit sollte sich dieser unterschiedlichen geographischen Lagen bewusst sein und wie anspruchsvoll es sein kann, bei unendlich unterschiedlichen Interessen, die kleinste Gerechtigkeit hinzukriegen.

Wer hat die Wasserquellen, ganz wichtig in fruchtbarem Land, umgeben von Wüstengebieten. In der Schweiz, wenn es in diesem Tal kein Wasser hätte, wegen mangelndem Regen, könnten Menschen schweizintern ausweichen. Andernorts ist das nicht so einfach.

Man liest, mein Büffeln an der Uni hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, geographische Gegebenheiten, Wüsten versus fruchtbare Gebiete und der Kampf um die Handelsrouten. Die sind gerade, was die Wüstengebiete betrifft, gleich geblieben, von Oase zu Oase. Da ergibt sich eine Beständigkeit, die Menschen nicht ändern können von Wasser zu Wasser, anders geht es nicht, ausser man fliegtEs seien die unterschiedlichen Religionen, wird mir als Pfarrerin immer vor die Füsse geknallt, Anscheinend sollte ich mit diesem vermeintlichen Killerargument ins Stottern geraten.

Tue ich nicht; Abrahams erster(!) Sohn heisst Ismael, daraus entstand mit Mohamed der Islam.

Jakob der Jüngere(!) Vater des Judentum und das Christentum ist ein Unfall der GeschichteJesus sprach Aramäisch, wollte das Judentum(!) reformieren und dann übernahm der Pharisäer Saulus, der laut Bibel zum Paulus verwandelt wurde. Schön wärs. Paulus hat soviel Patriarchat ins junge Christentum reingelesen und gebracht, wie irgendwie möglich. Ging Mohameds NachfolgerInnen ebenso, das Patriarchat zetzte sich durch.

Frau darf gespannt sein, was nach dem Patriarchat kommen wird. Wie wärs mit allgemeiner Menschenfreundlichkeit, rzundum den Erdball gibts nur noch Menschen, verehrt und bewundert als Geschöpfe irgendeines Gottes.

Das würde Dollarzeichen aus den Augen vieler Menschen entfernen. Es ginge nicht mehr um irdischen Reichtum, sondern Menschenwürde und Bewahrung der Schöpfung, wie die Paradiesgeschichten erzählen, ein Zusammen statt Gegeneinander mit letztlich nur VerliererInnn.