Watson Kommentare zu Trumps Sieg

Nun wird gejammert, was das Zeug hält.

Vergessen, dass Watson wie alle andern Medien Biden niedermachte nach seiner TV Deabatte: 50 Jahre Sdienst am Volk, 50 Jahre politische Erfahrung, eine Riesenverantwortung und Trump tingelte von Wahlveranstaltung zu Wahlveranstaltung, er war nicht zeitgleich amtierender Präsident und überall kriselt es, nicht zu vergessen, der Krieg in der Ukraine und Israels Feldzug gegen die PalästinenserInnen in Gaza und Westjordanland. Der Libanon wurde erst ab September platt gemacht.

Also Äpfel mir Birnen verglichen, offiziell auf demokratischer Seite, aber mit Null Intention Biden zu stützen, wenn er eine schwache Debatte abgeliefert hat.

Die Erkenntnis, dass man mit Niederschreiben, selbst sein Scherflein dazu beigetragen hat, dass nun Trump nochmal an die präsidiale Macht kommt, die wird nie tagen.

Jetzt schlüpft man wieder für vier ungemütliche Jahre in die Opferrolle.

Kann ich nur schreiben, selbst schuld, all die, die beim kleinsten Regenschauer Fahnenflucht begehen. Flieht, wohin ihr wollt, eure verheerende Einstellung nehmt ihr überall hin. Profitieren, profitieren, das wars dann. So die gängige Einstellung, leider zu vieler, sonst käms nie soweit.

Eigentlich sollten nun die DemokratInnen die Hände in den Schoss legen, die RepublikanerInnen möglichst frei schalten und walten lassen, dann kommen die Folgen umso schneller, die erwünschten bzw. unerwünschen.

Trump sagte schon, eine Wiederwahl werde er nicht in Betracht ziehen. Bloss, was heisst das, wenn er gleichermassen gesagt hat, am ersten Tag sei er Diktator.

Wie die Amis zu sagen pflegen: „Time will tell.“


SRF1 Radio Mittagsgast, eine Analyse, dann der alles umwerfende Schlussatz des Gesprächsgastes: „Er habe Angst.“ Erinnern wir uns, USA hat ein Zweiparteiensystem, dre KanditatIn. Es gewann nicht Biden, der wurde ausgebuht und weg war er, dann kam Harris, gewonnen hat der Dritte im Bunde Trump.

Man konnte sich vorbereiten auf einEn der yDreien je nach Gusto, immer mit im Blickwinkel, es könnte einE anderyEr sein, der mir minder in den Kram passt.

Strategien habe ich längst entworfen, durcheführt, falls Trump kommt.

Im 2016 wurde ich auf dem falschen Fuss erwischt, Angst habe ich nicht mehr, aber Strategien, die habe ich.