Magdeburg, Weihnachtsmarkt, 5 Tote, 200 Verletzte

Vor acht Jahren wars der Weihnachtsmarkt Berlin, ein Lastwagen, Tote, Verletzte.

Wieder das Unbegreifbare, Menschen, die getöten und verletzt werden, gewollt, laut Medien aus anderen Motiven, das Resultat schlimmer, viel mehr Verletzte, hoch die Zahl der Schwerst- und Schwerverletzten, der mutmasslicheTäter wude gefasst, sofort.

Am Radio SRF1 kam ein Beitrag, dass menschliche Gehirne überfordert sind mit der Zweiheit, einerseits der normale Alltag, man bereitet sich auf Festtage vor, freut sich, hat Arbeit, also der gelebte Alltag und solchen Schreckensmeldungen, die zeitgleich bekannt werden.

Wie soll das verarbeitet werden? Be-greifen, wenn Leid, gedanklich greifbar würde, dann könnte es besser, falls überhaupt eingeordnet werden, jedenfalls bei mir ists so, dass ich denke, immer am selben Punkt, meine Gedanken kommen nicht weiter, beginnen von vorne, bald kommt der Punkt, es ist nicht verstehbar, nochmals von vorne.

Irgendwann der Versuch mit gedanklichen Werkzeugen, z.B. Ethik weiter zu kommen, Fehlanzeige. Was ich denke, unsere westliche Welt kommt nicht weiter, wenn der mutmassliche Täter mit schrecklichsten Etiketten benannt wird, um sich selbst, sein Verständnis von Normalität dagegen abzugrenzen. Ich versuche für mich das Gegenteil, meine Gedanken, soweit ein Mensch das beeinflussen kann, einzumitten, gerade nicht Extremismuswege zu denken, die Verantwortung zu übernehmen, im Wissen draum, dass vieles, dem Menschen diese Selbstkontrolle entziehen kann, offenbar entzieht, sonst kämen solche Taten nicht vor.


Sofort kommt in den Medien die Schuldfrage und die kam mir punkto 400 m Strecke auch sofort. Wie ists technisch möglich eine so lange, freie Fahrt zu haben, es sei der Weg der Notfallevakuation für Ambulanzen, Polizei, Feuerwehr. Das leuchtet ein, der Schmerz bleibt, die leidvolle Erkenntnis, was Menschen denken, zur Sicherheit, zum Guten wollen, der andere Mensch kanns ins Gegenteil uminterpretieren, derselbe Weg um Grauen. zu säen.


Nachtrag Sonntag 22. 12. 24: Die Polizei, ein Gericht hat noch nicht offiziell informiert.

Auf BBC Ausschnitte,ein fünfjähriges Interview mit dem Tatverdächtigen, er Aktivist, er gegen den Islam, er floh nach Deutschland, findet diese Land kein geeignetes Fluchtland für seine jungen Landsfrauen. Es kann sich um berufliche Schwierigkeiten handeln mit anerkannten bzw. nicht anerkannten Abschlüssen, von der Themenpalette ganz eindeutig, was ist Privatsphäre, was gehört in die Öffentlichkeit, ein uralter Konflikt zwischen dem Westen und der Restwelt. Der Westen behauptet, seit er die Frauenmode immer knapper schnitt, das gehe unter Frauenbefreiung, realiter wurde die Frau zum Sexobjekt, die weibliche Person auf der ewigen Flucht, die sich selbst schützen muss. Ich musste mich in brenzligen Situationen in Luft auflösen oder wahlweise ins nächste Mauseloch fliehen. Alles andere ist Rede, ohne Bezug zur Realität, wies wirklich ist.

Achtung vor der alleinstehenden Frau gibts nicht. Alle Männer findes lustig, grinsen auf den Stockzähnen und ich lernte mich solchen Situationen nicht mehr auszusetzen.

Wenn der Westen, seinen eigenen Frauen weder was vormachen noch vorschreiben kann, ob ich nicht lieber verschwinde, als alles erlebe, was es auch noch gäbe, dann wirkt eine solches, behauptetes, normales Verhalten befremdend, wenn Privatraum und öffentlicher Raum anders definiert werden. Da gibts nicht richtig oder falsch, es ist anders und alle wollens für sich so, wies ihnen gefällt. Ich nur noch weite Kleidung um den Oberkörper, meist bis weit über die Oberschenkel und Hosen drunter, oft Jeans.

Weil sich der Westen dauerblind gibt für dieses Thema, der Täter hat im Jahr 2013 mit einer eindrücklichen Straftat gedroht, Deutschland tat, was Staaten so machen, Befund negativ, im Jahr 2018 nochmals, gleiches Resultat und nun im 2024 kams zur Tat, nun ists schrecklich.

Die Frage bleibt, wenn der Mann, eine Antwort auf die ihn bedrängenden Fragen bekommen hätte von seinen Asylstaat, wenn der ihn als Menschen betrachtet hätte, obs nicht anders rausgekommen wäre. Wann war der Punkt erreicht, ab dem keine Umkehr mehr möglich war und wie lange dauert das Gefühl der Auswegslosigkeit an oder wirds wieder schwächer, gehts vorüber. Ists eine Bilanztat oder eine im Affekt?

Der Sache dients nichts. Es gibt eine schreckliche Straftat mehr, was es gebraucht hätte, was der Mann politisch wollte, wird nie Thema sein. Themen ist alles andere, nicht seine Probleme, seine politische Agenda.

Das denke ich immer, warum ist Psychiatrie eine solche Ideologie, sie hört mit wenigsten Ausnahmen nie zu. Das ist System immanent, das hilft nichts. Banalstes kann so erledigt werden, bloss dafür brauchts keine tertiäre Ausbildung. Weisheit ist nicht zu finden, Neugier auf Ungewohntes sowieso nicht, also was solls? Es ist teuer und bringt im Verhältnis von Aufwand und Ertrag viel zu wenig.


Der Täter komme ursprünglich aus Saudiarabien. Hilft diese Info? Nähe und Begeisterung für AfD politische Einstellung und Gedankengut. Das denke ich, wer sich politisch nicht einmittet, der/die neigen eher dazu, Selbstjustiz zu üben.

Warum staatliche Verbote gegen Selbstjustiz immer weniger zu greifen scheinen, erstens stimmt dieser Eindruck statistisch und zweitens, wie kommts dazu, wenns stimmen sollte, was hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert.

Die eigene Hilflosigkeit, zeigt sich an den Gedanken, die stehen bleiben, nicht weiter kommen, vorne beginnen, es nochmals versuchen, wieder diesen toten Punkt erreichen.

Oft hilfts, was stehen zu lassen, zu akzeptieren, dass die eigenen Gedanken scheitern. Fatalismus nicht, aber lösungslos. Es gibt in den Medien Erklärungsversuche, erste Hintergrundinfos, nebst dem, dass es sich ums Gegenteil des bei anderen Amokläufen Erklärten zu handeln scheint. Was hilfts, wenn das Resultat, daselbe ist?

Wenn sich in den kommenden Tagen bestätigt und wiederholt wird in den Medien, dass der Täter politisch das Gegenteil will, ein Vorwurf an den deutschen Staat laute, er islamiere sich freiwillig, das sei zu bekämpfen, warum dieselben Mittel?Auf Radio SRF1, erhabe sivh radikalisiert geben den Islam zu sein. Normalerweise heisst es, jmd. habe sich religiös radikalisiert, also da dieselben Begriffe wie für eine gegenteilige Entwicklung.

Mir bestätigts meine Meinung, die Mitte ist Massstab, Extremismus von hüben und drüben ist politisch anders begründet, das Resultat ist dasselbe und heisst „Leiden“ für andere, aber auch den gefassten Täter. Drei kurze Minuten, bis die Polizei eintraf, die Verhaftung beendet war, drei Minuten, die alles ändern, nichts ist gleich wie zuvor am Tatort, während dieselben drei Minuten anderswo vorbeigingen, wie gewöhnlichste drei Minuten, die x-mal am Tag vorbeigehen.

Verständlich ists nicht, aber es geschieht.

Was ich in meinem Leben gelernt habe, die Geschichten, die den Charakter beeinflussen, die die wichtigsten Entscheidungen tragen, sind dem Menschen selbst verborgen. Ich brauchte Jahrzehnte, um mir auf die Schliche zu kommen. Bei straftaten kommt ein Justizsystem, was Gründe sucht, begründet, ein Urteil spricht. Wenn Menschen sich selbst wenig kennen, lange den Weg zur Eigenerkenntnis dauert, wie soll Erkenntnis irgendeines andern funktionieren?

Dieser mutmassliche Täter sei Arzt, Psychiater, die ärztliche Kunst, die Menschen im Charakter und Wesen erfassen möchte, zwecks Erleichterung des Alltags. Ironie des Schicksals oder logische Folge?

CS Untergang und Bundesrat Maurer

Es war rein zeitlich klar, dass Bundesrat Maurer das Finanzdepartement unter sich hatte, er hatte angeblich alles immer im Grif, genau um Mitternacht zum Jahreswechsel 2023 ging dieses Departement über von der SVP zur FDP und im März, keine drei Monate später war der Deal, die UBS übernimmt die CS.

Viel früher, Jahre früher gings um Bankerboni ein mutiger Mann, Thomas Matter hatte die Decklung der Boni politisch durchgebracht, es gab Schlupflöcher, besser wurde es nicht, die jeweiligen Aktionärsversammlungen etwas aufgeregter, es ging nicht mehr nur ums gute Essen, wenn KleinaktionärInnen dazu eingeladen wurden.

SVP Bundesrat Maurer jahrelang politisch verantwortlich, keine drei Monate die FDP, Karin Keller-Suter, wer geschlafen haben musste, ist offensichtlich. Maurer gefiel sich immer in seiner Hemdsärmligkeit, beim letzten öffentlichen Auftritt als Bundesrat fürs Volk einen Juzer, über was alles soll diese inszenierte Hemdsärmligkeit wegtäuschen?

Der Abzug von Kundengeldern bei der CS war ein run, eines solch grossen Ausmasses, die Bank, gebeutelt durch jahrelanges Missmanagement, Boniexzesse, weg war sie.

Meine Vermögen ist mir näher als irgendwelche Bankenexzesse punkto Bonis. Allekönnen sich irren, sind Banken zu oft, zu lange mit Negativschlagzeilen in den Medien, rette sich wer kann.

Ohne die Kleinen geht nichts, bloss bis sich die Kleinen wehren, gehts eine gefühlte Ewigkeit. Nennt sich demokratischer Rechtsstaat, braucht Nerven aus Stahl.

Lehren werden sog, immer gezogen, merke, es gibt dann einfach neue Schlupflöcher. Wozu diese Kryptowährungen, die noch nicht reglementiert sind, zu wenig kontrolliert…… nein, niemand denke was Böses!

Man muss inhaltlich z.B. vom hochkomplexen Bankenwesen nichts verstehen, was man verstehen sollte, ist wie Menschen funktionieren, z.B. ihre Neurologie, wies im Kopf Belohnungen ausschüttet, wenn Boni ausgeschüttet werden und nie vergessen, legale und illegale Drogen, die die selbsternannte Elite, sich genehmigt, was sonst. Banker sieht man nie betrunken, das Banker wie die SVP singen und schunkeln, eher nicht. Sie konsumieren anderes, immer gut Sport mit eingenem Fitnessraum in der Mittagspause, hier was, was wichtig sei, da was anderes, ein solcher Beruf umfasst die gesamte Lebenseinstellung.

Nicht zu verwechseln mit wer mit Leib und Seele sich einem Beruf widnmet, das Beste aus sich herausholt, um zu dienen.Eine Grossfamilie mit x Kindern, macht viel Arbeit. Egal wer von den Eltern die übernimmt, wers Geld heimschleppt, das ist Berufung, Ziel alle glücklich.

Der Banker Ziel, ihr Geld zu äuffnen, dafür geben sie alles, auch ihre Gesundheit, Unterschied, niemand ist glücklich, „mehr Geld“ ist kein Glücksziel, die Belohnung im Gehirn bleibt aus. Darum werden und wurden die Boni immer höher, nicht weils von den EmpfängerInnen gebraucht wurde, aber die Neurologie brauchte den Kitzel, mehr, mehr, mehr.

Gestern wieder stundenlang Zusatzschlaf

Alle können ewig mit schlechtem oder zuwenig Schlaf weiterfunkz´tionieren. Kann ich auch, geht dann über Adrenalin und der Schmerzpegel ist höher, der ist direkt vom Schlaf abhängig.

FGestern nochmals stundenlanger Nachmittagsschlaf. Immer noch bin ich fixfertig.

Natürlich wirft mir Bern Steine nach, ich müsse sofort den FÜhererausweis einschickebn, dann kommen irgendwelche Fachausdrücke, die Schickane umschreiben.Reine Schickane, Null Unfälle, einfach weil gewisse Leute ständig was erfinden müssen, alles Unrechtssystem.

Journal21 hat einen Artikel, wie sich das Denken in der Postmoderne verändert hat, was behauptet wird, sei.

Das trifft den Nagel zumindest teilweise auf den Kopf. Journal21 blendet Behinderte aus, ihr Leiden ist inexistent, dass sich was zusammenbraut mit dem zeitgleichen Teilversagen der Schulmedizin, ist Journal21 verborgen. Es stimmt, dass die Menschen nur die Faust im Sack machen, der Leidensdruck noch nicht reicht.

In den USA wurde ein CEO einer grossen Krankenkasse erschossen. Reflexartig behauptet die Schweiz stets, sie sei besser. Das ist eine Illlusion. Schon als ich Kind war, galt der Spruch, man solle in die USA schauen, einige Jahre warten, bis diese Probleme über den Atlantik geschwommen seien, das käme als nächstes.

Populismus taucht an allen Ecken und Enden auf. Man bezioehts auf einzelne Personen. Blocher hat längst NachfolgerInnen, ist Trump weg, die USA bleibt gespalten, es ist nicht nur eine Frage einzelner ExponentInnen, das Problem liegt tiefer.

Journal21 ist männerlastig, Frauen kommen praktisch nicht zu Wort. Da ist Journal21 ein Dinosaurier aus der Vergangenheit. Frauen können so gut logisch denken wie Männer, daran kann die einseitige Auswahl nicht liegen. In der Generation der um die 80 Jährigen standen Frauen am Herd. Das wird als privat, darum apolitisch angeschaut, nicht eine Zeile wert.

Skandalfall Ameti, eine junge, politisch aufstrebende Frau, säkularisiert, kultureller Hintergrund aus dem Koran.

In der Schweiz sind Scharen aus den Kirchen ausgetreten, nennen sich religionsfrei, was es theologisch(!) in beliebig vielen Nuancen gibt, das Etikett kan gewechselt, verändert adaptiert werden.

Nun bildet sich der Westen ein, diese Strömung, sich frei von Religion zu schwimmen, gäbe es nicht überall auf der Welt in allen grossen Religionen und der Budhismus sei bekanntlich keine Religion, da kann man sich begrifflich nochmals die Finger verbrennen. Der Westen pilgerte in budhistische Länder, wie er überallhin pilgert, obwohls nicht stimmt faktisch, der Budhismus, so wird kolportiert sei eine „friedliche“ Religion.

Pädophilie wird der kath. Kirche angeklebt, das ist Illusion, Sexualität pervertiert zur sexuellen Perversion ist eine männliche Erscheinung inklusive alle Vorstufen dazu, in zuvielen Männerköpfen ist Sex ein Machtinstrument für Allmachtsfantasien eines einzelnen Mannes oder einer Gruppe oder in der Gesetzgebung von Staaten, da gibts alles. Es gibt wohl kaum eine Nation ohne sexuelle Gewalttaten gegen Männer, Frauen und Kinder, das www hat alles internationalisiert, egal wo, egal wie grausam, scheinbar unausrottbar, was nicht stimmt in dem Ausmass der Straftaten. Männerköpfe rundum den Erdball müssten umerzogen werden, Menschen müssten Menschen achten.

Zeigt sich an den Kriegsgebieten im Westen, in der Aufmerksamkeit aller, die Einordnung könnte unterschiedlicher nicht sein. Wer wird der Kriegsverbrechen angeklagt, wer nicht? Die USA bleibt immer unangeklagt, wogegen bereits gegen Putin ein internationaler Haftbefehl vorliegt, gegen Netanjahu und die Hamas auch, einige der Hamasführer sind von Israel bereits getötet worden, das hat sich erledigt.

In Syrien ists ein politisches Problem, dort sind nun an der Macht, was der Westen als Terroristen eingeteilt hat, die Schweiz hat Hamas und Hisbolla das Etikett terroristische Organisationen angeheftet mit politischen Konsequenzen. Wer wie ich lange gelebt hat, kennts von der PLO, diesen Terroristen, die den Westen in Angst und Schrecken versetzten mit Terroranschägen, die später die offizielle Vertretung der PalästinenserInnen war, es gab nie Frieden, nur Hass hochoffiziel, da radikalisierten sich Pak´lästinenser, die Hamas kam.

Um nochmals zum anderen Unterdrückungssysten zurück zu kehren, die Schweiz, die ETH hat sich einen Umweltsprofessoren in den Lehrkörper geholt, es herrscht ein Informationsverbot, Thema Machtsmissbrauch, je es geht um dieses eine.

Die Bevölkerung, die Medien, nichts kommt raus, weil Informationsverbot, bloss wenn die ETH einen Wissenschaftler, der gerade in und hype ist, entlässt, nach seiner Freistellung, dann war da was. Nein, es war nicht Tratsch und üble Nachrede. War es bloss das, dann kommts ans Licht. In einer Demokratie dauerts ewig, bis Urteile gesprochen weden, es dauert jahrelang. Nicht jedes Verhalten was untolerierbar ist, fällt unter irgendwelche Strafnormen: Professoren dürfen weder Studenten noch Studentinnen unsitlich anfassen oder wie ein Professor bei mir, seinen Kopf zwischen meine Brüste stecken und so tun, als hätte er mir Mut zugesprochen, nein, er hat sich daneben benommen, ich habs nie vergessen, das Thema war sein Sex, ich war völlig überrumpelt.

Die Grünen, diese politische Einstellung tun immer so, wie wenn sie keine Machtmenschen wären. Sie sind schlimmer als alle andern, weil vieles wird tabuisiert, gerade Macht, dann spritzts aus allen Poren, weil alle machthungrig sind, nicht alle sind damit zufrieden, wieviel Macht sie mit legalen Mitteln erreichen.

Es ist so, wo Macht ist, ist Machtmissbrauch nicht weit weg. Der Gedankengang, ein Tabu in der Schweiz, die sich einbildet die Musterschülerin zu sein. Nein, in einem Altersheim in Bern hungerte ich, dort muss hingeguckt werden, ob BewohnerInnen nicht verhungern. Altersheime haben Macht, BewohnerInnen bezahlen sehr viel, sind einem Machtmissbrauch solcher Heime ausgeliefert.Es wird immer behauptet, es werde hingeschaut, Qualitätskontrolle. Das kann stimmen, muss aber nicht.

Banken, der CS Fall, ohh…. je oh…. je herjemine.Ich war Kond, Jugendliche Politskandale in der Schweiz, aufgedeckt wird immer Diletantentum, Filz, inadäquates Handeln, bei der CS habe Bundesrat Maurer Angst vor Leaks gehabt, die sieben BundesrätInnenkönnen sich nicht trauen, irgendwer leakt an gewisse Medien.

Es war vor 60 bis 70 Jahren so, immer wird Besserung gelobt, es ist heute so, bei gleichen oder anderen Themen, gibts die Schweiz in 100 Jag´hren ists hoffentlich endlich anders, weil mit der Einwanderung und Einbürgerung kommen andere Einstellungen und Gewohnheiten in die Schweiz. Punkto Kindererziehung z.T. „back to normal“.

Meine drei Wahlgrosskinder lehren Respekt und Anstand, im Unterschied zu dem, wie ich erzogen wurde, interessanterweise auch sich selbst gegenüber. Fremde Personen und sei es Schulmedizin, wenn die Kleinen Angst kundtun, diese Angst sie überwältigt, die medizinische Anwendung bleibt aussen vor.

Finde ich interessant, körperliche, seelische Integrität der Kleinen mit klarer Ansage, wie man sich zu benehmen hat. Für mich machts Sinn, respektvoller Umgang auch der Erwachsenen gegenüber den Kleinen finde ich gut. Aber nicht diese Grünen und roten Brüllkinder, die nur sich selbst sehen, längst erwachsen geworden auf dem politischen Parkett erwarten, dass sich die ganze Welt um ihre Befindlichkeit drehen solle. DAS ist weder erträglich noch zielführend. Menschen müssten in der Kindheit, ihre Emotionen, die zwicken manchal mächtig, beherrschen zu lernen. Betrifft natürlich auch die Sexualität, auch von Jungs und Männern.

SRF und Homöopathie bei Puls

Blick analysiert.

Man weis es seit Urzeiten, früher trat der Immunologe Beda Stadler beim SRF auf im TV. Er konnte es als wissenschaftliche Fachperson nie begreifen, dass Menschen gegen jede Wissenschaftlichkeit an Homöopathie glauben.

Es gab und gibt immer Menschen, die was Spezielles für sich wollen, sich abgrenzen, früher oft religiös, es gibt Verschwörungstheorien, es gibt x Ernährungslehren, es gibt…., es gibt….. der Menschen Fantasie ist gross.

Wurden wir im Gymer richtig geschliffen auf wissenschaftliches Denken, jahrelang hiess das Aufsatzthema irgendwie und wir mussten abhandeln These, Antithese, Synthese. So lernt man das, sich argumentativ zu formulieren, die Meinungsfreiheit gibts, bloss muss sie logisch begründet werden können.

Nun beruft sich die Homöopathie genau auf die wissenschaftlichen Studien, die beweisen, dass sie nicht wirkt.

Ich erinnere mich nicht, dass sowas früher möglich gewesen wäre und das kam nicht bloss mit SVP, Trump und Putin auf.

Das ist eine Volksseuche geworden, gleiche wissenschaftliche Studien, es wird gelesen, was sie aussagen, es kommt andere Leserschaft, die aus denselben Studien das Gegenteil herauszulesen behauptet.

Wenn die Schulen nicht wieder beginnen, Menschen Logik zu entlocken, sie zu lehren, wie argumentieren geht nach den Gesetzen der Logik, es wird nie mehr besser.

Gewinnen in Podiumsgesprächen tun BlenderInnen, die PR beherrschen und sog. überzeugen können.

An der Uni, Fach Theologie, gabs eine Methode, die hiess damals historisch-kritische Theologie. Natürlich gabs anderes auch, was wir im Vorbeigang reingezogen haben, wir Frauen feministische Theologie, alle Psychologie und Psychiatrie. War die Lehre unserer Seelsorge so überlegen, wie sie behauptete, es interessierte uns. Die Meinungen waren sehr respektvoll diesen Methoden gegenüber, wir wollten heilen , die Schulmedizin via Psychiatrie auch, zudem Psychologie, die andere Denkansätze hatten, wir TheologiestudentInnen waren offen, hofften mit all dem Rüstzeug, werde es für unsere Gemeinden besser.

Man müsste Statistiken konsultieren, was man in den Medien liest, hier psychisch krank, da nicht erholt von der Covid Zeit, weils eine psychische Herausforderung war, es kommen einem Zweifel, was heile, was vorbeuge und obs nur die gewachsene Bevölkerung sei, deshalb die Fallzahlen zunehmen.

So einfach, wie wir uns StudentInnen das Ende 70er Jahre vorstellten, lernten eifrigstens, so einfach ists nicht. Es scheindt zum Dauerbrenner zu mutieren, die psychische Volksgesundheit, die Lösung ist nicht gefunden.

Was sich geändert hat, ist die Einstellung zu Handys an Schulen. Wirds eingeführt, kann man gucken, was diese Änderung bringt.

Freiheit Momentaufnahme

Was bedeutet meine Freiheit jetzt?

Ich bin müde, ich liege und schlafe. Ich wusste, dass ich durchalten musste, bis das Gröbste erledigt ist, dann würden die Festtage kommen, dann wirdds ruhig.

Fast sind es Festtage, die Kisten sind fast ausgepackt, ich bin müde. Wie lange diese Phase dauern wird, noch kann ichs nicht abschätzen, alles dauert viel länger als früher.

Die Kap wollte, dass ich diese Woche erscheine. Sie tut immer so, wie wenn ich weder eine CP noch andere gesundheitliche Einschänkungen habe. aber ihr Boxsack sein soll, wenn die Kapo eine Runde verbal austeilen will, natürlich habe ich nichts gemacht, dann soll ich den Kopf hinhalten. Es ist, was Schwarze von den USA berichten, Sündenbock gesucht, Sündenbock gefunden, Null rechtliches Gehör.

Der Zweifel, dass das nicht so gewollt ist oder irgendwo ein Missverständnis versteckt ist, bleibt aussen vor. Die einzige Frage ist bis auf welche Gerichtsstufe hat die Kapo Einfluss. Staatsanwaltschaft und regionales Strafgericht machen mit, das ist mir aufgefallen. – Schöne neue Welt. Gerichte jammern, sie kämen nicht mit der Arbeit nach. De facto fängt dieses Prozedere viel früher an, die Gesellschaft in Bern, die Kapo haben Werte, die zum Davonlaufen sind, was ich nun getan habe. Es ist irrational, irrationaler am irrationalsten, danach wirds schlimmer.

Wie beim Parteipräsident der Grünen wird in Selbstgerechtigkeit gebadet und verbal Andersdenkende, in dem Fall Ameti, die sich sofort entschuldigte, vernichtet, ein Shitstorm nach dem andern kriegt Ameti, die ihre politischen Tätigkeiten wieder aufnimmt, ab.

Es wird interessant politisch, ob Männer Frauen so noch vernichten können, wann endlich das aufhören muss, weil Frauen sich politisch durchsetzen können. Auch da klassisch, die Frau soll fehlerlos sein, was immer das heisst, Männer dürfen alles. Christliche Gedanken sind ganz weit weg, es wird gefordert, vernichtet, geurteilt, Shitstorm um Shitstorm auf Watson. 20 Min. ist klüger, hat bei heiklen Themen keine Kommentarfunktion offen.

Nicht zu vergessen ist, dass ich hier alle Wege neu kennen lerne, so schnell geht auch das nicht. Fürs Gehirn ists gut, gerade im Alter herausgefordert zu werden, es braucht Substanz.

Mit etwas Glück bin ich nun an dem Punkt, den ich mitr von der Jupiterwohnung erhofft hatte, Ruhe und Gemächlichkeit, Hobbies pflegen und meine Wahlfamilie. Natürlich muss ich mich um die Liegenschaften künmmern, mir weitere Hilfe organisieren.

Seit Jahren sage ich immer, wenn man mich gefragt hat, was ich mir für mich wünsche, „am Schärme“ wohnen zu können. Das ist ein uralter Wunsch von mir. Ich möchte in Ruhe gelassen werden, nicht ständig übers Ohr gehauen und dann soll ich für alles Schuld sein, was andere getan haben, die Kapo Bern geht auf mich los.

Das ist eine neue Stufe der Eskalation, man schiebt mir Zeugs in die Schuhe, ich wars nicht. Ich suche garantiert nicht nach Konfliktspotential.

Ich suche nach einer Balance zwischen minimalsten sozialen Kontakten, Pflege von Hobbies und Ruhe.

Nie stellte ich mir vor, dass sowas so schwierig sein solle. Ist ein Durchschnittswunsch fürs Alter. Das Gerede über Einsamkeit, ich kanns nicht mehr hören in den Medien. Es ist eine Waffe mehr gegen uns nicht für uns. Im Laufe der Jahre man gewöhnt sich dran, ein Saal voller Menschen in einem Restaurant für mich ists zuviel des Guten.

Wenn ich von Dorffesten hier lese, denke ich für mich ists zu anstrengend.

Ich wollte in den Zirkus Monti, ich tats, es war zu anstrenden, ich würds nicht nochmals tun. Menschenmassen, ich bin nicht dabei, es ist mir zuviel. So ändern sich Bedürfnisse, man ist sich anderes gewohnt als früher.Wenn ich musste zu Berufszeiten, ich hatte keine Zeit, mir zu überlegen, wie anstrengend das war. Altersnachmittage, der Saal voller Menschen, ich mittendrin, es war so, ich kannte es nicht anders.

Wege mit dem Auto, wie weit, wo einkaufen, was will ich. Irgendwo gibts Kinosäle. Falls die was bringen, ist das noch was für mich oder vorbei? Ich könnts ausprobieren, ich weiss es nicht.

Ich staune oft in die Landschaft. Ich sitze vor der Küchenzeile, gucke raus und gut ist, z.B. kommt jeden Morgen früh ein Taxi und fährt vor, steht kurz, fährt weiter. Sowas gibt Sicherheit, es ist immer gleich, um dieselbe Zeit, die Welt ist in Ordnung.

Gestern lief nichts, heute gucken, ob ich einige losen Enden beendigen kann. Wenn ich mich soweit stabilisieren könnte, nicht mehr erbrechen zu müssen, gerade esse ich Kümmel, was bei der Verdauung helfen soll. Es nützt keine Theorie, ausprobieren, dann weiss ich, obs mir hilft.Alts sein ist ein Tabu, kaum alte Menschen trauen sich zu sagen, was sich verändert hat. So kämpfen alle von uns mit den Veränderungen, alle alleine, offizielle Version noch jung. Das stimmt nicht, ist ein von aussen aufgedrückter Stempel.

Klar ist Gejammer langweilig, aber obwohl alt sein, mehrheitsfähig ist, gesprochen wird darüber nicht. So ists wie bei der CP, frau muss alles selbst rausfinden, ein Rad, was längst erfunden ist. Warum sich Gesellschaften, Kulturen solche Tabus aussuchen, um damit zu leben, ich verstehs nicht, ich finde, es ginge viel einfacher, wenns ehrlich wäre. Dann ist man so alt , das liegt noch drin, anderes nicht mehr.

Ich werde hier essen gehen, wenn ich hübsch angezogen bin, ansonsten in meinen vier Wänden die Ruhe pflegen. Auch wir zeigen ds Schoggigsichtli. Es ist so. Einsamkeit kommt auch daher, dass Fassaden spazieren geführt werden.

Vielleicht findet sich irgendein Thema, wo ich mitmachen könnte. Aber ich boin so gezeichnet, ich trau mich nicht mehr, obwohl ich intellektuell weiss, dass Menschen hier anders sind. Bei meinem Campen, freiwillig und unfreiwillig, Gespräche, dann gehen alle ihres Weges. Sowas kann ich, aber hier bleibe ich, das ist anders.

Diese Geschichten, dass man was ändert, das habe ich und dann kommts endlich(!) gut, kann sein, muss nicht.

Es hat geschneit, wenig, die Strassen sind weiss. Darauf habe ich mich gefreut, draussen Winter, ich in meiner Wohnung.

Heute Urteile im Avignonfall verkündet

CNN hat berichtet, wie jedes Urteil lautet. In den Schwezermedien ist das Interesse weniger gross, kaum irgendwo an erster Stelle stehend.

Die Sicherheit von Frauen, wie wichtig ists? Meine Generation hat Scheren im eigenen Kopf, weils immer so war, was erwarten wir gross?

Dann die Dauer der Gefängnisstrafen, männliche Artikelschreiber, finden dies Dauern gut, weiblichr Meinung, gespalten, zu kurz teilweise seien soie, so die Meinung. Man ists sich nicht gewohnt darüber nachzudenken, welche Straftaten, welche Folgen nach sich ziehen sollten, wie ist was zu werten.

Die mit wenigen Jahren Strafe kommen schon wieder raus, weil natürlich die U-Haft angerechnet wird. Es ist ein Fremdkörper, es fehlt mir der ZHugang, das Verständnis, es ist in dem Ausmass….., um die 50 Angeklagte, ich lese es, begreife es, mein Kopf weigert sich auf einen Verarbeitungsprozess einzulassen.

In diesen Tagen, eine Nachricht, zwei Frauen, Journalistinnen, haben ein einen ebensolchen Chatroom im englischen Sprachraum untersucht, recherchiert.

Offenbar ein Fass ohne Boden, wie können sich Frauen dagegen schützen? Das Problem ist zweifach, Selbstschutz und lieber keinen Mann in den eigenen vier Wänden, der solche Fantasien hat. Frau hat Null Chancen, das zu wissen, bzw. herauszufinden.

Das zermürbt, finde ich, was es alles gibt, die Möglichkeiten werden vielfältiger, gut ists nicht.

Was es zeigt, ist die Selbstverständlichkeit des Undenkbaren. Frühere Skandale, die Aufflogen, verurteilt wurden, ein Täter, ein Opfer oder wenige Opfer. Dieses Ausmass, diese Anzahl von Vergewaltiger einer bewusstlosen Frau, bloss im Umkreis von 30 km, was heisst das? Macht Gelegenheit Diebe oder ist das eine zu erwartende Häufigkeit?

Dann ist der Tag mit der Meldung vorbei und morgen kommt was anderes, schrecklich ists immer, weil so vielen Orten auf der Welt Krieg ist. Im Februar sind es drei Jahre, das Putin in die Ukraine einmaschiert ist. Der nahe Osten, über ein Jahr, bald schon 5/4 Jahre, es gibt noch mehr Kriege.

Es ist nicht einfach, an solchen Tagen, das Gute in den Menschen zu sehen, grundsätzlich offen zu sein, zu lernen.

Winterschlaf im Jura

Heute ist Mittwoch, am Montag kamen die Möbel, drei topfite Männer, ich alleine, um ihre Arbeitskraft in für mich bevorzugte Richtungen zu leiten.

Etwas vor 15 Uhr war fertig bis auf einen alten Schrank, der geklebt ist, morgen mit Lift via Fenster ins Schlafzimmer gehoben wird.

Am Montag war ich um 16 Uhr im Bett. Gestern den ganzen Tag, bis auf Einkäufe und Essen auswärts. Heute morgen arbeiten, ca. 14 Uhr Bett.

Ich schlafe wohl Lebensschlaf nach, wann immer ich nicht schlafen konnte, das wird nun nachgeholt.

Ich schlafe hier besser nicht jede Nacht gleich, aber die Schlafzeit optimiert sich, endlich bin ich in meinem Heim angekommen.

Mir reicht es nicht, irgendein Bett zu haben. Ich muss mich sicher fühlen, sonst bin ich immer eine Art von „auf dem Sprung“, wenn ich schlafe. Mit Sicherheitsgefühl schläft es sich entspannter. Am entspanntesten, wenn der folgende Tag terminlos ist.

Für meine Verhältnisse ass ich auswärts heute Mittag reichlich. Wir haben 16 Uhr, es kündigt sich nichts an, dass irgendwas retour kämen, ich liege, liege, liege….. ist langweilig, aber lohnt sich, wenn ich mich nicht erbrechen muss. Erbrechen hasste ich früher, das stinkt eklig, heute, also in den letzten paar Jahren mit innerem Organversagen, beginne ich zu hüsteln und der Erbrechprozess beginnt.


Ich gucke nicht mehr rum, wenns geschieht, ich tue alles, ums zu vermeiden. Es wird bestimmt besser, davon bin ich überzeugt. Die Hoffnung stirbt zuletzt, ich esse Kümmel.


In Jupiter hat es viel zuviele alte Menschen, die Brandgefahr ist mir zu gross. Ich sass bereits im Jahr 2019 über einen Brrandherd Tiefgarage Jupiter 41.

Ich habe mir einen Feuerlöscher gekauft, trotzdem sind die Überlebenschancen im 13 Stock, wenns dumm läuft Null.Hier im 3. Stock kann ich mich via Balkon selbst evakuieren, gibt Knochenbrüche, aber sollte machbar sein. Das damit verbundene Gefühl ist ein anderes.

Da kann ich meinen Kopf nicht umerziehen, das geht nicht. In Jupiter schlafe ich irgendwann, nach 24 Uhr praktisch nie. Hier war ich heute erst kurz von 6 Uhr wach. Welch ein Unterschied!

Umsturz in Syrien

Massstab ist mir die Berichterstattung Journal 21. Im Unterschied zu Nahostexperte Schulze, auf SRF News online, der vom „Mauerfall für Syrien“ schreibt, hält sich Journal21 zurück mit Prognosen, was eine Zukunft Syriens bringen könnte.

Es gibt ganz verschiedene Rebellengruppen, es gibt keine einheitliche Ideologie, es gab ein gemeinsames Ziel, Assad zu stürzen, das ist erreicht.

Die Kurden im Norden spielen eine Rolle, noch wichtiger, die Türkei, die einen Kurdenstaat verhindern will.

Die USA haben Flieger mit Bomben gesandt, um IS Stellungen zu zerstören. Biden behält die ca. 900 Soldaten in Syrien, will für Frieden und Ordnung stehen, also ein Gleichgewicht an Machtansprüchen, keine Diktatur mehr.

Der Iran hat Interesse, dahinter Putin, der nicht eingriff als Assad stützte.

Netanjahu mag sich die Hände reiben, er ist auf der Gewinnerseite, die Hisbollah ist massgeblich geschwächt, damit der Iran, der via Syrien die Hisbollah ausrüstete und dessen Nachschublinie zerstört ist, weil Assad weggefegt wurde innerhalb maximal 11 Tagen und nach Moskau floh.

Dort sitzt Putin und die Welt hat begriffen, Putin hat Assad Asyl geboten, mehr nicht. Was sagt dieser Fakt über Putins militärische Stärke aus?

Derweil schreit Trump, dem gerade alle militärischen Felle davon schwimmen, er will bekanntlich der starke Mann sein, der Frieden nach seinem Gusto befehlen, er wolle den Frieden im Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine diktieren.

Nun, das regelt sich nicht nach Trumps Vorstellungen, das wird nach Machtverhältnissen, militärischer Stärke und Schlagkraft , dahinter immer Kriegsdiplomatie, alle haben ihre Netze inklusive Rebellengruppen, die hinter sich Staaten haben mit gleichen Interessen, abgehandelt. Ich bezweifle, dass Trump irgendwas von geopolitischen Interessen begriffen hat, er handelt alles nach seinem Geschäftssinn ab, er der Bigboss der Firma USA. Das Modell bekam einen empfindlichen Dämpfer. Assad war ein solcher Bigboss, der innert einer Woche, blitzartig bei Putin in Moskau Unterschlupf suchen musste, seine Zukunft ist mehr als ungewiss, hängt einzig und allein von Putin ab.

Hinter den Kulissen mag die EU etwas aufschnaufen, Russland hat Risse in seinen Machtansprüchen gezeigt, Assad ist gefallen, man muss sich über Karten und Kriegsgebiete bücken und die militärische Stärke des Gegners Putin neu beurteilen, was ist das Wort, die Rede und was ist die Tat. Putin hat sein Gesicht verloren, was heisst das für andere Putinkriegsgebiete?

In der Schweiz, das prognostiziere ich, werden nun die Linken und Grünen sofort behaupten, das militärische Aufrüsten sei in dem Ausmass übertrieben, Putin sei nicht mehr der Angstgegner Nummer eins, er sei geschwächt, das beweise der Sturz Assads.

Eins steht fest, nicht bloss Diplomatie, sondern militärische Schlagkraft, Technik, Verbündete und Rebellen vor Ort haben entschieden. Bündnisse, militärische, das braucht Gespräche und Verhandlungen, auf dem Kriegsgebiet sprechen Waffen.

Kolumne Frank A. Meyer

Fast besinnlich beschreibt Frank A. Meyer das Zusammenspiel in der Schweiz von Geldmacht und Bürgermacht.

Er braucht zweimal das Wort „Macht“. Ich bevorzuge das Wort Verantwortung Ich habe in Stettlen einen Block mit zwei Eingängen, a je sechs Wohnungen pro Eingang. Das ist Verantwortung, zu diesen Menschen in der Position der Hausbesitzerin gut zu schauen.

Erfüllt werden Wünsche, die Sinn machen für diese Hausgemeinschaft, man guckt zueinander, weiss, ob alle gesund und munter sind, nicht was im Kochtopf schmorrt, bevor eingekauft wurde. Man ist in gutem Sinn des Wortes fürsorglich.

Das ist ein ideeler Wert, in den Block zügelt, wer dort ein Leben lang bleiben möchte.

Das ist nun meine Verantwortung, diesen ideellen Wert per Bausubstanz hochzuhalten. Es ist Verantwortung, es ist Einteilung meines Vermögens, zuvorderst kommt der Stettlenblock, ich komme mit meinen Wünschen, die ich klar habe, später.

Ein Vermögen verprassen, ist einfach, zudem bedienen sich Menschen auf dümmste Weise daran: Bsp. die Jupiterwohnung ist immer noch nicht vermietet. Geld, was nicht reinkommt, fehlt, kann nicht in Projekte weiter geleitet werden. Es ist völlig klar, dass Behinderte Wohnraum so verzweifelt suchen, wie alle andern. Den Mietmarkt gibts, man muss ihn nur in Zusammenhang zur Wohnung setzen. Das Projekt habe ich noch nicht aufgegeben.

Aufgegeben habe ich einen 4×4 zu kaufen. Ich weiss nicht, ob ich mich in einen Allrad angetriebenen Auto sicherer fühlen würde. Kann sein, muss nicht. Die Idee habe ich sausen lassen, nicht meine Verpflichtungen.

Wie es in den linken Medien dargestellt wird, alle seien AbzockerInnen, das ist plakativ. Ebenso weit übers Ziel hinaus schiessen die MilliardärInnen, die Arbeitskraft ausbeuten, schlechteste Löhne zahlen, nur an ihren Gewinn denken.

Nehmen wir ein nicht schweizerisches Beispiel, Tesla in Deutschland, findet an einem Standort keine FacharbeiterInnen. Immer ist in den Medien, dass Musk viel Arbeit, natürlich Innovation verlangt, schlechte Löhne zahlt. Musks Firmen sind längst übers Stadium einer Gemeinschaft Interessierter hinaus, alle stecken die Köpfe und ihre Beisterung zusammen Tag und Nacht und verdienen tut Elon Musk.

Das geht nicht in Demokratien mit gesellschaftlichen Regeln, dass möglichst alle Arbeit haben, Lohn bekommen und darin eine Gerechtigkeit(!) liegt, die ausgehandelt wird. In der Schweiz gibts jeden Herbst in den grossen Branchen die Lohngespräche fürs nächste Jahr mit einem Resultat.

Gewinn für den Westen, Billigstarbeit irgendwo, inklusive Umweltzerstörung, es ist und bleibt eine Welt, auf der wir alle wohnen, längst verarmen im Westen Menschen, die via Sozialleistungen aufgefangen werden, der Blick muss ausgeweitet werden auf von Krieg gebeutelten, Ausgebeutete durch Korruption eigener Leute und arme Länder. Wer arbeiten will, Fähigkeiten hat, ohne hiesige Abschlüsse, der/die kriegt die Arbeit.

Meine Maler/Gipser in Stettlen haben schön gestrichen, Secondos oder Primeros, wen interessierts? Schweizerfirmen lachen sich schlapp über meine multiplen Behinderungen, also weg mit denen.

Ich habe nicht grundsätzlich den Humor, darüber zu lachen, dass meine Mama magersüchtig war, ich behindert geboren wurde. In Wohlfühlsituationen lache ich, aber nicht, wenn ich mit Handwerkern verhandle, die mich für dumm verkaufen, wie die Schreinerfirma, die eigentlich den Lead haben sollte für meine Attikawohnung, das resultierte in einem Scherbenhaufen, nun versuch ich Stettlen auf Vordermann zu bringen, Moraltheologie inklusive. Ich nehme kein Blatt mehr vor den Mund.

Nur weil mir gewisse Hirnzellen eindeutig fehlen, dumm bin ich lange nicht, eine penetrante Naivität strahle ich immer aus. Das ist Fakt, wer damit umgehen kann, umso besser für beide Seiten.

Wer bei mir in Diensten ist und bleibt, behandelt mich wie eine Wahlmama oder Wahloma, MIT ABSOLUTEM (!), UNVERHANDELBAREM RESPEKT, ANSTAND UND FACHKÖNNEN.

Anderes Thema gleicher Fehler

Watson, eher linke Online Zeitung arbeitet sich ab mit vielen Kommentaren an dem Thema.

Auch hier der Fehler, der Westen sieht Schubladen statt Menschen. Die Polizei ist dabei keine Ausnahme. Sie sieht nicht Menschen, sie sieht genau das, was sie sehen wil, manchmal stimmts, viel zu oft nicht. Sie geht von ihren Vorstellungen aus, ist nie neutral.

Das habe ich x-fach selbst erlebt, es kommt nicht auf das Verhalten, auf die Worte eines Opfers der Polizei an, es kommt nur und ausschliesslich darauf an, was die Polizei sich einbildet, vor sich zu haben und stereotyp läuft dasselbe polizeiliche Verhalten ab.

Es ist egal, ob es sich um Frauen, AusländerInnen oder Behinderte handelt. Man nehme irgendeine Minderheit und zuverlässig folgt dieselbe polizeiliche Einschätzung.

Die Linken wollen nun durch Blaming, Verbote, diese in dem Fall „nur“ polizeiliche Einstellung ändern.

Nach meiner Einschätzung ändert sich gesamtgesellschaftlich erst was, wenn Menschen im Vis-a vis Menschen sehen und nicht vorgefertigte Schubladen.

Es ist korrekt, wenn z.B. Drogenhandel in der Hand einer Gruppe Afrikaner ist, dass die Polizei, dann genau diese Afrikaner aus dem bestimmten Land rausnimmt und sie kontrolliert zwecks Drogenfahndung.

Es ist nicht korrekt, wenn Polizei gerade nichts zu tun hat und aus Zeitvertreib, gezielt z.B. People of Colour kontrolliert.

Es ist nicht korrekt, wenn vier Polizisten des Polizeipostens Münsigen mich im Viano belästigten, weil sie Langeweile hatten und so Abstruses absondern wie ich dürfe keine Papiere in einen Abfallkübel vor dem Coop werfen. Das ist Behinderten Profiling. Der Sprecher damals drohte mir mit PZM Einweisung, die immer ungerechtfertigt erfolgte. Eine weitere solche Einweisung völlig grundlos hat nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun, aber mit Ableismus der übelsten Sorte.

Das wiederum glaubt niemand, weils so unterirdisch blöde ist. Es wird von der Gesellschaft suggeriert, Behinderte trügen eine Mitverantwortung, eine Schuld. Stimmt nicht, es ist sinnbefreit, wurde erst durchs Obergericht Bern gestoppt, übrigens vorher!

Es ist nicht so, dass das Unvorstellbare nicht existieren würde in der Schweiz. Es ist umgekehrt, weil sich eine Mehrheit sowas weder vorstellen kann noch will, genau darum passierts ständig, nennt sich Opferblaming.

Also stimmt punkto Polizei beides, sie tut genau das, was ihr vorgeworfen wird.

Man kann der Polizei nicht vorwerfen, wenn sie Menschengruppen racial Profiling unterwirft, wenn in der Gruppe gewisse Delikte vermehrt vorkommen:

Wenn ich nachts im Viano von Maghrebdieben überfallen werde, dann sollen und wurden sie vors Strafgericht gestellt. Das ist korrekte Polizeiarbeit, hat in dem Fall ewig gedauert, die beiden Männer waren schon im Herbst polizeilich bekannt, erst im März 2022 am Tag des Einbruchs in den Viano wurden sie endgültig in U-Haft, Haft genommen nach den Urteil und sind nun hoffentlich abgeschoben worden in den Maghreb, den Staat, wo sie herkamen.

Polizeiarbeit ist nicht entweder korrekt oder zu beanstanden. Es gibt alles gleichzeitig. Es ist eine Frage der Einstellung der gesamten Gesellschaft. Solange uns unser Menschsein nicht eint, wirds nicht besser.

Es gibt Null Anzeichen, dass sich das im Kanton Bern in nächster Zeit bessern könnte, also habe ich meine Schriften in den Kanton Jura verlegt.

Ich habe weder Zeit noch Energie noch die Gesundheit mich in eine politische Grossauseinandersetzung mit der Stadt und dem Kanton Bern einzulassen, die mich mit viel zu vielen ungerechtfertigten Strafverfahren, Vorwürfen, was immer eindeckt, die abzuarbeiten Jahre dauert und eine Endlossache wird, weil die Gegenseite uneinsichtig ist, weit über die Grenzen der Kapo hinaus, ein Riesenproblem für mich.

Ich möchte gepflegt wohnen, meine Buchhaltung nacharbeiten und Freizeit geniessen. Ich will meine letzten Lebensjahre nicht mit Ministrafverfahren verplempern. Das bringt überhaupt nichts.Das ist reinste Lotterie, weil Gerichte Urteile sprechen, was sehr oft was völlig anderes ist als Gerechtigkeit.

Um da voranzukommen gibts die Generation der jungen Erwachsenen. Meine Generation hat ihren Teil mehr als geleistet, wir waren und sind der Jungen Vorkämperinnen in der Arbeitswelt. Für Frauen haben wir sie geöffnet und die Doppelbelastung Arbeit, Alleinerziehende ausgehalten, haben Vorbildcharakter, bis die Schulmedizin, die Familie, die Behörden, der Staat zuschlugen. Was nützt es mir zu wissen, dass ich im Recht war, die 20 Jahre Kampf sind weg, kommen nicht zurück, das ist Fakt.

Es ist nicht so, dass ich Urteile bräuchte, um zu wissen, ob ich Recht habe. Der Fall ist völlig klar, noch treibt mich irgendeine Frage um, die die Schweiz als Staat beantworten könnte. Klar ist es ungerecht, dafür gibts KEINE GERECHTIGKEIT. Solch ein Leben meiner letzten 20 Jahre, was natürlich irreversible gesundheitliche Nachteile mitbeinhaltet, geht nicht unter dem Überbegriff Rechtsstaatlichkeit , sondern Verbrechen ,Verfolgung, Folter, finanzielle Überforteilung von Diebstahl bis Betrug kommt alles vor, ungeahndet, weil die Kapo von mir keine Strafanzeigen weiterleitet, der ganze Justizapparat sieht mich nur als BESCHULDIGTE UND ZU BESCHULDIGENDE. Je dümmer und unhaltbarer diese Vorwürfe sind, desto scneller soll ich rumeilen von einer Behörde zur nächsten, eine never ending Story, klassische, staatliche Reaktion gegen ANDERSDENKENDE.

Was mit umtreibt, eine Anklage der Schweiz vor der UNO und ein Verbot, dass die IV aus uns „Krüppeln“ rechte Menschen foltern dürfe. Das gehört geändert, weil Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Also will ich meine Ruhe.