Übergewichtigkeit sei das Problem der Menschheit, peitschen Schweizermedien, seit Monaten den LeserInnen ein. Es wird als Problem der Einzelindividuen dargestellt, die Schulmedizin verdient und erweitert ihr Auftragsvolumen einmal mehr ins Unendlich, Wir sollens bezahlen, sie werden reich.
Lange weiss man, wie die menschliche Neurologie funktioniert und Zucker, von Menschen hergestellt ist Suchtmittel.
Nun wird gesüsst, was das Zeug hält mit Zucker, Zuckerersatz, lange tat man so, als sei Fruchtzucker bekömmlich, es ist Zucker, nichts anderes, genauso schädlich wie aller andere Zucker, bze, Zuckerersatz.
Der Markt ist geflutete, überschwemmt mit diesem wohl billigsten Zuchtmittel und das Einzelindividuum soll das Problem sein?
Viel eher die Raffgier all der Firmen, die sich an Zucker x Vermögen verdient haben, verdienen werden, die Politik greift nicht ein.
Es ist die Neurologie aller Menschen nicht nur ein individuelles Problem, es ist ein gesellschaftliches, ein staatliches Problem. Wie immer, der Gewinn durch Überzuckerung der ganzen westlichen Gesellschaft wird ptivatisiert, is in den Händen weniger Firmen, den Schaden soll gefälligst die Mehrheit, die Wohnbevölkerung berappen. So gehts nicht.
Im übrigen, noch nie in ihrer Geschichte, gabs eine suchtfreie Menschheit. Sucht gehört dazu, es gibt nichts zu verteufeln, wer welche Sucht bevorzugt, ist Privatsache. Es sind nicht die RaucherInnen der ultimative Abschaum, wies die Schweiz gerade zelebriert, Die haben Sündenbockfunktion.
Derweil, so ist in Schweizermedien zu lesen, schon junge Erwachsene Schlafpillen regelmässig konsumieren. Das gibt Zukunftsprobleme, diese Pillen ärztlich verschriebe, egal, Sucht ist Sucht, irgendwann kommen Folgeschäden.
Verantwortung übernehmen bedeutet, dass jeder Mensch lernt, seinen eigenen Körper OHNE FACHLEUTE ZU SPÜREN, so wie wir Behinderte es mussten und müssen. „Ich lernte und lerne meinen nicht zu normenden Körper kennen. Genau der ist mein menschliches Kapital im Guten wie mit seinen Grenzen. Damit fange ich in meinem Leben an, was ich will, gemäss staatlichen Vorgaben. Ich schaffte alle Schulen, ich habe einen Studienabschluss, ich arbeitete und verdiente mein Geld. Punkt, fertig.
Das ist Neurologie, individuelle. Der Rest ist ein gesellschaftliches Problem, der Markt kann staatlich geregelt werden punkto Zucker und Zuckerersatz. Wollen die Staaten im Westen nicht, dann sollen sie gefälligst für ihre Unterlassungen gerade stehen und nicht Übergewichtige verachten, verspotten, hänseln, diffamieren, es sei ihr individuelles Problem. Nein, es ist logisch, wer den Markt mit Zucker schwemmt und Kohlenhydraten, die im menschlichen Körper zu Zucker werden, diese Staaten sind Verursacher des Problems.
Zeitgeschichtlich ist Ackerbau was vom Letzten, was die Menschheit erfand. Unsere Körper haben sich noch nicht daran gewöhnt. All diese Zuckerbomben verändern die Neurologie aller. Protein und Nüsse, Beeren, nicht hochgezüchtete Früchte, Wurzeln, Wildkräuter, Wildgemüse, Pilze, erlegtes Wild, Fischfang, die Menschheit ass immer, was zu kriegen war.
Da steht unsere Neurologie. Die kann niemand mit Willen überlisten. Belohnungssysteme können verändert werden, statt Schockolade und Burger für Kindergartenkinder, Stifte, Blatt und zeichnen, Fingerfarben, einer erzählten Geschichte zuhören mit Kuscheln. Wer sein Belohnungssystem auf Bekömmliches trimmen kann, der/die gewinnt und seis die berühmte Tasse Tee oder das Schaumbad. Regelmässige Pausen, seis eine viertel Stunde mit mir alleine, das ändert meine kleine Welt. Ich kenns aus Eigenerfahrung.