Es gibt zwei leibliche Kinder, Ich habe sie erzogen, alleine mit 28 Jahren begann ich mit der Überzeugung, es reiche, wenn ich ihnen per Vorbild zeige, was ein ehrliches, geradliniges, ethisch fundiertes Leben sei mit der Fähigkeit, sich Schwierigkeiten inm Leben zu stellen, nicht auszuweichen.
Das Resultat ist bekann, es überzeugt mich nicht, beide sind mir gegenüber ungeahndet straffällig geworden. Es gibt in der Schweiz Gesetze, die nicht aiuf alle angewendet werden, nennt sich Bernburgerfilz seit 20 Jahren mein Martyrium. Trotzdem gelten die Gesetze für alle, auch alle involvieren BernburgerInnen inklusive meine beiden Kinder.
Nun, 40 Jahre später, ich bin nicht mehr verantwortlich, ich bin Omi.
Das gibt mir die Freiheit bei den drei Kleinen, mich positiv einzubringen, Spass zu haben, Wogen zu glätte.
Die menschliche Technik hat über Jahrtausende Fortschritte gemacht, immer höher, immer weiter, immer raffinierter.
Glasklar fällts nun die Biographie aller mit dem Höhepunkt der menschlichen Kräfte auseinander, es gibt erste Lösungsversuche dieses Dilemma zu überwinden.
Viel, viel früher konten Menschen sich später vermehren, Mädchen kamen mit Jahren später in die Pubertät, konnten Babies empfangen und gebähren. Heute klaffts auseinander. Schulkinder können Babies zeugen, die Mädchen gebären, aber sie sind auf Fremdhilfe angewiesen, um sie grosszuzieghen.
Früher lags näher beeinander, ich meine viel früher: Die Kindheit wiúrde abgeschlossen durch ein Ritual. Jungs mussten sich als Spurenleser, Jäger und Sammler beweisen, Essbares von Giftigem unterscheiden können, sauberes Wasser finden können, irgendwelche Schutzräume finden, z.B. Höhlen, andernorts Hütten bauen, Feuer entfachen können. All das und sie waren vorbereitet, um eine Familie zu ernähren.
Mädchen hatten nicht so drastische Männerprüfungen zu bestehen, trotzdem sie mussten das Wichtigste können, um eine Familie zu gründen, Babies, die überlebten, grosszuziehen.
Nicht auf Monate genau, aber zeitnaher als heute, Teenager waren soweit und losgings mit jugendlicher Kraft. Die Zeitspanne von einer Generation zur nächsten 15 bis 20 Jahre.
Höhepunkt der Körperkraft mit der Zeit um Kinder zu empfangen, gross zu ziehen waren praktisch identisch.
Nun braucht eine Ausbildung Minimum bis 18 Jahre, tertiär 25 Jahre. Es hat sich die Dauer, um heutige Fähigkeiten zu lernen und das Erwachen der Sexualität auseinander bewegt.
Mit 25 bis 40 ist das Empfangen von Kindern natürlich machbar. Aber es nützt nichts mehr jugendlich und stark zu sein, weil die Lohntüte bei Arbeitsbeginn am kleinsten ist.
Der Gewinn, stark = viel Nahrung, beste Unterkunft, Höhle, einfacher Hausbau ist weg.
Heute ist der Verdienst vor der Pensionierung am höchsten, dann hätte es Ressourcen, am meisten Geld, um das in eine Familie zu investieren. Nun beginnen Frauen, ihren Kinderwunsch auf später zu verschieben, über 40 Jahre alt, Eizellen werden eingefroren, später, später.
Das bestehende Dilemma schreit förmlich nach neuen, kreativen Lösungen.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich eine zweite Generation Kinder in die Welt stellen will nach dem ersten, missglückten Versuch.
Wenns nicht dazu gekommen ist, hatte es wohl triftige Gründe.
Nun also Omi. Die Erziehung erledigen die Eltern, eine immense Arbeit, ich bringe mich subsidiär ins Spiel, obs nicht einfacher ist, wenn Omi, nunmit 66 Lebensjahren zwei interessierten Generationen erzählt, wies mir ergangen ist, woran ich gescheitert bin.
Ich weiss, warum die Menschheit so langsam vorankommt. Jedes Baby, geboren fängt bei Null an. Erwachsen, mit Beruf, die nächste Generation kommt, bloss die Grosseltern hätten mehr Lebenserfahrung als de Elten, die am ersten Kind lernen, wie Elternsein geht, was die Grosselterngeneration schon weiss.
Es fängt immer von vorne an, die Zeit dazwischen bis zu vier Jahrzehnte.
Die Menschheit gibt nie auf, sie fängt unermüdlich von vorne an, das ist eine Konstante geblieben.
Ich mache es gleich, ich fange mit den drei Kleinen von vorne an: Sie sind 1 1/2, drei und fünf Jahre alt.
Ziel Lachen, Berwegung fördern der vorhandenen Fähigkeiten.