Schlichtungsstelle Bern

Was bin ich froh, nun zu wissen, dass eine Arbeitnehmerin zwar glasklar einen Arbeitsvertrag unterschrieben hatte, aber immer Lohn bekommt, oOHNE WAS ZU LEISTEN. Arbeitsleistung muss nicht erbracht werden, so das roit-grüne Bern, also die Stadt.

Echt,, wenn man jederzeit den Zweifel haben muss, man bezahlt, keine Arbeit muss erbracht werden, dann ist klar, dass niemand als Arbeitgeber Berufsleute einstellen mag. Nur in extremis geht man solche Geschäfte ein, weil es ist sehr riskant für die ArbeitgeberInnen.

Ich habe nach der betrüblichen Erfahrung mit dem Beruf IV-Assistenz, niemanden mehr je eingestellt, ab Juni 2024. Auch wenn ich keine Rechtssätze hätte aufsagen können, instinktiv spürte ich das gewagte Risiko und diese Risikobereitschaft verlor ich bei der Erfahrung für immer und ewig.

Wiederholt sich in Institutionen, Spitälern, Altersheimen und IC- Institutionen zum Wohnen.

Ich wunderte mich stets, dass immer der Preis voll einkassiert wurde, aber der Pflegepersonalmangel ist Fakt, also wird nicht die volle Leistung erbracht. Das geht zu Lasten der PatientInnen und BewohnerInnen und hat offenbar System, weils praktisch nicht geahndet werden kann, selbst wenns Tote gibt.

Huch ist das schön für _IVs und AHVs, sie haben die Schwarzpeterkarte im Duzend gezogen, vermutlich gesamtschweizerisch. Ob sich die Kantone wesentlich unterscheiden, darf gefragt sein.

Das denke ich seit langem, im Alter, frau müsste auswandern in ein Land, wo anders gedacht wird, ein Mensch ein Mensch ist und egal wie alt oder wie der Gesundheitszustand, menschenwürdig behandelt wird.

Das ist eine schwierige Aufgabe und nein, die Schweiz ist kein Paradies, wie sie es sich immer einzureden pflegt.

Dann kommt dieser dumme Satz mit „Unschuldsvermutung“ bis eine Tat bewiesen sei. Nö. was getan wurde ist Vergangenheit, das ist längst getan. Die Frage ist die der Beweislast.

Da sagte die Schlichtungsbehörde heute, ein Mann sprach, wenn mehrere Personen in meiner Wohnung waren, alle könnten Bargeld geniommen habeb´n. Wie bitte? Den Schlüssel hatte genau eine Person, sie allein kannte, wo ich Bargeld hatte.

So unrealistisch argumentieren Linksgrüne. Auf dass sie dereinst selbst unter die Räder ihrer eigenen Ideologie kommen.

Klagende Partei war die UNIA, sehr, sehr vermögend, ihr mangelts an nichts. Selten liest mans in den Medien immer mit Höäme, dass die UNIA Vermögen geäuffnet hat, solange es sie gibt und weil z.B. Liegenschaften immer Wert vermehren, ein UNIA Hotel entspricht gängigem Hotelstandard mit allem, was ein Herz begehrt. Ich kenne z. B. das Kreuz in Lenk, Dreisternhotel, dort wohnte ich, wenn ich Ski fuhr.

Absolut ebenbürtig zu allen anderen Lenkerhotels der Dreisterne Klasse.

Es ist ein wunderlich Ding, was man politisch lieber nicht an die grosse Glocke hängen will. Alle haben Bekanntes, was sie nicht an die grosse Glocke hängen wollen, auch UNIA, die Gewerkschaft Schweiz.

Wikipedia schreibt zur Geschichte UNIA, Zitat: „Unia entstand am 16. Oktober 2004 aus dem Zusammenschluss der Gewerkschaften Bau und Industrie (GBI), Schweiz. Metall- und Uhrenarbeitnehmerverband (SMUV), Verkauf Handel Transport Lebensmittel (VHTL), der alten (im Dienstleistungssektor tätigen) unia sowie der Genfer Gewerkschaft im Tertiärsektor actions.[4] Sie ist dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB), dem grössten Schweizer Dachverband von Gewerkschaften, angeschlossen.[5]“ Ende Zitat.

Weiter steht in Wikipedia, die UNIA vertrete eine Million Arbeitsnehmende in der Schweiz.

Die Abkürzung U N I A finde ich nirgends ausgeschrieben.