Unsinn: Schlichtungsbehörde, ich Angeklagte, realiter Opfer eines Betrugfalles

Heute soll ich vor einer ySchlichtungsbehörde in _Bern ab´ntraben:

Als ich ab 7. Oktober 2023 im Spital und Altersheim war, bezahlte ich eine Frau 12 Stunden die Woche acht Monate lang via Treuhandbüro, die meine Wohnung nicht putzte, nicht kündigte, 1100SFr. stahl, Sachbeschädigung machte an Pflanzen und Inventar, die TV Bedienung stahl, die blieb verschwunden bis heute, log und dann ihrem Ex-Mann vorlog sie bekomme nicht ihr zustehenden Lohn, was einer Tratscherei entspricht, sie verletzte das Berufsgeheimnis. Der Mann schrieb mir vergangene Altjahrswoche saufrech, ich gehöre in eine geschlossene Psychiatrie, er kenne mich zwar nicht, räumte er ein…….woher bitteschön weiss er es dann, wenn nicht von seiner Exfrau?

Anlässlich der lketzten Begegnung Juni 2024, sie verliess den Arbeitsplatz angeblich wegen einem Arzttermin, kam zurück, arbeitete nicht länger und als sie gehen konnte, blieb sie stehen und wollte AUF MEINEM INTERNET SURFEN. Das sah ich nicht so. Ich hatte Ihr erlaubt in der Pause auf meinem Internet zu surfen, ein Internetcafe bin ich nicht.

Grauenhaft, die Schlichtungsbehörde ist von mir via Mails bestens informiert, gilt alles nichts, nöööööö, ich soll noch mehr Geld verlieren.

Ich habe nur die Lohnzahlungen Januar bis Juni 2024 in Frage gestellt. Das Jahr 2023 liess ich in Ruhe, weils mir zu kompliziert wird. Das sind 2 dreiviertel Monate lang. Finde ich sehr grosszügig.

Trump diktiert, was Menschen denken sollen

Maxwell wird diese Tage befragt vom US Vizejustizminister. Wohin das führen soll, ist noch unbekannt.

Inhaltlich machts keinen Sinn, weil der Fall jahrelang untersucht wurde. Es wurde sehr viel Zeit reingesteckt, die zu einer Verurteilung führte und es wurde klar, dass Maxwell nicht die Wahrheit sagt, eine unzuverlässige Quelle ist, wenig vertrauenswürdig.

Nun kommt Trump und was soll sich daran ändern?

Ein zweiter Punkt. Was interessiert, was die Menschen wissen möchten ist, wer nicht dabei war, wer nicht involviert war, die Trennung der Unschuldigen von den Schuldigen, man liest und hört grosse gewichtige Persönlichkeiten politisch und/oder sehr reich.

CNN sendete diese Nacht, es sei unendlich schwierig, dieses Nicht vorhanden sein zubeweisen und dann medial zu verbreiten.

Also inhaltlich muss es sehr schwierig sein: Auf Englisch nennt sich das Erwartung auf ein „smoking gun“.

Die Menschen erwarten eine Neuheit, eine Nachricht, die erschüttert, irgendwas Neues, Unerwartetes, eine Sensation. Hohe Erwartungen, nicht kleiner Detailkram.

Liest sich wie Zugaben zu einer Tragödie mit unbekanntem Ausgang. Im Mittelpunkt steht nicht ein Inhalt, sondern das Eigenleben, was Verschwörungstheorien, die Trump selbst in Umlauf gebracht hat nun tun mit den Menschen, die sie ihm glaubten/glauben und von ihm Antworten erwarten, weil sie denken, das sei ihr Recht.

Eine Menge neuer „Themen“ bietet das Weisse Haus an, die Antwort darauf lautet momentan, es seien Ablenkmanöver.

Wir werden es lernen, miterleben, ob sich diese Verschwörungstheorien nun selbst vernichten werden und Trump in einen unbekannten Abgrund ziehen werden oder er sich wie bisher rauswinden kann.

Was betont wird, Die Opfer haben keine Stimme. Das ist immer so bis heute, um die Opfer geht es nie, es geht um die TäterInnen Zentriertheit.


Aussteigerprogramm aus Verschwörungstheorien. Ein Hinweis an alle, die wie ich Mühe haben mit optischen Reizen: Nicht dieses Aussteigerprogramm enttäuscht, sondern dessen Name heisst „ent-täuscht“. Menschen hören auf sich zu täuschen. Die Silbe „ent“ ist eine Negation vom vorherigen Zustand der Täuschung: Ohne Täuschung leben, meint dieses „ent-täuscht“.

Manchmal ist die deutsche Sprache knifflig: Umgangssprachlich kann „enttäuscht“ auch eine Version vom Wort „traurig“ bedeuten. Bsp.: Die Wettervorhersage ist gut, man macht einen Ausflug, wird verregnet, ist traurig/enttäuscht, dass die Wettervorhersage nicht gestimmt hat.

Es war nie Absicht, selbst das Wetter zu untersuchen, eine eigene Vorhersage zu erstellen. Die Enttäuschung ist ein Zufallsprodukt, nur manchmal irrt sich die Wettervorhersage.

Ich finde es gut, dass es auch für dieses Thema Aussteigerangebote gibt: Da bricht ein gehegtes und gepflegtes Weltbild zusammen. Das ist so schlimm wie bei religiösem Ausstieg, Suchterkrankungsausstieg, falscher Bekannten, bzw. Freundeskreis, falsche Wohngegend und NachbarInnen spiegeln nur Mobbing, resp. einem ausgewählten Opfer vor, es sei untragbar. Das gibt dann eine Bubble und das Opfer ist genau in der Bubble genau das Opfer, was diese Bubble haben will. Fällt sehr auf, weil ausserhalb genau der Bubble ists völlig anders, so wie es immer war.

Es gibt viele Themen und die Erwägung eines Ausstiegs bei Leiden lohnt sich zumindest in Gedanken durchzuspielen.

Bis ich den Wohnungsabsprung schaffte, es dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Nun im Jura und die Frau unter mir behauptet, ich sei so laut punkto Hinkerei, wie eine Elefantenherde. Kaum lief ich in der Wohnung rum, sie log, ich hüpfe von irgendwo runter, so laut töne es. Tue ich garantiert nie, weil das linke Knie beugt sich nicht mehr, wenn ich runterhüpfe und das schon seit Jahren. Auch so ein doofer Einfall meines Körpers und nach meiner letzten Hüpferei, ich musste ewig in die Physio mit Ultraschalltherapie.

Ich schrie bei jeder „dummen“ Bewegung laut auf noch Wochen später, so gross war der Schmerz. Seit der Erfahrung, ich hüpfe nicht mehr, alles gelogen. Kann man machen und ja, das gibt Streit, weil natürlich hinterher nicht kontrollierbar, noch beweisbar.

Es werden Verhungerte und Getötete im Gazastreifen täglich in den Medien separat aufgelistet

Grauenhaft. CNN meldet jedesmal, wenn das Thema Gaza ist, Achtung verstörendes Bildmaterial kommt gleich. Dann ebensi immer, es sei wichtig, dass diese verstören könnende Information gemeldet werde, die Menschen es wüssten.

Es fragt sich, wer, wo, welchen Druck machen kann und das tun müsste, damit diese Notlage endlich ein Ende findet.

Nun werden Verhungerte gezählt. Gehört nun hier in der Schweiz zu unseren täglichen Nachrichten.

Diese elende Machtlosigkeit. Wie waren wir optimistisch, als wir, kaum erwachsenins Leben rausgingen, unseren Beitrag leisten wollten und die Ärmel hochkrempelten, bzw. uns aufs Stühlchen setzten und lernten, bis uns die Ohren abfielen.

Was seit Jahren geschieht, es ist ernüchternd. Das war es dann, der grösste Teil jedenfalls meines Lebens ist vorbei.

Die Grundsatzfrage bleibt; „Was ist der Mensch, wer ist er, wie funktioniert er oder eben gerade nicht?“

Es kann so nicht weitergehen, weder in Gaza noch Westbank, noch Ukraine noch in anderen Kriegsgebieten Irgendwelcher Machtmissbrauch, dasss es gleich Krieg gibt, bis vor wenigen Jahrzehnten undenkbar: Bis zur Jahrtausendwende war Abrüstung ein grosses, wiederkehrendes, politisches Thema, Abrüstung auch von Atomwaffen.

Hört und sieht man heutige Nachrichten, das genaue Gegenteil ist tägliches Thema. Die Menschheit, weltweit, kann beides.

Um nicht den Mut zu verlieren, ich rufs mir in Erinnerung. Heute ist es, wie es ist, es ginge auch anders. Wie dieses „anders“ herbeizuführen ist, diese Frage ist Thema. Es geht was, aber gelöst ists nicht. Gerade Trump lässt jeweils melden, die Lösung sei in Griffnähe, es kommt bisher immer was in die Quere.

CNN zählt drei Wochen Epstein in den Medien gegen Trump

In den USA Trumps Nähe zu Epstein, es taucht immer mehr Material auf, wird hoffentlich zum Rohrkrepierer für ALLE, TRUMP UND TRUMPFANS. Genug ist genug; auch wenn immer betont wird, alles Bildmaterial Epstein-Trump sei vor Epsteins Erstverurteilung gesammelt worden.

So von Frau zu Frau, wann werden Straftaten begangen? Ich denke VOR EINER ERSTVERURTEILUNG, DIE BEWEISEN MUSS; DASS STRAFTATEN V O R G Ä N G I G BEGANGEN WURDEN.

Sehr pikant, die Trumpregierung sucht den Kontakt zur verurteilten Mittäterin Maxwell.

Hoffentlich scheitert Trump und seine gesamte Regierung nun, am Fall Epstein. Nimmts damit auch prominenteste Demokraten, alles Männer, dann hat Musks neue Partei Erfolgschancen, obwohl völlig falsch gewickelt. Musk vermehrt sich wie ein Kanninchen; um eine neue Menschheit zu züchten, WAS NAZIGEDANKENGUT IST.

Weltweit stehen bitte PolitikerInnen auf gegen den Unsinn; Musk habe den einzigen valablen Samen weltweit.

Trump ist auf CNN den Fall Epstein nicht los

In den Schweizermedien, der Name Epstein ist verschwunden, als wäre nichts geschehen.

Auf CNN hört es sich ganz anders an. Selbst RepublikanerInnen werden dazu befragt und weichen regelmässig aus, das interessiere niemanden, es interessiere alleine Trumps wunderbare Wirtschaftspolitik.

Wenn sich das westliche Frauen nochmals bieten lassen, dass es völlig egal ist, was mit ihren weiblichen Teenies geschehe, es nur darauf ankomme, Brot auf dem Tisch zu haben, ein Dach über dem Kopf, Kinder, in anderen Fällen kleine Jungs zum Opferdasein bestimmt seien und wers nicht wegstecken könne, der/die leide jahrelang, um dann Suizid, im Fall von Australien weg von drei kleinen Kindern zu begehen.

Es ist und bleibt ein weiblicher Albtraum, sobald Kinder betroffen sind.

Auch Väter wollen im Normalfall ihre Kleinen schützen vor Unrecht, Straftaten von denen sie sehr genau wissen, dass es sie gibt.

In den 80er Jahren und Westeuropa hatte die Straftaten, die später denm „Fall Dutroux“ zugeschrieben werden konnten. Helles Entsetzen schweizweit und dieses Gefühl, ausgeliefert zu sein. Erinnere ich mich korrekt, versuchte man in den Medien für Teeniemädchen gefährliche geographische Gebiete auszusotieren, ich meine es ging um Abschnitte der A 1.

Es bewegt nicht nur die Erfüllung der Grundbedürfnisse die Menschen, es bewegt die Sicherheit der eigenen, bekannten oder unbekannten Nachkommen.

Verschwand irgenwo ein weibliches Kind, es wurden Bilder in den Medien und in den Gegenden des Verschwindens publiziert. Die ganze Bevölkerung, resp. weite Teile davon in Anspannung.

Nein, es ist nicht egal, was mit Menschen geschieht, bzw. geschehen könnte. Da irrt sich Trump gewaltig.

Unbekannt ist, ob mit dem Ende Epsteins und der Verhaftung Maxwells dieser Sumpf ausgetrocknet ist oder anderswo, unbekannterweise etwas diskreter dasselbe Spiel weitterbetrieben wird.

Harrods war unrühmlich, erst an den Tag geommen nach dem Tod des Täters, Mohamed Al-Fayed. Es leiden die betroffenen Frauen bis an ihr Lebensende, manchmal mehr, manchmal gar nicht und dann getriggert kommt ein Flashback.

Das ist ein weltweites Problem, ist an keine kulturelle oder religiöse oder nicht religiöse Kultur gebunden: Mann nimmt sich, was Mann begehrt wie Wegwerfgeschirr, betroffen Kinder, Frauen und souzial schwächere Männer, einfach alle, die als wehrlos eingestuft werden und ins Beuteschema passen.

Lange bevor irgendwelche Gesetze, irgendwo auf der Welt von Straftaten reden, die Opfer leiden.

In Spanien eins der strengsten Strafgesetze diesbezüglich, nach meinem Wissen ist der Täter Rubiales noch nicht abgewickelt, erstinstanzlich strenger bestraft für die Nötigung als den erzwungenen Kuss.

Das kommt fast immer sofort hinterher, die Nötigung, natürlich nur falls das Opfer noch lebt.

Trump, Epstein, Musk

Vielleicht hätte Trump Musk nicht so zum Zorn reizen sollen mit der „big beautiful bill“.

Musk hat den Namen Epstein erwähnt und dessen Verbindungen zu Trump bzw. umgekehrt.

Das Wallstreet Journal hat eine schlüpfrige Geburtstagskare von Trump zu Epsteins 50, Geburtstag ausgegraben, nun kocht die MAGA Seele, Trump auch.Während sich die mit Amt bekleideten für gegen, dazwischen, gegen, für Trump entscheiden, bangen normale Eltern um ihre Kinder und Teenies, auf dass sie -vorpubertät, Pubertät und junges Erwachsenensin ohne diese Erfahrungen, die von ZeugInnen längst erzählt wurden, erleben zu müssen.

Dieses Thema kocht wohl deshalb so hoch und so heiss, weil Eltern undallg. Erwachsene sowas ihren Kindern ersparen möchten, es muss sich um Grauen handeln, schlimmste Version, Suizide und/oder psychische lebenslange Erkrankungen, die jederzeit sich zu Albträumen auswachsen können, das Leben zerschneiden in eine Zeit davor und Zeit danach.

Zudem gibt es keine rationale Erklärung, warum irgebndwelche „bevorzugteren Kreise, mit Finanzen reichlich ausgestattet, sich besonders ethisch verwerflich aufführen. Statt Vorbild, weil begünstigt, alles tun, was man nicht tun sollte und dann vertuschen.

Wer vertuschen muss, ist erpressbar, eine Marionette von wem?

Es sind mehrere Themenkreise, die einbezogen werden müssen, es ist nicht nur eine Neiddebatte. Es ist wohl was vom Schlimmeren, wenn irgendwelcher Menschen körperliche Integrität und damit die seelixsche oder in umgekehrter Reihenfolge zerstört wird, willentlich, aus Eigennutz.

Maxwells Familie liess vor Tagen verlauten, Maxwell sei unschuldig, Epstein sei Straffreiheit versprochen worden nach seiner Verurteilung in den frühen Nuller Jahren.

Wie genau sowas logisch gehen soll, verurteilt und in derselben Zeit für dieselben Handlungen straffreiheit? Opfer, sehr junge Mädchen und junge Frauen. Nutzniesser, erstaunlich sonst wohlklingende Namen.

Da kommt des Westens Doppelmoral: Die hinterste und letzte Sekretärin der Nazi wurde verurteilt, so man ihr noch habhaft werden konnte,weit über 90 Jahre alt, damals junge 18 Jahre und jedwelche Prominenz ging bei Epstein ein und aus und ist nicht einmal moralisch angeschlagen, hat weggeschaut und darf das?

Das ist von Interesse: Wer darf wann weggschauen und wird nie zur Verantwortung gezogen?

Schwimmbäder und unangenehme Gäste

Wie alles in den letzten Jahrzehnten ist offenbar das Betreiben von Schwimmbädern schwieriger geworden, Puntrut hat als erstes Schwimmbad Franzosen nicht mehr eingelassen.

Nun, im Sommerloch kommts in den Medien: Schwimmbäder werden von den Ortschaften evtl. weiteren Kreisen finanziert und haben ganz unterschiedliche Probleme zusammenfassend Sicherheit.

Die weiblichen Badegäste wollen ihre Ruhe,Kinder gilt es zu schützen, dann gibts Wassergefahren.

In keinem Fluss ertrinken soviele Menschen jährlich wie in der Aare.

Ein Schwimmbad mit hübschem Ausblick auf See und Alpen in Zürich meldet zu viele asiatische Gäste, ungeübt in einem See zu baden. Overtourismus und gefährlich, wenn Badende nicht wissen, was ein See ist.

In den Medien liest man ab und zu, dass Kinder auf dem Meer davontreiben, ein fünfjähriger Junge neulich auf einer Luftmatratze weit hinaus, bis er gerettet wurde.

Natur ist Natur, birgt Gefahren, wenn man sich nicht an Baderegeln hält. Bloss wer hält sich heutzutage an irgendwas? Regeln gelten zu oft immer nur für andere, kommt man selbst in Not, bitte Rettung, manchmal ists zu spät.

Ich wundere mich jedes Jahr, wer in den Bergen oder beim Baden getötet wird. Was läuft falsch, wenn junge, kräftige Männer ertrinken?

Ich mache vieles nicht oder nicht mehr mangels Kraft. Trotz Vorsicht, frau kann immer mal was übersehen.

Ausrüstung wird dauernd perfektioniert, bloss dann gehen Ausgerüstete höhere Gefahren ein und es passiert trotzdem. Ein Kreis schliesst sich. Bei plötzlichem Wetterumsturz in den Bergen und es trifft Erfahrenste.

Natur und der Mensch, die Natur gewinnt. Wer leben will, überleben, macht nicht alles mit, was der Markt heutzutage anzubieten hat. Angst sorgt dafür, dass wir unser Leben selbst schützen wollen und können.

Dachterrasse und Balkon, Pflanzen wachsen gut

Eine Art, mir Freude in mein Leben zu holen, sind meine Pflanzen.

Wenn ich auswärts im Rollstuhl sitze und in der Wohnung von einem Sitzplatz zum nächsten rutsche, heisst das nicht, das Gehtraining nicht wichtig wäre. Es hilft den inneren Organen und natürlich gegen Wasser im linken Bein und Fuss.

Noch schöner als Gehtraining ist motiviertes Gehen. Also Pflanzen auf der Dachterrasse nicht a´kademisch, sondern nach Lust und Laune.

Funktioniert sehr gut. Weil ich wissen will, wie die Pflanzen gedeihen, ich mache ein Morgenrundeli, um mich zu informieren.

Um Gewichte zu heben, ich brauche kein Fitnesscenter. Ich habe in allen Grössen Pflanzenkübel und umtopfen ist scheinbar meine Lieblingsbeschäftigung.

Da ich nun diese ewigen Männerrunden zwecks Umbau, der wochenlang nicht vom Fleck kam, abgebrochen habe, kann ich mit mir alleine in der Attikawohnung rumwursteln.

Die Reinigung ist delegiert, endlich Zeit und Spass meinen Pflanzen zu chüderle. Bei den Himbeeren ging mir die Vorgängerpflanze ein. Da stimmt irgendwas nicht, im Pfarrhausgarten, später Schrev´bergarten, die waren immer im Schuss und vermehrten sich, ich schnitt raus, um grössere Beeren zu haben.

Also kaufte ich dieses Frühjahr nochmals zwei Stüdeli. Minibeeren setzten sich dran. Gefiel mir nicht. Nun habe ich den grössten Topf, den ich habe genommen und nochmals umgetopft.

Ein Beispiel für viele. Ich will einen natürlichen Garten, ein gekonntes Gnusch, kein zufälliges.

Weil mir Bitterkräuter bekommen, lege ich grundsätzlich Wert auf Kräuter, die ich liebe und Bitterkräuter. Gestern und heute Ernte, getrocknet oder eingefroren.

Ich fühle mich um Jahrzehnte jünger, rumgegangen bin ich intensiv, habe Oberkörper und Beine bewegt.

Bei mir muss alles Sinn machen. Im Sommer ernten und bis in den Winter oder den ganzen Winter davon essen können, das macht Sinn.

Erstens geniesse ich meine zurück gewonnene Freiheit (kein Mensch, zuletzt Männer in meiner Wohnung! 1. Tag!) und das Resultat meiner Arbeit. Macht viel Spass.

Trompete auf Stand Neues lernen

Wenn einen das Leben bzw. gewisse Kreise zu sehr schütteln, dann schlägt es mir auf die inneren Organe inklusive Lunge und Atem.

Also war meine Atmung alles andere als gelöst, als ich mit Trompetenlehrerin Nummer drei zu üben begann.

Da ich solche Zustände mehrfach erlebt hatte, allerdings noch nie so extrem, gabs genau eins, dran bleiben und Ruhe bewahren.

Nun bin ich seit gestern auf dem yStand Neugierde für Neues entwickelt zu haben. Neue Noten hat die Lehrerin ausgesucht in Blitzesschnelle, ich bin ausgerüstet mit Playback Version schnell und langsam und los gehts.

Ich mache das praktisch, darüber sprechen bringt nichts und irgendwelche Atemtherapien sind Kontraproduktiv, der Mensch als Dauerbaustelle, stets ein Therapiefall. So kann man sein Leben verbringen, ich wills nicht.

Ich kann mit einem gerüttelten Mass an unnötigem Stress von aussen umgehen, also Füsse stilll halten, das Trompete spielen ist in sich selbst Atemtherapie und das genügt mir.

Nun also der Durchbruch, ich habe Sicherheit punkto Noten lesen zurückerhalten. Das Einzige, meine Augen verändern sich punkto Kurzsichtigkeit im Jahrestakt. Gerade geht das Noten lesen ohne irgendwelche Sehkorrektur am besten.

Ziel ist immer noch neben meinen Pflanzen, andere Hobbies zu reaktivieren, kreativ zu sein, sich über das zu freuen, was mir immer schon Spass machte, Selbstvertrauen, unabhängig von der Meinung anderer, zurück zuerlangen.

Klar werde ich täglich älter, klar muss ich auf meine CP Rücksicht nehmen. Nichtsdestotrotz bleibe ich am Ball, lege ich punkto Haushaltsführung mit fremder Hilfe zu an Effizienz, es sollte Hobbyzeit rausspringen.

Im Kanton Jura die sozialen Kontakte ergeben sich spontan. Man redet auf der Strasse miteinander, Menschen nehmen sich gegenseitig wahr, helfen einander, was braucht es mehr.

In Bern ists strukturierter: Wir spielen und ich Tempo Altersheim gewohnt, kann mich sputen. Ich bin die Jüngste und Langsamste und die, die am schnellsten ermüdet. Da hats Luft nach oben. Eine Anleitung für ein behindertes Leben gabs noch nie, noch eine für Behinderungen im Alter. Das müssen wir alle selbst rausfinden.

In der Gruppe, in der ich mich gerade bewege, jede Frau hat andere Proíoritäten und wir bewundern uns gegenseitig, was wir alles machen würden. Ich bin das Pflanzenomi und mit meiner Küche mit relativ wenigen vorgefertigten Produkten, eine andere Frau macht, was unter Berufsarbeit geht, einen Sommereinsatz, steht immer um 5 Uhr 30 auf, arbeitet an sechts von sieben Tagen60% bis 80%. Ich staune Bauklötze, weil sie hauptsächlich auf kleinstem Raum stehend arbeitet mit Kundenkontakt und stets freundlich, sich interessierend für Menschen.

Ich hätte bei der Stehposition viel zu grosse Schmerzen. Mir käme die Geduld abhanden, nicht weil ich per se mit Menschen ungeduldig bin, aber dieses Stehen an Ort, es würden die Schmerzen unerträglich , Pillen schlucken löst das Problem nicht, Physio nicht, es ist eine meiner Grenzen.

Nicht jede menschliche Kondition kann der Mensch überlisten. Körperliche Grenzen sind Realität, jeder Mensch rechnet für sich Aufwand und Ertrag innerlich aus, das ist die Wahl. Will jmd. etwas, wenn der Aufwand unter Schmerzen so gross ist oder verzichtet diese Person, wendet sich einem andern Interssen oder Beschäftigung zu.

Repetitiv mein Satz: „Ich kann nicht stehen.“ Was ich hochtrainiere, Bügeln. Noch kann ich weder eine Bluse oder Hemd in einem Durchgang bügeln. Ich brauche Pause. Der Vorteil beim stehend Bügeln, keine Brandwunden. Das ist mir wichtig. Brandwunden nicht zu bekommen, ist mir viel Mehraufwand wert.

Ich mag Ungebügelte Oberteile nicht. Natürlich kann ich rumrollen in gewaschener und getrockneter Wäsche. Es ist nicht mein Stil, noch lese ich meine Kleider bisher aus bügeln überflüssig. Da habe ich eine Diskrepanz.

Pflicht oder Kür?

Der Wohnungsumbau Attika, so inperfekt, wie er hängen blieb, inklusive Putzfirma, wöchentlich und zuverlässig, eröffnet mir endlich(!) die Möglichkeit, nicht mehr in Pflicht zu versinken, wenn ich meinen Perfektionismus überwinde, ich kann wählen, stecke ich meine Zeit in Arbeiten der Pflicht oder Arbeiten aus dem Bereich Kür?

Keine Ahnung, aber meine Pflanzen überleben, ich sammle Samen, vermehre, weniges geht ein, erledigt sich in dem Sinne von selbst.

Pflanzen sind Kür, ich entscheide,wieviel Arbeit ich mir damit mache.

Sofort, wie ich ein Fitzelchen Energie übrig habe, kommt das Trompetenspiel. Ich liebe es, keine Ahnung, warum musizieren vor dem Haupthobby töpfern kommt. Einmal Stecken dazustellen, es ist, wie es ist, gerade nehme ich Trompetenstunde, das gibt Energie.

Ohne Vorhänge ich habe Windoes Colour. Diese Bilder werden nach wenigen Jahren spröde und ich kann neu kreativ sein, ein laufender Austausch, dessen was war, was ist, was sein wird.

Im Winter wird garantiert stricken dazu kommen.

Einmal mehr aufstehen als umfallen, ist die Devise.

Ich plage mich viel weniger mit ich sollte unter die Menschen rollen, Konzerte besuchen Zirkus, Museen, Theater, Comedy, Politiksatire. All sowas strengt mich mit Nebentätigkeiten, wie Menschenansammlungen aushalten, Tickets organisieren, Zeiten einhalten soooooo uuuuunnnnnneeeennnndddlllllliiiiiicccchhhhh an, ich lasse es.

Was ich gerne mache, ich reise mit dem www: Ich gucke mir perfekteste Bilder von TaucherInnen an, stelle mir vor, ich hätte Gasflaschen am Rücken, tauche gerade zeitgleich an dem Riff, mit den Haien, OHNE JE BEISSGEFAHR AUSGESETZT ZU SEIN, es ist phantastisch diese Bilderwelt von TV und www und ich imaginiere liegend in meinen zwei Betten. So unendlich bequem hatte es keine Generation vor uns.

Klar halte ich eisern an meiner Restgehfähigkeit fest. Durch das Pflanzengiessen renne ich mit Gartenschlauch auf der Dachterrasse rum. Hausarbeit wirde erledigt, was ich noch nicht wegstecken kann ist, dass mir andauernd was runterfällt, die Böden wissen davon zu berichten, wenn ich zu müde bin, es sofort sauber zu machen.

Jura wie Bern ich habe Maschinen von Kächer, um sauber zu machen. Das hilft diese Rollen. Einen Schlittenstaubsauger nachzuziehen ermüdet mich zu sehr. Diese Selbstroller oder Staubsauger auf Rollen, es geht viel besser.

Ich jasse unregelmässig, immer mit andern, es wird gespielt, gezählt wird nicht. DAS kommt mir sehr entgegen, weil es geht glasklar um Kopftrainig, gesellschaftliche Kontakte, oft mit leichtem, gemeinsamen Nachtessen, aber es geht NICHT UM KONKURRENZ UND GEWINNEN. Dieser Konkurrenzkampf in alles und jedes reinzubringen, das ermüdet mich viel zu sehr.

Ante mortem und mein Leben entwickelt sich bei allen Rückschlägen steil aufwärts.

Dass solch eine Zeitperiode kommen werde, wie es früher war, ich hoffte es immer, daran glaubte ich nimmer. Wenn mein Leben nicht so ist, wie ich es mir vorstellte, ich kann mein e Lebensumstände so beeinflussen, dass ich damit leben kann, wie sie sind. Ertragen muss ich nichts, was an mich rangetragen wird und mir nicht passt.

Ich habe Einfluss auf meine Lebensumstände.