Zürich zeigt sich erfinderisch punkto seinen Mietwohnungen und was Zürich als Unterbelegung definiert.
Je höher die Ansprüche wurden wie jedes(!) Kind brauche ein eigenes Kinderzimmer, desto grösser der Druck nun, dass, wenn die Kinder ausgezogen sind, diese Eltern, OHNE KONDER, wohnen nun in zuvielen Räumen.
Wer Trennungen hat, Scheidungen, wer sich verkracht, das gibt Einelternhaushalte und nicht alle wollen nochmals dasselbe mit neuen PartnerInnen durchachen, evtl. hüben wie drüben Kinder, alle in einen Topf oder lieber nicht?
Die Schweiz gilt als Garant für Stabilität,. Meine Elterngeneration blieb am gleichen Arbeitsplatz in der gleichen Wohnung, wurde es der alt gewordenen Hausfrau zuviel, ein Wechsel in ein Haus, mehrere Wohnungen mit Lift.
Bloss waren Kinder da, kamen EnkelInnen zu Besuch auch über Nacht, das stärkt die Familienbande intern.
Hat die Stadt Zürich überhaupt nachgedacht, wie verschiedene Familienmodelle funktionieren? Dann gehts los auf die Einsamen, Vereinsamten und wehe sie haben nicht irgendwen angemeltet in ihrer Wohnung und zumindest im Bett im Kinderzimmer
Kontrolle soziales Leben: Jmd. ist auf der Suche nach einem Gspänli, dann hängt ein Damoklesschwert, wenn nicht termingerecht klappt?
Da wäre es von Anfang an viel einfacher gewesen, ein Buben- und ein Mädchenzimmer zu haben, ein Gästezimmer, Elternschlaftzimmer, fertig.
Die Konsequenzen solcher Einmischung ins Privatleben der Betroffenen, unvorstellbar: Manche Menschen wollen nach Todesfällen in der vertrauten Umgebung bleiben, ja nicht ein Staubkorn verändern, ander wünschen das Gegenteil und alle Schatierungen dazwischen gibts auch
Eine Stadt die in den Wohnraum reinschwatzen darf, sich einmischt, den Stress möchte ich nicht erleiden müssen,
Man könnte systematisch aufschreiben welche immensen Folgen diese Entscheidung hat, das läuft darauf raus, das sou´zial Schwache nochmals unter die Räder kommen.
Das ehemaliche StudentInnen aus sozialem Wohnungsbau rausmüssen, das ist i. O. Wer die Leiter raufgefallen ist, soll nicht schmarotzen, aber umgekehrt früher mehr Menschen, im Alter oder bei Schicksalsschlag weniger, das finde ich grässlich, grausam und einengend, gerade wenn man oft 24 Std. am Tag in seiner Wohnung ist und nirgendwo sonst, nur die Wohnung nutzt:
Dunkelheit und auch eine Stadt Bern ist gefählich, zur falschen Zeit am falschen Ort, lieber nicht. Kein Konzert, kein Theater, keinen Ausgang, nur zum Mittagessen und schon so klein die Wohnung wie im Altersheim?
Keine Flugreisen, keine Ferien, kein Auto und jetzt keine Wohnug nach Eigengusto, nur ein Taschentuch zum draufliegen. Ich habe freiwillig nur zwei Kochplatten könnte Zürich auch beschlissen, im Alter wird nicht mehr ein ganzer Kochherd gebraucht……endlos, wo überalll Linke und Grüne reinschwatzen wollen und es tun mit Gleichgesinnten, immer Umweltschutz Umweltschutz und der Schuss geht nach hinten los: Keine Armee, Reduktion der Milizsoldaten etc. etc. und Putin war wie lange schon an der Macht? Der hat längst getan, was Trump nun in den USA tut, Putin ist etliche Jahre jünger als Trump und nur punkto Thema Selbstverteidigung, Militärausgaben, Pseudopazifismus, weil die andern sollen schon kämpfen, aber mann selbst nicht….
Es geht immer noch menschenverachtender und nein, am Ende dieses Denkens sind wir noch lange nicht angekommen.