Samstagmorgen oft fahre ich innach Bern, Samstagsmark und etwas Handwerkermarkt. Ich spreche mit dem immer Gleichen, durch die Jahre , zumindest, was unsere gängigen Then´men bertrifft, man hat eine Ahnung, welche politische Ansichten ich bzw. meine Gegenüber haben.
Handwerker haben offen über den Mittag hinaus, ich vermiúte bis 16 Uhr.Sie sind etwas entfernt vom Bundesplatz, trotzdem sie sind informiert.
Ich also.“ Was ich nicht verstehe, wie konnten plötzlich über 500 Vermumte auf dem Bundesplatz zusammen sin? Wie ging das technisch, wie verkleideten sie sich?“ Antwort eher ernüchternd: „Sie hätten als Sammelpunkt den Baldachin(Überdachung neben Hauptbahnhof) gehabt, sich völlig frei bewegt.
Offenbar interessierte dieses Versammeln keine Polizeikräfte, obwohl es gibt ein Vermummungsverbot, gesetzlich verankert in der Schweiz. Sehr nicht einleichtend, dass diese Versammlung am Beginn nicht schon abgeführt und die Personalien aufgenommen wurden.
Wer gewalttätig war? Danach frage ich nie, trotzdem kommts immer, die Kapo Bern kann nicht deeskalieren, das dachte ich immer, sondern mir gegenüber warf sie sich immer in wichtigtuerische Pose. Gut möglich, dass sie sich wichtig machen wollte, einerseits diesem schwarzen Block so richtig deftig einheizen und zeitgleich Opferrolle: 18 PolizistInnen verletzt, erinnere ich mich korrekt 9 Polizeifahrzeuge mit Schäden.
Im Nahkampf, man kann Resultate bedingt steuern, um in den Medien „heroisch“ darzustehen und einige Polizeifahrzeuge so stellen, dass sie garantiert, was abbekommen.
Wer Polizei Bern nie in ihrer Berufsarbeit neulich live erlebt hat, kommentiert dann in den Medien, das UraltmottoDie Polizei dein Freund und Helfer.
Wer wie solche Demomenschen, nicht schwarzer Block aber mit Demoerfahrung oder anderweitig weis, was eine Polizei der Gegenwar iim Kanton Bern Arbeit zu nennen pflegt, der/die sind lange geheilt, das sei korrekt , effizient und den Lohn wert. Das ist garantiert verglichen mit der erzielten Sicherheit überteuert.
Heute ich Richtung Stadt, bereits beuim Burgernziel zwei Polizeiautos, eins für, also ein drittes Richtung Ostring, die Dichte ist unerträglich wie ich mirs in einem Polizeistaat vorstelle.
Sie fahren rum, rum, rum. Kaum je ein Polizeiauto steht irgendwelche wenige Menschen, Polizeikontrolle. Diese Autos sind in Dauerbewegung. Das signalisiert KEINE SICHERHEIT SONDERN DAS GENAUE GEGENTEIL . Dann fahren sie Strassen ab, durch Quartiere, Crusen um Botschaften, diplomatische Vertretungen, mich interessiert schon lange, in welchem Verhältnis stehen solche Leerfahrten zu wichtigen unerwarteten Polizeiaktionen und es war gut, vorbeizufahren.
Dasselbe diese Standkabinen mit Polizei Abteilung Sicherheit drin. Dauerlangweile, ewig nichts los, die gibts gewiss schon zwanzig Jahre und wer bezahlts? Wir, die Steuerzahlenden oder die Nationen mit so prominenter Politik, dass ihre Botschaften weltweit bewacht werden müssen?
Inzwischen gibts Internet. Videocals etc. etc. was soll das noch? Gewiss irre teuer und völlig aus der Zeit gefallen. Wer als DiplomatIn Infos bringen oder holen will aus allen Weltgegenden, muss nimmer mit einem Fussmarsch beginnen, a sechs Stunden, dann in eine Dampflok umsteigen und als Sahnehäubchen in einen Ozeandampfer und ist glücklich und erschöpft, sechs Wochen später angekommen.
Sinn? Sinn? Sinn? Aufwand und Ertrag?
Mir scheint es gäbe Sparpotential, aber einige müssten dann echt arbeiten und nicht teuerte Zigarren anzünden und das Cognacglas schwenken.
Ich frage mich immer, wie eine Polizei in diesen Kabäuschen die Konzentation wach hält. Sie schlummern gewiss, die Scheiben sind abgedunkelt und im Sommer in der Mittagshitze….wogegen im Winter, ist woll klappern mit den Zähnen, nix schlafen, angesagt.