Gibts „politische“ Gewalt oder ist Gewalt, Gewalt

Die Grünen Präsidentin Lizza Mazzone.

Nein, man kanns nicht mehr hören noch lesen, ist dessen überdrüssig.

Ein gängiges Kriterium ist Gewalt Politik zuzuorden. Das geschieht seit Jahrzehnten oder war immer schon so. Genützt hats nie.

Gewalt ist Gewalt und die Motivation ist, fehlende Hemmungen und Selbsjustitz. Egal aus welcher politischen Ecke.

Selbstjustiz ist verboten und niemand nenne sowas „Meinungsfreiheit“.

Dann diese Einseitigkeit, Israel, Antisemitismus.

Alle hätten nie Geschichtsunterricht gehabt nöch läsen guckten und hörten wir je Tagespolitik, es gehe zu lehren, was Antisemitismus sei.

Nein, bitte nicht. Es geht drum, ALLE ZU SCHÜTZEN These und Antithese, Synagogen und Moscheen. Statt immer den kleinsten gemeinsamen Nenner, endlich Inklusion, wenn Juden angegriffen werden, dann garantiert auch Moslem. Religiöse Intoleranz und dagegen müsste man endlich Religionsfreiheit einschränken, wenn illegale Handlungen begangen werden, Macht, Machtmissbrauch oft sexuell, Kindererziehung, ein Thema, Selbstschädigung bis hin zur Selbsttötung befohlen von der Autorität der Führung, Prediger oder wie immer sie heissen.

Es wudrde nun versuchtviel zu lange, immer Kleinstgruppen, das eine zu schützen und derweilen grassiert das andere oder die anderen selben fehlenden Hemmungen ungebremst.

Niemanden darf man mit Messer angreifen, ….dann alle Nationen und deren Volksgruppen aufzählen, weil niemand niemand bedeuten soll? Nein, man muss die Schweiz, eingebettet geographisch in Europa anschauen, „Was kommt bei uns vor“. Ob eine Polizei nur Antisemitiscmus kontrolliert oder in demselben Kontrollgang ALLE EXPONIERTEN SCHÜTZT, letzteres wäre nützlicher: Augen auf nach allen Seiten hin.

Gegenwärtige Politik begreifts nicht, einfach nicht, zuletzt in der Schweiz.

Behinderte, unter sich, Behinderte sind so, weil es sie traf. Wir können all diese „normalen“, „politischen“ Streitereien nicht auch noch übernehmen und ausagieren, behindert zu sein ist nicht national, das ist international. Grösster gemeinsamer Nenner „behindert“. Die Grabenkämpfe laufen dann, welche Behinderung ist nobler und welche am beschämendsten.

Auch das zeigt, egal was, ob Diese oder jene Politik ist, genau hingesehen nicht das Thema, das Thema letzten Samstag war Gewalt.

Wenn Behinderung das Thema ist, verschwindet Politik dahinter, weil weniger wichtig als Alltagsbewältigung.

Wenn die Politik nicht einmal brauchbare Kriterien anlegt, um z.B. den letzten Samstag zu verarbeiten, es passiert nie was, es geht weiter, wies immer schon war. Schlimmer wirds und gewalttätiger.