7 Millionen Menschen gingen am Samstag auf die Strassen in den USA, protestierten gegen Trumps Allmachtphansasien Stichwort „No king“. Es blieb friedlich.
Trump gibt sich unbeeindruckt, , es kursiert ein Video, was cvon Trump ist, er als König in einem Militärflugzeug, fliegend über eine Menge Menschen, das Flugzeug entlädt Schlamm, dann Bild, wie sich ein Demostrant versucht, den eingeschlämten Kopf zu säubern.
Muss sich um eine Art Humor handeln, Trump sei ironisch, der nicht von allen gutgeheissen wird.
Im Vorfeld der Grossdemiónstrationen hatte Trump seine Bevölkerung dringend gewarnt an diesen Demos teilzunehmen. Die sei organisiert von Hamas, Kommunisten und Ultralinken.
Das sind Reizworte in den USA. Das erste macht Unsinn: Die Hamas, welche im Gazastreifen verzweifelt oder berechnend israelische Leichen sucht, sie tröpfchenweise zurückgibt nach israel, dezimiert wurde um 35 tausend Kämper in zwei Kriegsjahren, Säuberungen macht um die Gazabevölkerung unter der Knute zu halten, soll freie Kapazitäten haben, eine solche Grossdemo mit zu organisieren.
Es blieb friedlich, also war nirgendwo ein schwarzer Block mitmarschiert, der echt via Gewaltrevolution die Macht der betroffenen Länder in Bern z.B. an sich reissen will. Autoritär ist das allemal, die gedankliche Übereinstimmung mit RAF und Hamas historisch bis in die Gegenwart.
Die zweite Partei in den USA nennt sich Demokraten nichts mit links, geschweige denn Kommunismus. Schon „links“ als Wort angehegftet zu bekommen in den USA, ist eine Last und Kommunist völlig unmöglich, die Emotionen gehen hoch.
Meinungsfreiheit in den USA ist grundlegend. Zeitgleich versteht sich die USA als stolzen Gegenentwuf zu Kommunismus, selbst linkem Gedankengut und blickt auf ihre Geschichte als Weltpolizist. Sie brachte und bringt auch mit Gewalt eine freie Welt, Demokratie.
Europa wählt andere Worte, hier Kommunist genannt zu werden, implementiert eine politische Einstellung nicht den Erzfeind.
Also nun in den CNN News Aufarbeitung dieser Sichtweisen, auf der einen Seite eine friedliche Demo , auf der anderen Seite Trump, der die Meinungsfreiheit für sich beansprucht und die aller andern mit Füssen tritt.
Sich lustig machen mit gelungenen oder misslungenen Spott, Hohn, Sarkasmus, Ironie beinhaltet stets, dass die Deutungshoheit bei der Person ist, die sowas in die Welt setzt. Trump der Massstab weltweit mit Deutungshoheit für die gesamte „freie Welt“.
Im gleichen Fahrwasser, Trump legte Berufung ein, weil ein Gericht ihm verboten hat in Portland die national Guard zu deponieren. Das Berufungsgericht gab grünes Lich und nochmals wird die Herausforderung sein, sich auf keine Gewalt einzulassen. Auf CNN wird offen diskutiert, dass Trump das Chaos will, den Bürgerkrieg. Er will dass USA BürgerInnen auf Aandersdenkende USA BürgerInnen losgehen, kämpfen.
Das ist der Trump, der sehr enttäuscht ist, nicht schon in diesem Jahr den Friedensnobelpreis gewonnen zu haben. Er und seine Entourage rechnen mit dem nächsten Jahr.