Die wundersame Verwandlung der Arbeiterklasse in Ausländer

Auf SRF hier zu finden.

Die Parallen zu der IV Versicherung der Schweizermentalität gegenüber Menschen, die aus anderem Grund aus dem Rahmen fallen, drängt sich auf.

Wie Samir (Samir Jamal Aldin), der Filmemacher, es nennt, was ich voll logisch auch tue, empfiehlt sich darüber lachen, ich setze an zweiter Stelle Humor, er Melancholie, dann Ironie und Sarkasmus.

Es ist gelinde gesagt, unausstehlich.

Sehr richtig hört der Film damit auf, dass nun eine neu Zusammensetzung von Menschen aus aller Welt, die schlecht bezahltesten Arbeiten machen und 8-ung, viele derer, die früher so litten wie die Heutigen mit denselben Arbeiten, distanzieren sich nun mit der Behauptung, sie seien damals anders gewesen und das grausame Verhalten reproduzieren sie nun selbst nicht mehr als Geschädigte, sondern auf der TäterInnenseite…..die Geschichte wiederholt sich.

Denke ich schon lange, die Menschheit lernt nie was aus der Geschichte. Die Borniertheit der Schweizermentalität INKLUSIVE LINKE UND GRÜNE, wird sehr dutlich und wiederholt nachgezeichnet. Es ist nicht so, dass eine SPS je Musterschülerin gewesen wäre und wenn der Film, ohne im Zentrum Parteipolitik im Blick zu haben, Biographien nachzeichnet, es wird nochmals klar, warum, wenn die Linken, heute Linke und Grüne versagen, die Rechtspopulisten sich freuen, eine SVP wächst.

Es wäre immer die Aufgabe der Gewerkschaften und SP, der Linken gewesen, was sie verpassten und das war zuerst und eine SVP profitiert, bloss zuerst war das Versagen der Linken.

Da können sie heute, behaupten, was sie wollen, wer die Geschichte nachzeichnet, forscht, untersucht, wissenschaftlich arbeitet, es ist das sich wiederholende Strickmuster:

FDP, die Schweiz, Stimmrecht hatten nur Männer und nur solche, die gewisse Bedingungen erfüllten, die gesamte Arbeiterklasse blieb aussen vor.

Die Männer, alle Männer wurden stimmberechtigt. Gerade die Arbeiter banden ihre eigenen Frauen zurück, weil sie wollten auch das Stimmrecht. Diese Männer argumentierten, schrittweise vorzugehen, das Frauenstimmrecht folge später.

Dasselbe UNIA und AusländerInnen, die sie nicht vertraten, nur die Schweizer ArbeiterInnen.

Behinderte sind wertloses Leben, sind noch nicht auf irgendeiner politischen Parteiagenda. Zeitgleich Weltbevölkerung, wer in der Schweiz arbeitet erlebt dasselbe wie die Saisoniers nach dem WK II, ausser in höheren Positionen, wenn sie Expats genannt werden.

Worin ich nicht übereinstimme, dass die Menschheit dieselbe geblieben sei. Ich finde es ungemütlicher als vor Jahrzehnten, extremer geworden, offener Ableismus z.B. in der Stadt Bern, sowas gibts erst ab Blochers „Scheininvaliden“.

Die Polizei ist, wie sie offenbar immer schon war, rassistisch und ableistisch.

Behörden Kanton Bern, gesucht Menschenverstand

20 Min. berichtet, geht unter Tierschutz.

Die Menschenverachtung Berner Behörden zeigt sich an der Meldung: Ein Mensch, jaaaa….es geht um einen Menschen, einen so wie du und ich, der glasklar ein Mensch ist, zur Gattung Mensch gehört.

Dem ist sein Leben entglitten, er kann nicht mehr zu sich selbst Sorge tragen, würde man meinen mit gesundem Menschenverstand.

Falsch, grundfalsch. Es geht um falsche Tierhaltung, 22 Mäuse. Wenn Mäuse sich vermehren können und es waren erst 22 da, dann gings nicht schon ewig so. Die waren unbeholfen in „Käfigen“, z.B. eier Schuhschachtel.

Sie hatten irgendwelche Nahrung und in dem Artikel erfahren wir, der Mäuse Nahrung, war teilweise verschimmelt.

Was ass und trank der Mensch? Das erfahren wir nicht. Aaaber er hatte Drogen. Was illegal ist wurde konfisziert, vernichtet. Soweit si gut, bloss das Problem ist nicht gelöst.

Doch, doch Tierschutz, es gibt eine saftige Busse und falls die nicht bezahlt werden kann, 13 Tage Haft.

So sinnig oder eher unsinnig: Ein Mensch hat ein Problem, das müsste gelöst werden, wird es nicht, dafür wird der finanzielle Druck erhöht, was irgendwie wieder gelöst werden muss, der Drogenkranke kanns zu 100% nicht selbst.

Er kann betteln gehen, er kann Ware verkaufen, falls er irgendwas zu verkaufen hat, er kann stehlen, er muss irgendwas aus der Luft zaubern, wenn er mehr bezahlen muss, gekaufte Drogen, er ist krank, vernichtet wurden, was klar logisch ist, bloss des Kranken Probleme werden erhöht.

Im Jura gibts ein Heim für austherapierte Alkoholkranke.

Wo kommen Drogenkranke hin, wenn die Behörden sie piesacken, sie nicht liefern können, was verlant wird und sie vielleicht zwischen durch lieber einer Maus zuschauen, als sich mit Behörden auseinander zu setzen? Meth als Droge, laut Medien und www, was vom Verheerendsten.

DAS IST EIN PROBLEM, KEINE FRAGE. Gesucht Lösungsansätze bzw. ECHTE PRÄVENTION oder beides zeitgleich.

Man müsste Statistiken haben, wann Druck maximal, Menschen zur Einsicht* bringt, ihr Leben verändern zu wollen. Das git es auch. Ich hätte noch nie mitbekommen, wenn das Veterinäramt zugreift, von da an gings aufwärts. Eine solche menschliche Biographie kenne ich nicht.

Man würde wohl mehr erreichen, wenn man die Suchtkranken gerade nicht unter Druck setzen würde, ihnen die Möglichkeit bieten würde, „austherapiert“ zu sein. Dann irgendwo wohnen OHNE THERAPIEANGEBOTE, was am Anfang garantiert Spass zu machen scheint. Irgendwann wirds öde, weil rundum Suchtgespräche, seinesgleichen. Das kann zur Einsicht führen, so wolle man nicht leben, dann erst kommt Eigeninitiative.

AA und Al-Anon nennens den Tiefpunkt. EWrst wenn jmd. seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht, dann was ändern will, dann passiert Änderung.

Dieses Urteil regt höchstwahrscheinlich Widerstand, der eigene Lebensstil wird verteidigt, die Busse, die Verurteilung bleiben der Feind, bestens geeignet die eigene Lebensweise zu bestätigen, was nicht zielführend sein kann.

Dafür wurden 22 Mäuse gerettet und der Tierschutz jammert einmal mehr. Völlige Werteverschiebung und nein, diese Sichtweise glaubt KEINE MEHRHEIT DER WOHNBEVÖLKERUNG SCHWEIZ. Sie ist ausser Rand und Band geraten, eine Geldmaschine sondergleichen, europaweit oder noch weiter.


…..*Al-Anon lehrt, den Druck auf Alkoholkranke zu erhöhen, indem nicht mehr hinter den Kranken her alles weg- und aufgeräumt wird. Al-Anons werden immer ermahnt, die MENSCHENWÜRDE DER ERKRANKTEN HOCH ZU HALTEN, sie zu respektieren.

Alles, immer möglichst liebevoll und KONSEQUENT TUN. Nie was sagen und beim geringsten Widerstand der Kranken, sofort umkippen, was oft geschehen kann, „um des Friedens willen“. Suchtkranke manipulieren, machen schlechte Stimmung, was Menschen daneben sehr zermürben kann.

Wenn das Offensichtliche zum Tabu werden soll

Was man sich alles einreden kann, heute in 20 Min.

Diese junge Frau beklagt sich, wenn sie auf Englisch angesprochen wird. Wie soll irgendwer erkennen, dass sie SchweizerIn sein könnte? Es gibt Probleme,die gibts gar nicht.

Sie versteht das völlig falsch. Rassismus wäre, wenn alle die Strassenseite wechseln würden, weil sie schwarz ist, alle sie meiden wollen.

Französisch wäre sie früher angesprochen worden, weil praktisch kaum jemand Englisch konnte.

Nun wird sie Englisch angesprochen und statt „Hurrah“ zu rufen, endlich können viele sogar Englisch, sie fühlt, ojeeh, ohjee Rassismus.

Selbst schuld, wenn sie es so auffasst.

Ich könnte ihr und andere Behinderte könnten ihr erzählen, dass sie nicht die einzige ist mit wiederkehrenden Erfahrungen.

Wer auf eine Leiter steigt, des Berfufes wegen, wird immer aufs „gute Wetter“, „wenn Affen steigen“ angesprochen.

Wenn das Offensichtliche tabuisiert werden soll, dann sind einmal mehr die Woken am Werk.

Will sie die englische Sprache nicht hören, einfachster Trick, zuerst sprechen, bevor das Gegenüber mit Ach und Krach im Gedächtnis sein Englisch zusammensucht, AUS LAUTER HÖFLICHKEIT, garantiert nicht Rassismus.

Red Bull und Sportunfälle

Red Bull und schwerster Sportunfall, Red Bull schafft es immer, entweder für Reklame oder bei ihren Sportanlässen ganz negativ in die Schlagzeilen zu kommen.

Gerade junge Menschen riskieren dabei ihr Leben, es gab mehrere Tote, es hört nie auf.

Ich kriege immer einen dicken Hals, kanns nicht verstehen, dass Menschen, junge Menschen, sportlich , Freude an Bewegung, natürlich Ehrgeiz und man will sich messen, dann tot oder wie hier Para- bzw. Tetraplegiker, während wir Geburtsgebrechen denselben Einsatz zeigen müssen, um sich immer noch z.B. in der Stadt Bern verhöhnen zu lassen, weil wir immer schon einen kaputten Bewegungsapparat hatten, den hochtrainierten, bloss normal wird er nie.

Wo ist die Grenze des guten Geschmaks? Ich denke es ist Eigenverantwortung der AthletInnen, aber es wäre ebenso am Verantstalter Red Bull, es endlich zu unterlassen, diese Veranstaltungen so zu sichern, dass es nicht ständig zu solchen Unfällen auch mit Todesfolge kommt.

Der, der nun nichts mehr spürt ab Brustbereich, wird sich auf ein völlig anderes Leben einstellen müssen und so leichtfüssig wirds nicht sein, wies jeweils in den Medien steht. Sobald das Licht verlöscht ist, es wird hart, unbefriedigend und jan´mmern verboten, weil selbst verschuldet.

Ich schwieg jeweils und schweige, wenn Badeunfälle in Para- und Tetraplegie enden. Ich erinnere mich bestens, wie meine Eltern uns eins nonstop eintrichterten, aufpassen, aufpassen, aufpassen zerstörte Gesundheit kommt nicht mehr gut. Ich hinkte rum, lebendes Beispiel, dass die Warnung stimmt, bloss kein Badeunfall, eine vorgeburtliche Cerebrale Parese. DAS IST EIN UNTERSCHIED.

Diese SportlerInnen wollen den Erfolg für sich und nun, das nicht gut rauskommt, SPENDENAUFRUF. Das gefällt lange nicht allen, was die Kommentierenden kundtun.

Wenn Red Bull damit aufhören würde, ein Einzelschicksal, ja klar, helfen, aber Red Bull machts so seit Jahren und nein, man ist nicht willig, immer via Allgemeinheit Red Bull Firmenschaden dann aufzuräumen, zusammenzukehren und die Allgemeinheit finanzierts. Das will niemand.

Katz und Maus, Mietdemo in Zürich

20 Min. richtete einen Liveticker ein. Kommentare unerwünscht.

Nach den Sachbeschädigungen, einem angezündeten Holzhaus in Bern an der Demo mit Vermummten, dem schwarzen Block, die meisten waren innerlich in Alarmbereitschaft, die Angst geht um.

In Zürich blieb es ruhig, das Wetter, der besete Polizist, kalt, es regnete viel, stürmte und es blieb ruhig.

Dieses Katz- und Mausspiel diktieren Unbekannte oder Bekannte, die die zur unbewilligten Demo aufrufen, jeder Kontrollmacht um nasenlängen voraus sind, vielleicht selbst nicht wissen, wer mitkommt zur unbewilligten Demo und mit welchen lauteren bzw. unlauteren Absichten.

Thema:“Sugus blibt“. Das macht rechtsstaatlich keinen Sinn. Ein Erbgang und dann dürfe, wer geerbt hat nicht bestimmen, was nun mit dem Erbe geschehe? Kernsanierung unerwünscht von der Mieterschaft, es solle bei bezahlbarem Wohnraum bleiben? Das ist reinste Geldvernichtungsmaschinerie für die, die geerbt haben. Niemand verlange, dass Erben Wohltäter sein müssen. Jede Generation hat ihre eigenen Vorstellungen und Vorlieben. Das ist legal.

Ich erbte in zu hohem Alter, habe ein Konzept, was ich damit tun will. In meinem Fall nicht ganz ohne, eher kompliziert, auch wenn das monetäre nicht im Vordergrund steht, es gibt Hindernisse, es gibt alles, was es zu beachten gibt, es gibt weniger Arbeitskraft von meiner Seite her, das Staunen, wer alles sperrt, nicht mitziehen will, aber ein eigenes Süppchen kochen, auch das reinste Geldvernichtung sinnlos, völlig ausser Rand und Band.

Nun also hatte die linksregierte Stadt Bern den Schaden, Zürich hatte keinen, genauso linksregiert. Zufall oder gewollt? Wir werdens nie wissen, eine Mehrheit reibt sich die Augen: „Das darf nicht wahr sein.“ Es chlepft, es chlepft nicht, was kommt als Nächstes?“

Es war vor Jahrzehnten nie so, dass man Städte praktisch einmal im Monat, natürlich bloss in der warmen Jahreszeit weiträumig meiden will, weil eine Demo angesagt ist, es könnte rauh zu gehen, man weiss es zum Voraus einfach nicht.

Dann kommt, was man befürchtete oder es bleibt ruhig, man rüstet von der Polizei her auf, es kommen zum Demonstrieren wenige Dutzend Menschen, Katz- und Mausspiel vom Schönsten.

Zurück auf Feld eins

Journal21 hatt das Neuste vom Neusten rausgefunden: Trump lügt.

So begannen die JournalistInnen und Medien zu schreiben während seiner ersten Amtszeit. Da herrschte der Glaube man widerlege Trumps Fake News mit Fakten et voila, die Menschheit kommt in Ordnung, wer läuft schon Fake News hinterher?

Irgendwie ists anders gekommen. Biden wurde von der eigenen Partei zuerst als Kandidat willkommen geheissen, dann desavouiert, durch den Dreck und Schlamm gezogen, eine Ende war ewig nie zu finden.

Z.B. in der Schweiz SRF und 20 Min. nicht bekannt als rechte Medien schossen und schossen gegen Biden. Biden weg, Harris sollte es richten.

Harris die erste Präsidentin USA? Erste Hürde noch nie dagewesen.

Verschiedene Hintergründe punkto Herkunft, sie hätte so überzeugend sein müssen wie Obama im Wahlkampf, ders geschafft hat. Zweite Hürde

Dann jüdischer Ehemann, nicht das klassische Frauenbild, sondern zweite Frau mit genialster Patchworkfamilie. Wenn keine Hürde, dann doch schwieriger zu vermitteln als 08.15 Familiensituation.

Zu guter Letzt war sie in der Strafverfolgung und was man so versteht als Durchsetzungsorgan, akademisch tätig gewesen, in Califormnien Generalstaatsanwältin gewesen und blieb eine blasse Erscheinung als Vizepräsidentin.

Es hat nicht gereicht, Trump kam an die Macht.

Nun ist Trump über neun Monate im Amt und wir sollen weltweit lernen, er lüge? Klar lügt er, aber wenn nicht so offensichtlich lügen die Demokraten weniger?

Das Problem zumindest aus meiner Sicht, es lügen alle, einige weniger offensichtlich als Trump.

Man, auch ich in der Schweiz wähle nicht rechte Politik, weils mir über Nacht wie Schuppen von den Augen fiel, das sei nun das Klügste und Beste, der Weisheit Höhepunkt.

Aber wohin Linksgrün abgedriftet ist, das ist nicht mehr zumutbar und die Mitte entstand in der Schweiz aus der CVP, der Partei der KatholikInnen. Während die kath. Kirche mehr unwillig als willig sich um Aufarbeitung bemüht, eine Mitte Partei könnte nicht desinteressierter sein, lässt der Zeit Zeit und sitzts aus.

Es kommt an den Tag, dass die männliche patriarchale Einstellung überall vorherrscht und das Original, SVP, greift zumindest nicht ständig das Privatleben und das Geld der Privatmenschen an. Auch schlecht insgesamt, aber mit wenigstens einem Minimum an Respekt vor der Privatsphäre der BürgerInnen.

Hat Linksgrün nicht. Die schreiben am liebsten aufgrund Nichtwissens bis ins Hinterste und Letzte der Wohnbevölkerung Schweiz alles vor und wie geschrieben anhand Reaktionen auf demokratische und trumpsche Politik USA, sie sägen an dem politischen Ast, auf dem sie selbst sitzen. Das ist ultimativ unerträglich geworden.

Um trumpsche Politik desavouiren zu können, man müsste nicht „mitgegangen-mitgefangen“ sein.

Ich bin lange nicht die einzige Frau mit Lebenserfahrung in der Schweiz, die sich nicht ein vergangenes politisches Modell herbeiwünscht, sondern heutige Integrität, Respekt und Anstand.

Bei Gott, das hat nun keine Schweizerpartei je gehabt, solange ich mich dafür interessiere. Früher war meine Argumentation, die SPS sei wenigstens minim sozial. Von der Illusion bin ich lange geheilt. Mit dem Übernehmen der SPS von irgendwelchen Grosskinder, Urgrosskinder ArbeiterInnen, es ist nur noch Ideologie pur und statt die JUSO vorzubereiten auf reife, Erwachsenenpolitik, tobt sich diese Jungpartei aus und das ist nicht förderlich, sondern geht maximal auf den Wecker, weil elendiglich teuer, über deren Erbschaftsinitiative wird abgestimmt, Leerlauf pur, einige verschreckts, wenns stimmt, was in den meistens linken Medien steht, die verlegten rein vorsorglich ihre Papiere.

Das Menschenbild stimmt nicht das Linksgrüne, Null Ahnung von was ein Kind ist, Kindererziehung unbrauchbar, beim Tierwohl dasselbe und ganz untendurch, in der Schweiz Tiere haben mehr Rechte als Behinderte.

Also was soll es dann noch? Es ist KEINE LÖSUNG, es ist Ideologie, längst durchschaut und dieses Hickhack, links-rechts, wie wäre es mal mit Problemlösung statt diesen politischen Ideologien Es muss eine andere Lösung her, wie ein Staat sich organisieren will und organisiert.

Was die Schweiz lebt, ist seit 1848 immer mal verändert worden, zuerst Einparteien Staat, nun dieses Mehrparteien Hickhack, es schreit förmlich nach Neugeburt, befriedigenderen Lösung.

Momentan wird nichts, was man gemeinhin als gerechter versteht, bewegt. Die Frauen sind nicht gleichberechtigt, Behinderte werden nach Naziideologie, Gründungsjahr IV für wertlose Leben 1960, misshandelt und diese Aufteilerei, Schubladisierung in sog. Nichbehinderte und Behindere müsste, rein theoretisch der Erkenntnis weichen: Menschen sind Menschen, basta. Fertig mit diese Abgrenzung, Ausgrenzung, dieser Wegwerfmentalität zugunsten von Solidarität.

Gucke ich in die Geschichte, Solidarität gibts unter Menschen offenbar nur, wenn der Druck von aussen so gross geworden ist, dass Einzelpersonen, um zu überleben begreifen, es hilft nur Solidarität.

Muss es Menschen schlecht gehen, damit sie zueinander- und nicht wegschauen?

Akupressur oder Akupunktur

Diese Woche hatte ich je einen Termin.

Eigentlich interessiert mich Akupressur.

Also zuerst Akupunktur, man verstand kein Wort, diese Menschen, nicht eine Person hat einen vernünftigen Wortschatz Deutsch, dagfür prominente Lage in der Altstadt punkto Behandlungsort.

Es könne sein, dass ich mich bei den ersten Malen danach schlecht fühle, wurde ich gewarnt. Ich schlief mit den Nadeln im Körper schon während der Behandlung ein, ich fühlte mich danach schlapp, wie wenn ich NullKörperspannung mehr hätte, ich verschlief den Resttag, konnte mich zu nichts mehr aufraffen, für mich untypisch.

Keine Frage, mein Körper reagiert drauf.

Heute Akupressur. Völlig anderes Erlebnis. Diese Person kann Mundart, ist wie ich Frau, vielseitig auch politisch interessiert, denkt selbst, ist Feministin wie ich, findet die Gegenwart politisch hoch spannend, zeitgleich mit gemischen Gefühlen zur Kenntnis nehmend, was die Menschheit weltweit erlebt, kurz es war für Kopf und Körper eine Freude.

Sie schüttelte sanft meine Beine, angefangen bei den Füsssen, wohin sie ihre Hände hält, ich reagiere, mein Körper gibt Schmerzsignale. Bei einer Bewegung warnte ich, sie solle nicht zu sehr. Auf solches reagierte ich früher umgehend und spuckte Mageninhalt. Unappetitlich haben will ichs nicht, das hatte ich schon.

Ich konnte es nicht wissen, dann Behandlung, ich fuhr nach hause, der Schaden kam un´mgehend. Einige Jahre konnte ich beim Coiffeur fast nicht meine Haare waschen lassen, selbst die Streckung, sie war kaum zum Aushalten, das geht inzwischen wieder, wie wenn nie was anders gewesen wäre.

Es entfällt dieses lästige Totalentkleiden wie bei einer ganzen Rückenmassage. Ich lag auf dem Rücken, was ich mir gewohnt bin von zuhause.

Ich komme auf diese Massageliegen immer noch rauf. Gelernt ist gelernt.

Nun weiss ich, wie ich Schmerzlinderung mache, wie geplant mit Akupressur. Heilen kann man nichts. Weniger Schmerzen wäre eine willkommene Alternative.

Auf die Zeit in meinem Leben, da ich ersten Termine wahrnehmen kann und nicht so fehlerhaft bin, dass es gar nicht geht, habe ich manchmal geduldig, manchmal ungeduldig gewartet.

Wir wollen nun die Behandlung am Anfang intensiv machen und schauen, ob sich ein anderes Schmerzlevel einrichten lässt.

Zu verlieren habe ich nichts.

Zur Feier des Tages, gabs danach leckeres Mittagessen im Restaurant, Entrecote mit Steinpilzsauce, Gemüse, zuvor einen gemischten Beilagensalat. Wenn ich nicht gut zu mir gucke, niemand sonst machts.

Häme Trump könne nicht buchstabieren

Journal21

Ignaz Staub schüttet genüsslichstens seine Häme über Trump aus, er könne weder lesen, noch schreiben. Wenns schön macht, immerzu.

Das ist die Arroganz einer Kleinstelite, die rein zufällig und nein, es ist nicht ihr Eigenverdienst, das Regelwerk irgendeiner Sprache beherrscht und genauso wie Trump dann wie ein Hahn auf dem Miststock kräht: „Wers nicht so gut wie ich kann, der verschwinde ins nächste Mauseloch von der Bildfläche.“

Es spricht sehr viel dagegen einer Mehrheit in einer Demokratie den Mund und das Schreiben zu verbieten, die Arroganz und Intoleranz dieses Elfenbeinturmes ist immer noch viel zu weit verbreitet.

Im übrigen die Linkengrünen sollten punkto meine Behinderungen zuerst mir zuhören, dann gabs schulmedizinische Texte, dasselbe lag vor in Anwaltssprache, da dachte ich, endlich werden diese Jusstudierten wenigstens ihr Fachchinesisch können, was eine Fehlanzeige war, ist und sein wird.

Kein Grund diese Häme in die weite Welt hinauszuposaunen und genau diesen süffisanten Tonfall mag ich nicht an Journal21 und die Einstellung dahinter.

KK Prämien Genozid, SPS Schweiz

Die SPS wieder: Sie will die Last der KK prämien den 15% Reuichsten auferlegen. Man muss sich nur umgucken, wer verdient im Krankenwesen und auf welchen Positionen, da gibt es ganze Berufsgruppen, deren Ausbildung schon immer Links war, z.B. Fachhochschule Bern, Ausbildung SozialarbeiterIn. Der Einsatz über Jahrzehnte, hier ihre Klientel einzuschleusen plus Teilzeitarbeit von wegen Papi als Familienmensch und bezahlen sollens die andern, nicht etwa die Lieben, sondern die bösen Reichen.

Um das Wort „Genozid“ branden die Emotionen viel zu hoch, als dass es den Dienst macher Lateinworte erfüllt, eben gerade die Emotionen zu glätten. Bsp: Suizid versus Selbsttötung, nioch schlinmer punto Emotionen Freitod oder Selbstmord.

Also googelte ich was dieses Wort auf Latein bedeutet und warum es so emotionsgeladen ist: Genus ist Latein und bedeutet, Volk, Stamm etc. also “ Geno“. Caedere, dito Latein bedeute „schlagen, töten morden“. Soweit so klar.

Dieses Wort so zusammengesetzt, stammt aus dem WK II und genau dieser Ursprung erklärt, warums so umkämpft ist. Es bezieht sich, wurde erfunden für den Mord an der jüdischen Bevölkerung im WK II.

Es ist KEIN NEUTALER BEGRIFF fürs Umbringen, ermoden eben einer Gruppe Menschen, die mit identischen Merkmalen ettiketiert worden sind.

Das erklärt diese giftigsten Emotionen, sobald diese lateinische Wortzusammen ziehung auftaucht. Er löst das Gegenteil dessen aus, was man sich von der Fremdsprache Latein gewohnt ist.

Unbrauchbarer Begriff, man müsste ein neues Wort erfinden mit vom jüdischen Volk gelöstem Inhalt.

Menschen stolpern immer über von Menschen gemachte Probleme.

Was wäre ein NEUTRALER BEGRIFF, der sich international durchsetzen könnte? Statt sich gegenseitig zu streiten um dieses eine Wort.

Es ist unerträglich, was im Gazastreifen immer schon zu leiden war und nein, die Wohnbevölkerung dort ist politisch nie verantwortlich gewesen. Deutschland als Nation litt unter der RAF, aber die Umkehrung RAF = Deutschland, niemandem wärs je in den Sinn gekommen, so zu denken,

Die Wohnbevölkerung dort, mir kommt oft das Bild vom Korn, was zwischen zwei Mühlsteinen zerrieben wird.

Neulich CNN Nachrichten, wie PalästinenserInnen gezielt gejagt und verhaftet werden, auch Kinder. Es seien tausende inhaftiert worden, es war nicht gesetzeskonform nach internationalen Regeln weder die Art der Verhaftungen, noch die Begründungen, noch die oft nie existierende Anklage und damit der ganze Rest, Essensentzug, Folter, Wasser vorenthalten, unvorstellbar. Für einmal im Grossbild, ein völlig abgemagerter Mann, bei seiner Freilassung aus Gefängnissen Israels, ein Auge eines Mannes, rundum von Blutergüssen eingerahmt, dann nummerierte Leichensäcke. Systematisch werden PalästinenserInnen nummeriert, sie sind Nummern, keine Menschen mehr.

Es müssen die gleichen Massstäbe an den Staat Israel gelegt werden, wie an alle anderen Nationen weltweit.

Es geht nicht an, eine Hamas usurpierte die Macht im Gazastreifen, dass eine Weltbevölkerung, die Nationen sich auf den Standpunkt setzt, diese Terrorischten sind „demokratische“ Vertretung der Bevölkerung des Gazastreifens. Nein, sie zittern wie Espenlaub vor den Terroristen, wies alle Menschen weltweit täten, weil eben gerade nicht gewollt, noch gewählt.

Staatsformen, Regierungen , an die Macht Geputschte, Wahlfälschungen, es gibt eine Flut von Begriffen zu definieren, wer mit Waffen in der Hand die Macht hat, wer den Waffen ausgeliefert ist und wies politisch korrekt heisst.

Aber neutrale Begriffe müssen her, weil sonst wird um Worte gestritten, westliche Emotionen und das Leiden der Betroffenen, was unvorstellbar sein muss, bleibt aussen vor.