Abstimmungsniederlage SP vergangenes Wochenende

Im Parteiengezänk, es sollte einen angeblich glücklich machen, wenn eine JUSO unhaltbare Forderungen stellt in der Intitiative, die zur Abstimmung kam, krachend scheitert und die Mutterpartei hat sich so ins Zeug gelegt,, zumindest die IdeologIn Wermuth und Meyer, die bereits eine Auszeit angekündigt hat und ihr Copräsident wirke angespannt.

Nein, es freut absolut nicht, weil mehr sozial wäre erwünsch, aber einfach ists nicht, wenn alles mehr Ideologie, mehr Schein als sein ist.

Ich habe es nun trefflich, x-fach am eigenen Leib erlebt, wie es ist, wenn Gesetze gebrochen werden, TäterInnenschutz geht vor, und dann kommen die Geschädigten zu Schaden auch finanziell, weil sie auf dem Schaden schlicht und ergreifend sitzen bleiben und es geht nicht um Bagatellfälle, es geht um 100 tausende SFr. Mit einem Rechtsstaat hat sowas lange nichts mehr zu tun.

Früher, diskutierten die Parteipräsidenten, man kannte ihre Ausrichtung, wusste ihre Sichtweise, verglich sie mit der eigenen und klar war, was auf dem Abstimmzettel anzukreuzen. Es gab „Dazwischenlösungen“, es gab eine, was ich als Wahl empfinde.

Heute steht zur Wahl, ob man dieses will, was ich als extrem empfinde oder jenes, was ich als anderes extrem empfinde. Wenn auf der politisch linken Seite ein Arbeitswille bestehen würde, klar mehr Gerechtigkeit auch punkto Lohn. Wenn mir ein Vorsitzender der Schlichtungsbehörde weismachen will, UNIA als Gegenpartei, ich sei verpflichtet abgemachten, vertraglichen Lohn zu bezahlen, könne mit dem Vertrag aber auf NULL Arbeitsleistung pochen, dann genau eine Frage:“Wo bitteschön führt das hin?“ Eine solche Einstellung Arbeit gegenüber gegen Lohn, das führt jede Wirtschaft ins Verderben.

Dann bin ich als Geschädigte zwar als Person immer noch sozial eingestellt, bloss politisch kann ichs via Stimmzettel nicht mehr ausdrücken. Ich stimmte nicht ab letzten Sonntag, die Stimmresultate waren absehbar, ich schonte mich, Abstimmungsabstinenz. Würde ich z.B. Menschen in der Stadt Bern Zufallsbegegnungen darauf ansprechen, ich wette, dass Abstimmungsabstinenz ganz unterschiedliche Ursachen hat, aber ich mit meinem Dilema nicht alleine dastehe.

Schwierig.

Schwierig.

Schwierig.

Dann diese Lügen. Man präsentiert nicht mehr seine Lieblingszahlen und lässt die unliebsamen weg. Es wird so gelogen über alle Parteien hinweg, dass alle StimmbürgerInnen ausufernde eigene Recherchen machen müssten, um informiert zu sein. Zum Überdruss muss man heutzutage KI durchschauen, Worthülsen aneinandergereiht.

Na, dann stricke ich lieber, das gibt warme Pullis, ich töpfere lieber, das gibt Geschirr und bin wiederum nicht alleine mit der Reaktion. Die Lehren, also handwerkliche Ausbildungen, seien im Aufwind, die Jugendlichen möchten sich nicht mit KI befassen. Mal gucken, ob sich das zu einer Trendwende auswächst, weg von Bildschirmen, so spannend sind sie nicht und Menschen wollen nicht ständig Lügendetektoren sein müssen.

Das wäre was. Wärend Europa lange im www alles zuliess, stolz nichts tat, um Schaden abzuwenden, weil je demokratisch und nicht autoritäres Regime, die Wendung, dass da was zu regulieren sei, kam viel zu spät und was im www früher gratis war, so die ursprüngliche Idee kostet nun alles und Fake Shops machen Abzocke, typisch sog. Demokratie. Illegalen Geldfluss zu stoppen, dazu sehen sich Demokratien regelmässig unfähig. Da wird Geld nicht sozial umverteilt, sondern ergaunert. Dann ists auch weg.

Früher kaufte ich online ein, heute nicht mehr. Wie soll ichs unterscheiden können am Bildschirm? Da fallen reihenweise Menschen rein, die sowas von sich selbst nie erwartet hätten.

Menschen machen menschliche Fehler. Kaum je ist eine Person DIE GROSSE AUSNAHME.