Trump lässt Maduro verhaften

Der Druck auf Venezuelas Präsidenten Maduro war seit Monaten gestiegen, Offizielle Version wegen Drogen so Trump.

In der Nacht wurde er im Schlafzimmer von Elitetruppen überfallen, eine akribisch vorbereitetet Aktion auch des CIA.

Trump habe eine live Übertragung gesehen in Mar aLago, er gibt sich begeistert, lobt die Einsatzkräfte, kein US Amerikaner sei bei dem Einsatz getötet worden.Trump wie im Film oder im falschen Film.

Maduro wurde in die USA gebracht und soll in New York vor Gericht gestellt werden.Wenn Trump was will, dann tut er das und hat damit einen gefährlichen Präzedenzfall geschaften: Völkerrecht nicht eingehalten, einen souveränen Staart überfallen, Venezuela hat weltweit die grössten Ölreserven, es geht um Ausbeutung von Bodenschätzen.

Die USA wolle nun Venezuela übernehmen, regieren bzw. regieren lassen, was dort an demokratischen Wahlen im 2024 abgestimmt wurde, nimmt Trump so wenig ernst wie Maduro. Angeblich ist Maduros Vizepräsidentin bereits vereidigt und zeige sich kooperativ. Die Wahlen in Venezuela gewann im 2024 die heutige Opposition, die Friedensnobelpreisträgerin 2025 María Corina Machado Parisca und der 2024 gewählte neue Präsident Edmundo González Urrutia. Maduro verhinderte, dass er das Amt antreten konnte. Nun tuts Trump. Sowas hat eine Signalwirkung, ob sich Trump dessen bewusst ist, ist unbekannt: Er hält eine Lange Rede zum militärischen Einsatz in Venezuela, alles grossartig, wie man es von ihm gewohnt ist. Bloss dadurch, dass er nun nicht den via Abstimmung bekannten Willen des venezulanischen Volkes, was demokratisch wäre, zum Durchbruch verhilft, es ist wie der Verlust desFeigenblattes. Man hats von Trump gehört im Wahlkampf USA und nein, es kam einmal im Amt nicht im entferntesten, was Trump im Wahlkampf versprochen hatte. Die MAGA AnhängerInnen verscharen sich nicht mehr alle hinter Trump.

Nun statt Friedenspräsident, eine Hegemonie Venezuela gegenüber. Nein, das will die MAGA Bewegung nicht. Sie will America first, sie will dass es ihr besser geht und nicht in extremis, wie x-mal gehabt in der Geschichte der USA, ihre Söhne in fremde Länder als Soldaten schicken müssen. Man erwartet eine innenpolitische Auseinandersetzung in den USA.

Interessiert Trump nicht.* Er bestimmt, lobt die einzigartige Macht der USA. Die Medien schreiben von Hegemonie.

Nun ist die USA unter Trump nicht der einzige Staat mit hegemonialen Gelüsten. Die mittleren und kleinen Staaten als Selbstbediedungsladen der zwei, drei mächtigsten Staaten? Punkto Venezuela kritisieren China und Russland Trump, bloss, wenn Trump mit sowas durchkommt, Russland und China sind nun informiert.

Mit dem Coup ist das Ganze noch lange nicht ausgestanden. Es zeigt sich nun, die USA konnte Trump bisher nicht stoppen, egal, was Trumps Wahlversprechen waren, er überträgt seinen Führungsstil bereits auf das erste weitere Land.

Der Rest der Menschheit weltweit hängt so oder anders von Trumps Launenhaftigkeit ab, heute so, morgen anders, immer unter der Berücksichtigung, was dient Trump und seiner Familie geschäftlich am besten. Was Trump an Vermögen zugelegt hat in seiner zweiten Amtszeit in nur einem Jahr, das hat vor ihm noch kein US Präsident geschafft.

Es gibt Reaktionen von Staaten weltweit. Sie reagieren, nehmen Stellung, je nach Abhängigkeit, bzw. Unabhängigkeit von den USA.


….*In dem Zusammenhang, was interessiert Trump und was nicht, es wäre wichtig zu wissen, auf was ein Trump reagiert oder eben gerade nicht, worauf andere reagieren: Umfragewerte im Keller, diese Zahlen, jene…… reagiert Trump nicht bloss, wenn er einen „Deal“ machen kann? Die USA wird in Venezuela Milliarden investieren, Öl fördern und dieses Modell gab es schon mit dem Iran, als der USA freundliche Schah von Persien regierte und es ging ums Öl im Iran. Was danach kam, der Schah von Persien floh, ist bis heute nicht ausgestanden.

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