Crans Montana Journal21 zeigt Versäumnisse

Der Artikel in Journal21 zu Crans-Montana interessiert, zeigt auf, wie es zu oft in der Schweiz geht.

Die schweiz bemüht sich um Ordnungen, Gesetze, Regoemente in grosser Zahl. Ein Antrieb ist „es korrekt, fehlerfrei, gar perfekt zu machen“.

Der Artikel Journal21 trägt zusammen, was es gibt auf der Ebene der Besitzer, dann der Gemeinde, des Kantones, der Schweiz als Nation und internationales Recht und dafür zuständige Behörden, also Menschen, dies tun sollten und nun, das zur Katastrophe kamm die rechtliche Abwicklung, Untersuchung, Strafuntersuchund wenn Menschen und Behörden nicht taten, was ihre Pflicht ist und war kommt nun an und für sich, die Folge, doie Verantwortung muss zwangsweise zugeteilt werden.

Genau da haperts zu oft.

Schon zeigt Journal21, was alles in keinen neun Tagen, falsch lief und falsch läuft.

Oft wird eine „lückenlose Aufklärung“ gefordert. Schon nach nur neun Tagen, mehrere Punkte, dies zu beanstanden gibt? Kücken und Aufklärung, aber nicht „lückenlose Aufklärung“.

Der Wechsel von Modus „Alltag“ in Modus „Notfall, Straftaten und Unterlassungen sind zu Vermuten“, der Wechsel klappt nicht.

Schade, unbefriedigend, kommt nicht zum erstenmal vor und es wird nicht das letztemal sein, obwohl man gerade das Gegenteil verspricht.

Dass Italien als Land reagiert, Recht hat Italien, wenn damit den Brandopfern geholfen wird, nicht in die eigene Tasche gewirtschaftet. Da unter den Opfern verschiedene Staatszugehörigkeiten zu finden sind, hoffe ich sehr, dass in der Aufarbeitung hingeschaut wird.

Wäre alles, wie es sein sollte, man würde nicht plötzlich genauer hinschauen. LokalbesitzerInnen gucken ihre Verkleidungen an den Wänden an. Im Berneroberland, vor der Türe stehende Grossanlässe Wintersport, die Sicherheitsvorkehrungen werden nochmals, mit Interesse und ganz anderen Augen durchgegangen. Risiko, wird neu beurteilt.

Cans-Montana ist im Kanton Wallis.In den Medien war eine veränderte Einstellung in Beispielen im Kanton Bern zu lesen. Nicht alle eilen zur Presse, die lernen.

Dem Kanton Wallis wird zum Vorwurf gemacht, die Gemeinden hätten das Fachwissen nicht in jeder Gemeinde punkto Brandschutz, das sei nicht menschenmöglich.

Wie ist es in anderen Kantonen geregelt?

Am Schluss wird um Interpretation von Texten gerungen werden in Gerichtsverfahren.

Das Unfassbare ist täglich unter uns: Diese Texte in den Medien Thema „Das Leben danach als Brandopfer.“

Ohne Brandopfer zu sein, „normale“ Behinderung, die 2 bis 3 Geburten pro tausend Lebendgeburten betrifft. Man sollte denken, das wäre gut bekannt, ist es nicht.

Das „Unfassbare“ ist für uns, alle Behinderten in der Deutschschweiz normaler Alltag. Nein, so wie gerade teilweise in den Medien, Deutschschweiz dargestellt, wird es nicht werden.

Ich habe den 20. Min. Artikel zerpflückt, realistischer heute ein Artikel SRF online. Ohne Angstmacherei, aber es wird erwähnt, was die sozialen Konsequenzen sind. Einig gehe ich mit dem Konzept „Selbsthilfegruppe“, wenn Betroffene, Betroffenen helfen.

Da Brandopfer in hochspezialisierte Spitäler kommen, kann ein erster Austausch viel, viel später schon im Spital, Abteilung Verbrennungen, geschehen: Betroffene, reden mit Betroffenen, auf der Ebene der Austausch.

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