SRF und

SRF und Nemo.

SRF kanns nicht lassen und lanciert wieder eine sog. non-binäre Diskussion, behauptend in der Schweiz seien besonders viele Menschen betroffen gar sechs Prozent.

Ob das Zahlenmaterial stimmt, darf bezweifelt erden. Diese Variante der menschlichen Existenz ist eine Laune der Natur und soll abhängig sein von den Ländern, in die Babies geboren werden? Welche Faktoren sind dann vor, nach der Zeugung verantwortlich , ists die Entwicklung im Mutterleib? Was ist es dann, was die statistischen Zahlen bestimmt?

Man hatte nun dieses in die Öffentlichkeit treten alles sexuellen Spielvarianten, zerstritten unter sich, das können Behinderte nicht besser, da bekämpfen sich Behindertenverbände, Vereinigungen, Stiftungen alles was es juristisch gibt bis aufs Blut, was zu politischem Stillstand führt in einer Demokratie.

Sowas, diese 22.7 % Wohnbevölkerung, dafür interessierte sich SRF noch nie, aber diese behaupteten sechs Prozent, ihr Leiden sei unerträglich. Dann politische Forderungen, ein Beispiel WCs. Ja, das Problem kennen Behinderte auch. Wir haben Unisex WCs im öffentlichen Raum, das Problem ist also so unerledigt, wies nun mal ist bereits geläöst.

Nein, sei es nicht, es muss allen aufgedrückt werden, sich um die Beklange, dieser 6% zu kümmern, was nicht geht. Kleine Mädchen, auch erwachsene Frauen wünschen nicht Männern oder Buben beim Warten auf eine freie Toilette ausgeliefert zu sein, noch möchten wir Szenen an Pissoirs anschauen müssen etc. etc.

Also gibts verschiedene Bedürfnisse, evtl. gibts keinen brauchbaren Konsens, dann kommt, was kommen muss:

Fortsetzung folgt, gelöst wird nichts, aber es kostet immer.