Was Trump der Menschheit zu verkaufen sucht, er, die USA greife ein, alles sei gut, funktioniert nicht mehr.
Gerade läuft auf CNN die historische Geschichte, wie es zur heutigen Diktatur Maduros kam, bis zurück in die Zeit nach dem ersten WK.
Die heutige AHV Generation kann auf Jahrzehnte zurückbk´licken, weltweit.
Dieses Modell, USA ist der Weltpolizist, geht irgendwo rein, meistens mit dicken Lügen und besser wird es nicht, das Leid wird grösser.
Das Problem oft, es geht um Ressourcen, den Kampf ums Öl, andernorts Erdschätzen. Es geht um Eigeninteressen. Egal, wer in Venezuela an der Macht war, ob rechte oder linker Politik, die Verarmung der Bevölkerung, Korruption blieben.
Hat Trump gezeigt. Er will das Öl Venezuelas, es geht nicht um eine Demokratie für Venezuela, es geht um Eigeninteresse der USA Regierung.
CNn sendet, dass beim Sturz Saddam Husseins, die USA die gesamte bestehende Regierung wegmachte, was bedingte, dasss die USA Bodentruppen im Irak hatte mit getöteten Soldaten, nicht gut.
Also kann sein, dass Trump es anders, besser machen will, die Regierungsstrukturen beibehält in Venezuela, um die Irakerfahrung der USA nicht zu repetieren.
Was nicht zu klappen scheint, wie das gehen soll, wenn Trump in Venezuela, eine Regierung belässt, die ihm gehorchen muss, Öl interessiert ihn, evtl. Bodenschätze und seine Ölfirmen sind zurückhaltend, diesen Trumpplan in Angriff zu nehmen
Ich kopiere die Reisehinweise der Schweiz rein. Das gibt einen Eindruck über die Schicherheitslage in Venezuela, eingeschätzt von der offiziellen Schweiz:
Zitat:
Reisehinweise für Venezuela
Gültig am: 12.01.2026
Grundsätzliche Einschätzung
Von Reisen nach Venezuela wird abgeraten.
Es ist unklar, ob die Sicherheit im ganzen Land nach den am 3. Januar 2026 erfolgten militärischen Operationen gewährleistet werden kann. Die Situation ist sehr angespannt; die weitere Entwicklung der Lage ist ungewiss.
Es wurde der «estado de conmoción interior o exterior» ausgerufen. Dieses Dekret ermächtigt unter anderem die Staatsgewalt zur Kontrolle öffentlicher Dienste sowie strategischer Einrichtungen und zur Schliessung der Grenzen sowie des Luftraumes.
Die Flugverbindungen sind nicht sichergestellt. Die Flughäfen können vorübergehend geschlossen werden.
Es kann zu Versorgungsengpässen kommen. Güter des täglichen Bedarfs und Medikamente können über längere Zeiträume nicht verfügbar sein.
Die Telefon- und Internetverbindungen können zeitweise unterbrochen sein oder ganz ausfallen.
Demonstrationen mit gewaltsamen Auseinandersetzungen sind möglich. Ausschreitungen aufgrund politischer Spannungen haben wiederholt Todesopfer und Verletzte gefordert. Auch Sachbeschädigungen und Plünderungen können vorkommen. Soziale Medien können zeitweise gesperrt werden.
Für ausländische Reisende besteht ein Risiko, festgenommen, verhört und inhaftiert zu werden. Die konsularische Betreuung kann bei Haftfällen nicht garantiert werden.
Schweizer Staatsangehörige, die entgegen der Empfehlung des EDA nach Venezuela reisen, müssen sich bewusst sein, dass im Falle einer weiteren Verschlechterung der Sicherheitslage die Schweiz unter Umständen nur noch begrenzte oder gar keine Dienstleistungen mehr erbringen kann und auch nur begrenzte Möglichkeiten zur Hilfe in Notfällen haben wird.
Für Schweizer Staatsangehörige, welche sich im Land befinden:
Halten Sie sich über die Lageentwicklung auf dem Laufenden. Meiden Sie Demonstrationen und grössere Menschenansammlungen jeder Art und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden. Beschränken Sie Reisen innerhalb des Landes auf das notwendige Minimum und klären Sie vorgängig die Sicherheitslage ab.
Schweizer Staatsangehörige, die Unterstützung benötigen, können sich an die Schweizerische Botschaft in Caracas oder an die Helpline des EDA wenden. Bitte informieren Sie eine dieser Stellen, wenn Sie das Land verlassen haben.
Ende Zitat.
Den Präsidenten gefangen nehmen und dannn funktionierts von selbst? Könnte ein Tagtraum sein.