SRG Halbierungsinitiative, Journal21

Jornal21 nimmt Stellung.

Lasst hören aus guten alten Zeiten. Bloss heute hört man SRF, weder Radio, noch TV mehr.

Ich ertrugs nimmer. Ich regte mich auf. In einem Kraftakt frischte ich CNN und BBC guckend und schauend mit uralten Ohren, die gemeinerweise nicht an Lautstärke leiden, sondern Buchstabenungenauigkeit. Am Anfang dachte ich, ich kriegs nicht mehr hin, heutige Menschen sprechen zu schnell. Es dauerte, um wieder reinzukommen, Verschlucktes von den Ohren wie ein Rätsel blitzschnell zusammenreimen zu können.

Was soll ich mit der SRG Firma, ich lese sie als schlechtes Beispiel, TV tue ich mir nimmer an, Radio nicht einmal im Monat.

Könnte was mit den Produkten der SRG zu tun haben, diesem dauernden Wechsel, UKW wurde abgeschaltet, irre teuer für KonsumentInnen und nun der Rückzieher?

Na, dann gucke SRG wies rauskomme.

Im Fall Journal21 ist nicht frei von Ableismus, patriarcheles, frauenfeindliches Denken gibts, Behinderte? Ableismus, wie immer in der Schweiz, noch nie dachte irgendwer darüber nach, dass diese Haltung 22.7% der Gesamtbevölkerung extrem verletzt, mehrfach täglich, wenn wir unsere sicheren vier Wände verlassen oder als Masse in Heimen weggewohnt sind, Pflege inklusive. Klar ist Pflege auf allen Stufen der Hierarchie genauso ableistisch, wies angeblich normal sei in der Schweiz. Pustekuchen. Es ist und bleibt hinterwäldlerisch und die SVP ist korrekter als SRG und linksgrün.

Pech gehabt Journal21: Theologische Antwort: „Allein mir fehlt der Glaube!“

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