Thema diese Woche „Familie-nein danke?“
Wie immer eine „Fachperson“, diesmal weiblich, Psychologin.
Sie kam bei den Einzelgeschichten zu Wort, eher selten, frühere Fachpersonen gaben sich mehr rein in das jeweilige Thema mit Witz und Esprit.
Ein Schicksal, die älteste Tochter einer Vierkinderfamilie bricht den Kontakt ab.
Nun, wäre die geneigte Antwort gerade des Fachgebietes Psychologie: „Kleine Vögelchen werden gross, dann fliegen sie aus und sind weg.“
Statt dessen die irrwitzige Empfehlung, „Die Türe immer offen zu lassen und der Nachsatz vernichtend, diese Begründung: “ In den meisten Fällen komme es wieder zu einer Kontaktaufnahme, Prozentsatz 98%.“
Da lobe ich mir, was ich lernen durfte, angefangen bei Al-Anon, LOSLASSEN.
Es ist gemein, die Eltern insbesondere die Mütter von Töchtern, deren Kindheit gut gelungen ist, festzunageln auf SCHULDGEFÜHLEN. Sagte diese Psychologin, es sei wichtig zu schauen bei sich selbst hinzugucken, OB DA SCHULD GEWESEN SEI.
Nein, IST REINSTE IDEOLOGIE. Väter können tun und lassen, was sie wollen und Mütter werden stets so überhöht, dass es irdischen Menschen unmöglich ist, diese Mutterideale irgendwie zu erreichen. Man muss nicht lange warten, Mütter reagieren nicht mit real existierender Schuld, sondern SchuldGEFÜHLEN. Dann sind sie manipulierbar.
Erst wenn die Türe geschlossen ist, ist ausmanipuliert und genau in dem Moment, als sie nicht mehr manipulieren konnte, als glasklar war, ich war nicht mehr die Marionette meiner älteren Tochter, blockierte sie ihre E-Mailadresse gegen mich.
Tja und im 2026 beginne ich MEIN ELTERLICHES ERBE SO ANZULEGEN , DASS MEINE BEIDEN LEIBLICHEN TÖCHTER OHNE ANWÄLTE ZU BEZAHLEN JURISTISCH NICHTS DAGEGEN UNTERNEHMEN KÖNNEN.
Konsequenzen müssen längst erwachsene, erbunwürdige Kinder endlich tragen LERNEN.
Frei nach Rousseau „Die Erziehung des Menschengeschlechtes“. Ohne Erziehung geht gar nichts, lieber später als nie.