Täter-, Opferumkehr klassisch Schweiz

20 Min heute zu einer Szene im Busverkehr, die vor Bundesgericht verhandelt wurde.

Wenn stimmt, was da beschrieben wird, ein Mann oder Jugendlicher hindert den Buss am Wegfahren, der Busschauffeur unter Zeitdruck wehrt sich und kriegt eine fristlose Kündigung, die nun das Bundesgericht, Jahre später nicht gutgeheissen hat.

Heisst, dass zuvor zwei Gerichte sie gutgeheissen haben müssen, ein Bezirksgericht, manchmal Regionalgericht genannt und ein Kantonsgericht, auch Obergericht genannt.

Niemand frage, warum eine Gesellschaft verlottert, wenn ein Arbeitnehmer bestraft wird, wenn ein Fahrgast oder Bussaufhalter sich erlauben kann, den Buss am Weiterfahren zu hindern, der Buss Verspätung hatte und der Buschauffeur nach Taktfahrplan fahren sollte, was je nach Verkehrslage ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Klassische Täter- Opferumkehr in der Schweiz betrifft nicht bloss Kanton Waadt, ist das Gedankengut linksgrün.

Ich fuhr jahrelang mit dem Buss in die Schule. Rannten wir auf einen anfahrenden Bus, dann versuchten wir, dass die Langsamsten ihn auch erreichten, blockerten die Türe und keuchten vor Anstrengung wie Weltmeister.

Nie kams vor, dass ein Buschauffeur hätte seinen Sitz verlassen müssen, um uns zu erziehen.

Dass man die Regeln zu seinen Gunsten dehnt, ist normal. Diese Täter- Opferumkehr ist hirnverbrannt. Davon haben wir nun eine verlotterte und weiter verlotternde Gesellschaft und die Gerichte unterstützens, denken keine Sekunde an die Konsequenzen ihrer Urteilssprüche, immer nur solange es sie selbst nicht betrifft. Betriffts einen ists viel zu spät, weil der Verlotterung der Gesellschaft nicht von Anbeginn weg EINHALT GEBOTEN WURDE.


Heute, ich rolle weg, wenn ich im entferntesten ÖV bloss verlangsamen könnte. Dann gibts Winkewinke mit den Chauffeuren und Chauffeusen. Sie stehen unter Zeitdruck, ich kaum je. Einmal öffnete einer gar das DFenster und bedankte ist, ich hatte den Freeliner aus dem Weg gestellt, es war eng und langsam in der Stadt Bern, wo sonst?

Heute ist wieder Demo in Bern, vermutlich um wieder zu randalirien, offizielle Version wegem WEF, eine bewilligte Demo, eine unbewilligt. Warum unbewilligste Demos nicht am Versammeln bereits gehindert werden, weil unbewilligt, spottet jeder Beschreibung. IOpfer in dem Fall, in Geiselhaft, alle die heute durch die Altstadt Berns müssen. Ich muss alle meine Pläne für heute umstellen, damit ich ja nicht ungewollt in eine Demo komme. Aber ich habe einen Termin. Ich muss in die Stadt einkaufen rollen.

Das wird abscheulich sein: Stadt Bern mit Grossaufgebot Polizei, sogar ausserkantonale Korps kommen zur Verstärkung. Das ängstigt nicht Demo Gewohnte, dieser Anblick , wenn Bern als Stadt bloss von Polizei verteidigt werden muss.

Nein, es gibt überhaupt kein Gefühl von Sicherheit, weil wos sicher ist, brauchts keinen Grossaufmarsch von Ordnungskräften.

Kurzum ich hasse es. Es ist wenige Jahre her, sah ich erstmalig einen Wasserwerfer, ich hatte nicht den Hauch eines Schimmers, was dieses Ungetüm sollte. Ich musste fragen, was es sei. Ich wollte bloss wissen, ob ich Erledigungen erledigen könne oder gleich mit Viano ins nächste Mauseloch verschwinden. Die Polizei so öde wie immer, die sagt nicht so und so, die gefährliche Zeit beginnt in 30 Min. oder zwei Stunden. Man muss die Polizei zuerst senkeln, bevor sie einem den Zeitplan bekannt gibt.

Die stehen rum und wollen nicht gebrieft worden sein, was der Zeitplan sein wird? Das glaube wer will, ich glaubs keine Sekunde.

Polizeikräfte können befohlen stundenlang Präsenz markieren müssen, ohne das irgendwas geschieht, meistens rein präventiv nach einem Vorfall.

Bloss sind sie wie heute, nach dem Randalevorfall präventiv VOR DEM NÄCHSTEN ZU ERWARTENDEN VORFALL POSITIONIERT, wenn sich der schwarze Block zu versammeln beginnt unter dem Baldachin Bahnhof, sie sind informiert, ich nicht. Ich werde einen Teufel tun und heute unter dem Baldachin Bahnhof je anzutreffen sein.

Ich bin multiple behindert im E-Rolli, meine Name ist nicht Polizistin Berns im ersten Arbeitsmakt mit Berufserfahrung, topfit, Alter zwischen 35 und 40 Jahren.

Nöööööö…… ich nicht. Ich war nie Polizistin und wenn ich den Beruf je hätte ergreifen wollen, garantiert weder in der Stadt noch Kanton Bern.

Wobei behinderte Polizei täte jenden Polizeikorps sehr gut, UM DEREN ABLEISMUS ZU ÜBERWINDEN, WENN BEHINDERTE SICH UM OFFIZIELL IV ANERKANNTE BEHINDERTE SICH KÜMMERN MÜSSTEN RASCH FESTSTELLEN WAS DIE ZU ERWARTENDEN LEISTUNGSDEFIZITE SIND F A K T E N B A S I E R T.

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..