Journal21 mit Tippfehler

Es ginge um mehr!

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Sehr geehrte SRG,

„Unabhängiger, handwerklich solider, nach allen Seiten offener Journalismus ist für eine Demokratie, für die möglichst rationale demokratische Auseinandersetzung unabdingbar und angesichts der Krise der privaten Medien und der Flut von Fake-News wichtiger denn je.“

All Ihre Fake-News, punkto angeblich normaler Ableismus in der Schweiz, können sie für sich behalten, die gucken und hören wir Betroffenen lange nicht mehr. Selbstverständlich lese ich schlechte Beispiele, bevor ich sie zitiere und in der Luft zerreisse.

Ich weiss nicht genau wann der seriöse Journalismus, wie im Zitat hervorgehoben, der Schweiz abhanden kam, aber er ist weg.

In dem Sinne, es gibt eine spannende Abstimmung, Werbung überflüssig, die Meinung zu SRG können sich alle Stimmberechtigten täglich machen.

Freundliche Grüsse

Pfarrerin D. J. de Graffenried

Pfarrerin D. J. de Grafenried, Bern, 15. Januar 2026

Was soll ich bloggen, wenn eine Redaktion Journal21 mich desavouiert durch Tippfehler?

Nun deren Ableismus und Frauenverachtung urältester Schule, ist kaum zu überbieten, stecken geblieben in den 50er Jahren des letzten Jahrtausends: Grafenried mit einem „f“ ist und bleibt Dorfname, wogegen v. Graffenried ein Nachname bernburgerlicher Elite beinhaltet, eines der Schultheissengeschlechter, die die Stadt Bern bis zum Untergang des Alten Berns nicht schlecht regierten.

Das war zu der Zeit, als Mann noch Verantwortung für das Wohlergehen seiner Ländereien und Untertanengebiete übernommen hat, manchmal liebevoll, manchmal bösartig und alle Nuancen dazwischen.

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