Zu ruhig geworden, um nicht zu beunruhigen

Es gibt Themen in den Medien, sie beherrschen das Tagesgeschäft, gerade bei Online Medien rutschen sie nach unten oder auf hintere Seiten.

Bei kurzen Aufregern ist das logisch, bei grossen, anhaltenden, belastenden Themen ist es zumindest mir eher unheimlich:

Nachrichtensperre, der Iran ging offline. Trump versprach den Protestierendn zu helfen, Repetition der Meldungen -Kategorie unerträglich, triggernd, Bilder. ich ertrage sie nicht, oft höre ich bloss, was in Bildern zu sehen wäre.

Wenn irgendwann seis in Jahren oder Jahrzehnten an den Tag kommt, was heute , gestern, vor einer Woche geschah, ich befürchte Erschreckendes.

Um den Sudan, es wurde still.

Gaza nur noch Pauschalmeldungen, nach meinem Wissen keinen Wiederaufbau, die Bevölkerung immer noch unter dreifachem Würgegriff ausharrend: Einer heisst Hamas, der andere Israel und der dritte, Trump befiehlt. Die Wohnbevölkerung lässt sich weder vertreiben noch vollständig töten, der Konflikt bleibt.

Wenn Menschen nicht die Konflikte lösen, duie sie selbst erfunden haben, es löst sie niemand für sie. Geht in zu wenige Menschenköpfe rein. Ich zitiere Selenskis Gedanken an seiner Diesjährigen WEF Rede: Europa stärke deine Gemeinsamkeiten, die waren und sind in den Mittelpunkt zu stellen, nicht duíe Differenzen.

Wenn dereinst, irgendwann es in Mode sein wirdwieder Solidarität, das Gemeinsame von Menschen mit Menschen zu betonen, es könnte friedlicher werden.

Schrecklich, wenn Medien laufend Hiobsbotschaften vermelden müssen. Noch schlimmer, wenn man genau weiss, da muss was sein, die Medien schweigen. Diese Nachrichtensperren in Gaza, Israel lässt keine ausländischen KorrespondentInnen zu. Ergibt Sinn, wenn was versteckt und verdeckt werden muss oder ganz viel.

Das Regime Iran schaltete das www und Telefon ab, blackout. Ist eine sehr umfassende und wirksame Massnahme.

Derweil gibts täglich irgendwelche neuen Schlagzeilen. Aber da war noch was, bzw, sind viele Themen, nicht in den Medien.


Wir konfrontierten unsere Elterngeneration punkto WK II. Ich stelle mir vor, das ist genau eine Methode, dass man zwar wusste, aber der Schwerpunkt des Tagesgeschäft der damaligen Zeitungen lag anderswo und schon damals keine KorrespondentInnen, wenn z. B. ein Hitler die Themen nicht in Zeitungen lesen wollte, noch am Radio hören.

Als Teenis, wir provozierten, selbst wenn wir eigentlich wohlerzogen und brav waren. Diese Frage. nicht so sehr „warum?“, aber wie wird es gemacht, was sind die Methoden, die begleitete mich immer.

Es ist eine der Gretchenfragen der Menschheit, sich wiederholend: „Was findert sie gut, in Krisenzeiten, Trump wurde gewählt?“ Die klassische, schweizerische Antwort reicht mir nicht: „Das sind halt die Amis.“ nein, es sind dieselben menschlichen Gehirne, die entscheiden, hüben wie drüben, auch in Europa, der Schweiz, den Kantonen, Gemeinden überall, wos Menschen gibt.