Druck auf Hirnverletzte und psychisch Erkrankte

20 Min. berichtet von einen prominenten Fall.

Er zeigt öffentlich, wos hapert im Gesundheitssystem nicht nur in den USA. Krank ist krank, alle Menschen sind Ihren Krankheiten ausgeliefert, in dem prominenten Fall medial ausgeschlachtet.

Statt dass Menschen Mitmenschen sind, das Menschsein betont wird, werden Unterschiede herausgearbeitet, Abgrenzung, die Gegensätze herausgestrichen, wird nicht beachtet, es könnte sich um schlechte Gesundheit handeln, die so Erkranken verlieren noch mehr den Boden unter den Füssen, sind im freien Fall.

Nehmen wir an, es stimmt diesmal die Veröffentlichung im Wall Street Journal, dannliegt die Ursache zurück im 2002, blieb unentdeckt.

Zum Eklat kams Jahre, weit über ein Jahrrzehnt später. Ob nun eine Stabilisierung möglich ist, das wird die Zukunft zeigen. Nich jede Krankheit kennt bloss gute Phssen. Es kann zu Rückfällen kommen.

Mitmenschlichkeit gerade in schlechten Zeiten, mit der gegenwärtigen gesellschaftlichen Einstellung ist das eine grosse Hürde.

Wenn eine öffentlich bekannte Person offen Tabus anspricht, bzw. in die Zeitung schreibt, möge es gelingen, dass der Druck sinkt, ein Stück Enttabuisierung die positive Folge sein wird.

Es wäre allen geholfen, die Gemeinsamkeiten des Menschseins zu betonen, sich weniger abgrenzen zu müssen, die volle Last auf den Schultern der Kranken, ihren Angehörigen, das Ganze, medial ausgeschlachtet.

Möge es gelingen, einfacher wirds nur bedingt, wenn Schulmedizin diesmal hoffentlich den wahren Grund unerklärbaren Verhaltens gefunden hat.

Ein menschliches Leben umfasst gute und schlechte Zeiten. Würde man schlechte Zeiten nicht kennen, wäre man nicht dankbar für die Guten. Es sind die zwei Seiten derselben Medaille.

Schwierig, schwierig schwierig, überhaupt nicht einfach. Dazu ists ein Berg von Arbeit, braucht für schlechte Zeiten Rückzugsmöglichkeiten, „am Schärme“ leben zu können, wartend, sich vorbereitend, daran arbeitend, dass die Guten zurückkommen.

Thomas Melle, der Schriftsteller, schaffts zumindest zu guten Zeiten.

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