Journal21 hat ein Zitat von Queen Viktoria veröffentlich, was sich mit menschliche Perspektive befasst, besstens zutrifft auf die Lage Behinderter, in der Deutsachschweiz im Öffentlichen Raum und wo sie Wohnen.
Ists eine Institution, wo Behinderte Wohnen und Teenies, 18 Jährige sind legitimiert Menschen mit Jahrzehnten Lebenserfahrung, ihre Sichtweise aufzudrängen, was teilweise an Peinlichkeit nicht zu überbieten ist, alll diese Worte und Taten gegen Behindere, die sich sonst niemand gefallen lassen muss.
Es ist zumindest in Bern der ganz normale Wahnsinn, akzeptieren Ableismus, verweigwerter Selbstdefinition, was unser behindertes Leben ist. Da hat ein Nemo und all die Menschen mit Minderheitsexualität mehr Rechte für Selbstbestimmung, obwohl sie zu jammern pflegen, aber staatlich können sie tun und lassen, solange sie , wie alle andern geltende Gesetze nicht brechen
Behinderte können ihre Konfi aufs Brot wählen, dann ist Schluss mit lustg, dann wird befohlen als handle es sich um dreijährige Kinder.
Hier das Zitat: „Das Wichtige ist nicht, was sie von mir denken. Das Wichtige ist, was ich von ihnen denke.“
Besser lässt es sich nicht auf den Punkt bringen. Fremder Menschen Fündlis über mich, die sie mir sofort unter die Nase reiben müssen, sind mur so altbekannt, wie ich mich erinnere zu denken.
Grauenhaft, wie jemand eine behinderte Person erstmalig sieht, es vergehen keine 30 Sekunden, kräht die fremde Person, wie ein Hahn auf dem Miststock, „die ultimative Lösung für diese lästige Behib´nderungsar.“ Echt GENIAL. Dann soll ich mich unterwürfigstens bedanken, GEFÄLLIGST. Das ist das Mindeste als Minimalstanstand , den Behinderte an den Tag legen sollen.
Manchmal entwischt, dann ein „Arschloch“. Mache ich nicht in der Öffentlichkeit, aber ich verstehe Behinderte, denens zu oft, zu viel wird. Dann kommt jeweils:“Behindere haben immer schlechte Laune.“Tja, warum wohl?
Mir ists egal geworden, was andere über mich zu denken pflegen, es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Was ich tue, ich blogge, ich maile, damit niemand je hinterher behaupten kann, nicht informiert gewesen zu sein, wie verheerend der praktizierte Ableismus für uns Betroffene ist, welche immensen Ausmasse er anzunehmen pflegt.
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