Wer denkt was?

Journal21 hat ein Zitat von Queen Viktoria veröffentlich, was sich mit menschliche Perspektive befasst, besstens zutrifft auf die Lage Behinderter, in der Deutsachschweiz im Öffentlichen Raum und wo sie Wohnen.

Ists eine Institution, wo Behinderte Wohnen und Teenies, 18 Jährige sind legitimiert Menschen mit Jahrzehnten Lebenserfahrung, ihre Sichtweise aufzudrängen, was teilweise an Peinlichkeit nicht zu überbieten ist, alll diese Worte und Taten gegen Behindere, die sich sonst niemand gefallen lassen muss.

Es ist zumindest in Bern der ganz normale Wahnsinn, akzeptieren Ableismus, verweigwerter Selbstdefinition, was unser behindertes Leben ist. Da hat ein Nemo und all die Menschen mit Minderheitsexualität mehr Rechte für Selbstbestimmung, obwohl sie zu jammern pflegen, aber staatlich können sie tun und lassen, solange sie , wie alle andern geltende Gesetze nicht brechen

Behinderte können ihre Konfi aufs Brot wählen, dann ist Schluss mit lustg, dann wird befohlen als handle es sich um dreijährige Kinder.

Hier das Zitat: „Das Wichtige ist nicht, was sie von mir denken. Das Wichtige ist, was ich von ihnen denke.“

Besser lässt es sich nicht auf den Punkt bringen. Fremder Menschen Fündlis über mich, die sie mir sofort unter die Nase reiben müssen, sind mur so altbekannt, wie ich mich erinnere zu denken.

Grauenhaft, wie jemand eine behinderte Person erstmalig sieht, es vergehen keine 30 Sekunden, kräht die fremde Person, wie ein Hahn auf dem Miststock, „die ultimative Lösung für diese lästige Behib´nderungsar.“ Echt GENIAL. Dann soll ich mich unterwürfigstens bedanken, GEFÄLLIGST. Das ist das Mindeste als Minimalstanstand , den Behinderte an den Tag legen sollen.

Manchmal entwischt, dann ein „Arschloch“. Mache ich nicht in der Öffentlichkeit, aber ich verstehe Behinderte, denens zu oft, zu viel wird. Dann kommt jeweils:“Behindere haben immer schlechte Laune.“Tja, warum wohl?

Mir ists egal geworden, was andere über mich zu denken pflegen, es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Was ich tue, ich blogge, ich maile, damit niemand je hinterher behaupten kann, nicht informiert gewesen zu sein, wie verheerend der praktizierte Ableismus für uns Betroffene ist, welche immensen Ausmasse er anzunehmen pflegt.

Enstsolidarisierung

Heutige Babies werden geboren, wie früher auch.

Was reinen grün und blau ärgert und d ist meine Geberation schuld, ist diese Entsolidarisierung. Man fühlt sich in der Stadt nicht dieser Stadt zugehörige, es läuft alles, es gibt Berufe.

Dannwohnt man irgendwo, kennt die NachbarInnen nicht, deren Leben egal.

Bleiben die eigenen vier Wände, Kontakte am Arbeitsplatz, das kann Solidarität generieren, wenn sich Berufsmenschen mit ihrer Arbeit identifizieren, zumindest teilweise oder ganz, mit Leib und Seele.

Hobbies, Freizeit, je nach was es ist dort gibts Identifikationsmöglichkeiten.

Da ist die yFreiheit. Alle wollen frei sein, Freizeit, man identifiziert sich nicht mehr mit irgendwelchen Vereinen, viel zu verpflichtend, höchstens für einen Event, dann ist wieder fertig.

Dann kommen die Ansprüche: Ab Berufsbeginn, AHV/IV und PK werden vom Lohn abgezogen. Dieses PK System ist gespart für das Alter. das gabs nicht immer, das ist relativ neu. Man hat Geld in einer Pensionskasse, wenn die Lohnsumme hoch genung ist, muss selbst weniger verantwortlich sein, da wird einen geholfen.

Zeitgleich mekert diese Generation sich könne sich kein Wohneigentum leisten, früher eine Art, als es noch keine PK gab, selbstverantwortlich Risiko inklusive Geld zu verwandeln in ein Dach über dem Kopf, Bargeld, Erspartes unterliegt der Konjunktur, vermehrt sich weniger, als in den letzten Jahrzehten oder einem Wahrhundert, der Wert von Häusern und Wohnungen, wenns hübsche Bauten sind und nicht Betonhäuser, bis sie abgerissen werden, geht erstaunlich schnell.

Was man früher musste, bei Bauernhöfen gabs Stöckli, heute wirds vom Staat her erledigt, aber man will beides: Altersguthaben, Bargeld und was die früheren YGenerationen hatten, Wohneigentum für Kinder und klar das eigene Alter. Geht das Leben nicht irgendwie schief, man arbeitet bis 65, danach, so ist die Vorstellung, ists fürs Geniessen, das Rentenalter.

Die Entsolidarisierung ist das Problem unserer Zeit. Alle wollen mehr für sich, die andern können gucken, wo sie bleiben.

Lebt ein Trump eindrücklich vor, wies im grossen Stil geht, andere backen kleinere Brötchen.

Das geht bis zum Mietnomadentum, stehlen, Körperverletzungen, die gewollt zugefügt werden, bis hin zu Todschlag und Mord.

Dann wird die Stimmung immer ängstlicher: Waren früher Türen offen, lange schon sind sie verschlossen, man rüstet auf, wehrt sich soerhöht seine eigene Sicherheit. So handelnd, man bewegt sich auf der Achse sicher unsicher, gefährlich.

Man kann sich auf andere Menschen nicht mehr verlassen und dedr Gegenpol ist die Idealisierung der Familie, diese Überhöhung, die eigene Familie sei ein sicherer Hafen.

Frauen, in meinem Alter und älter, frau lässt sich nimmer im Dunkeln auf der Strasse blicken, es ist zu gefährlich geworden, Ich schreibe hier von Städten wie Bern oder Biel in der Schweiz.

Dann wird eingebürgert und diese NeuschweizerInnen haben das ursprüngliche Konzept, die Schweiz als Willensnation von vier verschiedenen Sprachen nie erlebt, aber es sind Eingebürgerte, die was sie erleben und selbst vorleben als normal empfinden.

Mit dem Gedankengang habe ich wohl den Schlüssel gefunden, was sich verändert hat. Garantiert nicht die Menschen. Die Evolution dauert viel länger, Veränderungen, das sind Zeiträume, dass sich was durch Evolution verändert. Wir, bzw. ich kann sie mir nicht vorstellen, so langsam geht das.

Schon früher habe ich beschrieben, das Prinzip, ein Mensch, nicht Amtsperson ist AnklägerIn, RichterIn und Vollzug zeitgleich. Da sind Hemmungen weg, die Leben anderer Menschen zu achten, zu schonen, sich zu entfernen, nicht dreinzuschlagen, noch zu töten.

Journal21 und Crans-Montana

Man recherchiert, ich hoffe gründlich.

Was gibts zu recherchieren punkto „Bewahrung der Reputation Schweiz“?

Heidi ist ein ableistisches Buch, was weltweit bekannt ist. Ruf der Schweiz ist demendsprechend die ableistische Nation. Na, dann habe die Schweiz den Ruf, der ihr gebührt.

Exportschlager Schockolade. Die Amis lieben belgische Schockolade mehr. Wusste ich nicht, wie belgische Schockolade schmeckt, die Schweiz hat Scheiklappen an.

Dann wie ists mit diesen weltweiten Drehscheiben Funktionen, einzelner Branchen und die Schweiz verdient daran, irgendwelche Oligarchen. Toll für alle sprichwörtlich kleinen Männer und Frauen, sie darben.

Wertmetalle wie Gold, Edelsteine wie Diamanten…“Gring abe und seckle“, wir wollens lieber nicht wissen.

WK I und II, die Verschonte Nation, Kriegsprofiteure, Bankengeheimnis, Fluchtgelder, Raubkunst, Enteignung von jüdischen Vermögenswerten, die USA machte mächtig Druck, damit die Schweiz anfing nachzudenken.

Skandale, die Jeanmaire Affäre, das kleine Bauernopfer musste gehen, nicht rühmlicher die Fichenaffaire, es gibt zahlreiche andere Skandale.

Ich denke, wenn die Schweiz Armeeflügerlis kaufen will, hält sich die ganze Menschheit den Bauch vor Lachen.

Welchen „guten“ Ruf kann die Schweiz verlieren? WEF und Davos? Da sind die Meinungen geteilt. Wie geht die finanzielle Statistik Irgendsowas wie die reichsten 1 bis 2% der Menschheit besitzen mehr irdische Güter als die restlichen 98 bzw. 99%. Man fördere dringenstens die Oligarchen. Was sind wir froh, dass Trump das WEF 2026 besucht. Das gibt sicher gute Deals, bekanntlich shoppt Trump gerade Nationenwie Grönland. Die NATO schluckt leer, immerhin ist Danemark Gründungsmitglied der NATO.

Die Schweiz tue gute Dienste, sagt sie von sich. In Diplomatie bestens versiert, wie kaum eine andere Nation.

Erdogan vermittelte, das die Ukraine Getreide exportieren konnte, Russland hatte längst das schwarze Meer blockert.

Wenn ander effizienter können, was der Schweiz Urgeschäft wäre.

Der Schweiz Neutalität…… und eifrigstens wird sie erklärt, siebenmal mindestens verschieden, alle BundesrätInnen pflegen ihre Version und Definition der schweizerischen Neutralität dazulegen. Könnte für Verwirrung sorgen, wenn nicht eine Definition, eine Konsensdefinition zu Zuge kommt.

Was verteidigt die Schweiz? Steine sinds, Berge, Eis und Schnee, das Wasserschloss Europas. Es schwinden Eis und Schnee, das Stichwort heisst Klimawandel und treffe die Schweiz doppelt so hoch, wie weltweit der Durchnittswert der Klimaerwärmung sei. Diese Steine, sie bunkern Wärme, wenn die Sonne aufheizt und geben sie langsam ab. Ohhh…. diese Steine, Fluch und Segen zugleich.

Humor: Eine bekannter italienischer Journalist*, der restlose Aufklärung punko Crans-Montana fordert, rief erbost aus, er sei stolz darauf nicht Schweizer zu sein.

Ich lache ganz vorsichtig unter der Bettdecke im Verborgenen. Die Wahrheit hat was, zumindest eine Pointe. Der Gedanke kam mir schon viel früher, dass es eine Last ist, Schweizerin sein zu müssen.


…* Zitat 20 Min: „…….Der italienische Journalist und frühere Senator Tommaso Cerno griff Bernasconi scharf an: «Ich bin stolz darauf, kein Schweizer zu sein», sagte Cerno live auf Sendung…“

Journal21 mit Tippfehler

Es ginge um mehr!

Zum Artikel:

Sehr geehrte SRG,

„Unabhängiger, handwerklich solider, nach allen Seiten offener Journalismus ist für eine Demokratie, für die möglichst rationale demokratische Auseinandersetzung unabdingbar und angesichts der Krise der privaten Medien und der Flut von Fake-News wichtiger denn je.“

All Ihre Fake-News, punkto angeblich normaler Ableismus in der Schweiz, können sie für sich behalten, die gucken und hören wir Betroffenen lange nicht mehr. Selbstverständlich lese ich schlechte Beispiele, bevor ich sie zitiere und in der Luft zerreisse.

Ich weiss nicht genau wann der seriöse Journalismus, wie im Zitat hervorgehoben, der Schweiz abhanden kam, aber er ist weg.

In dem Sinne, es gibt eine spannende Abstimmung, Werbung überflüssig, die Meinung zu SRG können sich alle Stimmberechtigten täglich machen.

Freundliche Grüsse

Pfarrerin D. J. de Graffenried

Pfarrerin D. J. de Grafenried, Bern, 15. Januar 2026

Was soll ich bloggen, wenn eine Redaktion Journal21 mich desavouiert durch Tippfehler?

Nun deren Ableismus und Frauenverachtung urältester Schule, ist kaum zu überbieten, stecken geblieben in den 50er Jahren des letzten Jahrtausends: Grafenried mit einem „f“ ist und bleibt Dorfname, wogegen v. Graffenried ein Nachname bernburgerlicher Elite beinhaltet, eines der Schultheissengeschlechter, die die Stadt Bern bis zum Untergang des Alten Berns nicht schlecht regierten.

Das war zu der Zeit, als Mann noch Verantwortung für das Wohlergehen seiner Ländereien und Untertanengebiete übernommen hat, manchmal liebevoll, manchmal bösartig und alle Nuancen dazwischen.

Schwarzer Block wieder in Bern

Dasselbe in Grün, wie vor Wochen. 20 Min.

Illegale Demo, hochoffizielles Thema Anti WEF Demo, es kam der Schwarze Block, vermummt, auch das illegal, wieder Versammlungsort Baldachin, Bahnhof Bern.

Dann umkesselt von der Polizei, die illegale(!) Demo dürfe auf dem Platz bleiben und im Kreis rumgehen.

Das Spektakel zog Schaulustige an. Das versteht der Her Sicherheitsdirektor angeblich nicht, überall gibts sofort Schaulustige, weil diese Menschen immer „dabei gewesen sein wollen“, alles andere ist unwichtig.

Die gabs auch heute und ab 16 Uhr begann die Auflösung, die Polizei setzte Fristen und wickelte diese ab. Was von Interesse scheint, sind diese Personenkontrollen. Die Polizei legt offenbar ein Dossier „schwarzer Block und zugewandte Menschen, SympathisantInnen an.

Es gibt keinen Grund, nicht sofort zu handeln.

Heisst für NichtdemonstrantInnen, schon gar nicht illegalen DemonstrantInnen der Bahnhofplatz war heute betroffen, die Zugänge zum Bahnhof Bern und das über Stunden.

Heisst für mich, ich fuhr heute nicht in den Jura, habe mein gesamtes Programm umstellen müssen, weil in Bern war eine illegale Demo und der Schwarze Block versammelt sich unter dem Baldachin, das betrifft den Hauptbahnhof Bern, eine Hauptverkehrsachse Berns und für Behinderte, dies noch nicht wissen, die Lifte Welle 7 waren schon mehrfach kaputt, dann bleiben Behindis endlich, „wo sie hingehören“, im Hinterzimmer irgendwelcher Häuser oder Wohnungen.

War gang und gäbe bis vor wenigen Jahrzehnten in der Schweiz. Behinderte Kinder werden versteckt oder in ein Heim im Grünen entsorgt. Auch so eine grüne Lüge: Sie dächten heute anders, nicht mit dem gleichen Gehirn wie ihre VorfahrInnen.

Merke: Evolution hat ganz andere Zeiträume als eine menschliche Lebensdauer. Aus der Perspektive ist Baby oder Greis kein Unterschied. Nur wir Menschen empfinden unsere Lebensdauer auf einer Zeitachse. Für uns sind Tage bzw. Jahrzehnte ein grosser Unterschied punkto Zeitdauer. Unsere Perspektive, nicht die der Erdkugel.

Die Kommentare suggerieren bei 20 Min. die Polizei arbeite gut. Das sagen Menschen, die nicht von der Polizei schlecht behandelt werden, bzw. solche die Null Ahnung von Polizei haben. Die Polizeikorps haben ihre Lieblingsopfer, keine Frage, dass das NICHT GESETZESKONFORM IST. Never ever sind 98 bzw. 99% der Bevölkerung mit der Polizeiarbeit einverstanden.

Aber wer Null Ahnung oder Glück hatte, der behauptet das Blaue vom Himmel runter.


SRF Artikel dazu. Unklar, ob die Behörden finden, es sei alles i. O. Die dummen Steuerzahlenden bezahlten die Polizeicorps bzw. deren Delegationen, die mithalfen, illegal sei egal und dass der Zugang immerhin zum Bahnhof Bern über Stunden geschlossen war, auch egal. 20 Min. befragte ein verzweifeltes Teeniemädchen, das mit eingekesselt worden war, eine Stunde beim Interview schon gewartet hatte und unter Tränen schluchzte: „Mami, Mami, ich will nach Hause, Mami wartet!“ Offenbar kann eine Polizei, diese Miteingekesselten nicht umgehend rausfischen, das ist ein Problem, macht ein schlechtes Gefühl, wenn Teenies und Eltern sowas online lesen können. Hätte eine Oma oder ein Uropa sein können, dens erwischte. Sowas triggert Lesende.

Wer nicht reingezogen werden will, muss seine Pläne diesen Demos anpassen, grosszügigstens. Weil niemand weiss, was geschehen wird: Einkesseln beim Bahnhof, wer wäre auf diese Idee gekommen?

Ich fuhr früh in die Stadt, eilte und beeilte mich, vor zehn Uhr morgens war ich zurück in meiner Wohnung. Nein, ich will nicht reingezogen werden und ja, ich habe übertrieben grosse Angst und ja, die illegale Demo war auf 15 Uhr angekündigt und so gut kann ich rechnen, zwischen 10 Uhr morgens und 15 Uhr nachmittags liegen fünf(!) Stunden.

Ziel erreicht, ich war lange vorher weg aus der Stadt.

Bloss es verärgert Menschen wie mich, wenn man seine WE Pläne total umkrempeln muss wegen einer illegalen Demo. In den Medien wurde diese Anti WEF Demo nicht so ausführlich angekündigt, mich jedenfalls erwischte es auf dem falschen Fuss, ich muss nun gucken, ob meine Tagesenergien reichen, um mein umgeorgeltes Programm abzuwickeln, OHNE TERMINE ABSAGEN ZU MÜSSEN. Manchmal habe ich zuviele Verpflichtungen, meine Ruhezeiten einzuhalten wird dann schwierig.

USA prozentual am stärksten ist die WählerInnengruppe der UNABHÄNGIGEN

45% der WählerInnen USA seien unabhängig, die beiden grossen Parteien haben je 27% WählerInnenanteil.

Da braut sich was zusammen in den USA, langsam und stetig, weder überzeugen die demokratischen Präsidenten noch die der Republikaner, offenbar beide Parteien gleich ungeliebt.

Lieber Silicon Valley oder Trump, nun haben wir Oligarchie, Trump diktiert Silicon Valley, das sich in seine Amtseinstzungsfeier kaufte. Seine Vorgänger, deren Lügen längst politisch aufgearbeitet wurden, alle nachlesen können, ganz schlimm war Dick Cheny, der kürzlich starb, Vizepräsident unter Bush, mit ungeahnten Vollmachten und Entscheidungen, die bis in die heutige Zeit reichen. Kissinger ein Wolf im Schafspelz, lange verehrt, der Hochglanz bekam Schaden, als er mit Fakten und nicht bloss Behauptungen konfrontiert wurde, statt Fans, Faktenprüfung.

Obama war eloquenter, PR viel besser, ein Trump die logische Antwort auf Obama. Dann Biden, als er zur Wiederwahl kandidierte, siegte er, um dann von einem George Clooney u. a., Nespresso Reklame, das sagt schon alles, abgesägt zu werden.Offenbar ist Clooney Trumpfan. Hätte man nicht Biden abgesägt, Harrys als Vize belassen, mit Bidens Erkrangung, sie wäre längst als Vize mit den Präsidentenaufgaben betraut geworden.

Warum diesen Bidenkritiker nie eine rote Warnlampe aufleuchtete, sie seinen Trumps Steigbügelhalter, das war mir in Echtzeit schon schleierhaft.

Nein, Gehässigkeiten, insbesondere nicht einleuchtend, Biden sei im Gegensatz ausgerechnet zu Trump 2.0 unregelmässig, unzusammenhängend in Gedanken und Reden. Das brauchte stets miserabelste Realsatire, um sowas ohne rot zuwerden in die Menge zu verkünden, weltweit war diese Botschaft in den Nachrichten.

Clooney ist nun auch Franzose, versteht sich der Kinder wegen. Glauben wir aufs Wort, eeeehhhhhhhrrrrrrllllllliiiiiiiccccchhhhh.

Wen ich bis heute bewundere von den USA Präsidenten, ist Jimmy Carter.

Blick und die Schweiz: Träume versus Fakten

Der Blick gibt sich entsetzt, das sei ein Einzelfall………. im Wallis. Bundesrat Guy Parmelin solle Ordnung machen, gut zureden, wegen dem, was das Ausland denken könnte. (Ich finde, unser Bundespräsident sollte alle Arbeitenden in der Schweiz wecken und dann Kaffee ans Bett bringen. Ob irgendwer danach, nach dieser selbstverständlichen, väterlichen Fürsorge, aufstehen und arbeiten gehen will, das entscheiden alle für sich alleine. An dem Punkt steht die Schweiz schon lange.)

Glaubwürdigkeit, Glaubwürdigkeit sei auf dem Spiel.

Die Schweiz ist die Schweiz und die behauptete Glaubwürdigkeit besass die Schweiz noch nie.

Herr Chefredaktor Blick, gut dass die Italiener, Italien der Schweiz, hoffentlich auch, in dem Fall die Daumenschraube anlegt, auf dass es tüchtig schmerzen wird die richtigen Leute und nicht bloss Brandopfer, deren Angehörigen und FreundInnen, KlassenkameradInnen Tschuttikollegen, es war eine Grosskatastrophe für die Schweiz. Insofern ist sie etwas schwieriger zu vertuschen.

Die Schweiz, Bundesrat und Parlament oben, die kleinenen Gemeinden unten an der Hierarchie und auch die Kantone zwängeln mit in der Mitte, brauchen das, dringendstens, alle paar Jahre wieder, die Liste ist lang.: WK I, WK II., danach wurds nicht besser. Vorher die Schweiz mit Reisläufern, die Kantone mit unterschiedlichster Europapolitik und irgendwann standen sich Schweizer auf Schlachtfeldern gegenüber um sich im Namen fremder Herren zu töten. Beeindruckend, diese Weitsicht, total professionell diese Schlachtfeldneutralität und dann tötet die eigenen Mitschweizer, gefälligst.

Einleuchtend ist ein Niklaus von der Flüh. Er stiftete Frieden. DAS ist die Ausnahme in der Schweiz.

Was macht die Schweiz, sie wurstelt weiter. Ja, so ist sie halt die Schweiz, so war sie schon immer und besser machen, will sie nicht können.

Willkommen in der realen Schweiz Herr Chefredaktor Blick. Hinschauen nervt gewaltig, Herr Chefredaktor Blick.

Es ist, wie es ist und die Katastrophe wirds nicht ändern. Es geht weiter, wie es bisher gegangen ist: Freuen Sie Sich mit den Frauen, abstimmen dürfen sie jetzt, ernstgenommen werden sie immer noch nicht. Echt tolles Gefühl, dieser Kampf gegen Windmühlen.

Dann kämpfen Sie tapfer Herr Chefredaktor und kämpfen gegen die Windmühlen von Crans-Monana. Das Resultat ist jetzt schon bekannt: Ihr Kampf ermüdet sie und die Windmühlen drehen flott und munter weiter. Im besten Fall gibt es ein oder mehrere rangniedrige Bauernopfer.

Nachtcafe mit Lücken

Thema diese Woche „Familie-nein danke?“

Wie immer eine „Fachperson“, diesmal weiblich, Psychologin.

Sie kam bei den Einzelgeschichten zu Wort, eher selten, frühere Fachpersonen gaben sich mehr rein in das jeweilige Thema mit Witz und Esprit.

Ein Schicksal, die älteste Tochter einer Vierkinderfamilie bricht den Kontakt ab.

Nun, wäre die geneigte Antwort gerade des Fachgebietes Psychologie: „Kleine Vögelchen werden gross, dann fliegen sie aus und sind weg.“

Statt dessen die irrwitzige Empfehlung, „Die Türe immer offen zu lassen und der Nachsatz vernichtend, diese Begründung: “ In den meisten Fällen komme es wieder zu einer Kontaktaufnahme, Prozentsatz 98%.“

Da lobe ich mir, was ich lernen durfte, angefangen bei Al-Anon, LOSLASSEN.

Es ist gemein, die Eltern insbesondere die Mütter von Töchtern, deren Kindheit gut gelungen ist, festzunageln auf SCHULDGEFÜHLEN. Sagte diese Psychologin, es sei wichtig zu schauen bei sich selbst hinzugucken, OB DA SCHULD GEWESEN SEI.

Nein, IST REINSTE IDEOLOGIE. Väter können tun und lassen, was sie wollen und Mütter werden stets so überhöht, dass es irdischen Menschen unmöglich ist, diese Mutterideale irgendwie zu erreichen. Man muss nicht lange warten, Mütter reagieren nicht mit real existierender Schuld, sondern SchuldGEFÜHLEN. Dann sind sie manipulierbar.

Erst wenn die Türe geschlossen ist, ist ausmanipuliert und genau in dem Moment, als sie nicht mehr manipulieren konnte, als glasklar war, ich war nicht mehr die Marionette meiner älteren Tochter, blockierte sie ihre E-Mailadresse gegen mich.

Tja und im 2026 beginne ich MEIN ELTERLICHES ERBE SO ANZULEGEN , DASS MEINE BEIDEN LEIBLICHEN TÖCHTER OHNE ANWÄLTE ZU BEZAHLEN JURISTISCH NICHTS DAGEGEN UNTERNEHMEN KÖNNEN.

Konsequenzen müssen längst erwachsene, erbunwürdige Kinder endlich tragen LERNEN.

Frei nach Rousseau „Die Erziehung des Menschengeschlechtes“. Ohne Erziehung geht gar nichts, lieber später als nie.

Täter-, Opferumkehr klassisch Schweiz

20 Min heute zu einer Szene im Busverkehr, die vor Bundesgericht verhandelt wurde.

Wenn stimmt, was da beschrieben wird, ein Mann oder Jugendlicher hindert den Buss am Wegfahren, der Busschauffeur unter Zeitdruck wehrt sich und kriegt eine fristlose Kündigung, die nun das Bundesgericht, Jahre später nicht gutgeheissen hat.

Heisst, dass zuvor zwei Gerichte sie gutgeheissen haben müssen, ein Bezirksgericht, manchmal Regionalgericht genannt und ein Kantonsgericht, auch Obergericht genannt.

Niemand frage, warum eine Gesellschaft verlottert, wenn ein Arbeitnehmer bestraft wird, wenn ein Fahrgast oder Bussaufhalter sich erlauben kann, den Buss am Weiterfahren zu hindern, der Buss Verspätung hatte und der Buschauffeur nach Taktfahrplan fahren sollte, was je nach Verkehrslage ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Klassische Täter- Opferumkehr in der Schweiz betrifft nicht bloss Kanton Waadt, ist das Gedankengut linksgrün.

Ich fuhr jahrelang mit dem Buss in die Schule. Rannten wir auf einen anfahrenden Bus, dann versuchten wir, dass die Langsamsten ihn auch erreichten, blockerten die Türe und keuchten vor Anstrengung wie Weltmeister.

Nie kams vor, dass ein Buschauffeur hätte seinen Sitz verlassen müssen, um uns zu erziehen.

Dass man die Regeln zu seinen Gunsten dehnt, ist normal. Diese Täter- Opferumkehr ist hirnverbrannt. Davon haben wir nun eine verlotterte und weiter verlotternde Gesellschaft und die Gerichte unterstützens, denken keine Sekunde an die Konsequenzen ihrer Urteilssprüche, immer nur solange es sie selbst nicht betrifft. Betriffts einen ists viel zu spät, weil der Verlotterung der Gesellschaft nicht von Anbeginn weg EINHALT GEBOTEN WURDE.


Heute, ich rolle weg, wenn ich im entferntesten ÖV bloss verlangsamen könnte. Dann gibts Winkewinke mit den Chauffeuren und Chauffeusen. Sie stehen unter Zeitdruck, ich kaum je. Einmal öffnete einer gar das DFenster und bedankte ist, ich hatte den Freeliner aus dem Weg gestellt, es war eng und langsam in der Stadt Bern, wo sonst?

Heute ist wieder Demo in Bern, vermutlich um wieder zu randalirien, offizielle Version wegem WEF, eine bewilligte Demo, eine unbewilligt. Warum unbewilligste Demos nicht am Versammeln bereits gehindert werden, weil unbewilligt, spottet jeder Beschreibung. IOpfer in dem Fall, in Geiselhaft, alle die heute durch die Altstadt Berns müssen. Ich muss alle meine Pläne für heute umstellen, damit ich ja nicht ungewollt in eine Demo komme. Aber ich habe einen Termin. Ich muss in die Stadt einkaufen rollen.

Das wird abscheulich sein: Stadt Bern mit Grossaufgebot Polizei, sogar ausserkantonale Korps kommen zur Verstärkung. Das ängstigt nicht Demo Gewohnte, dieser Anblick , wenn Bern als Stadt bloss von Polizei verteidigt werden muss.

Nein, es gibt überhaupt kein Gefühl von Sicherheit, weil wos sicher ist, brauchts keinen Grossaufmarsch von Ordnungskräften.

Kurzum ich hasse es. Es ist wenige Jahre her, sah ich erstmalig einen Wasserwerfer, ich hatte nicht den Hauch eines Schimmers, was dieses Ungetüm sollte. Ich musste fragen, was es sei. Ich wollte bloss wissen, ob ich Erledigungen erledigen könne oder gleich mit Viano ins nächste Mauseloch verschwinden. Die Polizei so öde wie immer, die sagt nicht so und so, die gefährliche Zeit beginnt in 30 Min. oder zwei Stunden. Man muss die Polizei zuerst senkeln, bevor sie einem den Zeitplan bekannt gibt.

Die stehen rum und wollen nicht gebrieft worden sein, was der Zeitplan sein wird? Das glaube wer will, ich glaubs keine Sekunde.

Polizeikräfte können befohlen stundenlang Präsenz markieren müssen, ohne das irgendwas geschieht, meistens rein präventiv nach einem Vorfall.

Bloss sind sie wie heute, nach dem Randalevorfall präventiv VOR DEM NÄCHSTEN ZU ERWARTENDEN VORFALL POSITIONIERT, wenn sich der schwarze Block zu versammeln beginnt unter dem Baldachin Bahnhof, sie sind informiert, ich nicht. Ich werde einen Teufel tun und heute unter dem Baldachin Bahnhof je anzutreffen sein.

Ich bin multiple behindert im E-Rolli, meine Name ist nicht Polizistin Berns im ersten Arbeitsmakt mit Berufserfahrung, topfit, Alter zwischen 35 und 40 Jahren.

Nöööööö…… ich nicht. Ich war nie Polizistin und wenn ich den Beruf je hätte ergreifen wollen, garantiert weder in der Stadt noch Kanton Bern.

Wobei behinderte Polizei täte jenden Polizeikorps sehr gut, UM DEREN ABLEISMUS ZU ÜBERWINDEN, WENN BEHINDERTE SICH UM OFFIZIELL IV ANERKANNTE BEHINDERTE SICH KÜMMERN MÜSSTEN RASCH FESTSTELLEN WAS DIE ZU ERWARTENDEN LEISTUNGSDEFIZITE SIND F A K T E N B A S I E R T.

Christiane Anampour und der Iran

CNN will alle fakten bringen, selbst die, die nicht in die eigene Politik passen. Anampour hatte einen Iraner als Interviewpartner, der nicht die westliche Sicht vertritt, einen Uniprofessoren, der dem westlichen Narrativ die Stirne bot.

Es mag uns WestlerInnen nicht ins Konzept passen, wenn uns gut informierte Kreise von anderswo widersprechen und das ohne sich klein machen zu lassen.

Na, wie war das nochmals mit der Denkart von Männern und der Hauptdenkart der Menschheit, weil über 50% der Menschen Frauen sind? Die Frauen im Westen begannen für sich selbst zu sprechen, man munkelt nicht jede Ehefrau in der Schweiz habe ihre Abstimmungskreuzen nach des Ehemanns Befehl angekreuzt.

Positiv ist zu vermelden, die Welt ging nicht unter, sie dreht sich weiter.

Allerdings ists noch immer ein Novum und eine Meldung in den Medien wert, wenn ein Pärchen nicht in derselben Partei sich eingeschrieben hat.

In den Medien auch gemeldet wurde die ParlamentarierInnen-WG, man höre, lese, schaue und bewundere, drei Personen, mindestens zwei Parteizugehörigkeiten. Ein Filmteam filmte das Aussergewöhnliche…….und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute: Was für ein modernes Märchen!

Meinungsverschiedenheiten, ganz fundamentale, sie töten uns nicht, sie sind mit Pausen durchaus auszuhalten. Nehmen wir sie Ernst, die Kompromisssuche wird aufwändiger, keine Frage.