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Nun, mein Blog befasst sich mit relativen Wahrheiten, der Suche danach.
Was nicht vergessen werden darf, der Menschen Natur: Wie ist ein Mensch ausgerüstet punkto Sinne wie Augen, Ohren, Tastsinn, riechen.
Andere Lebewesen sind uns überlegen, weil sies zum Leben brauchen.
Das limitiert die Wahrheitssuche des Menschen. Daher der Erfindergeist, eigene Grenzen zu überwinden: Wie konnten die alten Völker den Himmel, die Sterne begreifen? Was wussten sie alles schon, was später mit besserer Technik verifiziert werden konnte? Ich finds spannend.
Die Schifffahrt. Wie behalf man sich, welche Schiffsformen wurden gebaut, welche Routen gewählt, praktisch immer wollen Menschen, ihre natürlichen Grenzen sprengen, erfinden was, die Neugierde treibt voran.
Die sieben Weltwunder, bis heute nicht erklärbar, wie mit damaliger Technik sowas möglich war.
Das ist die eine Seite des vorwärtsstrebens, die Suche der Erkenntnis, letztlich nach der absoluten Wahrheit. Oft wurde das Bild eines wunderschönen, unvorstellbarprachtvoll geknüpften Teppichs gewählt, um zu erklären, wir Menschen sähen bloss dessen Rückseite, die Enden, die Farbwahl, die Rückseite, nicht das prachtvolle Gebilde.
Etwas ist wie…….dann folgt ein Vergleich, bedeutend, das Absolute hat keinen Namen, Menschen finden keinen Begriff dafür, ein Vergleich soll sich annähern.
Irgendwann kam das Thema auf, ob was sei, wenn niemand es schildern könne? Der Mensch als das höchste Mass?
Ich drehe es lieber um. Es gibt Absolutheit, es ist, wie es ist. Die Frage ist für mich, ob es eine Menschheit schaffft, sich ihr anzunähern. Hindernd dabei ist, dass Wissen für Zeiten verfügbar ist, irgendwann aus der Mode kommt, vergessen wird.
Dann ists verloren, die Menschheit kann von vorne beginnen.
Ein Beispiel die Antibiotika seien eine moderne Erfindung? Nein, sind sie nicht. Es gab eine Zeit, da war das Wissen verloren.
Oft bekämpfen sich Kulturen, Religionen. Es gab Zeiten und gibt sich noch, die Menschheit spannt möglichst weltweit zusammen, bündelt ihre Kräfte, um ein Problem zu lösen. Wie schnell war der Wissenstransfer beim Coronavirus?
Kaum war die Pandemie vorbei die Wahrheit ist, sofort wieder Kriege, mehr als in den letzten Jahrzehnten.
Ist ärgerlich. Was gemeinhin als das Gute beschrieben wird, das Böse folgt ihm auf dem Fuss, z.B. Krieg.
Dazu gibts Weisheitsgeschichten, die kurzfristige Wahrheiten mit längerfristigen vergleichen.
Viele die, die Menschheit heute anschauen, besorgt und verängstigt sind, können sich nicht vorstellen, dass nach einer für die Menschheit dunkeln Zeit, eine Blütezeit folgen wird.
Zeit ist ein Begriff, den die Menschheit nicht durchschaut, ob sie linerar ist oder ein Kreis, wiederkommend.
Wären Menschen nicht beschäftigt, sie langweilten sich.
Seien wir auf der Suche, These, Antithese, Synthese und im Verlauf eines menschlichen Lebens, wir verifizieren, falsifizieren und beginnen von vorne. Dann behelfen wir uns: „Der Weg ist das Ziel.“ Liest sich wie eine Kapitulation, ein Mensch ist und bleibt ein Mensch.