SRF: Kindsmisshandlung

Hier der Link.

Im Artikel wird erwähnt, dass Belastendes, weit weg von Kindererziehung belastet.

Da war Corona. Pandemie, Menschen in der Schweiz haben vor Jahrzehnten, es mag 100 Jahre her sein, die letzte Pandemie erlebt, das Wissen war nicht in den Köpfen vorhanden. Man wusste, es handle sich um einen VirVirus. Weltweit forschen Menschen, die Impfungen kamen erstaunlich schnell, die Verunsicherung war gross, belastend.

Dann suggeriert der Artikel mit dem Ende der Pandemie sei alles wieder in Ordnung gewesen, was nicht stimmt: Putin maschierte in eine Land ein, einfach so, das war im Februar 2022.

Trump erzählt bis auf den heutigen Tag die 2020 Wahlen seien ihm gestohlen worden. Konsens bzw. Disens, es belastet.

KI vernichte in ungeahnter Höhe Arbeitsplätze.

Die CS wurde vernichtet. Wo sein Erspartes hintragen, es ist unsicher.

So gibt es viele Gründe, verunsichert zu sein. War man zu Zeiten des kalten Kriegs auch, nicht so allumfassend. Die Menschheit ordnet weltweit ihr Zusammenleben neu.

Nichts ist so, wie wir es gekannt haben. Welchen Beruf sollen Teenies lernen? Einerseits sind Ausbildungen durchlässig geworden, man kann Ausbildungen mit Umwegen, bzw. Schritt für Schritt sich erarbeiten, umgekehrt, was heute gelernt wird, kann in wenigen Jahren durch Computer erledigt werden. Lange sind die Zeiten vorbei, dass eine Ausbildung für ein Berufsleben lang reicht.

Dann Hilfe, Sozialstaat, niemand müsse in der Schweiz Hunger leiden. Stimmt das?

Wohnungsnot, ein Dauerbrenner in den Medien, schürt Angst. Es wird suggeriert, dass alle in der teuersten Gegend Wohnraum haben können müssten, das war noch nie so. Das ergibt ein Anspruchsdenken, was an der Realität scheitern muss. Seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit, pro Kinderzimmer bloss ein Kind. Wie kommt sowas, das war noch nie so, bloss in den letzten Jahrzehnten. Früher hatte ein Kind keine eigenes Bett. Betten waren teuer also schlüpften mehrere Kinder in ein Bett abends.

Dann wird ins Hinterste und Letzzte reingeredet via „ExpertInnen“. Wer nicht beim Schönheitsdoktor war, sich nicht täglich mit x Cremen einstreich von wegen Schönheit, inzwischen auch Männer, Selbstoptimierung ist Pflicht, Sport auch und überhaupt Freizeit gibts nicht mehr oder wenn, dann muss sie ein Hobby beinhalten, was sich zeigen lässt. Ferien sind Stress pur, wohin fliegt man und wie oft im Jahr?

Also ginge es darum, Erwachsene zu entlasten, was haben sie selbst in der Hand, welche Modeströmungen machen sie mit und was nicht? Wie können sie sich schützen gegen Zukunftsängste, welche Berufe sind KI und krisenresistenter. Welche Sorgen können sie getrost anderen überlassen, sich nicht belasten.

Man müsste Lebenstechniken lehren, weitergeben, Techniken zur Entlastung, dem abarbeiten von Belastug, OHNE SEDITATIVE, Freiräume schaffen für Eltern, z. B. Powernap Technik, mal 15 Min. Ruhe, Enspannung.

So entlastet, die Zahl der Kindsmisshandlungen würde sinken und die Eingriffe mit staatlicher Legitimierung könnten minimiert werden.

Wers nicht tut, Eltern können sich vernetzen mit Eltern, die Kinder im gleichen Alter haben, dann hütet man mehrere Kinder und derweilen haben die so entlasteten Eltern Freizeit.

Handy und PC abschalten ist immer eine gute Idee.

Eltern, die nun, im Kinderzimmer immer mit einem Bein schon in einem Strafverfahren gegen sie stehen, es wird die Lösung nicht sein, weil Zusatzlast.

Alle Eltern wissen, dass Gewalt keine Lösung ist. Es muss ihre Belastung verringert werden, nicht erhöht. Sowas begreift linksgrüne Politik nie. Sie treibt die Menschen in der Schweiz vor sich her, erfindet ständig Mehrbelastungen, gibt sich heuchlerisch entsetzt, weils nicht funktionieren kann.

Bsp: Im Kanton Jura, da sind Eltern mit behinderten Kindern unterwegs, auch längst Erwachsenen. Ich fuhr mit dem Freeliner neulich einkaufen, jauchzte ein Behinderter in Begleitung, weil ich so gut ausgerüstet bin, er nur mit Gehstock. Alle freuten sich mit ihm, fertig. Es war kein sozialer Druck da, es solle sich bitte korrekt benehmen. Nein sein Srtahlen wurde weiter verteilt. So gehts, nicht anders.

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