20 Min. Der Inhalt, banal genug, Eishockey Frauen seien am Norovirus erkrankt.
Bloss wenn 20 Min, schreibt, …..“die Viren-Hexe“……. hört der Spass auf. Stereotypen, die Frauen in den Kontext bringen, dass sie als Hexen, Viren verteilen würden, ist wahrlich back to the future, Mittelalter , Hexenverbrennungen, schliesslich Aufklärunf, die Illusion solche Irrationalität sei überwunden.
Wie dieses Beispiel zeig, nein überwunden wars teilweise, zum Entsetzen vieler kommts zurück, ist längst wieder salonfähig geworden, war nie wirklich weg.
Sieht man sehr schön an den Worten „dämlich“ versus „herrlich“.
Beides strichen wir feministischen TheologInnen lange aus unserem Vokabular. Wird noch immer verwendet, als seis eine Selbstverständlichkeit.
Wenn Frauen sich bewusst als Hexen bezeichnen, dann oft im Kontext von Protest gegen das immer noch herrschende, längst nicht überwundene Patriarchat.
Steretyp, Hexen sind jenseits der Gebärfähigkeit. Aus der Sicht des Patriarchats können sie nicht mehr auf Schönheit und Reproduktion auf die berüchtigten drei Ks reduziert werden, die Kinder ausgeflogen und nun kommt die Phase weiblicher Selbstbestimmung, Männer kriegen Angst, also wird die Phase des Frauseins negativ eingerahmt, klein gemacht, ins Lächerliche gezogen, mit dem Wort „Hexe“ dämonisiert, was wiederum legitimiere alles, bis hin zu Vergewaltigungen und Hexenverbrennungen.
Auch Maagie, dem Feuer wird eine reinigende Kraft zugeschrieben, Männer, sog. Zauberer, Hexen und sogar Kinder wurden verbrannt. Sie wurden nicht bloss getötet, das Verbrennen sollte reinigend sein.
Kommt alles wieder, bzw. ist längst da als Denken von Menschen. Weil alles ausagiert wird, ist es sehr gefährlich.
Ein 20 Min. sollte aufpassen, da mitzuhelfen vermeiden. Es ist politisch unerwünscht, gesellschaftlich wird heute in Nullkommanichts, eine Ideologie lebensgefährlich für Betroffene, die Schritte , die varangegangen waren stets dieselben. Einer nennt sich „Entmenschlichung“ von in dem Fall Frauen.