Neurenten für junge psychisch Kranke

Blickartikel.

Heute schreiben wir das Jahr 2026

Mit Kommentaren dasselbe hätte man im Jahr 2016 publizieren können.

Nochmals 10 Jahre früher, dasselbe 2006.

Die IV ist punkkto Missbrauch, Rentenmissbrauch mit viel Kompetenz ausgestattet bis hin zu Detektiven.

Trotzdem herrscht offenbar die Idee, man könne easy zu einer Rente kommen.

Das Problem, dass junge Erwachsene psychisch krank sind, müsste man untersuchen, an was liegt das, seit etwa der Jahrtausendwende wird in den Medien darüber berichtet.

Immer aussen vor bleibt auch imJahr 2026, der Prüfblichk auf die Schulmedizin, die Bigpharma, dielegale Drogen schwungvollstens verkauft, die ÄrztInnen, die sich von der Bigpharma abhängig machen, also Filz wie überall in der Schweiz nict bloss im Wallis und Crans-Montana.

Also herrscht im Blickartikel und in den Kommentaren die Meinung, IV und(simulierende) Betroffene sollen es richten. Hat nun mindestens 20 Jahre nicht geklappt, aber genau, weitermachen wie bisher, das unzureichende Resultat ist längst bekannt. Die schlimmsten psychisch Kranken laufen rum, ohne zu realisieren, dass sie Hilfe bräuchten, nicht diagnostiziert, nicht abgeklärt, wer es aushält in der stationätren Psychiatrie über Jahrzehnte zu arbeiten, ist evtl. sein bester eigener KundIn Pillenmissbrauch, SadistInnen gibts, dann Flugsand, d. h. es ist ein reges Komen und bald wieder Stelle wechseln und dann gibts die Berufenen, sie leiden mit mit den Leidenden, in liebevoller Distanz, Fremdwort Empathie.

Sie haben zum heutigen System Psychiatrie genauso eine innere Distanz. Oft sinds erfahrene Pflegefachkräfte, sie bringen Menschlichkeit in ein entmenschlichtes System.

Es glaubt niemand, dass eine Bevölkerung, grundlos ab Jahr xYY plötzlich vermehr psychisch erkrankt. Bloss war könnte der Grund sein? Nein, nicht schlechte Zeiten, die Zeiten waren immer mal schlecht. Ich behaupte es fängt beim Menschenbild an, was uns linksgrün eingetrichtert wurde, schon an der Uni.

Wenn das der autoritären Erziehung überlegen wäre, die meine Generation erlitt, wieso ist das Resultat nicht, eine Generation, inzwischen deren zwei glücklicherer und noch fröhlicherer Menschen?

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her: Ich behaupte, in der Schweiz, Deutschschweiz die Ideen, die Vorstellungen, was ein Mensch, Erwachsen, Baby, Kind, Teenie, junge Erwachsenen sind, wir haben den brauchbaren Konsens, die Vorstellung verloren, es fehlt uns die „Idee von, was ein Mensch ist“.

Aber Plästerlipolitik, da ist die Schweiz grossartig und ja, es kostet immer mehr und ja, das ist ein unrealistischer Ansatz, zumal die Ressourcen immer einseitiger verteilt sind: Die ganz Reichen werden noch reicher und der Rest gucke, wo er bleibe.

So leid es einem tut, viele heutige Menschen sehen keinen Sinn darin, ihren Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Weil alles sozial abgefedert ist, noch, warum sollte man sich anstrengen? Kracht dieses System zusammen, es wird ein böses Erwachen geben.

Wie sagte jemand neulich auf dem Markt in Bern: „Menschen kommen und gehen, ändern tut sich nie was.“ Das passt zur Deutschschweiz. Nein, es ändert sich nie was, man sah das Problem kommen, nun ists ein viertel Jahrhundert da, von selbst verschwindets nicht.

Ideen Null, es zu lösen.

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