Sicherheitskonferenz in München

Diese Konferenz hatte letztes Jahr Schlagzeilen gemacht, weil J. D. Vance Vize unter Trump die Europäischen Staaten schalt, als wäre die USA das Mass aller Menschheit und Trump sowieso der einzige, der sagt, wos langgeht.


Zwischenbemerkung:

Diese Tage hörte ich, 350 Millionen Menschen leben in den USA, 450 Millionen in EWuropa und 150 Millionen in Russland. Es gibt verschiedene Blickwinkel dasselbe zu betrachten, wer, welches Gewicht haben könnte.


Rubios Rede sei erwartet worden, wohl als Stimmungsbarometen. Offenbar nicht so harsch der Tonfall wie voor einem Jahr, America first, bleibt America first. Ich glaubs den Medien nicht, dass alle aufgeatmet hätten. Ich denke eher, die Anspannung bleibt, Trump ist Trump und seine Regierung ist seine Regierung

CNN berichtet von einem Nebeneffekt. Potentielle demokratische Präsidentschaftskanditaten waren auch in München, machen Mut, die gegenwärtige Regierung sei noch wenige Jahre im Amt, im 2028 sei dann Wahljahr. Sie empfehlen sich als zuverlässige Partner.

Trump pflegt zu überraschen und das in atemberaubendem Tempo. Ob das beruhigt zu wissen, in drei Jahren könnts evtl. wieder besser werden?

Da denke ich eher, der Konsens ist, dass die alte Ordnung nicht mehr gilt, es werden keine Wertvorstellungen geteilt, sondern Trump gehts um Macht. Machtfragen regelt er, probiert seine Macht maximal zu stärken.

Trump kann sagen, die demokratischen Staaten in Europa seien nicht demokratisch. Worauf man sich verlassen kann, Europa schluckt leer.

Als ich Ausschnitte der Konferenz auf CNN hörte, fiel mir der kulturelle Unterschied auf USA, gegenüber z.B. einer Rede Starmers oder Selenskis, bzw. Ausschnitte davon.

Merkwürdig, dass dieser Unterschied immer schon bestanden hat, dieser Sand im Getriebe.

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