20 Min. verwirrt durch seine Schlagzeile,
Nein, es geht nicht um Spass, es ist bitterer Ernst, was Trump mit seiner Herrschaft als USA Präsident macht.
Wie war das nochmals als Trump zum erstenmal kandidierte, ihn gerade eher linke Medien der Schweiz nicht ernst nahmen, verhöhnten, verspotteten, als würde das was helfen, er war vier Jahre an der Macht.
Die Wahlen 2020 verlor er, was er bis heute nicht zugegeben hat, Trump zum Zweiten ist viel schlimmer als Trumps erste Amtszeit.
Ich erinnerte mich sehr gut auf die Reaktion immer eher links stehender Medien in der Schweiz, Präsident Biden vermasselte eine Wahldebatte und das Gespötte über den altersschwachen Biden ging los, hätte grösser nicht sein können. Aussitzen oder jemanden anderen den Platz überlassen. Biden entschied sich für das Zweite.
Kamala Harris, die Hürden hätten nicht grösser sein können: Nicht weiss, Frau und ihr Ehemann jüdischen GFlaubens. Würde sie eine Welle der Solidarität, der Begeisterung, der Angst vor Trumps ind das weisse Haus tragen? Es reichte fast, nicht ganz. Trumps Ankündigungen hörten und sahen alle, die Angst vor ihm führte zu zwei Attentaten, die Hoffnung, so heiss wie die Suppe gekocht worden sei, werde sie wohl nicht gegessen.
Diese diffuse Hoffnung wurde zerstört, das gründlich. Trump zum Zweiten, vermutlich unterschätzen das nicht nur die USA Wahlberechtigten hatte sich, während Biden regierte, vier Jahre gründlichstens auf sein Comeback vorbereitet.
Auch ein 20 Min. sollte tunlichst jede Schlagzeile im Zusammenhang mit Trump meiden, die suggerieren könnte, es gehe Trump nicht um den bittersten Ernst, sich und seine Entourage die Oligarchen reicher zu machen, seine Deals zu unterschreiben. Wer darunter leuiden könnte, seis die ganze Menschheit, es ist ihm egal.
Nur der innenpolitische Druck der Strasse wie in Minnesota begrenzt seine Macht. Die ranghohen Militärs, die warnen und die militärische Gesetzgebung wiederholen, alles legale Worte, aber Trump vor Wut schäumen lassen, nur solche heroischen Widerstände brechen die Macht eines Trumps oder kratzen sie zumindest an.
Derweil lasse sich Trump bestens schützen, keine weiteren Mordattentate auf ihn bitte. Weil würde er zum Märtyrer, es wäre völlig unberechenbar, wie die StimmbürgerInnen reagieren könnten.
Machtmissbrauch eindämmen durch eine USA Verfassung, es ist ein Kampf, der dauert.
Nein, es ist kein Spass, es ist ein unendlich hoher Preis, der Ausgang bis heute ungewiss. In seinem ersten Amtsjahr, Trump und seine Regierung machten, was sie wollten. Risse in der MAGA Bewegung zeigen sich langsam.
Falls er gelingt, der Weg zurück zu Scham, Anstand und Respelt, wie Obama sagt, „Scham und Anstand“, es wird ein langer, steiniger sein, gepflastert mit Toten und dem Blut der andern.
Machtmissbrauch hatte noch nie was clownhaftes, es ist bitterster Ernst.
Die Gegenbewegungen gegen Trump heissen seit Jahren, andere Länder, andere Sitten, die neue Währung respektabler Amtsträger, seien keine Ausschweifungen wie ein Boris Johnson in GB, nein es komme an die Macht, new Labour, mit dem Aanständigsten aller Anstäntigen Keir Starmer,. Er wisse, wo er hingehöre, keine Ausschweifungen, Fachwissen zhhabe er genügen, als eher graues Mäuschen und Mann der zweiten Reihe, nicht im Rampenlicht sehend früher, das sei was es nun brauch.
Seit seinem ersten Arbeitstag, was wird Starmer vorgeworfen? Weil er anständig war, ist und sein wird, er lernt, learning by doing, wie andere Mächtige sich aufzuführen pflegten, pflegen und das wird sich nie ändern.
Wer nicht so lebt, in den gewissen Kreisen nicht verkehrt, gut möglich, dass solchen Menschen die Fantasie fehlt, bis sie es lernen MÜSSEN:
Epsteuin als Skandal, minderjährige Frauen, weltweit eingesammelt und mit falschen Versprechungen….inswischen weiss die ganze Menschheit, Folter bei Sexspielen inklusive. Wäre schlimm genug, wenn da nicht auch als andere Ebene der Banker und Russenfreund Epstein gewesen wäre. Ein Mandelson GB flog über diese zweite Ebene, bespasst worden zu sein von Epstein und unerlaubterweise gGeheimsachen punkto Bankenwesen ihm anvertraut zu haben.
Mindestens diese beidenen Ebenen gilts aufzuräumen.
Was tut Trump in den USA, wo keine Köpfe rollen? Na Epstein ist dort nur Sextäter gewesen. Die Bankmachenschaften, nein, die will Trump nicht aufgearbeitet sehen und um den Skandal am für Trump richtigen Ort zu behalten, Epstein und Maxwell Überlebende werden systematisch missachte. Sowas und es kocht die Volksseele genau da, wo Trump sie an kochen haben will.
Macht und Machtmissbrauch, Jahrzehnte später aufgearbeitet, es kann nichts mehr rückgängig gemacht werden noch präventiv verhindert werden.