Die Verjährungsfrist punkto sexuelle Taten gegen Schutzbefohlene

SRF online zum Vorfall an einer evangelikalen Schule in St. Gallen.

Nun, wo Macht ist, kann Machtmissbrauch vorliegen. Sollte man eigentlich aus all den religiösen Vorwürfen momentan hauptsächlich gegen die kath. Kirche, Pädophilie gegen Jungs, eigentlich gelernt haben und heutige Institutionen , insbesondere religiöse, nicht bloss katholische, genau im Auge behalten, würde sich Prävention nennen.

Die Evangelischen Kirchen Schweiz wollen irgendwann eine wissenschaftliche Untersuchung vorlegen, was alles an „Ungereimtheiten“ in ihren Reihen vorkam.

Im Zusammenhang mit Verdingkindern, gab es solche und andere Pfarrherren. Es gab tatsächlich Förderer dieser „vergessenen Kinder“ kamen sie in den kirchlichen Unterricht. Es gab im schlimmsten Fall Pfarrherren, sie halfen mit, diese Verdingkinder zu mobben, an den Pranger zu stellen, ihnen zusätzlich auch kirchlich religiös das Leben zur Hölle zu machen, auf Erden, in ihrer Kindheit und Jugend, nicht erst nach dem Jüngsten Gericht.

Wenn der SEK seinen Bericht vorlegen wird, es wird nicht minder beklemmend sein, lesen zu müssen, was Reformierte alles taten, nicht so Jungslastig, mehr hetero, aber immer noch Unrecht.

Übrigens nach wie vor sind Behinderte kaum im Blick, die sexuell unter die Räder kamen und kommen, weil bei Behinderten handelt es sich um die Gruppe, die rechtlos ist in der Schweiz im Jahr des Herrn 2026, am Beispiel Stadt und Kanton Bern.

Aufgearbeitet wird stets verjährte Vergangenheit. Wo kämen sie hin, wenn sie in der GEGENWART GESETZESKONFORM SICH UM DIE SCHWÄCHSTEN DER SCHWACHEN KÜMMERN MÜSSTEN?

Nein, das wird alles unter den Teppich gekehrt. Das igilt als normal: Wer sich nicht wehren kann, AnwältInnen machen Rosinenpickerei, Der/Zdie/das kommen juristisch unter die Räder. Dass sowas nicht mehr geht im Zeitalter eines wwws, ist gar manchen Menschen immer noch nicht bewusst geworden.

Macht, Machtnmissbrauch wird heute in Echtzeit festgestellt, dieses mühseligste Recherchieren ist wesentlich vereinfacht worden, durch die weltweite Vernetzung. Zunehmend wehren sich Opfer/Geschädigte: Die Epsteinfiles geben offenbar Einblicke in tiefste Abgründe, was man früher Elite nannte.

Gerade steht der erste Mann, der sein Riesenvermögen Epstein zur Verwaltung überlies und um 100 oder hunderte Millionen betrogen wurde Red und Antwort vor dem Kongress USA. Der inzwischen 88 Jährige sagt aus, er habe Epstein nur als Geschäftsmann gekannt. Seine Abgründe seien ihm verborgen geblieben. Nicht alle finden diese Zeugenaussagen glaubwürdig.

Einerseits der Banker, andererseits dieser Epstein mit seinen Machtgelüsten auf junge Frauen: Ein Mensch, zwei Welten? Ist das vertretbar?

Weggeschaut zu haben, es ist ein Thema.