Noch ist die UBS eine Schweizerbank, Kennzeichen, sie beendete die Geschäftsbeziehung mit Maxwell nicht nach deren Verurteilung.
Dieselbe UBS, der Hauptsitz Bern, wollte mir diensteifrigstens helfen meine zu gründende Stiftung, Ziel Selbstbestimmung für behinderte Frauen und einsame, behinderte Kinder, einsam wegen ihren Behinderungen ab Geburt, ins Gegenteil zu verdrehen, eine grausame Stiftung befehlend und herrschend über diese Behinderten, OHNE MENSCHENRECHTE; DENEN MAN SAGEN MUSS, WOS LANGGEHT, die genau zwei Worte können müssen: „Bitteschön, dankeschön.“ Das notabene mit meinem Geld und meinem Gesamterbe.
Ich war so zersplittert, so traumatisiert, ich gondelte drei Tage, zwei Nächte in meinem Viano rum, bis ich mich soweit gefasst hatte, dass ich irgendeine Wohnung ansatzweise wieder aushalten konnte.
Toll, eine UBS rennt behinderten Kleinstmillionen Vermögen nach, um sie ins Gegenteil dessen zu verdrehen, was eine behinderte Stiftungsgründerin wollte.
Da ich im englischen Sprachraum lebte, USA und Australien, ich weiss, dass dieselbe ableistische Haltung derselben Bank UBS z.B. in den USA mit immenser Strafzahlung belastet würde.
Weil nun schlecht gelaunt, muss dieselbe UBS Filiale nochmals dasselbe versucht haben im 2025, als sie mir Vertragsunterlagen auf meine Kundennummer zusandte, ich solle unterschreiben.
Es ging um die letzte Liegenschaftsverwaltung, die mich Ableismus pur, eigenhändigstens hinterging, ohne mich je zu fragen, Mieteinnahmen von einem UBS Konto auf das Konto überweisen liess, nicht UBS, worauf sie Zugriff hatte. Alle Mieteinnahmen versteht sich auf ein Konto, worauf ich 100 tausend SFr. bereits überwiesen hatte. Um Rechnungen zu bezahlen von einem eher bescheidenen Mietblock, reichen 100 tausnd SFr. für Jahre.
Was ich noch bei UBS habe, aber nicht in Bern, ist eine Bankangelegenheit, die eine Liegenschaftsverwaltung nichts, Null und Nichts angeht.
Wenn ich so miserabel misshandelt werde punkto Selbstbestimmung, dann fragen mich LaiInnen, ob ich BEVORMUNDET SEI? Nein, bin ich nicht. Es geht immer drum, mich zu übertölpeln, WEIL ICH ZAHLENBEHINDERT BIN, auf Ziffern nicht alterskorrekt reagiere, bzw. verlangsamt.
Ich kann sehr gut im Rolli auf einem Bahnsteig im Winter sitzen bleiben, der Zug fährt ein, der Zug fährt ab, ich las Ziffern falsch und bis der nächste Zug kommt, es dauert eine Stunde.
In der Regel werde ich von Bahnpersonal eingesammelt und es wird mir ein warmer Aufenthaltsort zum Warten empfohlen.
Tja, zahlenbehindert, es ist eine Fehlerquelle. Bloss so behindert, dass ich eine Kundennummer von einer Kontonummer nicht unterscheiden könnte, bin ich lange nicht.
Aber versuchen, mich reinzulegen, das wird laufend und wiederholt. Sehr arbeitsaufwändig und maximal ärgerlich.