Christina und Luca Hänni, fühlen sich als Influencer, wer will, kriegs wöchentlich brühwarm. Heute im Blick online, eine KITA im Visier, deren Verhalten sei unfreundlich empfunden wodern, eben“Gschpürschmi“.
Wenn da Krabbelgruppe ist, dann krabbelts sowas von, Bezahlung miserabel, es ist Winter, da sind nicht bloss die Kleinen, auch die Grossen krank, irgendein Unfall, eie OP, das Personal, knapp, knäpper am knäppesten, was folgt, kurzfristige Absage.
Gschpürsch mal DIE ANDERE. Welche Hintergründe könnte deren Verhalten haben und nein, auskunftpflichtig sind sie nicht.
Diese Ich-AGs sind in allen Variationen ungeniessbar. Das Verhalten wird kopiert, färbt ab: Ich weiss nicht, ob die Alten dieses Verhalten seit Jahrzehnten imitieren, nachahmen, kopieren und sich „jugendlich“ vorkommen dabei. Ich frage mich immer, wo der Gewinn sei, wenn noch mehr Menschen so tun, wos schon zu viele davon hat?
Irrtum, es war nicht immer so, überhaupt nicht. Inzwischen tun in Bern, teilweise in anderen deutschschweizer Kantonen zu viele so, als seis immer so gewesen. Das stimmt nicht.
Früher als ich erzogen wurde, beim kleinsten Streit: „Wer hat angefangen? „, das lehrte Selbstreflexion und motzten wir rum, wir sollten sofort und mal in die andere Seite eindenken und -fühlen. Alle Gymeraufsätze und teilweise Unistoff, es war These, Antithese und Synthese, erst in die Synthese durften wir unsere werte oder unwerte Meinung einbauen.