Religiöse Unbildung: Bsp. Ameti und alle Grünen und Linken

Frau Ameti schoss mit Luftgewehr auf eine Abbildung, Maria mit Jesuskind.

Ameti ist nicht in eine christliche Familie geboren, eher eine Koranfamilie, versus Bibelfamilie.

Sehr schön, in den Medien war zu lesen hochoffizeiell , die kath.(!) Kirche lasse Gnade walten, ob dem Versehen, die Grünen INSBESONDERE, DER PARTEIPRÄSIDENT GROSSEN OUTETEN SICH ALS GNADENLOS.

Eher beklemmend.

Genauso beklemmend, Ameti, laut eigenen Angaben total säkular, provoziert ausgerechnet die kath. Kirche, DIE GNADE WALTEN LASSEN WILL, MIT FASTENBRECH WÜRSTEN DIE LUTHERISCHEN URSPRUNGS SIND.

Also ungebildete Frau Ameti: Das Land in dem Sie leben heisst Schweiz nicht Deutschland. Es ist ein Unterschied.

Wenn Ihnen christlicherseits die kath. Kirche GNÄDIG IST, dann werte Frau Ameti, bedanken Sie Sich bitte bei den kath. Kirchen Schweiz und bringen nicht irgendwelche reformatorischen Querelen ins Spiel, eine innerchristliche Angelegenheit, deren Raffinessen Sie nie verstehen werden können.

UNGEBILDETHEIT IST DER UNTERGANG ALLER WESTLICHEN DEMOKRATIEN. DAS SIEHT MAN AN DER SCHWEIZ, GENAUER DEUTSCHSCHWEIZ.

SRF: Film Blame

Der Film Blame, so jedenfalls SRF will aufklären, erklärenakademische wissenschaftliche Standards erklärbar machen, vermitteln eine Brücke bauen.

Das kann man zweifellos machen, ist der Ansatz, der uns ab Geburt eingetrichter wurde zum Thema unserer jeweiligen Behinderungen, in 30 Sekunden Hochkomplexität aufdröseln zu können.

Es bringt absolut nichts. Erklären wir uns, wir werden nicht weniger dumm angemacht, immer mit diesem penetranten Überlegenheitsdünkel, korrekte Bewegungen seien zu beneiden, während die Haltung der so Sprechenden genau einen Impuls auslöst, zu fliehen, sich zu verteidigen oder früher vor Schreck zu erstarren, aber das habe ich hinter mir gelassen.

Der Staat, also Berset und seine Entourage hätte <sich besser vorbereiten müssen und nicht yDummes Zeugs erzählen: Als der Bund verschimmelte Masken vom Militär hatte, verkündete das BSV heitewr: Abstand halten, Marken überflüssig. Alle wusten, es handle sich um ein Virus.

Also ging diese Infokapagne nicht auf: Man hätte ehrlich sein müssen: Die Schweiz hat keine Masken, ohne irgendwen zu blamen….deshalb was wir gerade tun können: Abstand halten.

Lange nicht alle Menschen wollen sich mit jedem Thema und schon gar nicht differenziert auseinandersetzen. Also gehörts dazu.

Gesucht Sündenböcke Crans-Montana

Ew vergeht keit Tag, ohne dasss Crans-Montana Thema ist in SFR online, Blicj´k, 20 Min.

Ich zitiere einen Blick Kommentat heute:

Zitat:

Bruno Roggli

vor 29 Minuten

Lasst jetzt endlich die Morettis in Ruhe… Die ganze Tragödie ist jetzt nun einmal passiert und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden… Es bringt die Verstorbenen auch nicht mehr zurück… Wenn man irgendwo schuldige sucht würde ich den Untersuchungsbehörden vorschlagen, dass sie einmal bei den Eltern anfangen…

Ende Zitat.

Der weisse Elefant im Raum sind die Eltern, bzw, die Personen, die Minderjährige unter Aufsicht hatten evtl. Ferienlager leiteten: Die Verantwortung auch für den Eintritt via Seitentüre und den zu bekannten Sicherheitscode, unterliegt einzig und alleine den ERZIEHUNGSPFLICHTIGEN: Die jüngste Person tot 14 Jahre alt? Wie sah die Erziehung der Eltern aus 14 lange Jahre lang, bevor der Teenie nicht mehr heim kam, tot war, weil die elterliche Erziehung welche Werte vertrat?

Manche Tote kommen aus der Gemeinde Lutry. Mich interessier , obs Zufall ist oder ein Trainigs-, bzw. Ferienlager stattgefunden hat.

Zuerst sinds immer die Erziehungsberechtigten oder andere Erwachsene, an die die Erziehungsberechtigten ihre Aufsichtspflicht übertrugen:

Ich war Pfadi. Mit 14 sollte ich vom Pfadi zum Souchef eines Fählis befördert werden. Ich weigerte mich schlicht, DER VERANTWORTUNG WEGEN. Ein Fähnli beinhaltete zu meiner Pfadizeit maximal 10 Teenis. Ich mit 14 Jahren, damals Backfisch, das eher schwierige Alter, durchschaute sofort, ICH KANNS NICHT, war nicht ausgebildet, dass meine Eltern, ich lange nicht, verantwortlich gewesen wären für Backfisch-Alter Fehler.

Wer hat welche Verantwortung, Morettis garantiert nicht 100%.

Selbstjustiz ist in jedem Rechtsstaat verboten. Viele Eltern gerade der Minderjährigen, die ihre Erziehungspflicht nicht delegiert hatten, sollten zuerst bei Kritik an sich selbst beginnen.

Krankenkassenprämien und SRF

SRF mit Details, wer alles die Krankenkassenversicherungen mühelos bezahlen könne.

Wenn man solche Artikel liest mit Einzelaspekten, kaum jemand denkt weiter, überlegt sich das Gesamtbild.

Vor wenigen Tagen publizierte der Blick, die heutigen Jungen könnten kein Wohneigentum mehr kaufen

Sie haben AHV, sie haben IV, sie haben PK, sie haben Krankenkassen, eine Unfallversicherung sowieso, der Hausrat ist versichert nicht in allen Kantonen, aber vielen. Autoversicherung gehört dazu.

Was vor Jahrzehnten sofort in die Armut führte, wenn ein Ereignis eintrat, alles ist abgefedert, führt keine Familie oder Einzelperson in den sofortigen finanziellen Ruin.

Was früher Privatsache war, Kluge auf die hohe Kante legten, ansparten, wenn immer möglich, heute gibts Versicherungen, das Risiko bleibt nicht mehr an einer Person und deren Familie haften.

Nun tun viele so, als sei man nicht 70 Jahre nach dem WK II als die AHV begann Renten auszuzahlen, im 1960 nahm die IV ihren Betrieb auf, dann kam das KK Obligatorium zuletzt die Pensionskassen, wenn ichs in der richtigen Reihenfolge aufgeschrieben habe.

Ansprüche stellen Work-Life Balance, Teilzeit arbeiten, Kinder in die Krippe, immer sollen andere gerade stehen finanziell, Es wundert niemanden in meinem Alter, dass Jüngere mehr Mühe haben KK Prämien zu bezahlen. Wann lernte diese Generation ihre finanziellen Ansprüche ihrer Lohntüte anzupassen?

Ich erinnere mich gut an Al-Anon. Geld wird knapp liegt eine Suchterkrankung vor, das sehr schnell. Wir wollten neue Fähigkeiten lernen, oft gings drum in Kleinstschritten Verantwortung zu übernehmen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren. So ermunterten uns die Al-Anon Schritte und Literatur, uns vorzustellen wir könnten es schon, um uns das Einüben zu erleichtern. Wir nannten es „Tun als ob…“ wir es schon könnten.

Die grosse Ausnahme waren die Finanzen: Da war die Warnung nie so zu tun, als ob wir mehr hätten, als wir hatten.

Viele leben heute umgekehrt: Sie blähen ihr Einkommen auf mit Abzahlungsverträgen, tun so, als ob sie viel mehr Geld hätten heute und der Schuldenberg wird vor sich hergeschoben, es geht nicht auf.

Meine Generation wurde genau umgekehrt gelehrt. Zuerst sparen, dann kaufen. Auch hier, es ist nicht nur, sehr oft, eine Frage der Einstellung.

Politische Konsequenzen Epstein Files

In GB die Labour Partei zieht Konsequenzen: Er mit Epstein nach seier Verurteilung Konztakt hatte, Mandelson lieferte Internas Punkto Bankenwesen 2008 beim Bankencrash an Epstein, der bekanntermassen Russlandfreund war, also wusste Russland GB Bankenpolitik pointiert geschrieben bevor sie in GB ausdiskutiert und beschlossen war.

Epstein als verlängerter Arm Russland punkto Bankenwesen. Was vorher in Kommentaren beschrieben wurde, CNN sendet denselben Inhalt wiederholt.

Nun scheint Trump der verlängerte Arm Russlands zu sein. Die USA ist nicht mehr das Gegengewicht, das ist seit Trump 2.0 offensichtlich

In GB zweifaches Aufräumen wer hat Staatsgeheimnisse weitergeleitet und Sex trafficing, in den USA bereiten die DemokratInnen „Virginia`s law“vor, der Minderheitsführer erklärte dieser neue Schutz von Frauen, minderjährigen Frauen, leiv´der nicht auch Jungs am Rednerpult, Guiffres Familie zugegen.

Beide Aspekte, was über Epstein liefsind unerträglich: Wer alles eingefangen und gezwungen zum sex traffiking wurde und das Bankenpolitische.

Warum das ein Bill Clinton als USA Präsident nicht wusste, oder ob er es wusste sich einschleuste, um Augenschein zu nwhmen, niemand wirds je wissen.

Einmal mehr schwächts so ein teilöffentlic gewordener Fall jedes Vertrauen, in die Männer mit solch abscheulichen Sexfantasien, die sie umgesetzt haben, in Mails wird über Folter gemailt.

Verstehe ich nicht, im Kontext mit Sex, Folter bis zum Eintreten des Todes ist nicht erlaubt, wird hingenommen wie ein „Betriebsunfall“

Wer bestimmt sowas, wie kommt irgendwer auf die abstruse Idee, im Kontext mit Sex, man müsse toleranter sein als sonst.

Diese Ideologie, mann sei seinen Trieben ausgeliefert, einzige Lösung Befriedigung sie hört lange nach dem guten Geschmack auf. Es ist organisiert als seien die Gehirne nicht nur dieser Männer ausser Betrieb.

Einerseits gibts Strafrecht, aber es gibt eine politische Ebene und der Widerstand der Frauen, der Eltern. Da haben wohl die oberen 10 tausend unterschätzt, welche Lawine von Empörung sie ausgelöst haben, der Tenor stets und immer : „Niemand steht über dem Gesetz“.

Es ist nicht so, dass Frauen denken, man habe diese Epstein Files nun jahrelang immer wieder in den Medien gehabt, nächstes Traktandum bitte. Es ist umgekehrt, je mehr Puzzlestücke veröffentlicht werden, desto grösser der politische Druck, der Sumpf müsse endlich allumfassend, in jeder Hinsicht, ausgetrocknet werden.

Die Haltung weit über die Frauen hinaus bis in die Kreise der RepublikanerInnen, was immer das sei, man wolle es nicht und die Angst, dass Epstein/Maxwell längst NachahmerInnen gefunden hätten, Solches wieder, heute geschehe, der Sumpf lange nicht ausgetrocknet sei, in versteckterem Rahen stattfinde, etwas dezentralisuíerter.

Was Familien helfe?

Blick hats angeblich erfasst.

Es liege an der Wohnungsnot, dass sich SchweizerInnen keine Babies mehr leisten könnten. Wers glaubt wird nicht selig.

Früher waren die Alten abhängig vom Wohlwollen ihrer Kinder. In Büchern, es werden schlimmste Zustände geschildert, wie fies, die Kinder zu ihren alt gewordenen Eltern sein konnten.

Also AHV würdevolles Alter, finanziell unsbhängig. Es reicht die AHV nicht, also Pensionskasse, das kostet.

Nun bauten oder kauften sich Menschen noch vor der PK Wohnraum, eine private Altersvorsorge, um ein Dach über dem Kopf zu haben im Alter.

Nun war dieser Systemwechsel und beliebig viele wollen alles, eine AHV-Rente, PK Vorsorge und was früher Altersvorsorge war, Wohneigentum. Bloss das PK Geld kommt nicht in einen Sparstrump oder unter die Matraze, sondern muss Zins erwirtschaften und sich gegenüber stehen auf dem Wohnmarkt, die Einzahlenden und die PKs verpflichtet Rendite zu erwirtschaften.

Tja, das war vorauszusehen, dass dann so gut versorgt, die Immobilienpreise steigen, der Boden ist in der Schweiz knapp, die Ansprüche so hoch wie noch nie, dann gibts eine Reaktionskette und irgendwo weit weg, die SchweizerInnen zeugten keine Babies, weil die Wohnungen nich den Ansprüchen genügen würden.

Eine verkehrte und verdrehte Welt,

Auch in den Medien war zu lesen, junge Männer schon hätten Erektionsstörungen, Die Pille eingenommen ab Jahr 64, machte via Abwasser Fische unfruchtbar

Generell hat die Fruchtbarkeit der Männer abgenommen. Man kanns sogar regional definieren, wo mehr, wo weniger. Was ist die Ursache, wenn es sich um schlechte, mittlere und gute Gegenden punkto männlicher Zeugungskraft handelt?

Dann wie teuer sind Kinder bis sie ihr eigenes Geld verdienen können, selbständig sind?

Das Thema ist komplex. Wir BabyboomerInnen vermehrten uns weniger als unsere Eltern, die Erde leidet unter zu grosser Menschenzahl. Die Rückwärtsbewegung war immer gewollt, erwünscht u. a. Umweltsschutz.

Aber alle paar Jahre wieder in den Medien, der Ruf, nach mehr Babies. So verdreht ist die Menschheit. Zwei sich widersprechende Ziele: Erdbevölkerung zurückfahren und Wachstum, Wachstum, Wachstum gleichzeitig zu erreichen ist der Menschheit nicht möglich.

Respektvoller Umgang

20 Min. die Eltern seien schuld. Wenns so einfach wäre, dass das Vorbild genügen würde, hätte die Schweiz, ich schreibe von der Deutschschweiz nichtz ein solches immenses Defizit.

Meine Generation wollte weder schlsgen , noch die Kinder anschreien, korrigieren und sie haben neurologisch nicht den Hauch einer Ahnung, eas Eltern von ihnen wollen, weil sie noch kein erwachsenes Gehirn haben.

Ichwollte nicht wie meine Mama, meine Kleinden damit quälen, wie wenn ich gottähnlich sei und ihnen Lügen vorwerfen ins Blaue hinaus.

Ich lebte vor, dass nicht gelogen wird, ich nicht lüge, vorbildhaft. Der Schuss ging nach hinten los. Vielleicht hätte ich in Kauf nehmen sollen, das Eltern sich irren können und ab und zu erzieherisch korrigieren müssen, sie sollten mich nicht anlügen. Resultat beide Töchter lügen. Die eine lügt so, die andere bei anderen Themen und die Ältere selbst lügend zeigt mit dem Finger auf die Jüngere, sie lüge.

Eine Katastrophe in Perfektion. Die Erziehungsratgeber zu meiner Zeit waren eine Katastrophe. Ich behaupte, das Menschenbild dahinter war komplett falsch. Man müsste sich von Grund auf neu überlegen, was Kinder brauchen.

Ich respektierte, wenn meine Kinder nicht laufen, wandern gehen wollten, noch halfen Gärten zu jäten. Ich hatte beides als Kind gehasst. Vielleicht hätte ich meinen beiden Kleinen zumuten sollen, was zu tun,was sie nicht lieben.

Was ich nicht bereue, ihre Speisewünsche berücksichtigt zu haben, es war für mich eintönig. Von der Älteren weiss ich, sie isst inzwischen, was sie will, ihre Speiseauswahl ist grösse als die Meine, ohne Rücksicht auf kindliche Vorlieben zu nehmen. Auch da, Kinder sind anders als Erwachsene, von allem probieren zu müssen, war für mich eine vollendete Katastrophe, ich schwor mir schon als Kind, den Unsinn tue ich meinen Kleinen nicht an und ich habe ihn ihnen nicht angetan.

Was ich hinterher denke, ich hätte sie nicht als Kinder, Kindsein lassen sollen, spielen, spilen, sondern sie spielend „erwachsenes Zeugs“ machen lassen können. Klar lernen Kinder spielend Bewegungen, Fähigkeiten, alles, was es braucht. Aber sie wollen je nach Alter unterschiedlich an ihrer Eltern „Erwachsenenwelt“ teilhaben können.

Evtl. war ich in dem Teilgebiet „Kindererziehung“ zu wenig spielerisch.

Auf alle Fälle ist viel komplexer als früher angenommen und wo ich streng war, ich bereus keine Sekunde. Heute wäre ich in mehr Gebieten strenger, z. B. punkto kindlichen Lügen.

Selbständigkeit haben beide Kleinen, ich wurde aus ihren Leben geworfen via an sich unhaltbarer Lügerei und KESB, die immer faktenfrei mitgelogen hat. Das diente den beiden Kindern nicht, wenn erwachsene mitlügen. Nun ists verkachelt, längst suche ich mir Wahlfamilien.

Interessant, wo ich fündig wurde: Eine riesige Familie, die Grosseltern, Vater schion im Rollstuhl. Wer als Kind in eine „Rollstuhlfamilie“ geboren wurde, dem ists eine Selbstverständlichkeit, Behinderte zu achten, zu respektieren, ihre Defizite und Vorzüge als Selbstverständlichkeit hinzunehmen.

In meiner Wahlfamilie muss ich nicht krampfhaft und völlig verkorkst versuchen ZU KOMPENSIEREN: Schimpfe ich, futere ich, weil ich mich aufrege, wird mitgeschimpft, bis ich mich beruhigt habe und dann wird das Problem an die Hand genommen.

Nein ich muss nimmer perfekter sein als alle andern, weil behindert. Ich bin nun Mensch, wie alle andern auch.

Das ist nun mein Credo, alle entlasten, die Eltern und die Kinder, etwas kleinere Brötchen backen, den typisch schweizerischen Perfektionismus weglassen. Mehr Spiel, mehr Lebensfreude, mehr Neurologie verstehen: Was verstehen Kinder, wann und was überfordert Eltern hoffnungslos. Nicht noch mehr Vorschriften, Behauptungen und unrealistische Forderungen v. a. an Mütter,und beide Eltern.

UNO Menschenrechtskonvention und gelebte Praxis

20 Min. bringt ein Beispiel gelebter Praxis in der Schweiz.

Wir wissen, dass diese UNO Menschenrechtskonvention seit über 10 Jahren verpflichtendes Gesetz ist, Menschen mit Behinderungen nicht zusätzlich soziale Steine in den Weg zu legen.

Sprachbehinderung auch wenn aus anderen Behinderungsgründen, ich weiss von was ich schreibe.

In dem Fall hat ein Schüler den Anspruch auf einen Zeitzuschlag von maximal einem Drittel Prüfungszeit und der Computrr könne nicht auf die Zeit programmiert werden im Jahr 2025?

Da stellt sich eher die umgekehrte Frage: „Warum ist das in über 10 Jahren Rechtsgültigkeit nicht längst schon geschehen das behinderte SchülerInnen immerhin Niveau Sekundarschule nicht längst schon Programme haben, die für so Behinderte auf einer Datenbank schweizweit zur Verfügung stehen?

Die ewige Ausrede, man sehe und höre nichts, zielend drauf diese Behinderung sei unsichtbar und unhörbar ist frech und dumm, ignorant und menschenverachtend.

Es besteht ein Defizit. Diese Kinder, sobald eine Diagnose besteht kommen sofort in Therapie. Oft sind Kinder hochmotiviert, den solzialen Ansprüchen der Mehrheit zu genügen.

Therapie ist kein Leerlauf, es werden Therapieziele laufend erreich, die Behinderung wird noch unsichtbarer, die Arbeitslast, genannt Kompensation lastet auf den Schultern der Betroffenen. Es mag pro _Buchstabe oder Wort Satz diese verschwindend kleine Zusatzenergie sein, die so Betroffene aufwenden müssen. Durch den Tag summiert sich das, statt Hobbies, Therapiestunden, evtl. schneller Müdigkeit. Was andere in ihnen Tag packen können, evt. lieber Ruhe, Rückzug „sprachfreie Zeiten“ im Wochenplan einbauen.

Als bei mir klar war, ich kann Texte auswendig, nicht lesen, mit Gnadenlosigkeit und Rotstift wurde mir reingeprügelt, was ich nicht konnte, Tränen, Heulkrmpfe Geschrei endlos und immer sollte ich selbst herausfinden, wo mein Gehirn falsch abgebogen ist wie bei den „Flickenteppichen“ aus dem Kinderbuch Bullerbü. Ich hatte noch nie im Leben einen solchen Teppich gesehen, konnte mir nichts darunter vorstellen.

Das ist bis heute gebklieben. Wenn ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, um was es gehen könnte, egal in welcher Sprache, mein Gehirn reagiert wie ein PC, der genau ein Wort ausspuckt.“ Error, error error…“ Englisch verstehe ich besser als Deutsch, weil für meinen Kopf ist diese Sprache logischer aufgebaut.

Dann lerne ichs auf Englich z. B. Nachrichten und denke beinahe täglich, wie diffus deutschschweizer online Nachrichten sind, wenn ipunkto USA und GB auf Englisch die zugrunde liegenden Originalverlautbarenen am TV sehe und höre.

Dann bin ich komisch, weil so intensiv mit Nachrichten beschäftigt, weil ich mich interessiere. Folgt SOCIAL BLAMING, es ist wieder nicht recht, was ich tue.

Der Schüler wird lernen, lebenslang, er wird stets und immer angefeindet werden, abgespiesen mit denselben Sprüchen.

Chapeau für den Kampfgeist dessen Eltern, die das System kritisieren nicht ihren Sohn und sich durchkämpen gegen alle Widerstände. Erst wenn ein Bundesgericht ein hoffentlich faires Urteil fällt, können sich zukünftige Kinder und Eltern in derselben Situation darauf berufen.

Kinder, SchülerInnen, Lernende haben , das muss man wissen, besonderen Schutz. Sind sie erwachsen, ihr Kampf mit und gegen ihre Behinderungen könnte nicht weniger interessieren.

Es liegt an der Einstellung der Mehrheit, deren Macken Behinderte aushalten sollen und müssen, aber umgekehrt, braucht einE BehinderteR eine kleinste Hilfestellung, das soll das Ende der Menschheit sein? Wohl eher nicht, aber es zeigt die Einstellung der Mehrheit.

Machtmissbrauch, wer tut es?

20 Min. geküsst von der Machtmissbrauch Muse, nehme ich an. Den Artikel las ich nicht.

Es ist seine Selbstverständlichkeit, wer Macht hat, kann sie missbrauchen, also sollte der Rechtsstaat genau hinschauen, was er nicht tut in derSchweiz.

Als ich mit blogen begann, da war der Machtmissbrauch, irgendwelche Männern schon übergeschlagen auf Opfer, entweder Kinder oder Teenies bis Erwachsene, die den Machtmissbrauch vortäuschten gegen irgendwen, z. B. Lehrer, Sportlehrer und ein Pfarrer war angeklagt, seine Ex-Frau und Tochter federführend im Kanton Aargau.

Dessen Berufskarriere, ein Scheiterhaufen, weil er erstinstanzlich verlor GEGEN DIE INTRIGE SEINER EX-Frau, das gemeinsame Kind, weiblich, psychisch instabil, von der Mutter unter Druck gesetzt zu lügen, der Kindsvater habe… ER HATTE REIN GAR NICHTS GETAN.

Strafbehörden sollten ERSTINSTANZLICH, SOLCHE UNERTRÄGLICHEN MACHENSCHAFTEN UND LÜGENGEBILDE DURCHSCHAUEN UND AUSEINANDER NEHMEN ENTZAUBERN.

Wenns nicht klappte im Kanton Aargau, dann klappts deutschschweiz weit nicht.

Solche Einsicht könnte zum Nachdenken anregen, alles zu prüfen, INTRIGEN ZU DURCHSCHAUEN, unabhängig zu einem Urteil zu gelangen, basierend auf FAKTEN.

Wird nicht getan, ich habe Erfahrung. Eine Strafabteilung Amtshaus Bern geht mit der Modeströmung, die in dem Fall lautete:Man uverurteilt Behinderte, DIE GEFÄLLIGST ALLES STILL DULDEND AUSZUHALTEN HABEN, was früher in Gaskammern endete, in Hexenberbrennungen noch früher und heute staatlicherseits Stadt und Kanton Bern nur und ausschliesslich unterstützt wird.

Auf dem Papier ist diese verdrehte Einstellung die in einem ungerechten Strafurteil festgehalten ist, nicht zu halten:

FAKT IST, SELBST IN EINER STADT UND EINEM KANTON BERN MUSS ZWINGEND DIE UNO KONVENTION ZU GUNSTEN BEHINDERTER MENSCHEN RECHTSGRUNDLSAGE SEIN,

BEVOR IRGEND EIN IRRATIONALES URTEIL GESPROCHEN WIRD UND RECHTSGÜLTIGKEIT ERLANGT.

Sich gegen Irrationalität wehren zu wollen, ist ein Fass ohne Boden.

Stehlen, weils einfach ist?

Die Umkehrung der Werte ist grenzenlos.

Es gibt bei Coop und Migros, diese Kassen zum Selfscan. Schliesslich sinds Selbstbedienungsläden, früher war ich meistens in Eile, das Anstehen an der Kasse, ich hatte immer Schmerzen, sitzend in einer Schlage nicht stehen, es ist für mich heute Wertneutral. Aber das anstehen, es hatte es in sich.

Nun, selfscan und das verleite zum Stehlen?

Die Kundscghaft Opfer von Migros oder Coop? Es ist umgekehrt. Es ist eine Frage der Entscheidung, ob man stehlen will oder nicht.Diese Entscheidung auszulassen, es ist ein Fehler, finde ich.

Nein, kaum jemand steht gerade, für sein Verhalten, das sich verstecken hinter oder in einer Gruppe, klar doch, natürlich, selbstverständlich nicht.

Insofern hatte ich es einfach. Behindert wie ich immer schon war, ich war anders, auch in den Jahrzehnten, in denen ich zu schüchtern war, das bewusst und gezielt, auszuleben. Trotzdem, ich war nie verpflichtet, so zu tun wie die andern. Dann Interesse an Werten und die, die mir gefallen, andere gibt die Gesellschaft vor, nie vergessen, der Staat hat auch seine Gesetze und Verfassung.

Warum um Himmelswillen sollte jemand ohne Not stehlen?Die Begründung, es sei so einfach.

Wenn ein Geschäft seiner Kundschaft Vertrauen entgegenbringt, jeder Missbrauch machts nicht einfacher, sondern schwieriger, komplexer, aufwändiger.

Früher wars einfach, als alle diese Gegenmassnahmen gegen Diebstähle noch nicht nötig waren, weil weniger, viel, viel weniger gestohlen wurde.

ÖV stellte vor Jahrzehnten auf Selbstkontrolle um. Im Zug nach La Chaux-de- Fonds es kontrollieren fünf Personen die Billetts.Enfacher wars, als eine Person reichte.

Nein, stehlen tut niemand, weils einfach ist, wenn diese Person nicht in Not ist. Es stehlen die, die stehlen wollen, nicht überlegen, dass ALLE DAFÜR BEZAHLEN MÜSSEN.

Der Artikel, eine Anleitung sowas normal zu finden.

Darum ärgert mich solche Presse, weil sie unbrauchbar ist, eine negative Haltung als das Selbstverständlichste hinstellt.

Mit unserem alten Gymer Rektor gibts dazu bloss zu sagen: „We do jede wett!“

Man siehts vom anderen Ende der Welt, diese Einstellung ist untauglich.