Die SRG erhitzt die Gemüter

Blick bildet die Ausgaben der SRG ab.

Dann folgen diWeder für die eine noch andere Seite würde ich wetten wollen, Viel zu riskant.

Was unterschätzt wird, um als behinderte Person im entferntesten sich abgebildet fühlen zu können, Behinderte ModeratorInnen, SendeleiterInnenm, ich kenns bloss von CNN und BBC. Dann Sport: Nie SRF immer Eurosport, Tennis (Ich höre Boris Becker seit Jahren zu, stört mich nicht. Wenn er ins Fieber kommt, es gefällt mir, wie er als Alttrainer von Djokovic schwärmt. Da ist die Schweiz Federer verblendet.), Snooker, hin und wieder sogar Skirennen oder Skispringen, ohne Ammann, eine formvollendete Peinlichkeit.

SRG desavouiert 22.7% ZuschauerInnen, dann dito links SPS Bundesrat Berset, seine KK-, IV-Politik, Behindertenvereinigungen, -verbände, sparen, sparen, invasive Medizin, die IV darf sie fordern. Kam nicht gut an, überhaupt nicht. Invasive Medizin wird von „oben“ befohlen. Seither ist bei sehr vielen Behinderten die SPS abschreckendes Beispiel, die Heuchler vor dem Herrn und den Behinderten in der Schweiz.

Nun ists einsam, man wohnt alleine, sitzt rum wie AHVs, hat niemandem zum Reden, Dauerberieselung gehört zum Alltag, oft TV, nur hörend, nicht guckend.

Das könnte ein Faktor sein, der gewaltig unterschätzt wird.

Die UKW Abschaltung hat Schawinski aufgedröselt, Militärs warnen, Unterversorgung der Randregionen, im Notfall gefährlich.

Dann diese SRG Liebklinge, die verhätschelt und gehätschelt werden, es mag sie niemand, mit dem ich Kontakt habe,. Wenn ewig und zurück dasselbe Publikum bedient wird, es ist zu eng, um behaupten zu können, es widerspiegele eine Durchschnitsschweiz vom Intelligentesten bis runter zum geistig Behinderten, Sportfan. Auffallend, gerade Behinderte scheuen keine Mühe, am Sportgeschehen vor Ort. live teilzunehmen. Dann sind sie nicht behindert, sie gehören dazu, sind Sportfans, völlig normal. Wo gehören Behinderte dazu, werden nicht ausgegrenzt, weil behindert. Es würde sich lohnen, darüber nachzudenken.

Was machte SRF immer, es stellt alle Behinderten als völlig inkompetent dar, Wortverdrehung, wir seien beeinträchtig. Nein, sind wir nicht, aber die Mehrheit ists. Wir überspringen mit Zusatzeffort undas, was uns hindert.

Beeinträchtigt ist eine unüberwindbare Hürde, an der leidet eine überwiegende Mehrheit, nennt sich Ableismus.

Epstein, Trump und die Honigfalle

20 Min. spekuliert. Leicht anders wertens die Kommentare, schätzen andere Hintergründe ein.

All die Unbekannten umfassen wohl das ganze Alphabet, nicht bloss die Buchstaben x und y wie in der Mathe.

Wer mit wem und von wem gesteuert, der perfekte Spionagefall. Uralt die Falle, wo man Männer packen kann bis auf den heutigen Tag.

Opfer wie immer, Frauen und Kinder. Je häufiger Opfer den Mut haben, laut auszusprechen, aufzuschreiben, es ist enttabuisiert, öffentlich bekannt und Frauen können sich selbst und ihre Kleinen schützen.

Die Wahrheit über diese heutigen Zusammenhänge kommt in Jahrzehnten raus, alle gestorben, Archive durchkämmen HistorikerInnen, interessierte LaiInnen.

Das ist der Fluch: Wenns endlich Archivöffnung gibt, ist alles längst Geschichte, die Tagesaktualitäten dieser fernen Zukunft, beschäftigen wie uns heute, zukünftige Generationen.

Bloss, obwohl die Schrift längst erfunden wurde, Unrecht, Recht wird mündlich tradiert über Jahrhunderte wird Leid und Freud transportiert in den Gedächtnissen der jeweilig lebenden Frauengeneration.

Warum Trump im Titel? Warum tut Trump alles, was Putin befiehlt? Was ist der Grund bzw. sind die Gründe?

Warum hat ein Staat Israel stets und immer freie Hand?

Wie beeindruckend diese explodierenden Pager. Bei Putin nie zu nahe an ein Fenster treten, noch manch anderes ist tödlich und Trump lässt sich Maduro mit Ehefrau holen. Frage; Welcher dieser drei Geheimdienste ist der pefektionierteste? Das war ein mächtiges Schauspiel von gut, besser, am ausgeklügelsten.

Cui bono? Nachdenken ist immer erlaubt.

Interessanter als wer bei Epstein vorsprach, ist wer dort nie gesichtet wurde: Von drei männlichen, königlichen Nachkommen der Queen, nur einer wurde fotografiert.

Vergessen wir die Präsidenten Carter, Ford, Bush, Obama, Biden u. a., die zur selben Zeit lebten nicht. Sie sind insofern Vorbilder, als sie den Fauxpas ausliessen. Der Menschen Interesse sollte sein zu lernen, was besser ist, was zu meiden und wann Straftaten vorliegen. Es reicht nicht, zu lernen was sich nicht bewährt, es lohnt sich einen Blumenstrauss von Ideen zu haben, was eine lohnenswerte und spannende Lebensgestaltung sein könnte. Jede Entscheidung für etwas, bedeutet, das die anderen Möglichkeiten weggelassen werden. Wer sich alle Türen offen lassen will, also Zeiten, in denen man sich nicht entscheiden will oder kann, ich finde sie lehrreich, aber es geht nichts. Man wartet, geduldet sich, Geduld muss erarbeitet werden, kommt nicht von selbst.

Analoges von KünstlerInnen, BankerInnen etc., etc. Die, die nicht dort waren, sind spannender, als die Gesichteten in Bildern und Worten.

Wie heisst es so schön, „…..das tägliche Brot ist wichtig, brauchen wir jeden Tag. Das bunte, Glitzernde, was uns fasziniert, wir denken, wir bräuchten es immer, heisst Kuchen, ist nach heutigem Wissenstand eine Zuckerfalle.“

41 Brandtote in Crans-Montana

Gerettet zuerst, es kann der Tod doch noch kommen. Ein Todesfall mehr.

Viele Menschen empfinden das Überleben als die Hauptsache. Es gibt medizinische Notfälle, die Wartezeit zwischen Hoffen und Bangen dauert Ewigkeiten. 20 Min. schreibt, am kritischsten seien Lunge und Niere. Die Person sei aus Lutry, die gestorben ist.

Fachpersonal hofft und bangt mit.

Schwierig und auslaugend, nicht nur die Trauerfamilie und Angehörigen müssen verarbeiten.

Derweil in Lutry ein Trauermarsch. Lutry, wo ich wohnen wollte, heute froh bin, dass das Projekt flach fiel. Völlig logisch, dass dieses Thema sobald es nicht mehr öffentlich diskutiert wird, die Medien beherrscht, in eine Art Grundrauschen übergeht.

Es bleibt im Gedächtnis der Menschen, kann und wird getriggert werden. Alle kennens heute, in fünf Jahren ist nicht mehr auf der Oberfläche, aber es kommt sofort zurück z. B. bei jeder Meldung eines Brandes.

Beispiel: In Kandersteg war vor 20 Jahren Unwetter. In Brienz kam der Berg im 2025. Wer Kandersteg erlebt hatte, all diese Bilder, das Erleben, was die erste, grösste Not ist, das dumme Geschwätz nicht Betroffener, sofort ist es wieder da, so lebendig als geschehe es gerade.

Akademisch wirds Retraumatisierung genannt. Bloss wie damit umgehen? Ich bin inzwischen so geeicht, ich hörs an der Klangfarbe der Stimmen, wenn jemand traumatisiert, bzw. retraumatisiert spricht. Ich hörs an meiner eigenen Klangfarbe, ob ich in dem Modus bin.

Ist wie beim Leiterlispiel, zurück auf Feld eins.

Ich machs am liebsten mit mir und meinen Hobbies in meinen vier Wänden ab. Da müssen alle selbst rausfinden, was für sie stimmt. Selbsthilfegruppe finde ich am hilfreichsten. Es scheint die Lebensaufgabe zu sein, sich selbst kennen zu lernen.

Man musste damit rechnen, dass weitere Tote dazu kommen. Sich fest und straff machen, ich schaffs nicht. Das Zwiespältige daran ist: Leben, überleben ja, bloss wie wäre das Leben geworden, was hatte wieviel Schaden bekommen?

Behinderte rufen nicht sofort, dass es gut sei, dass jemand lebt. Es kommt auf die Umstände an. Wir haben mit unseren eigenen Umständen Erfahrung gesammelt. Es ist zwiespältig. Sowas muss man aushalten können, sich zuerst erarbeiten, ab und zu scheitern inklusive.

Neulich, ich musste mein Scheitern als jenseits meiner(!) Toleranzgrenze verteidigen: Sowas sei genau einmal vorgekommen, nun werde es anders angegangen. Ja, es gibt unsere Toleranzlimite, unseren eigenen Behinderungen gegenüber. Da staunt die sog. Mehrheit und wie!