Anne McElvoy studierte mit Maxwell, kannte sie bevor sie Epstein kennen gelernt hatte.
Was stimmt aus Frauensicht, Epstein versorgte beliebig viele Männer mit seinen Sexopfern. Als Einzige bisher verurteilt wurde Maxwell, eine Frau. Wnns so viele Überlebende gab, der Strafbestand Pädophilie, sextrafficing wies Englisch heisst und keiner der oft, sehr berühmten und teilweise bekannen Männer hat was Unrechtes getan?
Geht logisch nicht auf. Wenns Geschädigte gibt, was niemand mehr bestreiten kann und es gibt keine Täter, als einzige Person im Gefängniss ist die Frau, die diese Frauen, auch zu junge Frauen rekrutierte, sie abhängig machte von Epstein, wie sie selbst von ihm abhängig war, finanziell und psychisch?
Dieses andere Interview lässt aussen vor, dass Geheimdienste mithörten. Ds ist unglaubwürdig: Immer wieder wird der KGB genannt. Trumps Unterwürfigkeit gegenüber Putin springt ins Auge.
Es ist blauäugig zu behaupten Epstein sei eine Ausnahme, gehts um Spionage, Gegenspionage, gar DoppelspionInnen, das gabs schon immer. Nein, eine Ausnahme ist das nicht, einfach ein anderes Thema. Es ging nicht um Forschung, um Elitewissen, um Unis, die voran kommen wollten, es ging vordergründig um straffälligen und legalen Sex, aber Epstein war Bankfachmann, ein sog. selfmade man oder eben einer mit unendlichen Ressourcen, was die Frage aufwirft, wer war „sein Götti“, bzw. hatte er mehrere Göttis: Genannt wird der KGB und der Mossad.
Das hat mit Verschwörungstheorien nichts zu tun, das sind kritische Fragen, wie ein Banker plötzlich Ressourcen hat. McElvoy erwähnt mehrfach: „Epstein erfüllte alle Träume.“
Uralte Frage: „Cui bono?“
Niemand wurde misstrauisch, derer die dort waren, ihn kannten, mit ihm verkehrten? Sie kennen die andern, die nie dort aufgetaucht sind., bisher nicht geoutet wurden.
Meiner Meinung nach ists wie bei einer Blindstudie, ob ein Medikament zugelassen werden wird, überhaupt wirkt: Einige kriegens, andere kriegen ein sog. Placebo, kriegens nicht. Was ist das Resultat?
Wenn man nur diese Menschen , die mit Epstein in Kontakt waren , anschaut, es fehlt der Vergleich mit denen, die ihn mieden, die dort nie zu finden waren, die sich ihre Träume selbst erfüllten, die keinen „Geist aus der Flasche“ brauchten, die dem gewiss herrschenden sozialen Druck widerstanden.
Die dritte Gruppe ist die dazwischen, ich nenne sie die ZweiflerInnen, hin- und herschwankend, bis sie sich eine Meinung machten: „Ja oder nein“. Was man nicht kennt, es ist nicht immer offensichtlich, obs nützlich oder schädlich ist.
Wenns schwarz und weiss gibt, alle Grautöne dazwischen, sich eine Meinung bilden, kann aufwändig sein, warnt einen nicht sofort der eigene Instinkt. Tut er das, ich jedenfalls kanns dann, es mögen Jahre vergehen, nicht in Worte fassen: „Mein Instinkt habe mich gewarnt?“ Sofort kommt schallendes Gelächter, was die rationale, logisch nachvollziehbare, wissenschaftliche Begründung sei?
Ein Absolutsheitsanspruch einerseits und die Kehrseite dazu ist genauso überheblich, diese „Gspürschmi“ linksgrüne Befindlichkeit, man solle sich um anderer Mensche Wohlbefinden kümmern müssen. Das ist die Kehrzeite der gnadenlosen Logik, Wissenschaftlichkeit, Emotionon total weg und durch die Hintertüre schleicht sich die Irrationalität wieder rein“Gschpürschmi?“
Aufgabe der Menschen wäre es, eine Balance zu finden, SICH SELBST ZU SPÜREN ZUERST, dann erst andere, sich selbst kennen zu lernen, seine eigenen Emotionen und sie steuern zu lernen. Es ist eine moderne Lüge, alle Menschen seien emotionale Babies, die jemanden bräuchten, der sie spüre.