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Über Wie Ort

Feministische Theologin

Leichen von PalästinenserInnen in Gaza

Irgendwann beginnt das grosse Aufräumen. CNN und BBC haben teilweise verstörende Berichte. Das war immer zu erwarten, irgendwann erzählen die Schlachtfelder ihre Geschichte und es kommt an den Tag, was Israel nie zugeben wollte, noch will.

Ärzte berichteten schon, auf Kinder, palästinensische sei Jagd gemacht worden von israelischen Soldaten. Das sehe man an der verstorbenen Kinder Kopfschuss Eintritten in deren Schädel.

Gerechtigkeit verkünden nicht die mit der lautesten, bzw. Israel nahm für sich in Anspruch die einzige Stimme zu sein für diesen Krieg.

Die Wahrheit ist die Wahrheit. Ein englischsprachiger Bericht berichtet, wie PalästinenserInnen, so sie noch konnten um ihr Leben rannten, Verwundete, Tote, zurücklassen mussten, an einer Stelle mit Bulldozern seien die Leichen rumgeschoben worden, mit Erde notdürftig bedeckt, damit es nicht stinke. Dann Bild ein auf dem Kopf liegender Lastwagen, markiere die Stelle.

Israel verlangte ultimativ seine toten Geiseln, die ganze Welt kennt alle ihre Namen. Wie ists mit der unterlegenen Zivilbevölkerung? Ohne Rechte, rechtslos? Wollen palästinensische Familien und Verwandte, Bekannte keine Beerdigungsrituale.

Es ist naiv zu denken, Israel habe immer Recht.

Es ist verheerend, wenn ein schwarzer Block Demokratien aushebeln will im Westen durch Randale und dann behauptet, sie habe die Wahrheit und der unterlegenen Zivilbevölkerung durch Hamas- Terroristenworte schadet.

Trump will mit Netanyahu alles kontrollieren. Garantiert köbnnen sie nie das Leiden und die Gedanken Leidender je kontrollieren. Die Wahrheit kommt an den Tag, das Trauma lebt weiter.

Warum? Warum war das nötig? Warum repetiert eine Menschheit immer dieselben Fehler? Merz: Er und Deutschland vorschnell: Deutschland immer auf Israels Seite. Nein, sooo einfach ists nicht, war es nie und wird es nie sein.

Vielleicht eine Staatsreaktion auf den Anschlag der Jüdischen OlympiateilnehmerInnen in München 1972. Wikipedia

Eine Tragödie löst die nächste ab: 1972 ist über 50 Jahre her, dieses Attentat könnte ein Grund für heutige Politik Deutschlands sein

Auch hier: Es war keine Zivilgesellschaft PalästinenserInnen, die das Attentat in Münschen taten. Aber Opfer sind sie immer in hohen Zahlen.

Wenn endlich mal diese repetitive Tragik überwunden werden könnte.

Trump lässt das Chaos im Gazastreifen stehen. Es ist Winter dort. Kein Plan, wies weitergehen soll, die Katastrophe dauert, dauert, dauert……wie lange noch? Bester Nährboden für neuen , neualten, irgendwas, was wir noch nicht kennen Extremismus, TerroristInnen.

In diese, dieselbe Falle, Trump einer mehr, der reintritt.

SRF lässt diskutieren über Angemessenheit Polizeieinsätze, Trump und der inhaftierte Afghane

Eine Familie lässt das vor Gericht beurteilen betrifft welsche Schweiz. Das Gericht bisher zweifaches „nein“, wenn die Familie zu Unrecht, ein gesuchter Täter gehört nicht zu der Familie Polizeigewalt über sich ergehen lassen musste.

Da dran denken die Überschlauen, die mit Polizei Maus und Katze spielen nicht, einbezogen werden oder können werden Menschen die buchstäblich aus allen Wolken fallen, keine Ahnung von nichts haben und dann überfordert reagieren.

Umgekehrt eine Sondereinheit der Polizei, die eigentlich Täterverhalten von zu Unrecht Geschädigter Verhalten differenzieren können müsste, wir sind in der Schweiz, kann sie wie Exempel zeigt im Akutfall nicht, bzw,. nicht immer.

DAS ist ein schweizweites gesellschaftliches Problem, was zu benennen, die Politik sich strikt weigern zuzugeben.

Allein die Menschheit wird kompliziert und vielfältiger, der Beruf Polizei kann nicht Menschen weltweit über einen weissen, männlichen durctrainierten mittelers Alter 40 bis 50 Jahre schlagen und sich einbilden, das sei situativ angebracht.

Man kann wenige Jahre zurückblenden, es gab einen Bruchteil von legalen Pillen, illegalen Drogen. Insbesondere bei letzteren nimmt die Vielfal rasant zu, was man nennt synthetische Drogen.

Während Alkohol sich rasch ergründen lässt durch Alkfahne und Verhalten, was bewirken welche Stoffe von Schlafmütze über cool drauf bis völlig Aggro und überdreht, es ist alles erhältlich und einige erleben Farben, in ruhigem Ambiente seis paradiesisch.

Man kann durcheinandermixen, gasgebende und beruhigende Substanzen nehmen und zur Abwechslung Alkohol beimischen.

Düdadüdadüda…Einsatz, Spontanreaktion Polizei.

Die Polizeischule ist punkto Ausbildung viel zu kurz, um sich weder mit den Kulturen der Menschheit noch je mit dem Fachwissen Substanzen vertraut zu machen.

Käme Thema Behinderungen dazu, wann giggelt jmd. wegen Unsicherheit, weil auf Kiff oder weil hirnverletzt, wahlweise ADHSL, kann eine Polizei lügen, nie zuhören und sarkastisch ironisch und übergriffig werden, nur weil ihr elementarste Menschenkenntnis mangelt?

Sioe täte mal gut daran mit Pfarrpersonen mitzugehen, Mund zu, was ist normal, was ist Unterricht, wie können Könfeler sich verhalten, was ist Altersheim, was Demenzabteilung, wie reagieren Menschen im Todesfall. Da ists wichtig die Zeitachse, zuerst Schockstarre, alle funktionieren scheinbar(!) völlig normal und fast immer sehr, sehr sehr gefasst. Dann Trauerfeier, Grablrgung Sarg oder Urne unterscheiden sich punkto menschlichen Erlebens etc. etc….

Tragen Polizei auch als Auszubildende sofort Uniform bzw. diese Kampfanzüge, sie haben Null Ahnung, wie Menschen reagieren in Stressituationen, OHNE DASS GLEICH EIN FAMPFANZUG, BLAU. DABEI IST.

Vorbildung, die verlangt wird, der heutigen Zeit entsprechend: Ältersein, „gestanden sein“ reicht nicht mehr. Es braucht Vorerfahrung, Praktika in Teilgebieten. Nur aggro, nur Kampfmodus, einmal Situation wie in dem Fall falsch eingeschätzt, die Menschen sind überfordert, wenns sie betrifft.So kann man in der heutigen Zeit nicht mehr umgehen mit nicht Betroffenen.

Ein Friz Müller, der mit Fritz Müller, polizeibekannt ewig verwechselt wird, findets unangenehm.

Ich wurde verwechselt mit psychisch Kranken und lernte im Vorbeigang, wie sich ein Polizeikorps Stadt und Kanton Bern erlaubt, mit solchen Menschen, höhnisch, sarkastisch, herablassenf arrogant und ÜPbergewalt umzugegen. Ich musste stets acht geben, dass diese Menschen ausserhalb meines Spastitzitätbereiches biliden. Der fehler machte ich unwissend genau einmal.

Es ist naiv zu behaupten Polizei deeskaliere. Sie eskaliert immer und freut sich höhnischstens. Kaum je ist jemand mit gesundem Menschenverstand dabei.

Dann dieses Idiotenspiel goood cop, bad coop stammt wohl aus den schlechtesten aller miserabelsten Krimis. Keine Fachausbildung, kein Wissen, ABER SIE WISSEN ALLES BESSER: AUCH SO EINE POLIZEINUMMER.

Ich habe verschiedene Polizei in unterschiedlichen Kantonen angetroffen. Am frechsten und dreistesten Kanton Bern, gleich dahinter Kanton Freiburg, danach war Ruhe. Als ich in Stans übernachtete, Behinderten PP Bahnhof, ich hatte schon geschlafen, war wieder erwacht, ein Zug entleerte sich. Als es still war, kam ein Polizeiauto umkreiste mich , blieb stehen, ich rauchte eine Ziggi, durchs Fenster sahen sie die glimmende Spitze. Sie liessen mich in Ruhe, aber ich war gewarnt.

Also ging ich aufs Behinderten WC, der Grund Bahnhöfe als Schlafstelle zu wählen, das Behinderten WC. Ich fuhr davon, mag morgen um Zwei Uhr gewesen sein, mir egal. Sie liessen mich in Ruhe.

Niemals die Polizei Stadt und Kanton Bern. Hätten wir gesagt als Teenies, was sie heute sagen, unsere Eltern hätten gesagt, geh wasche deinen ungewaschenen Mund mit Seife. Dann hätten wir gewusst, obs zumutbar war.

Kanton Bern, die Polizei ist nicht in Einzelfällen sondern mehrheitlich völlig unbrauchbar. Lange kann die Rechtsspürechung ihre Einstellung nicht mehr halten, es gelte die Polizei zu schützen. Die Polizei braucht korrekte, angepasste Ausbildung, dann können Gerichte beginnen eine korrekt arbeitende Polizei zu schützen, aber nicht heute, wos so ist, wies ist.

Das untergräbt noch den letzten Respekt vor der Polizei. Ich reisse mich immer bei Polizeikontakt zusammen. Nur weil sie ihr Niveau hat, ich stelle mich nicht auf dasselbe Niveau. Innerlich immer stöhnend, „Die schon wieder, Gott bitte nicht und möge es gaaaaanz schnell fertig sein.“

Das letzte Mal, ich wollte Gerechtigkeit, höhnte der Beamte, ob er sich nun Stunden Zeit nehmen solle, so wie wenn mein Erscheinen ein Praline zum lutschen sei, auslutschen stundenlang. Sobald er aufstand, der Weg frei war, ich verliess das Zimmer. Wenn es nie um Inhalte geht, was soll ich mich mit deren Einstellung auseinandersetzen und sie finden offenbar, hätten sie Null Arbeit zu erledigen einen halben Tag lang. Wichtigtuerei und Höhenrauch? Ohne mich.


Wie immer, Trump kanns noch schlimmer:

Der die zwei NationalgardistIn Schiessende, die Frau starb im Spital, also eine Ermordung, gerade auf CNN ein Hintergrundbericht, wies war, als die Taliban eroberten in Afghanistan, die US Truppen sich zurückziehen mussten, der chaotische Abzug, die wenigen Flieger, die KollaborateurInnen, Gefährdete in die USA ausflogen.

Nun, wer in Fliegern sass, hoffte auf ein sicheres(!), besseres Leben. Was kam, wasr ein immenser Kulturshock, nun der Vorfall, und Trumps Reaktion. Der Kommentar endete mit dem Satz: Ein Kampf nach dem andern.

Der Schiessende, ist Afghane, kooperierte, machte als Einheimischer in Afghanistan die „dirty jobs“. Man schtelle sich solches als das Schlimmste des Unvorstellbaren vor,

Was forderte Trump? Die Todesstrafe?

Die USA, die stärkste Militärmacht der Welt musste vor den Taliban weichen und nein, danach war nicht alles gut, wer es überhauopt schaffte bis in eins der Flugzeuge oder anderweitig die USA erreichte.

Andere flohen nach Pakistan, dort sind sie unwillkommen.

Entwurzelung mit grausamsten Kriegserfahrungen im Gepäck, obs je ein Happyend gibt, wenn die Kulturen so unterschiedlich sind?

Ein Mensch ist ein Mensch, weil ein Mensch ein Mensch ist. Man unterschätze nie kulturelle Unterschiede. Nein, es ist nicht unterhaltsam wie in Hollywoods „Crocodile Dundee II“. Im echten Leben, es muss was vom Schwierigsten sein, Albträume inklusive.

Man weiss es, man guckt weg. Wenn Menschen Menschen unlösbare Aufgaben stellen.

Hochbegabung im SWR Nachtcafe

Ein zehjähriger Junge mit Mama erzählt aus seinem Alltag. Mit IQ 138 hat er drei Klassen übersprungen.

Er sammelt Wissen, findet sehr viel interessant. Kommt mir bekannt vor. kommt mir sooooooo bekannt vor.

Ich kanns bis heute nicht nachvollziehen, dass das nicht Niormalität sein soll. Im Altersheim, mich ensetzte innerlich, was die Vollendung eines Lebens sein soll, die Themen, diese Enge, wo war das Interesse, die Hobbies, das Zusatzwissen, das Eintauchen in verschiedenste Bereiche, weils spannend ist.

Dieser Junge spricht mit zehn Jahren, was Erwachsene früher Altklug nannten. Er hat Vorlieben, z.B. Musik ist nicht seins. Er kann Latein, eine Sprache, die ihm sehr gut gefällt und lernt Japanisch.

Ich träume oft oder stelle mir vor, wie herrlich es sein muss, hochkomplexe Schrifen zu lernen wie chinesisch. Bloss weiss ich von Hebräisch und CSS html, das eine Winzigkeit, ein fehlender Punkt, eine vergessene Klammer, das Gesamte verdirbt. Mit meiner andern optischen Wahrnehmung eine zu grosse Herausforderung.

Mich interessiert nur am Rande Mathematik, Physik. Da lese ich bli´oss Kinderbücher. Laienschriften.

Neulich sagte jemand zu mir, wie präzise ich mich erinnere. Sage ich: „Wenn Emotionen drin waren, das ist für mich der Aufhänger.“

Im Gymnasium, Deutsch, ich las in höheren Klassen die Bücher im Nu, die wurden pingeligst abgearbeitet, nach der Lehrer vVorgaben, diese Arbeit empfand ich als pingelig, langweilig, weil sie so langsam vorwärts ging.

Gelesen habe ich in den Jahren als behauptet wurde, ich hätte Depressionen. Ich lass im Schnellzugstempo, was mich interessierte v. a. Biographien von „gelungenem Leben“ Da querbeet: SportlerInnen, beeindruckende politische Persönlichkeiten, Verfolgte, wie flieht man aus Ländern mit restriktiven Regierungen, viele Frauen, die ungewöhnliche Berufe hatten, meistens solche, die Männern zugeschlagen wurden, Frauenbefreiung, wie Frauen sich bildeten, verweigerten, klassische Frauenrollen auszufüllen.

Ich sammle Wissen, wie ein Eichhörnchen. Z.B. versuche ich Zeugs gerne aus, mache es selbst. Gerade habe ich wieder eigenen Sauerteig.

Befreiend am Gespräch des Jungen, dass er sammelt, Museen abgeklappert hatr, wenn er nicht zuhause ist, in anderer Umgebung, er lernt gern in Museen. Dann geht er hin, schaut es sich an, lernt und findet, ist da keine andere Ausstellung, warum sollte ich nochmals hingehen?

Er beschäftigt sich mit vielem, nicht bloss mit einem Thema total vertieft und verästelt, wie Apple oder Microsoft. Er nervt, weil er immer vertiefende Fragen hat, hält interessante Vorträge, wozu im Alltag nicht immer Zeit ist, das sagt seine Mama.

Weil er anders ist, aber doch nach gleichen Prinzipien funktioniert wie ich, es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Wir nerven und was unter Normalität geht, sowas nervt mich, weil sie immer nur eng denken, assozitaiv denken können sie nicht. Mur kommts im Bild so vor, ich sitze auf einem Vollernter und finds grossartig, während es normal sein soll, nicht mehr auf einmal verarbeiten zu können, als mit der Sense Korn zu mähen.

Es ist Unsinn, wenn mir befohlen wird, das versuchen ganz viele, nur senseartig denken zu müssen.

Der Junge, mit jungen 10 Jahren , im wird „zu kompliziert denken“ zum Vorwurf gemacht. Er formuliert, mit jungen 10 Jahren, erklärt er was dreimal AUF DEUTSCH, je nach Situation, die andern begreifen Null und Nichts. Kommt mir sowas von bekannt vor. Weil KEINE VERSTÄNDNISFRAGEN GESTELLT WERDEN, ich denke dann immer, dass ichs gerade so gut auf Chinesisch hätte erklären können.

Inzwischen kann ich antizipieren, wenn Menschen vorgeben zugehört zu haben.

Trennung Privatleben von Berufsleben

Die Katholischen im Kanton Zürich verändern die Anstellungsbedingungen ihrer Angestellten, entziehen so den Bischöfen Macht.

Gesellschaftlich anerkannt ist lange viel mehr, als die kath. Kirche erlaubt.

Das Privatleben wird zurückgestellt auf privat, intim, nicht bestimmt weder für die Öffentlichkeit noch als Kriterium für eine Anstellung.

Gut so. Ich spottete jeweils, meine reformierte Gemeinde wisse, bevor ich eingekauft habe, was ich kochen werde.

Auf reformierter Seite fiel in den letzten Jahrzehnten die Residenzpflicht in Pfarrhäusern. Pfarrhäuser waren ein Glashaus zum kommentieren. Gewisse Kommentare nahm ich mit Humor und irgendwo wurde es lästig.

Umgekehrt gabs eine Privatsphäre, die in Mietwohnungen nicht gegeben ist. Meine Kinder konnten rumhopsen, schreien, die Stereoanlage auf laut stellen und niemand störte sich daran. Sie wollten Katzen als Haustiere, kein Problem. Sie wollten Beeren, Früchte, Gartenernte einfahren, alles erlaubt.

Ich erinnere mich, wie wir einige Kartoffeln von Hand ernteten, diese fast weissen Knollen aus der dunkeln Erde ausgruben. Die Freude beider Mädchen ob diesen Entdeckungen war spontan und grösser als im Frühjahr bei der Ostereiersuche.

Alles hat zwei Seiten, aber die Diskussion über legale sexuelle Ausrichtungen nervt.

Ich als Frau und amtierend Pfarrerin, Mutter, war nicht doppelt perfekt, weder als alleinerziehende Mutter, noch unermüdliche Amtsträgerin. Mit eiserner Disziplin teilte ich meine Kräfte ein nach Prioritäten. Es ist unmöglich zwei Berufe, Hausfrau und Mutter und Amtsträgerin je perfekt zu erledigen.

Zu meiner Zeit, ich arbeitete in Pfarrkreisen, Amtswochen gabs noch nicht. Dafür konnte ich mit „meiner Gemeinde“ Beziehungen aufbauen. Auch da, es gab Vorteile, der Dauerpräsenzdienst punkto Bestattungen verlangte Flexibilität.

Pipe bomber 5. Januar 2021

Auf Deutsch heisst das Rohrbomber.

Der Mann, der erst gerade, also fünf Jahre nach seiner Tat als Verdächtiger dingfest gemacht wurde vom FBI, hatte vor dem Hauptquartier sowohl der Rebublikaner und Demokraten Bomben deponiert.

Es dauerte 15 Stunden bis diese entdeckt wurden, der Sturm aufs Kapitol fand statt einen Tag später und der Verdächtige längst über alle Berge und Stand jetzt, andere, spätere Taten gibts nicht.

Bisher als eher uninterpretierbares Motiv, er habe geglaubt, die Wahl sei Trump gestohlen worden, Unzufriedenheit mit dem gesamten US Politsystem gegen beide grossen Parteien.

Was sofort immer kommt als Interpretation „menthal illness“. Dagegen spricht fünf Jahre lang wie vom Erdboden verschluckt, unauffindbar und das FBI suchte, suchte, suchte und setzte eine halbe Million US Dollar aus, diesen Herbst als Belohnung.

Mir scheint, es zeigt sich bei solchen Taten, gängige Interpretationsschemen diese politische Partei gegen jene und irgendwelche Anhänger wollen die eine Seite pushen, es greift nicht.

Der Mann, der Trump bei der Wahlveranstaltung erschiessen wollte, ihm das Ohr durchschoss, auf seiner Liste punkto Erschiessung stand z.B. auch Präsident Biden.

Irgendwas ist anders geworden. Die Justitz täte gut daran, dieses „anders“ rauszufinden. Evtl. muss die Suche nicht heissen, ein Tatmotiv zu suchen, sondern ein subjektiver Leidensdruck und wie sich der mit Gewaltvorstellungen vereint und dann in die Tat real umgesetzt wird. Gewalt als Lösung?


Zwischenbemerkung: Als Putin im Februar 2022 die Ukraine angriff, war anfangs fast überall in den Medien der Kommentar, was auch immer und wenns eine menschliche Ewigkeit dauert, alle Kriege enden irgendwann AM VERHANDLUNGSTISCH.

Gewalt bringt Leiden, absolut keine Lösung.

Dasselbe gilt fürs Tatmotiv Rache. Rache bringt nichts, Rache bringt Leiden.


Ich muss Statistiken konsultieren, mir scheint zu Recht oder Unrecht, die Häufigkeit zu steigen, dass Personen manchmal gebunden an Ideologien, aber manchmal als Einzelpersonen innersubjektiv zum Schluss kommen mit ihren Straftaten, die Bomben explodierten zum Glück nicht, würden sie die Systeme ändern.

Eine Person, selbsternannt, Straftaten, Erschiessung, hier Bombenexplosion und da es immer um die Staatsführung geht, dann sei was anders, offenbar reiche ein solche Umwälzung und das Politsystem ist aus den Angeln gehoben. Völlig unklar, was danach „besser“ sein soll.

Man kann das Gedankenexperiment umdrehen: Wird ein Präsident ermordet, wie es bei J.F. Kennedy der Fall war, es folgte ein Präsident. Eine Person ermordet, klar eine Zäsur, aber das System kann nicht aus den Angeln gehoben werden. So einfach ist Umsturz nicht.

Wieso kommts repetitiv dazu, über relativ lange Zeiträume verglichen mit der Lebenszeit von Menschen, diese Idee ist nicht weg, sie bleibt in den Köpfen einer Kleinstminderheit: Gewalt Input und dann? Die beiden Rohrbomben zielten vermutlich nicht auf die Präsidenten Trump und Biden aber auf die Hauptbüros beider Parteien, davor deponiert, also triffts Unschuldige, irgendwelche Menschen, dies getroffen hätte, wären die Bomben explodiert.

Merkwürdiges Denkschema: Gewalt, dann ???, ??? sei erstrebenswert.

USA Präsidenten schon vor J.F.K. und alle danach, es gibt laut Wikipedia nach J. F. K. nicht eine Ausnahme, ohne den Versuch eines Attentates auf den jeweils amtierenden US Präsidenten.

Hier Link zu diesem Wikipedia Beitrag.

Ich denke nicht, dass „menthal illness“ als Erklärung reicht.

Gruppenlose Fussball WM2026 gezogen

Englische Nachrichten drehen sich gerade nur noch um die Fussball WM 2026. Auf CNN zwei Frauen kommentieren die Gruppen Auslosung Buchstaben A bis K.

Infantino hat die Anzahl Gruppen erhöht, die ganze Austragung wird länger dauern.

Die Austragungsländer USA, Mexiko Canada. Das Gegenteil der WM 2022, die mit Katar auf kleinstem geographischen Raum stattfand, nun ganz grosse Geographie verschiedenste Austragungsorte, weit auseinanderliegend.

Man hofft, dass alles friedlich, festlich zugehen wird, man spielt, zuschaut und sich als Fussball Menschheit versteht, eine der letzten Bastionen, die auf ihre Fahnen schreibt, was anderswo politisch läuft, bei uns wird Fussball gespielt und soweit Menschen überhaupt gleiche Spielregeln und Frieden können, im Fussball solls stattfinden.

Auf dass dieses Ziel gelinge.

Was mit vor vier Jahren interessierte, waren die FussballspielwerInnen normalerweise weitab von Kameras und Rampenlicht. Wo überall gibts Fussballmannschaften, die mit Enthusiasmus diesem Spiel frönen, das ist Frieden in die Welt hinausgetragen, da verästelt sich Fussball bis in entlegendste FGegenden, der Gegenspieler zum Krieg, den die Menschen stets anzetteln.

In Katar, insbes#ondere Europa Menschenrechte anprangernd und vier Jahre später u. a. in den USA ist Trump Präsident. Menschenrechte?

Wenn sie im Westen so wichtig sind, warum sind vier Jahre später, die Selbstüberschätzung all dieser Selbstgerechten hoffentlich selbst aufgefallen?

Nichts ist in Stein gemeisselt. Es ist so: Alles geht vorbei und was danach kommt, wer weiss es? Trump 2.0 vorausgesagt vor vier Jahren? Wer lag damals auf der richtigen Seite bloss punkto USA Präsidenten?

Heute wurden die Lose gezogen. Wie ist die Weltlage, Menschheit in sechs Monaten? Wer wagt eine Prognose? Ich nicht.

Infantino verlieh heute Trump den vom Fussball neu lancierten Friedenspreis*. Wie wirds in sechs Monaten ausschauen? In kurzen sechs Monaten, eine Prognose wage ich, die USA wird Schlagzeilen machen, die Midterm Wahlen sind vor Ende Jahr 2026 in den USA, beginnen jetzt schon Wellen zu werfen, Tendenz zunehmend.


….* CNN berichtet darüber neutral, einen völlig anderen Tonfall schlagen die deutschweizer Medien an. Gebracht hat der höhnische, spöttische, ironische Tonfall noch nie was, aber sie könnens nicht lassen. Ist ermüdend, weil Trump wird weltweit von den Menschen unterschiedlich aufgefasst und kommentiert. SRF, gemässigt im Tonfall, fasst die Befindlichkeiten zusammen.

20 Min., watson, Kommentare bisher ein einziger Kommentar, der schreibt, alle würden übers hingehaltene MAGA Stöckchen springen. Diese Meinung teile ich. Nie vergessen, es ist nicht der Menschheit Sichtweise, bloss die von Westeuropa und davon nicht allen Ländern ein Kommmentar schreibt von „Amerikanistan“:

Butzdi

05.12.2025 19:56registriert April 2016

Eine grosse Show für eine Zuschauerschaft die aus einer Person besteht: King Pedo of Amerikanistan

Mal analysieren, was hinter der Worterfindung „Amerika-nistan“ steht und diese Einstellung ist so unerträglich, wie das Kritisierte.

Es wird wie in Katar sein. Ich werde Sender meiden, die sich in ihrer üblichen Art inszenieren.

Rechtssprechung in Zürich

Blick berichtet, der Rechtsfall endet in einem Freispruch. Ebene Bezirksgericht Zürich. Fragt sich nun, ob das Urteil nicht in Frage gestellt wird und endgültig ist.

Einmal mehr zeigts das Dilema der Urteilssprechung auf. Diese Fälle seien nach altem Strafrecht zu beurteilen, was immer die „Gegenwehr“ der Frauen hätte sein sollen, die Gesetzgebung wurde revidiert, weils nötig war.

Es ist alles möglich von die Taten waren so, wie von den Frauen beschrieben, bis zum andern Extrem, ein bekannter, betuchter Mann und Frauen sind ihren Aussagen nicht zu glauben.

Es gibt alles und alles dazwischen. Bloss Menschen möchten die Wahrheit kennen, Gerichtsurteile nachvollziehen können und was immer „Gerechtigkeit“ sein soll, sie sollte wiederhergestellt sein.

Nun ändern sich die Werte und das schneller, als jede Rechtssprechung nachkommt, selbst wenn sie wollte. Wie mit allen Veränderungen Schritte vorwärts, dann zurück, irgendwann extrem und umgehend deren Gegenteil.

Wohl kaum jemand, wagt eine Prognose, wies sein wird, wann ein Zustand einer neuen Stabilität eingetreten sein wird.

Die suchende Gesellschaft, das ist der Ist-Zustand. Es dauert, bis Klarheit herrschen wird, wos lang gehen soll.

Im Grossen ists unklar bei den drei Grossen wie USA, China, Russland, dann die mittleren Nationen, der Versuch, sich nicht auf eine Seite stellen zu müssen und bis in den Umgang von Menschen mit Menschen, Männern mit Frauen, Eltern, Kinder, Lehrerschaft SchülerInnen, Religion, alle Themen sind im Fluss, es ändert sich.

Ich empfinde es als Zwischenzeit, eine Zeit der Veränderungen, die nicht erledigt ist.

20 Min. bestätigt, was ich denke. Die Zeiten sind vorbei, als sich Frauen ins „Schämdi Eggeli“ stellen liessen. Die Rechtssprechung deshalb unverständlich, was nicht hilfreich ist. Es handelt sich um eine Ersturteil, das weitergezogen werden kann.

Längst weiss man, die Geschädigten werden bei jeder Wiederholung ihres Erlebens retraumatisiert. Genau das Gegenteil geschieht de facto dessen, was Rechssprechung tzn sollte.

Die generelle Unzufriedenheit äussert sich in Sprüchen wie „Kuschejustitz, Täterschutz, Verweigerung mit Strafsachen auch nur auf die Polizei zu gehen. Schon was dort abzugehen pflegt, ich habe beliebig Erfahrung mit der Polizei Stadt und Kanton Bern.

Weils so unsäglich ist, auch heute weitere Einzelheiten zu Rassismus, Ableismus, Frauenhass Polizei Lausanne es gäbe 2500Seiten Chatprotokolle. In diesen, es sind zwei Chatgruppen werde nie Korrektheit angemahnt. Bringt nichts, wenn eine Mehrheitsmeinung inkorrekt ist, die Minderheit weiss um diese Mehrheitsmeinung und exponiert sich lange nicht mehr. Auch hier socisl blaming DER FALSCHEN SEITE. Die nicht korrekt Denkenden, Chattenden müssten angegangen werden und nicht die Schweigenden.

Noch ist nicht publik geworden, wie hoch die Anzahl der Inkorrekten ist, in diesen Polizeichats Lausanne,vermutlich erstaunlich klein, aber sie vergiften das GESAMTE.

Auch not-wendend, Verarbeitungsmöglichkeiten, weil ein Polizeicorps belastende Situationen verarbeiten muss.

Humor kann ein Ventil sein, um sich einzukriegen, sich wieder fit zu machen, bloss die Wände sollten nicht mithören können und eine überkritische Öffentlichkeitsmeinung ist unerwünscht, weil sie bringt nichts. Menschen sind keine Roboter, eine Polizei auch nicht.

Was ist Verarbeitung und was ist falsche Einstellung, man müsste w o h l w o l l e n d genau hinschauen UND ZUHÖREN.


Die Diskrepanz des verfügbaren Wissens versus gelebte Aktualität ist ein Kennzeichen der Gegenwart. Der Wissensschatz im www weltweit abrufbar, wenn man gute Suchworte zusammenhängt. Aber was gelebt wird, ist vor der Aufklärung, ein Gemenge und Emotionen von Minderheiten überschwemmen eine Mehrheit, die eigentlich ihr Leben leben möchte und „Lasst uns in Ruhe“, aussendet.

Was wurden wir Behinderten auf Thema „Behinderung“ Jahrzehnte vorgeführt. Ich gehe nicht mehr ein auf die Falle, mich zu erklären. Ich frage, bitte höflich um Hilfe, Antwort „ja“ oder „nein“ fertig.

Wenn eine Hilfe 10 Sekunden bis maximal eine Minute Zeit nimmt, praktisch alle Menschen helfen gerne. Aber um Gottes Willen nicht zuschütten mit einer ganzen Lebensgeschichte. Ist jemand interessiert, kommts zu einem Gespräch aber es ist die Ausnahme.

Alte Kommunikations Gepflogenheiten müssen ersetzt, verändert und modernisiert werden.

Opioid Krise USA

Am Anfang war die Schulmedizin laut Wikipedia, Marketing aggressivstes und das nicht haltbare Versprechen, diese Substanzen würden nicht abhängig machen.

Schaden in den Gehirnen der Menschen, also neurologisch.

Der Wirkstoff Fentanyl wirke 50 mal stärker als Heroin. Tote in den USA, 2022 über 111 tausend, ein Jahr später über 107 tausend Menschen, macht für all die Jahre über eine Million Tote.

Die Trumpregierung, Trump selbst trifft ein Problem mit seinem Reden über „narcotic trafficking. Diese Abschüsse von Boten mit oder ohne Überlebende können bei den Zahlen und es wurden die Toten gezählt, nicht die Lösung.

Da müsste eine Gesamtstrategie her, nicht bloss etwas weniger Drogen in die USA gelangen, der Beweis, dass Drogenschiffe beschossen wurden von Drohnen nicht Gewehr- bzw. Pistolen, ist nicht erbracht, der steht aus.

Dieses Problem ist so gross, dass dessetwegen die Lebenserwartung in den USA ab 2015 nicht mehr steige, laut Wikipedia. Erschwerend kommt hinzu, dass die Namen der Pillen so variieren, dass die KonsumentInnen nicht ahnen, welche Wirkstoffe sie konsumieren.

Kommentar: Ich habe immer alle Arztinfos nicht bloss Beipackzettel der Pillen lebenslang gelesen ab Mündigkeit und Selbstverantwortung. Dieses Image, dass die Schulmedizin via hypokratischen Eid, nur das Beste für die PatientInnen wollen, es kann stimmen, das zweifle ich nicht an, aber die ÄrztInnen wollen verdienen, sind so raffgierig geworden wie alle andern.

Für sich wollen alle Menschen „gut“ behandelt werden. Was sie anderen antun, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es ist der Verdienst, es sind diese von den Firmen gesponserten ÄrztInnenkongresse, es ist Branchen übergreifend dasselbe: „Wessen Brot ich esse, bzw. wer Privilegien bezahlt, dessen Lied singen dann diese Berufsleute.“

Das war immer ein Kampf bei all den Psychopharmaka, die ich, hinterher ists einfach zu sagen, nie gebraucht habe, aber verschrieben bekam. Immer die Behauptung, sie würden nicht abhängig machen.

Ich weiss, was von der Behauptung stimmt. Ich habe Jahre verbracht, Medis auszuschleichen. Es kann bloss die Gewohnheit sein, diese Halbe, ein Viertel oder noch weniger Pille zu brauchen, also die Routine, die wegfällt und klar trichtern einem ÄrztInnen ein, dass diese Pillen REGELMÄSSIGKEIT VERLANGTEN und sooooo wichtig seien. Sich aus der Sackgasse zu befreien, ich habs GESCHAFFT. Immens der Druck.

Diese Krise in den USA und in den Nuller Jahren war sie Thema in der Hausarztpraxis, die ich damals frequentierte. Aber die USA haben ja so rein gar nichts mit der Schweiz zu tun.

DAS glaubte ich damals. irgendwann Medikamente nicht mehr lieferbar. Ich überlegte mir, wieviele Pillen ich täglich schluckte und sind Psychopharmaka Knall auf Fall nicht mehr lieferbar, es ist die Katastrophe, der Körper ist auf die Wirkstoffe eingestellt.

Ich machte mir Sorgen, ich rechechierte, lernte dazu. Es dauerte Jahre, weit über ein Jahrzehnt. Harmlos ists nicht, überhaupt nicht, lange vor Opioiden.

Und wenn der Entzug nicht unter meiner vollständigen Kontrolle war, ein Psychiater SOFORT MEDIS WIEDER ERHÖHEN, nach einer Woche. Mir war sein Reduktionstempo für meine Neurologie zu forsch erschienen, ich ging nie mehr in seine Arztpraxis zurück, setzte meinen Plan um Monate aus, die Reduktion voranzutreiben. Nahm ich das Zeugsm, immer ärztlich verschriebene Pillen, jahrelang, dann kann ich mir die Zeit gönnen, es ganz langsam auszuschleichen.

Das ist die nächste menschliche Illusion, seien die Pillen weg, sei der menschliche Körper wieder i. O. Nein, mein Körper und er trägt die Spuren all dieser Pillen und ab und zu, immer seltener, gibts sog. Flashbacks. Wenn ich mich nicht wohl fühle, ich bleibe in meinen vier Wänden, warte bis es vorüber ist. Im www gibts KonsumentInnen Infos über diese Themen. Da schweigt sich die offizielle Schulmedizin aus, da gibts Betroffeneninfos. Dieser ganze Themenbereich ein Riesentabu in der Schweiz. Angeprangert wird Alkoholkonsum und Rauchen, Tabakkonsum, fertig.

Das Kiffen z.B. zu lebenslangen Depressionen führen kann, wird noch nicht thematisiert. Das sind zwei Themen, getrennt. Zwar kiffte diese Frau, die mir das erzählte und braucht nun Antidepressivas, Zusammen´hang „ja oder nein“. Sie versuchte diese Antidepressivas auszuschleichen, ging nicht. Ich floh von diesen Erzählungen, ich verstehe es nicht, dass man illegales Zeugs konsumierte, garantiert nie rein, sondern mit Substanz(en) unbekannt gestreckt. DAS ist schon wieder gefählich, man weiss nicht, was man nimmt, weil Schwarzmarkt.

Nun Schulmedizin und alle bezahlen KKs und Kosten, die entstehen. Die Allgemeinheit bezahlt mit.

Trump , Hegseth, USA Drogenpolitik

Widersprüche inklusive, man verstehts nicht.

Seit Tagen auf CNN und BBC, diese Schiffe, die Trump angreifen lässt in internationalen Gewässern, behauptend, man solle ihm, seiner Regierung glauben, es seien Drogenschmuggler von Venezuala nach -USA.

Widerlegt scheint zu sein, dass das Ziel USA sei, eher Europa.

Dann ists erlaubt, so Schiffe anzugreifen, man sieht Viedeos, ein Fadenkreuz und ein Schiff in Flammen.

Ein solcher Angriff am 2. Sept. 2025 endete nach dem ersten Angriff mit zwei Überlebenden im Wasser, sich an Frackteile klammernd. Sie hätten versucht, das Boot, offenbar Rumpf oben, umzudrehen, wird gemeldet Nach über 40 Minunten der zweite Angriff, da gehen die Meinungen auseinander, wie das juristisch einzuordnen sei. Es wird diskutiert, ob ein Befehl existiere“keine Überlebenden“.

Das wird wiederum verglichen mit Obama, der zu seiner Regierungszeit Drohnenangriffe fliegen liess und Führungspersönlichkeiten so umbringen liess. Immer gabs „Kollateralschäden“. Es ist nicht möglich eine Person zu treffen, es trifft andere mit.

Das ist wichtig zu wissen, was Regierungen dürfen, was nicht, was ist internationales Recht, was USA Gesetzgebung.

Was mich nicht verwundern sollte, es trotzdem tut, es geht um Sätze, Worte begriffe und deren Auslegung z. Die Meinungen gehen diametral auseinander, sehr oft entlang den Parteien, republikanische Interpretation gegen demokratische Interpretation.

Die ZuschauerInnen und ZuhörerInnen sollen sich ihre Meinung machen.

Es geht um Werte. Welche Werte wollen Menschen in den USA, bzw. international von Ihren jeweiligen Regierungen umgesetzt sehen.

Eine Auseinandersetzung solange es Menschen gibt: Werte, welche Werte?


Für die Welt, die Menschheit weniger wichtig, wie gross der Ballsaal Trumps werden soll. Einen Architekten hat Trump entlassen. Er will grösser, sein Baustil, dem Weissen Haus aufzwängen. Immer mal der Kommentar, er lasste abscheulich bauen, sein Stil mit FGold und was er zu wollen pflege sei sehr teuer und abscheulich anzuschauen.

Trump setzt sich bauliche Denkmale, wills zumindest. Wenn er einen Architekt durch den nächsten ersetzt, er hat noch drei Jahre Zeit im Maximum.

Es werden Hoffnungen geschürt, ein Jahr vor den Midterms, dass die republikanische Partei die Mehrheit verlieren werde, Trump sein nächstes Amtsenthebungs Verfahren riskiere, wenn er nicht meh seine knappe, dünne Mehrheit habe.

Der Bick titelt heute: „Warum US Präsident in der Mega-Krise steckt und das immer schlechter kaschieren kann.“

ESC und Boykott

Gesangswettbewerb mit oder ohne Politik, nur scheinbar oder real?

Was gerade nicht diskutiert wird, ist dass Russland vom ESC ausgeschlossen wurde letztmalig 2021 teilnahm, seither ausgeschlossen.

Putin hatte seinen eigenen Gesangswettbewerb im 2025, man verstand diesen Event als einen ESC Ersatz, weil Russland ausgeschlossen ist.

Wenn gerade vordergründig um ein ganz anderes Land, ein Kriegsgeschehen andernorts geht, man sollte Alle Nationen die teilnehmen könnten , bzw. wollen im Blick haben und nicht bloss dieses eine Land, Israel.

Der ESC kann nachschauen, warum im 21/22 auch politisch entschieden wurde.

Als Zuschauerin bei der Rangverkündigung wars befremdlich wie Israel von relativ weit hinten auf den zweiten Platz vorrückte wegen den Publikumsstimmen. Ich war verwundert, keine andere Teilnahme. legte was im entferntesten Vergleichbares hin. Klar ging dann die Diskussion los, man suchte einen logischen, nachvollziebaren Grund. Es ging auch um Werbebudgets und vrogängige Reklame.

Es menschelt immer, wo Menschen am Werk sind. Nun also wieder politische Entscheide. Einige Nationen kündeten Boykott ESC 2026 an, andere überlegen einen solchen Schritt und die meisten wollen teilnehmen, irgendwelche MusikerInnen und oft eine Gesangsbotschaft auf diese ESC Bühne bringen. Fast alles ist erlaubt, Spass haben, was Neues ausprobieren und endlich wird nemo und Nemos Botschaft weg. Es ist stiller geworden um Nemos Thema, was eine aussergewöhnliche Bekanntheit erlangt hatte, im Verhältniss zur Anzahl Betroffener.

Zudem finde ichs Privatsache. Straftaten gilts zu ahnden, aber diese Ewigdiskussion über jede Minivariante gelebter, menschlicher Sexualität, es wird dieser Community in der Schweiz ergehen wie Behinderten. Da pflückt dieselbe Schulmedizin alles auseinander, die Diagnosen klar individuelll, aber so zersplittert, dass es eine Flut von Behindertenorganisationen gibt für viele dieser unterschiedlichen Diagnosen. Es ist dann fast ein Selbstläufer, dass das zu Diskussionen in der Behindertncommunity führt und Politik, gemeinsame Behindertenpolitik in weite Ferne rückt, bloss Para- und TetraplegikerInnen haben eine Lobby im Bundeshaus.

Es hat seine Tücken, wenn Minderheiten sich innerhalb so unterscheiden, dass die Betroffenen immer weniger AnsprechpartnerInnen haben als Mit-sorry-KämpferInnen. Minderheiten und es ist ein Kampf in der Schweiz.