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Über Wie Ort

Feministische Theologin

Ein Hotel zum Vergessen

Ich bin geographisch eine Null.

Wir wollten in Ferientage, suchten ein Hotel der höheren Preisklasse Wellness. Was icht nicht sah, ein Altbau mit Kanninchenställen als Zimmer in Steilgelände.

Es wurde am Tel gesagt, es habe Treppen. Was nicht erwähnt wurde Steilgelände und unten am Steilgelände eine Querstrasse mit Bussen, Autos, Lastwagen, nicht so wie im Jura zum ausrollen, wollen z.B die Bremsen des Freeliners nicht.

Gewisse Menschen, es sei ihnen gegönnt haben Null, Unternull Ahnung, was es bedeutet im Rollstuhl zu sitzen.

Den Handrolli nahm ich mit aufs Zimmer, um voll logisch drin zu sitzen. Wir assen nur den ersten Tag im Esssaal, wobei Saal völlig übertrieben ist. Dicht bei dicht sind die Tische, Privatsphäre Null, und es war offensichtlich , das ich im Handrolli angestarrt wurde, Gesprächsthema Nummer eins war.

Hernach wurden wir auf Schweizermundart angesprochen, soweit wir uns austauschten, woher des Weges, alles hüglige oder Bbergige Herkunftsorte aus der Schweiz. Eins Uri, toll, hier hats keine Autobahn, Emmental, dort ists auch steil etc.

Es muss ein Ausgangsort für Wanderungen sein, Bikes werden vermietet und irgendwo dieseSaunalandschaft und Thermalwasserbecken, dort waren wir nie.

Dafür wurde ich mindestens dreimal gebeten, nicht meinen Rolli als Stuhl zu nutzen, sondern die ihren, OHNE ARMLEHNE. Irgendwann wurde ich bissig, sagte, mein Rolli sei auf meine Körpergrösse abgemessen, die eine Armlehne höher, die andere Tiefer, alles Unikatarbeit für meine Behinderungen.

Die Juniorchefin kriegte sich mehrfach nicht mehr ein, immer versagt ihre Kinderstube, wenns um Behinderung geht. Wer Kinder habe? Ich: „Ich habe zwei Mädchen.“ Helles Entsetzen war ihre Antwort. Dass meine Begleitung Kinder hat, sie blieb korrekt und höflich.

Selbst hat sie noch keine. Sie könnte 16 oder 28 Jahre alt sein, schwer zum einschätzen, aber verheiratet.

Also flohen wir dieses Hotel, zwei Tage fuhren wir mit dem VBiano weg und gestern spielten wir drinnen bei schönstem Wetter. Nirgendwo eine Wintewrgarten, irgendwo angeschrieben Bibliothek, bloss da Häuser aneinandergebaut am Hang immer zugekauft wurden, das Hotel erweitert, alle Nasel lang Treppenstufen, einen Lift, angeschrieben für angeblich 4 Persoinen, de facto muss ich den Handrolli teil zusammenfalten und es hat im LLift Falttüren, dies noch enger machen, uralt sind. Die Lifttüre selbst muss auf- und zugestossen werden.

Klar gab es früher sowas, heute noch im Gebrauch ausser als Warenlifte? Kam mir nicht im Traum in den Sinn.

Nach zwei Tagen, wir suchten ein Cafe oder Tearoom für leichte, kleine Speisen, wurden wir fündig, ein Bierkeller. Das ist nun ds Gaudi: Ich rolle meinen Handrolli, die Treppe runter, es hat ein Geländer, um sich Festzuhalten und etwas fröhliches Geschwätz, klar hebt irgendein Mann den Handrolli, die Treppe hoch.

Das ist fröhlich und problemlos. Dort assen wir zweimal, mir schmeckte es sehr gut. Behinderungen sind eine Frage der Organisation und wenn meine Fröhlichkeit auf Resonanz trifft, dann bin ich niemandes Zooaffe, ein stinknormaler Mensch, der die angebotenen Speisen gerne isst und Schwarzbier trinkt, alles i. O.

Im Hotel erfuhren wir, was gewisse BernburgerInnen tun, wie sich deren Gesundheit entwickelt hat und ob der Alt-Stapi z. B. im Emmental beliebt ist.

Klar kann ich im Ausland mich über die Stadt Bern unterhalten, aber eigentlich wollte ich genau von dem Thema, wenige Tage Ruhe. Das Gegenteil war der Fall, es ergaben sich mehrere längere Gespräche über die Laster und das Versagen der Bernburger Exponenten.

Offenbar hat der Prof. der Hausarztmedizin, sein Haus in Biglen verkauft, von dem er immer sagte, das im entferntesten aufzuräumen, daure mindestens ein Jahr lang. Seiner Frau gehe es gesundheitlich miserabelstens, offenbar nicht mehr selbstbestimmt.

Er sei im Viererfeldweg 7. Nun dort ist er nicht mehr laut online Tel.buch.

Es ist nicht ungefährlich, wenn die Dementen entwischen, die Strasse mit Bus, die innere Enge ist nahe und gefährlich.

Möglich dass die Tel.nummer nicht mehr öffentlich publiziert wird, genauso gut möglich, dass ein anderes Altersheim gesucht werden musste, weil ein Kopf nicht mehr funktioniert.

Auch da, Hochmut, der dauerte Jahrzehnte, kommt immer vor dem Fall. Mir kam nicht in den Sinn, dass eine Frau ihre Gesundheit riskieren könnte, dass der Prof. Hausarztmedizin gesundheitliches Risikoverhalten oder bereits Suchterkrankung zeigte, war mir klar. Seltenstens nahm er seine Frau mit. Sie muss es gesundheitlich massiv erwischt und beeinträchtigt haben.

Das Thema hatte ich schon zu Pfarramtszeiten, Dorfprominenz, im Alter dement, auf Hilfe angewiesen und dann ists zu spät, zu viel Geschirr durch frühere Hochnäsigkeit zerschlagen, um im Dorf Fuss zu fassen.

Des Prof. Frau sei jeweils nach Bern ins Balett gegangen. Klar war alles Bestreben immer auf Bern und die Bernburgerei ausgerichtet und jaaaaa, es fiel auf.

Von den drei Kindern, offenbar wollte niemand das Haus, also verkauft, diese Stippvisite, Berufsleben im Dorf, abgeschlossen.

So, im Ausland, Ferientage und ich werde aufdatiert über die Arroganz und das Ergehen meiner Nachnamens MitträgerInnen. Ob ich geborene v. G. sei oder via Heirat so heisse? Immer noch wichtig dieser Unterschied, Blutslinie oder eingeheiratet.

Das ändert sich schon, einfach gaaaaaanz langsam.

Die ungeliebten Alten

Journal21 titelt: Zum Teufel mit den Alten. Diese Generation, die auf Perfektion, Leistung, Geld selbst verdienen, Frauen, soweit sie überhaupt eine Berufsausbildung machen konnten, putzten sich nicht den Rücken krumm, weil ohne Lehre, sog. als zukünftige Hausfrauen, es reichte das Geld hinten und vorne nicht, also Niedrigstlohn Arbeit.

Diese Generation, die Arbeiter aud dem Bau, deren Körper zerschlissen waren, bevor sie je das AHV Alter erreichten , denen soll nun das Stimmrecht genommen werden, während Behindere verzweifelt um Inklusion mehr betteln als sonstwas.

Nun diese Life-. life-. life, work Balance vVerwöhnten, die sich nicht um Grundbedürfnisse kümmern wollen, insbesondere Steuern zahlen ist sehr unbeliebt, man arrbeitet Teilzeit, optimiert die Steuern und das Gemeinwohl kann bleiben, wo es ist, im Pfefferland oder vom Himmel fallen, egal.

Ich spotte immer, liest ein Papi dieser Generation ein Nuggi vom Boden auf, reduziert er seine Berufstätigkeit um 20 % und nennts Teilhabe an der Kinderbetreuung.

Noch immer bleibt die Hauptlast gemeinsamer Hausarbeit an den Frauen hängen. Nennt sich das Emantipation?

Ich ginf aus der zweiten Ehe im 1995 und seither habe ich keinem Mann mehr seine Schmutzsocken gewaschen, noch Hemden gebügelt, noch von irgendeinem Mann mich finanziell abhängig machen lassen, Versuche gabs mehrere.

Ich sorgte für beide Kinder und mich, meine Arbeitskraft nur noch für Eigeninteresse.

Als mir beide Mädchen ihre Rücken zeigten, konzentrierte ich mich auf meine Bedürfnisse.

Der Hass der Stadt und des Kantons Berns als unangenehmste Begleitmusik.

Nun im AHV Alter endlich geerbt und diese undankbare Kindergeneration macht sogleich die hohle Hand, hat schon wieder Begehrlichkeiten, Eifersungt und kriegt den Hintern nicht hoch, um sich abzumühen, selbstverantwortlich für die eigenen Bedürfnisse.

Zum Teufel …titelt das Journal21. Ich nun IV und AHV denke,, die Gaskammern sind nicht weit, sich unliebsamer Menschen zu entledigen, das Denken denkt in Separation, wer für andere arbeitet bis zum Umfallen, der solls gefälligst und ist diese Ausbeutung beendet, sollen diese Menschen höflich gesagt, sich in Luft auflösen, wer beim Teufel ist, ist tot und wer im WK II nicht genehm war, der wurde z.B. in Gaskammern eliminiert und das, wenn die Arbeitskraft nicht mehr ausgebeutet werden konnte oder diese Menschen in den Augen der Herrschenden unwürdig waren, z.B. behindert, zu alt, falsche Herkunft.

Heuige Kriege: Israel gegen den gesamten Nahen Osten, der Versuch ALLES ZU BEHERRSCHEN mit Hilfe der USA, Ist keinen Deut besser Täter statt Opfer zu sein, den WK II umzudrehen.

In GB ein Anschlag auf eine Synagoge, zeitgleich die Meldung korrekterweise, Moscheen müssten nun genauso behütet und bewacht werden.

Wenn Menschen, Menschen sind, haben alle dieselben Grundrechte und alle Religionen, zumindest die grossen , dieselben Rechte auf Schutz und nicht Religion A gegen Religion B und Religion D gegen A und B und dann kommt Putin und heuchelt in einer othodoxen kKirche, Christ zu sein, Trump druckt Bibeln und die Chistenheit weltweit wird in den Status confessionist versetzt, wie im WK II die Minderheit der „Bekennenden Kirche“.

Dieselben braunen Ideen in Neuauflage:

„Danke der Anfrage, nein danke.“

Setzt Trump sich durch?

Trump himself will den Krieg im Nahen Osten beenden und das autoritär.

Es steht auf der Kippe, ob er mit arabischen Vermittlern, die Hamas in die Bedeutungslosigkeit befördern kann, alle lebenden und toten Geiseln rausbekommt und im Gaza ein technókratisch Palästinensergebiet entsteht, Israel Netanyahu an der Macht hält bis zu den Wiederwahlen und der Trumpplan geht auf.

Trump ein Geschäftsmann sieht im arabischen Raum Investitionsmöglichkeiten und alle Ideologie gegen Deals könnte ihm nicht ferner sein.

Mal schauen, ob sich alle einreihen hinter Trump, ob eine EU, GB ihre Positionen erfolgreich verteidigen und behalten können und eine Zweistaatenlösung entstehen wird.

Israel so zurückgebunden, eine Nation unter allen Nationen weltweit, nichts von heiligem Land, das die Grenzen letztlich weit in anderen Nationen hat, sondern Befriedung, Zusammenleben mit PalästinenserInnen die immer dort gewohnt haben, lange vor beiden Weltkriegen. Punkto Menschenrechte, da müssten andere schauen, dass sie überhaupt auf Trumps Agenda kommen.

Ausgang ungewiss. Bei allem zu kritisierenden, Trump geht insofern einen völlig neuen Weg, als dass er den gordischen Knoten zerhauen will.

Nur Identifikation mit Israel bis auf Jimmy Carter brachte nicht Ruhe, nun Trumps Versuch, seine Geduld sei zu Ende und er definiert die Gewinner bzw. Verlierer. Könnte ein Anfang sein, der fristgerecht nachgebessert werden müsste, sonst kommt alles zurück und wird schlimmer.

In Syrien läuft ein Prozess, ein Terrorist wurde Präsident, irgendwann sollen demokratische Wahlen kommen. Auch der Ausgang ungewiss, momentan ein Anfang.

Bleibt noch Putin, der evtl. nicht oder noch nicht begriffen hat, Trumps Geduldende und Putin könnte zum Verlierer mutieren.

Falls es sich so oder so ähnlich entwickelt, meine Generation kann all ihre Werte verlassen, wenns einen autoritären Politiker braucht, der mit eisigem Besen auskehrt, ohne Rücksicht auf politische Gepflogenheiten die Karten neu aufmischt.

Welche Blamage für uns, die wir von höchsten ethischen Idealen sprechen, sie umsetzen in unseren Privatleben und unserem Einflussbereich und eine Menschheit brauchtAutorität.

Nicht zu leugnen ist, das Kriegsgeschehen dominiert, was wir nie wollten.

Trump machts völlig anders, unerwartet, überhaupt nicht gerechter, aber er schafft Fakten.

Anschlag in Manchester

Insofern ist der Anschlag mit zweiToten tragisch, im Sinne von einer griechischen Tragödie verstanden, weil dieser Vorfall zeigt, was immer westliche Staaten zur Verteidigung ihrer freien BürgerInnen tun, es kann in einer Befreiungsaktion, aber mit unschuldigen Opfern enden.

Tatwaffen des Mörders, Auto und Messer. Beide Toten haben Schusswunden, wenn ichs richtig begriff, versperrten sie die Synagogentüre, während draussen die herbeigeeilten Sichherheitskräfte den Angreifer erschossen und Kugeln durch die Türe, die Synagoge verteidigenden Menschen erschossen, zwei Tote und einige Verletzte. In Realität eine der akademischen Fangfragen, eine Problemfrage und es gibt Tote und um Ethik einzuüben, werden TheologiestudentInnen gefragt. Oft ist die Problemstellung ein ausser Kontrolle geratener Zug, der via Weichenstellung in diese oder jene Menschen rasen wird, der /die WeichenstellerIn wählt, wer getötet wird: Ein „eleganten Ausweg gibts nicht. Güterabwägung.

Wir konnten uns Zeit lassen und diese Sicherheitskräfte haben keine, das muss blitzschnell gehen.

Tragödie ist, wenns keine heroische oder rettende Lösung gibt, es ist immer schlimm und einen Ausweg auf dem Modus „schlimm“ gibts nicht. Der Polizei ihre Einstellungen insbesondere Behinderten gegenüber sind schwer zu erleiden, aber Mitglieder die Via Berufsarbeit, um zu retten solche unsichtbare Menschen töteten, das wünscht man niemandem, solches Wissen verarbeiten zu müssen.

Je nach Konstellation, kein Trost greift wie z.B., es sei noch Schlimmeres verhindert worden, die Polizei und Sicherheitskräfte, seinen binnen Minuten vor Ort gewesen. Die Frage „Warum““ könnte sich in den Gehirnen festsetzen und dort wohnen wollen. DAS wird oft ganz schwierig und irgendwann ist das Kraftreservoir selbst von Sicherheitskräften erschöpft, ausgelaugt, sie quittieren den Dienst oder wechseln zu Büroarbeit.

Hoffentlich kriegen sie Notseelsorge und psychische Nahrung in diesen Tagen, was sehr helfen kann, sofort Sprache zu finden für sich aufbauende Traumas.

Ein grundsätzliches Dilema, westliche Demokratien verteidigen Freiheit und solche Attentate verlangen Schutz und Überwachung.

Ich konnte mich nicht erwehren der Warum-Frage:“ Warum ist diese Eingangstüre nicht sicherer, kugelsicher?“ Die Versuchung meines Gehirns und es gibt nichts anderes, als sie liebevoll(!) loszulassen, wie Wolken, die vorüber ziehen. Sich einnisten soll diese Warum-Frage bitte nicht.

Als dann eine Wache war neben der Synagoge, mehrere RednerInnen sprachen wurde der Bürgermeister unterbrochen, ausgebuht. Irgendwelche Spannungen gibts in Manchester und ich dachte: „Das kleinste Wort, einBuchstabe falsch ausgesprochen, die GFeduld etlicher Menschen vor Ort ist zu Ende.

Es wäre schon zu viel verlangt gewesen zu sagen:“Man trauere mit allen, denen Menschen entrissen wurden durch sinnlose Attentate oder dito sinnlosen Krieg und bete für die Verwundeten.“ Laut Yahoo News gehts um die Anerkennung Englands eines palästinensischen Staates.Die Idee, das ganze Gebiet gehöre UIsrael, hat sich offenbar in gewissen Köpfen festgesetzt. Es war immer klar, :“Werft sie ins Meer“, dieser Ruf wird von beiden Seiten gerufen, geschrien und die Armee Israels kann nicht erklären, warum sie in dem Ausmass Wohngebäude flach macht, immer behauptend, ohne Beweise vorlegen zu können, die Hamas benutze sie und die Menschen darin als lebende Schutzschilder.

Schon lange, war die Stimmung nicht mehr so aufgeheitzt, wie seit Netanyahu wieder an der Macht ist, mit den extremen Splitterparteien, von denen seine Regierung abhängig ist Natanyahu selbst leugnet das Existenzrecht einer Zweistaaten Lösung.

Erst wenn Trump selten genug sagt: „Hier lang, dann gehorcht Netanyahu Trump aufs Wort, soweit Trump überhaupt definiert, was er will. Details, worin der Teufel zu stecken Pflegt, Trump wischt sie weg.

Westlicher Jornalismus sollte nachdenken

Seit Stunden, alle Medien, die ich konsumiere, also CNN und BBC, eine Schiesserei in Manchester, daneben gibts auf CNN noch knapp Shutdown in den USA, die Präsident Trump ausweiten will zu einer Massenentlassung von Bundesangestellten, ein nie gehabter Vorgang.

Es sei der höchste, jüdische Festtag, Jom Kipur.

Mal nachdenken, cui bono, wenn nun der Straffall Manchester rauf und runter läuft über BBC News und CNN News?

Wer könnte ein Interesse haben, dass der Westen so eingerollt ist in seinem Schneckenhaus und reagiert, reagiert, nochmals reagiert.

Wer regieren will, agiert, reagiert eher selten, agiert, gibt bekannt, was die Themen sind: Trump agiert, Putin agiert, die Ukraine reagiert und agiert.

Selbst dieses kriegsgebeutelte Land greift russische Infrastruktur an, was Russland gegen die Ukraine schon immer tat. Gerade sind ukrainische Angriffsziele die Erdöllager Russlands.

Kein Krieg, so asymetrisch wie Putin gegen die Ukraine, kommt je zum Stillstand, wenn Russlands Nachschublinien nicht verkleinert und unterbrochen werden können.

Ziel der Ukraine bisher solche Nadelstiche, weil die USA und EU, die Koalition der Willigen alles andere der Ukraine verboten haben, nur Selbstverteidigung im Gebiet Ukraine. So funktionierts nicht. Das beweisen dreieinhalb Kriegsjahre.

Prigoschin hätte dem Westen lehren können, wie verletzlich Putin ist, wenn Prigoschin in einem Schnelldurchlauf fast bis nach Moskau durchmarschierte.

Aus westlichen Medien wird nicht klar, ob Putin die finanziellen Mittel hat, seine Kriegspläne „as long, as it takes“, durchzusetzen.

Was in den USA passiert, Trump und Hegseth liessen alle hohen Militärs weltweit der USA einfliegen an einen einzigen Ort, sie bekamen Propaganda zu hören, reagierten stoisch mit Distanz und Cheerleaderlaune weder für Trump noch Hegseht, die USA innere Feinde bekämpfen wollen, kam auf.

USA Militär guckt sich wohl in der ganzen Welt um punkto ausgebrochene und zu erwartende Kriege oder kriegsähnliche Geschehen, sehr unsicher ist die Lage um Taiwan und sie beten, dass der Kelch oder ganz viele Kelche an ihnen vorübergehen mögen.

In Afghanistan und die Taliban, weder die Russen noch die USA konnten dort ihre Werte etablieren und derweil wickelt China gekonnt, Staaten, Kontinente mit Handelsgeschenken ein und weil viele Nationen, diese „Geschenke“ finanziell nicht stemmen können, kommt einmal mehr China stets zu Diensten und mietet diese von China aufgestellte Infrastruktur für 99 Jahre.

Umbruchszeit, die Menschheit organisiert sich weltpolitisch neu und wer alle Toten und Verwundeten weltweit vergisst, nur an zwei Tote, evtl. der Täter als dritter Toter, und Verwundete, zwei oder drei ringend um ihr Überleben, denkt, derweil sägt, bzw. sägen welche Nationen an den Ästen, auf denen die betroffenen Nationen sitzen?

Ungereimtheiten: Kirks Erschiessung USA, in Haft ein 22 Jähriger, Aussicht Todesstrafe.

Weitere Schiessereien USA.

Drohnen gesichtet in x Ländern Westeuropas, evtl. Russland als Urheber.

Nun wieder Schiesserei, Manchester, GB betroffen, Jom Kipur der Tag, der höchste, religiöse Festtag der JüdInnen.

Cui bono? Sinds Einzelerreignisse, eine Anhäufung von Zufällen, an die zu glauben zumindest mir schwerfällt und ich werde unwissend sterben. Bis Archive geöffnet werden, das dauert Jahrzehnte.

Trotzdem die Frage bleibt immer: „Cui bono?“

Suizid, einmal mehr

Mit diesem Thema wurde ich erstmalig vor über einem halben Jahrhundert konfrontiert, ein Klassenkamerad hatte sich umgebracht auf dieselbe Weise, wie der Mann von dem ich gestern erfuhr, er habe „es“ gemacht.

Das Geheimnis allen Lebens, ein Geschenk auf Zeit.

Menschen wären so gerne Gott, um selbst befehlen und bestimmen zu können, noch klappts nicht.

Was hat über ein halbes Jahrhundert Nachdenken gebracht? Etwas oder nichts: „Ich weiss, dass ich nichts weiss.“

Gestern am Tel. der Mann, der mir die Todesnachricht schilderte, das letzte gemeinsame Tel. sei voller Optimismus gewesen.

Ein Geheimnis mehr, der Menschheit, wenn der Entschluss gefasst ist, Stunden oder Tage vor der Ausführung der Tat und scheinbar kehrt eine Ruhe und Gelassenheit ein, die verstanden wird als Besserung. Wer eine mit schlimmen Gedanken kämmpfende Person kennt, nicht jede Besserung ist eine Besserung hin zum Leben sein, was wir Lebenden darunter verstehen. Besserung kann bedeuten, ein Entschluss ist gefasst, das Leben geht weiter, bis er in die Tat umgesetzt wird.

Mit einem andern Suizid in meinem Leben ist der Suizid verknüpft. Die Schweiz ist a white spot on the map, so klein und er kommt mir wieder hoch, dieser zweite Suizid, der mich bis heute am meisten beschäftigt.

Bei andern Suiziden konnte ichs zumindest intellektuell einsehen, ablegen, loslassen, dieser zweite, der nun verknüpft ist mit dem gestern erfahrenen, ich bedaure ihn bis heute, weil ein aufrichtiger, wertvoller Mensch, sehr jung, ging unwiderruflich und wie er ging, es war rasch, aber grausam in meinen Augen.

Warum müssen Menschen so gehen, wenn sie gehen in der Schweiz?

Dann die die gehen wollten und es blieb beim Versuch mit Gesundheitsschäden. Habe ich alles gesehen und erlebt. Ich kenns nicht bloss aus Geschichten und plappere es nach.

Mehrfaches Gehen-Wollen und irgendwann klappts, der vollendete Suizid nach einem Suizidversuch.

Die neurologische Frage:“Wie kommts dazu?“ Unbeantwortet.

Die gesellschaftliche und politische Frage: „Wer ist Interventionsberechtigt und wenn ja, mit welcher Ideologie im Gepäck? Darf man Menschen zwingen, ÜBERLEBEN ZU MÜSSEN?

Ethische Fragen sind schwierigste Fragen.

Die Aussicht, jmd. zu retten, es bleibt beim Versuch oder kommt schon gar nicht dazu und es gibt ein nach hinten Verschieben und der Suizid wird später ausgeführt, vollendet. Wann ist was richtig, im Umgang mit Mitmenschen? Die Würde aller Menschen kommt zuvorderst und irgendwann muss man Menschen loslassen.

Immer wenn Menschen in die Position der Güterabwägung kommen, es kann zu viel schief laufen, weils keine formvollendeten, eindeutigen Antworten gibt.

Jedes Leben endet mit dem eigenen Tod. Für die, die zurückbleiben, einige Tode erscheinen schwer zu begreifen und noch schwieriger zu verarbeiten. Das bleibt selten, aber in den Fällen bleibt die Verarbeitung unvollendet.

Niemand kaue bitte die Frage rauf und runter: „Warum?“ Es gibt keine Antwort, das ist die Antwort auf die Warum-Frage.

Nationalrat Kutter mit Blickinterview

Blick über Kutter, Nationalrat mit inkompletter Tetraplegie.

Willkommen Herr Kutter in den Tiefen behinderten Lebens in der Schweiz. Die Schweiz im Mittelfeld? Träumen sie weiter, Tucson, AZ, USA war besser organisiert anfangs 80er Jahre letztes Jahrtausend als eine Schweiz, also Kanton Bern und Chemin de fer du Jura, 45 Jahre später.

Ich lande regelmässig mit meinem Freeliner irgendwo im Nirgendwo. Mein Vorteil, ich bin inklusive Freeliner 150 kg schwer mit Gepäck, kann mich entfernen und sehr zum Gaudi des Bahnpersonals Jura rutorkeln neben dem Freeliner und den vorne heben, bzw. die Hinterachse nachschieben mit Eigenkraft.Kürzestanstrengungen kriege ich noch meistens alleine hin.

Bei einem Gesamtpaket von 280 kg, hebt niemand mehr irgendwas.

Sobald ich irgendwen höflich anspreche, wird mir fast zu 100% geholfen. Einen Bahnangestellten fragte ich, ob er mir helfe, den Freeliner in den Zug zu heben.

Hinderte ihn später nicht dran vor meinem Zugabteil drausssen rumzugestikulieren und brühwarm mein Torkeln auf dem Schotter des Geleises, beim vorangegangenen Umsteigen*, einem Kollegen zu demonstrieren. Da klopfte ich ans Zugfenster, weil BEHINDERTE SIND NICHT ANDERER MENSCHEN ZOOAFFEN. Es geht um MENSCHENWÜRDE UND EINE FRAU HALF MIR; DER FREELINER ÜBERROLLTE MICH FAST UND STIESS MICH, worauf ich um mein Gleichgewicht rang und torkelte.

Geschieht sowas einem Nichtbehinderten, es ist ein Grund, SOFORT EIN BEFINDLICHKEITSRUNDELI EINZUBERUFEN. Es ist kein Witz, noch ein Grund zu spotten. Not ist Not und Situationskomik erst dann angebracht, wenn die Not behoben ist.

Behinderte brauchen wie alle andern Menschen Mitmenschen KEINE GEGENMENSCHEN. Das ist völlig NORMAL.

Natürlich passiert Kutter in dem Blickartikel nichts Lächerliches, es ist eine Siegerstory. Weiter hats die Schweiz noch nicht gebracht.

Immerhin hat Kutter erkannt dass der ÖV selbst in grossen Städten noch immer nicht behindertentauglich ist, obwohl diese Anpassung 2023 hätte erledigt sein sollen. Ohne Skiunfall, einem Nationalrat Kutter wäre es nie aufgefallen. Nun will er es mit Bundesrat Rösti angehen.

Hoffentlich geben sich die beiden Rechenschaft wie Generationen Behinderter vor ihnen mit falschen Versprechungen verarscht wurden, hingehalten, OHNE BEZAHLUNG DAUERBESCHÄFTIGT UND ES GING NICHT VORWÄRTS.

Die Schweiz, der Kanton Bern eine Beklagenswerter Zustand immer schon punkto Behinderte, Frauen und behinderte Frauen werden nie Ernst genommen.

Drei behinderte Nationalräte…….ähm, wer denken kann, denke: 22,7 % Wohnbevölkerung hochoffiziell behindert laut BAG Statistik, national politisch vertreten durch drei behinderte Männer, wovon Christian Lohr mit Contergan nie zum Rednerpult rollen konnte, 10 Jahre lang, bis anlässlich der Behindetensession im Nationalratssaal, endlich bauliche Anpassungen kamen.

Das nennt sich Verhinderungspolitik und nicht BEHINDERTENPOLITIK.


…* Ich habe schlechtes Zeitempfinden fahre Zug, ÖV, wenn ich an den Bahnhöfen bin und nicht auf bestimmte Zeit, also kriege ich kein Bahnpersonal als Hilfe.

Jede behinderte Person, die im Rolli mit Gegengewicht sitzt, muss die Reisezeit in Brig anmelden, dann gibts personelle Hilfe. DAS SCHAFFE ICH NICHT. Ich fuhr immer Auto, nie ÖV, behandle meinen E-Rolli wie andere ihr Fahrrad. Die müssen nicht angemeldet werden. Kinderwagen werden nicht angemeldet. Da ordne ich mich ein.

Hoffen und Bangen: Gaza, Leiden am Anfang vom Ende?

Vorsichtig optimistisch Journal21.

CNN warnt eher.

Journal21 setzt sich u. a. aus ehemaligen KorespondentInnen zusammen, die den Nahen Osten und Israel nicht bloss bereist haben, sondern dort wohnten. Sie haben den Überblick über Jahrzente Berichterstattung, Einschätzung, ich betrachte das Journal als verlässliche Quelle.

CNN erlebe ich als Insider in der USA Politik, mehr oder minder die gesamte Menschheit im Blick habend, ich informiere mich gerne über Kontinente, ich kenne sie bloss aus den Medien.

Ich wage keine Prognose, zu sehr die Warnung Arnolds Hottinger im Ohr, es gab für die Zweistaatenlösung wiederkehrende Möglichkeiten, repetitiv pokerten v. a. die PalästinenserInnen zu hoch und verloren immer.

Neu ist, die Isolation Israels, die Isolation der USA und die Einbindung arabischer Staaten, die Hamas längst keine Armee mehr, eher laut Journal

21 zu vergleichen mit Terroristengruppen in Europa, Journal21 denkt an 300 bis 4000 Kämpfer, die überlebt haben bisher, sich verschanzt haben, nur noch für Nadelstiche tauglich sind punkto Kampfstärke, keine generelle Gegenwehr mehr, ihr einziges Pfand die Geiseln.

Hoffen und Bangen zeitgleich, da nun ein Plan vorliegt mit Lücken. Wir werdens lernen, wie sich die Situation entwickelt von Tag zu Tag.

Hart aber fair: „Leg doch mal das Handy weg!“

In der Sendung gehts um Soziale Medien, diese nicht Regulierung, die Alogrithmen und Jugendschutz, der nicht durchgesetzt wird politisch, sondern delegiert an Eltern und Schulen.

Ein Unterthema weckt mein Interesse: Wenns Regularien gäbe, wie sollten sie aussehen, was wäre der Massstab.

Klar doch, geltende Gesetze, Strafbarkeit….bloss bis Inhalte geklärt sind punkto stafbar oder nicht, es dauert Jahre. Gesetze gäbe es, bloss sie einzuhalten, bzw. bei Nichteinhaltung durchzusetzen, dieser Prozess dauert viel zu lange, ist irrelevant, weils so schnell geht.

Das denke ich schon seit Jahrzehnten in der Schweiz der Rechtsweg ist so unendlich kompliziert, pro und contra, am Schluss gewinnen die überzeugendsten Argumente, die Kunst der Rhetorik und Selbstinszenierung von Fachleuten, es geht kaum noch um FAKTEN UND GELTENDE GESETZE.

Das ist das eine Dilema, das andere folgt auf dem Fusse und da gehts um Befindlichkeiten. Jeder Mensch hat andere Grenzen, wo er Aussagen nicht als tolerierbar befindet, sondern, ich schreib mal die Würde der Menschen angreifend, antastend, in Frage stellend.

Es mag 15 Jahre oder mehr her sein, sagte ich „die Frauen…..“, es wurde mir über den Mund gefahren, das sei eine unzulässige Verallgemeinerung….Na toll! So gehts gewiss nicht, wenn politische Parteien, sehr oft linksgrün, DIE DEUTUNGSHOHEIT ALLEN SPRACHGESCHEHENS FÜR SICH BEANSPRUCHEN WOLLEN UND ANDERN IHRE DEFINITION VON “ POLITISCHER KORREKTHEIT“ AUFZWÄNGEN.

Zu reden gibts da rein gar nichts mehr, weil bei gleicher, es mag sogar die Muttersprache sein, Galaxien dazwischen liegen.

Was ich ursprünglich als mein persönliches Sprachversagen betrachtete, die BernerInnen, die sich mir gegenüber so äusserten, nicht mehr verstand, meine Selbstreflexion ankurbelte, es ist eine politische Masche, andere mundtot zu machen, bis ich das durchschaute, ES DAUERTE JAHRE.

Heute bin ich teilweise gewappnet gegen solches Sprachgeschehen und weils unbrauchbar ist in meinen Augen, ich meide tunlichst solche Bubbles, in denen ich mich, um jedwelche selbstgezüchtete Befindlichkeiten kümmern solle, gefälligst.

Menschsein, das Betonen vom verbindendenden Menschsein, kümmert sich um Gemeinsamkeiten und nicht Sondermeinungen.

Menschen haben alle Blut und Blut ist rot. Menschen haben alle Grundbedürfnisse: Atmen, Trinken, Essen, Kleidung, sicherer Ort zum Schlafen, Ruhen, Arbeit, Sinn im Leben, Bewegungsmöglichkeit. Ob jmd. durchs Leben rollt oder geht, es ist ein Bedürfnis, mit oder ohne Hilfsmittel sich zu bewegen.

Menschsein heisst nicht, dass alle gleich sind und sein müssen, sondern in vertretbarem Rahmen, dieselben Grundbedürfnisse befriedigen können.

Dieses Einreden, man brauche, wenn man anders ist, SOFORT IRGENDWELCHE PSEUDOFACHPERSONEN, die reinquatschen, DIE FINDE ICH Z. B. MENSCHENVERACHTEND. Diese Aussortiererei von Menschen, bis zum Grund durchgedacht, gegen irgendwelche andere Menschen.

Das ist ein Spaltpilz, dens gilt zu durchschauen und zu verkleinern.

CNN, Abby Philip: Mental health problem/Laura Coates Live

Es blieb auffällig still nach der Ermordung von vier KirchenbesucherInnen, eine Mormonenkirche in Michigan und der erschossene Mörder eignet sich nicht, um als Linksradikalen zu erklären. Die Trumpregierung blieb still, keine Tweets, keine offenen Mikrofone, es blieb nichts zu kommentieren, ohne sich so ins eigene Knie zu schiessen, also wurde es unterlassen.

Was tut man dann? Nun, man thematisiert Health Problems. Dahinter steht irgendwo versteckt derselbe Gedanke, daselbe Grundbedürfnis sich zu unterscheiden von Mördern mit Waffe in der Hand. Andere tun so schreckliche Dinge, man nennt sie z.B. Menschen mit Mental Problems.

Wenn Menschen, wenn die Menschheit realisieren würde, dass jedes menschliche Gehirn alle Möglichkeiten beinhaltet und es eigene Arbeit ist, aber auch Gnade und vermutlich Zufall, dass das eigene Gehirn gesellschaftskonform funktioniert, man könnte sich nicht in der Art distanzieren.

Irgendwann kommt immer die Erkenntnis, dass diese Täter vorgängig nicht so auffielen, als dass irgendeine Prävention hätte greifen können.

Es ist ein hilfloser Versuch, sich via Titel „mental health problems“ zu distanzieren.

Der Täter war im Krieg, diente für sein Vaterland, die USA und wie mit Veteranen umgegangen wird, Trump ist ein klassisches Beispiel, man wills nicht zur Kenntnis nehmen.

Es geht um normale, menschliche Reaktionen auf Kriegserlebnise, die zu verarbeiten erforscht, aber Kenntnisse nicht umgesetzt, die Veteranen werden alleine gelassen.

Da müsste sich der Staat USA selbst bei der Nase fassen und was ändern. Es ist eine völlig normale Reaktion, Kriegserlebnisse nicht alleine verarbeiten zu können, falls es überhaupt um das Thema geht. Das werden erst die Untersuchungen, die Fakten zeigen.

Garantiert wird die Linie untersucht, der Kirk Mörder ist Mormone, Zufall oder nicht, hier wurde eine Mormonenkirche zum Ziel des Anschlags, wobei über 300 Kirchen jährlich Ziel von Gewalttaten werden in den USA, was einen Diskussionspartner dazu verleitet, Christen als immer und dauerverfolgt zu reklamiern.

Ich vermute, das lässt sich nicht durch Zahlen belegen.

Es ist Unsinn, nichts realisiert zu haben vorgängig und nachher zu sagen, mental health problems. Das Versagen der Gesellschaft ist immer vorgängig und nennt sich fehlende verbindliche Werte, alle schauen für sich und verpassen, wenn Mitmenschen leiden. Leiden ist tabuisiert und verstärkt die Einsamkeit.

Ein Diskussionsteilnehmer sagte, dass die heutige Zeit jede Lebensfreude gestrichen habe.

Das stimmt, immer soll man sich für was auch immer entschuldigen, die Fröhlichkeit ist unter Generalverdacht, alle sollen die Welt schultern und tragen oder sie konsumieren legale bzw. illegale Drogen, andere Süchte, um sich eine „Auszeit“ zu nehmen.


Die nächste Nachrichtensendung CNN kommt am Thema Anschlag auf die Mormonenkirche nicht vorbei.

Ein Interview mit einem Kandidaten fürs Bügermeisteramt. Er hatte mit dem Täter ca. 8 Tage vor der Tat gesprochen, der sich fürs Thema Mormonen interessiert hatte, sich konzentrieren konnte, keine Wut äusserte, dass dieser Kandidat ihn als Gefahr wahrgenommen hätte.

Ein anderer Kommentar in der Sendung, es sei wichtig herauszufinden, wann Gewaltgedanken begonnen hätten, also eine Wegbewegung des Täters Gehirn, von was als „normal“ definiert wird.

Gewalt ist ein Thema, finde ich, die Idee der Selbstjustiz finde ich genauso wichtig und was passiert, wenn sich ein unfreundlicher, gewaltbereiter Gedanke in einem menschlichen Gehirn einnistet, verhakt und in der Vorbereitung der Tat zum einzigen, alles beherrschenden Thema wird.

Wann kippt ein menschliches Gehirn? Bevor das passiert, könnte Prävention greifen, danach ists zu spät, denke ich.

Zur Erinnerung, in Utah, der 22 Jährige gab eine Woche als Zeitraum an, in der er die Ermordung Kirks vorbereitete. Wegen dieser einen Woche, in der es nur noch dieses Thema gab in seinem Kopf, ein ganzes Leben ist ruiniert, er muss mit der Todesstrafe rechnen.

Alle Menschen denken schlimmste Sachen, wenn sie vor scheinbar unüberwindbaren Herausforderungen stehen. Wer kann sie abwehren und was ist anders, wenns nicht gelingt, bzw. nicht mehr?

Grundsätzlich denke ich, die Fragen, die üblicherweise gestellt werden, beantworten die Fragen nicht. Es könnte sogar sein, dass ganz andére Fragen gestellt werden müssten, um Zusammenhänge zu erkennen.