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Über Wie Ort

Feministische Theologin

Palestine action und Massenverhaftung in GB

Diese Gruppe /Aktion fällt in GB unter das TerroristInnengesetz. Sie begingen Sachbeschädigungen, drangen z.B. zu zwei Flugzeugen vor und besprühten sie mit Farbe.

Das ist hochpolitisch, wieweit geht Ppolitische Meinungsfreiheit, wann in extremis stehen Individuen gegen den eigenen Staat auf und riskieren sehr lange Gefängnisstrafen.

Wie heufig diese letzten Jahre, denke ich aus der je eigenen Perspektive ists nachvollziebar und verständlich, aber es driftet so auseinander, wie sollen diese Konflikte innen- und aussenpolitisch gelöst werdenIm WK II, es gab Versuche Hitler zu töten.

Was haben unsere TheologInnenköpfe über solche praktischen, ethischen Konflikte geraucht!

Wenn im Kreis, rundum alles oder praktisch alles richtig und falsch zeitgleich ist, es gibt keinen Ausweg, alle Entscheidungen sindrichtig von diesem einen Standpunkt und das ultimativ zu Verhindernde zeitgleich.

Ich kanns nicht mehr hören, wenn gemeldet wirdim Gazastreifen drohe eine Hungesnot. Ich gehe davon aus, dass später rauskommen wird, um wieviel schlimmer es war.

Ich gehe davon aus, das Erschrecken wirdvon den Bildern her so schlimm sein wie der WK II. Wenn systematisch alle Gebäude den Erdboden gleich gemacht werde, im Winter ists kalt, nass, kein Essen, kein Trinken. Das muss unvorstellbar sein.

Wie immer, es sind Annagmen über zukünftige Infos, kann stimmen, muss nicht.

Bloss, Kriege sind zu oft schlimmer gewesen, erst wenn alle Infos geprüft werden konnten, also hernach. Immer aus dem gleichen Grund: Menschenleben zählen nichts, menschliches Leiden, über Jahre hungern, irgendwann verhungern, es interessiert weder die Hamas noch Israels Regierung unter Netanyahu. Dieses Desinteresse, dieses Übergehen, nicht Mitbedenken, man kann sich die Folgen solcher Einstellung nicht grausam genug vorstellen.

Mein Zitronenbäumchen

Irgendwann kaufte ich mir eins bei der Landi. Es war, wie sich später rausstellte ein Stamm und die Zweige rauf, runter ein Geflecht auf engstem Raum gezüchtet, wider alle Natur wie ich mir vorstellte, mich hinneindenkend in Zweige, Blätter und einige Früchte. Die Pflanze serbelte offensichtlich vor sich hin und hin, ich griff ein und befreite diese geschlungenen Zweige, so gut es ging, nach oben, ohne sie zu brechen.

Offensichtlich gefällts, mein Bäumchen blüht nun, hat Früchte dran, wurde gedüngt und scheint sich seiner Existenz zu erfreuen. Auf der Anleitung stand, es brauche diesen speziellen Zitrusbaum Dünger. Den fand ich nirgends, machte mich schlau mit Tante Google, das Bäumchen kriegt, was ich habe: Da Kaffeemaschine ohne Kapseln, Kaffee gemahlen, gebraucht, ist im Angebot und scheint sich zu eignen für Zitruspflanzen.

Wie heissts so schön: „Probieren geht über studieren“, wenns allen gefällt auch der Pflanze, gibts ein Motto: „Weiter so“ und im Winter ab in die Wohnung, es wird zu kalt draussen und drinnen ists 16° also nicht zu warm.

Punkto Pflanzen funktionierts bestens, was ich mir vorstellte für meine letzten Jahre und sogar die Linksgrünen schwatzen , was schon fast elitär ist, nur begrenzt in Pflanzenhaltung rein mit ihren Dauerverboten.


Frank A. Meyer heute im Blick.

Gehirn oder was?

Journal21 wieder einmal.

Nun, wers theoretisch liebt und sich verlustisieren kann in Akademischen Gefilden, Hirnverletzte arbeiten sich ab an defekten Gehirnen, ein völlig anderer Zufgang zum Gehirn.

Was klar ist, Gehirne können sich anders vernetzen, zeigt sicvh sehr schön an unserer Physio rauf und runter jahrelang und die Bewegungen , die uns aufgezwungen wurden, soweit möglich, die stopften wir ins Gehirn, was behindert ist, eben gerade nicht die Muskulatur, was z.B. eine Definition wie Hemiplegi suggeriert.

Ohne graue Substanz kein Gedanke: Es gibt keinen Geist, ohne Gehirne, da irrt dieser Autor Eduard Käser. Es gibt keine Schrittbewegung ohne Hardware unterer Körper oder eher ganzer Körper, es braucht sehr vieleMuskeln, Knochen, Sehnen, Nerven Blutbahnen….es ist alleine die Hardware hochkomplex und der Impuls, der Befehl kommt vom Gehirn, vergleichbar dem Strom beim PC: Alle Hardware ist im Gerät, funktioniert Null und Nichts ohne Strom.

Das Wort „Geist“ ohne Hardware Gehirn, es kann nicht gedacht werden.

Ist immer grenzwertig, wenn Menschen über Ihr menschliches Gehirn nachdenken, forschen. Schon hier stellt sich die Frage, ob Menschen nicht zu limitiert sind, über ihr eigenes Gehirn so nachzudenken, dass es in sich selbst schlüssig ist oder ists dem Menschen in letzter Konsequenz verwehrt, weil der Mensch limitiert ist, weil Mensch und nicht ein „höherer Mensch“, letztlich limitiert aufs Menschsein, also immer in sich selbst gefangen, begrenzt.

Oft gucke ich gerne wissenschaftliche Tierforschung, weil sich hier, die Grenze menschlicher Gehirne so hübsch zeigt, neulich an Hyänen. Natürlich versucht der Mensch, gerade wissenschaftlich unterwegs , sich nicht zum Mass aller Tierforschung zu machen. Trotzdem passierts. Neuste Forschung nimmt odt diese allzumenschlichen Massstäbe angewandt auf Tiere zurück.

Es ist völlig unerklärlich, dass die Menschheit nicht viel früher viel differenzierter forschte, sich immer selbst im Wege stand, sich zum Massstab nehmen zu müssen und nicht zu sich auf Distanz gehen kann oder erst sehr spät, es wieder vergisst und neu beginnen kann.

Insofern, dieses neue Buch lese ich nicht, es scheitert an sich selbst, dieser Frage, die der Autor Journal21 trefflich herausarbeitet und er selbst scheitert an der Frage, die er vorgibt, beantworten zu können.

Käme ihm nie in den Sinn, hätte er Hirnverletzung(en), sie zeigen faktisch, wies ist, praktisch täglich mehrfach, wenn diese Verletzungen nicht überwunden werden können.


Worauf ich setze: Irgendwann kommt der Quantencomputer. Das erwarte ich als erste Weiterentwicklung, dass der Mensch, die Menschheit den vernetzt denkenden Computer erfindet,bzw. verkleinert, massentauglich macht, wegkommt via Maschine von der Dualität, rechts-links, 0-1.

Ob es dann in einem weiteren Schritt zumidest Forschenden möglich wird, die eigene Dualität denkend zu überwinden, das wäre spannend mitzuerleben. Obs möglich ist, in den Möglichkeiten von Menschen drin liegt, wer weiss es?

Behinderten Zugang zum Justizsystem Schweiz verschaffen

Diese Tage rüste ich einen Anwalt mit Vollmachten und Vorschuss aus.

Dieser Teil der Schweiz ist in meinen Augen im Mittelalter stecken geblieben, resp. dahin zurückkatapultiert worden. Politisch auch hier, was SchweizerInnen zu nennen pflegen „unheilige Allianz“ zwischen rechts und links bzw. umgekehrt.

Linksgrün schwatzt allen Menschen in die privatesten Sphären ihres Lebens rein, das zeigt sich bis in die Sexualität Einzelpersonen, diese Outings freiwillig, unfreiwillig, was vordergründig als „Befreiung“ gefeiert wird, is tfür Normale das Privateste, was sie sich vorstellen können.

Zumindestens in meinem Leben sind meine Behinderungs Leistungsdefizite, unter Stress längst unausstehlich geworden, das Privateste je, ich teile nicht die Meinung, Sex sei am privatesten, es ist in meinem Leben meine Behinderung.

Zu meinem Vorteil spreche ich gerade mit Menschen auch alten Frauen und mit Humor ertragen wir, was nicht mehr gleich ist, wie in jüngeren Jahren. Nun kenne ich diese Arbeit lebenslänglich, an Grenzen rütteln, die eine Behinderung vorschreibt, während andere Gleichaltrige mit anderen Bedingungen und Grenzen unterwegs sind.

Offenbar wird, welche Bewegungen waren, sind mir wichtig, übe ich beinahe täglich und kann sie besonders gut. Je nach Person, die Schwerpunkte sind ähnlich, trotzdem, welche Fähigkeiten wie trainiert werden, könnte unterschiedlicher nicht sein.

Einer meiner Schwepunkte z.B. Feinmotorik, Hände, natürlich Denken und Schnelligkeit darin, trotzdem bin ich sehr langsam geworden, wenn ich was zusammensuchen, abarbeiten soll mit Visavis, ich mich auf Menschen eine, zwei Generationen jünger einstellen will und sollte. Dialog ist was vom Schlimmsten, ich so gut vorbereitet wie immer, aber das Unvorhergesehene, was ich nicht vorgedacht habe, es ist Glatteis pur.

Ich schreibe in Stichworten auf und lasse die nachlesen, ob ichs begriffen habe. Das ist Bestandteil meiner Behinderung, damit müsste/muss ich klarkommen. Trotzdem schätze ich die Jahrzehnte sehr, ich so gut antizipierend, ich hatte immer die Nase vorn.

Das ist momentan nicht so, weils neue Themen gibt, wie Liegenschaften, insbesondere der theoretische Überbau und die Steuererklärung ist viel komplexer geworden, weil die zu bezahlenden Rechnungen explodiert sind und steuertechnisch sortiert werden müssen….wahrlich es gibt spannendere Beschäftigungen.

Nun also neuer Anlauf, punkto Ordnung, Zugang zum Justizsystem. Lange stelle ich mich auf den Standpunkt bloss menschengemacht, obs funktioniert oder nicht, immer noch menschengemacht, nicht meine Verantwortung.

Wenn ich ein Staubkorn diesbezüglich umdrehen kann, profitieren wird die Generation behinderter Grosskinder von meiner Generation aus gesehen. Demokratien sind wie Dinosaurier, Exoten aus einer längst vergangenen Epoche insofern als die Moderne so schnellebig geworden ist, demokratische Prozesse zeitlich aufwändig sind, es tut sich hier eine Zeitschere auf, sie wird immer grösser: Demokratien hecheln der Zeit hinterher.

Die Anforderung an Individuen sich stets neu erfinden. Bloss das Tempo sollte alle mitnehmen, was eher eine Überforderung ist als bloss eine Herausforderung.

All das müsste geprüft werden, obs so neu und extrem ist, wie wirs empfinden. Früher hiess es nicht PC, www, KI u.a. sondern z.B. Eisenbahn. Sie war eine Erfindung, die punkto Tempo ganz viele überforderte. Trotzdem wurde diese Erfindung irgendwann eine Normalität.

Jede Zeit hat das Gefühl noch nie sei die Menschheit so gefordert gewesen. Ist das subjektiv, objektiv oder lässt sich sowas nicht vergleichen?

Auf alle Fälle ich ordne mich unter die Menschen ein, die eher auf Überforderung tippen nicht bloss Herausforderung.

Verteidigungsministerium Trump nennts Kriegsministerium

Moralische, ethische Grenzen werden laufend überschritten auf beiden politischen Aussenseiten.

Was wir heute politisch im Grossen wie im Kleinen erleben, ist ein Niederreissen von Hemmschwellen, was früher rationale Vernunftsgrenzen waren, es wird grünlinks wie rechts bis rechtsextrem niedergerissen, wird salonfähig mehr geprügelt als, dass es Menschen wirklich wollen.

Seit Jahren flüstern wir alten Frauen uns verschreckt zu: „Das kommt nicht gut, das gibt Krieg.“ Lähmend ist die Angst vor der nächsten Schlagzeile, ziemlich egal, woher sie kommt, welcher Brennpunkt gerade dran ist, Schlagzeilen produziert.

Was mich an schweizerischen Medien genauso lange stört, ist die Engführung der Themen. Alles ist linksgrün eingefärbt. Oft in den Kommentaren die Unsitte irgendwelche Experten herbeizuziehen, die nun zu allem und jeden irgendeine „Expertenmeinung“ publizieren. YDemokratie ist das genaue Gegenteil. Fakten sollten aufgelistet werden, pro und contra, mündige BürgerInnen befähigt werden, sich aufgrund nachvollziehbarer, überprüfbarer Fakten selbständig(!) zu denken und sich eine eigene politische Meinung zu bilden.

Kriegsministerium statt Verteidigungsministerium. Verteidigung, sich verteidigen ist eine Engführung, ein Teilgebiet von Krieg. Niemand denkt, dass die USA nur Verteidigungskriege führt(e). Trotzdem impliziert „sich verteidigen“ eine Hemmschwelle, zumindest eine therotische, moralische, aufklärerische Vernunftsidee, Ländergrenzen seien einzuhalten, keine Angriffskriege, keine territoriale Erweiterungen mehr, Angriffskriege brächten Leiden , Zerstörung für die Menschheit.

Ein Puzzleteilchen, einer umfassenden Vorstellung, wie die Menschheit sich weltumspannend organisiere, um gleiche Werte hochzuhalten und die unterschiedlichsten politischen Systema auszuhalten in gemeinsamem Dialog.

Ich versuche Zusammenhänge zu denken, herauszuarbeiten, was wie zusammenhängt. Wenn aus einem ganzen, zusammenhängenden Denksystem, ein Gedanke, eine fundierte Idee geändert wird, es hat logische(!) Konsequenzen, muss solche fürs Ganze haben.

Hier wieder typisch die Reaktin , soweit sie in den Medien publiziert werden, täglich BBC und CNN und mir zu Ohren kommen, wenn ich privat diskutiere oder im öffentlichen Raum Gespräche mithöre.

Manchmal ist die Stimmung z.B. in der Stadt Bern friedlich, es gibt Tage, da werde ich, ausser ich rolle zu mir Bekannten praktisch nurangemotzt, es liegt eine Spannung in der Luft, E-RollifahrerInnen und andere sog. sozial Schwache kriegens eins zu eins ab. Natürlich, jedenfalls bei mir folgt umgehend die Frage nach nicht individuellen Gründen, sondern allgemeinen wie „zu lange solches, anderes Wetter“, Angstfaktoren, wirtschaftlich und politisch oder Gefühl des Ausgeliefertseins. Wie ein toter Fisch mitgeschwemmt zu werden im Geschehen lokal, schweizweit, weltweit, das ist beunruhigend bis unerträglich.

Was bewegt, was könnte bewegen. Oft frage ich Mitmenschen, wie sies einschätzen.

Wann begann es sich zu verändern, wann begannen, diese unguten Ideen, wer streute sie ein, wer zwang sie andern politisch auf, alles Fragen, die mich brennend interessieren Dahinter immer die Frage, wie wäre es gut, nach meinen Überzeugungen, wie anders machen, worauf habe ich Einfluss, was ist noch realistisch in fortgeschrittenem Alter.

Sehr schwierig auszuhalten diese Spalterei, dieses , welche politische Einstellung auch immer, es wird das Trennende betont, immer noch spalten, spalten spaltenstatt ein Wir-Gefühle punkto Verteidigung, sollen nun die USA ein Wir-Gefühl punkto Kriegsführung sich angewöhnen.

Es ist nicht dasselbe, einfach nicht.

Wespennest KK Prämien

Die SP will umverteilen.

Wer Kommentare liest, sieht, wies eher durchzogen ankommt.

Das Problem ist, dass Schulmedizin Diagnosen aufschreibt, erfindeet, davon lebt, dass zu viele Angst vor dem Srterben haben, geheuchelt wird, dies, jenes und das Gegenteil führten zum Tod und was de facto zum Tod führt ist jede Lebendgeburt. Alles endet mit dem Tod von der Wiese, die entweder gegrast wird von Vieh oder geschnitten von einer Mähmaschine, alle wilden Tiere sterben und die Menschen triffts auch statistisch immer später, aber es trifft sie.

Ich arbeitete im Altersheim im Spital wöchentlich ab 30 Jahre alt, früher schon Spitalseelsorge intensiv, 10 Wochen mit Pikettdiensten nachts, ale Auszubildenden abwechslungsweise.

Es handelte sich um ein Universitätsspital, alle bekamen ein Stockwerk zugeteilt und wir besuchten täglich PatientInnen, es wurde uns neben Lehrinhalten zur Selbstverständlichkeit.

Also habe ich einen Einblick bekommen, wies vor dem Tod ausschaut, letzte Tage, Wochen, Monate, wenn der Tod langsam kommt inklusive Schmerzen oder sanft und gnädig.

Tod aus heiterem Himmel, die Angehörigen fassen es nicht, Schockstarre.

Männer Herzinfarkte, Frauen mahnen an zum sofortigen Arztbesuch, einige überlebens bei andern ist der Tod schneller.

Ethisch in den frühen 80er Jahren, Maschinen sind lebensverlängernd, wann ist ein Gehirn tot?

Wachkomma, eine Grenzsituation, die sich über Jahre hinziehen kann, ein Buch beschreibt, wies glücklich ausging.

Ethische Fragen soweit das Auge reicht.

Angst vor Leiden, vieles verstehen Laien, Betroffene nicht, die ausgebildete Ärzteschaft haushoch überlegen.

Das Dilema: Je mehr Anwendungen einE ÄrztIn verschreibt, desto grösser ihr/sein Verdienst.

Könnte man umdrehen, dann ists ungerecht für chronisch Kranke und UNSCHULDIG BEHINDERTE.

Nächster ethische Konflikt, wer ist „unschuldig behindert“……gerechter, alle dies trifft, bloss, wenn Suchterkrankungen, sich selbst Zugefügtes nicht unter Eigenverantwortung geht……

Es ist und bleibt ein menschliches Dilemma:

Angst vor dem Sterben,

Angst vor Schmerzen und Leiden

Inakzeptanz, dass Leben in letzter Konsequenz Menschen geschenkt wird und ein Geschenk auf Zeit ist…….die UNVERFÜGBARKEIT.

Nein, also daran wird geschraubt, gedocktert es ist alles möglich, künstliche Befruchtung, Leihmutterschaft,,,,,, alles ist möglich, wems finanziell drin liegt.

Aussen vor bleiben behindert Geborene. Sie werden allumfassend fremdbestimmt, müssen lernen zu verzichten, was sonst keinem Menschen je aufgezwungen wird.

Was Nationen wirklich denken, schau hin, wie sie behaupten mit Behinderten umgehen zu wollen und vergleiche es, mit den Taten, den Fakten.

Wann warum, wo, weshalb und wie lange noch werden Tiere in der Schweiz besser geschützt als behinderte Menschen?

Ethik, Ethik, Ethik…… aus der Nummer kommt eine Schweiz nicht mehr raus punkto Schulmedizin.

IV light für Junge

Immer wird Eigenverantwortung klein geschrieben.

Es gibt Massen von Menschen in der Schweiz, die lehnen jede Verantwortung für ihre Gedanken und ihr Tun ab, immer soll der Staat.

Googelt frau moderene Schuldedizin gibts gewaltige Fortschritte, mit den BabyboomerInnen auf dem Arbeitsmerkt, viele hatten Zeit zu forschen, ein gewaltiger Wissensschatz kam in unserer Arbeitszeit dazu. Dieser Prozess werde sich nun verlangsamen, weil die nachfolgenden Generationen zahlenmässig geringer ausfallen.

Leider hat die Schulmedizin diese Zeit u.a. genutzt um Diagnosen auszuweiten, z.B. Autismus. Heute ist es chic geworden irgendwas zu haben unter den Jungen, medizinische Auffälligkeiten werden wie Trophäen gesammelt und als supergenial hingestellt.

Dazu all die legalen und illegalen Drogen, noch nie war die Vielfalt so gross, weil längst synthetische Drogen dazu kamen.

Die Vorstellung seit Jahrzehnten Eltern, LehrerInnen, allen Erwachsenen eingebläut, die Kleinen müssten vor allen Herausforderungen, dem Versagen Erwachsener bewahrt werden und immer optimalste Bedingungen antreffen, um motiviert zu lernen und zu wachsen.

Längst ist diese Diskrepanz unhaltbar geworden. Diese herangewachsenen Kinder ist im Erwachsenenalte und sollen so sie Kinder haben diesen perfekten Erwachsenenmodus erfüllen, eine Überforderung vom Anfang bis zum Ende.

Nun ist ein Wachsum an Krankheiten, Behinderungen, insbesondere Psychische Auffälligkeiten und die IV wird zu sehr belastet.

Statt dass nun die Jungen aufwachen, unterschieden wird, wer irreversibel psychisch krank, bzw. lebenslänglich behindert ist, fordert Nationalrat Islam, die IV solle mehr Geld in die Hand nehmen, sei verantwortlich.

Das hatten wir schon nach der Jahrtausendwende, hat vielen nicht Behinderten eine Machtstellung via erster Arbeitsmarkt gebracht, all diese Programme, um Behinderte fit für den ersten Arbeitsmarkt zu machen, was nicht von Erfolg gekrönt war, weil falsch aufgegleist.

Meiner Meinung nach liegts hüben wie drüben an der Einstellung. Behinderte brauchen niemanden, sie können ihr Leben selbst an die Hand nehmen und nicht Behinderte brauchen keine Angst zu haben, die meisten Behinderten kommen klar mit ihrem Leben.

Die Behinderten müssen ihre Rolle „als die besseren Menschen“ ablegen und nicht Behinderte tief ausatmen, entspannen, wenn Behinderte des Weges kommen. Meistens bricht nicht sofort das grosse Chaos aus!

Wie beglückt sind nicht Behinderte, wenn meine Anfrage,,mir rasch was zu heben keine 30 Sek. dauert und beide, sie und ich erledigen den Rest des Tages fröhlich:“War ganz einfach und ging gaaaaanz schnell.“

Mehr Eigenverantwortung, weniger Angst, es wäre allen geholfen.

Journal21 zu Waffengesetze USA

Journal21 ordnet ein nach seiner Sichtweise.

Dazu gibts aus meiner Sicht folgendes festzuhalten:

Eine Verfassung auch die der USA fiel nicht vom Himmel, ist Menschenwerk. Natürlich stimmt es, dass die Waffenlobby in den USA mächtig ist, es scheint so allmächtig, dass nichts zu nützen scheint, jede andere Sicht sinnlos, zum Scheitern verurteilt.

Es gab die Sklaverei und es ging unendlich lange, es gab ein selbstverständliches Patriarchat, was nun zumindest in Frage gestellt ist, bis zur Gleichberechtigung wird noch Generationen dauern.

Solche grossen Veränderungen brauchen Generationen, die ihre frei Meinung äussern, sich wehren, sich zusammentun, politische Aktionen machen und wenns Verbesserungen gibt, sich was ändert, es war not-wendig und not-wendend.

In der Zwischenzeit hilfts alleweil Generationen zu erziehen, dieImpulshemmung kennen und wieder lernen Frust LEGAL ABZUREAGIEREN. Es ist menschlich heftige Emotionen zu haben, es ist menschlich klug, zu wissen, wie die eigene Wut z.B. in Putzenergie umgewandelt werden kann und Freude mach, wenn z.B, eine Fensterfront erledigt ist.

Wut ist nicht per se schlecht. Wut ist eine Energiequelle, richtig genutzt sehr bekömmlich, weil Zusatzkräfte mobilisiert und nutzbar sind, deshalb gehts leichter von der Hand.

Eine Mehrheit der Menschen kanns, also wieder darauf schauen, dass es möglichst alle können, statt was in den letzten Jahrzehnten getan wurde, statt anzuleiten wie Emotionen zu verarbeiten, immer TäterInnenschutz mit beliebig vielen Ausreden, schlimme Kindheit, die Mütter sind schuld etc.

Frank A. Meyer über Trump und KKS

Darauf haben wir Frauen nicht gewartet, dass ein Mann uns schreibt, welche Frau unser Idol sein solle.

Diese Lobhudelei ist unerträglich und schiesst weit übers Ziel hinaus.

Was hatte Scholz verlauten lassen, bevor er Gott sei auf den Knien gedankt, nicht wiedergewählt wurde? Er wollte Trump belehren.

Das kann man durchaus, das kann eine KKS, aber die Wirtschaft Schweiz will den Preis dierer Lehrgotte nicht bezahlen. KKS hat ihren Job, wer unter den Hammer dieser 39% Zölle kommt, sind exportorientiere Branchen.

Eine Bundesrätin hat nicht weltweit die Oberkindergärtnerin zu spielen auf rechthaberische Art, wenn der Preis, den nicht sie aber Firmen der Schweiz bezahlen müssen ALS ÜBERRASCHUNG KAM.

Recht haben ist das kleinste aller Probleme, Recht bekommen ist die Kunst. Es ist abzuwägen, ob man direkt mit den andern die Meinung blasen zum Recht kommt. Der Preis könnte höher ausfallen, als erwünscht.

Sowas erlebt auf der Weltbühne die Ukraine, der Aggressor Putin. Tagtäglic wird diese Ukraine angegriffen, verteidigt sich, die Zilbevölkerung leidet, die Infrastruktur wird über dreieinhalb Jahre täglich angegriffen, geht in Flammen auf.

Recht haben ist wahrlich das kleinste aller Probleme. Das beweisen, dass man im Recht ist, ist unendlich auffändiger und es gibt weltweit genügend Beispiele, das bewiesene Recht, kam nie zum Durchbruch, weil…… entweder wollen die gerade Mächtigen der Welt nicht, es sindGründe der Menschheitsgeschichte in der Zeit, zu der es geschah.

Heute bin ich mit der Kolumne Frank A. Meyers nicht einverstanden, wenns nicht Ironie pur, gar Sarkasmus ist, eine KKS ist abschreckendes Beispiel, wie eine Frau wie ein Muni in den Chrishufe rast und den Schaden haben Exportfirmen mit Klumpenrisiko USA.

Jetzt kann KKS noch die Durchhalteparole :“Wir schaffen das“, herausgeben und bitte rasch ins Vergessen abtauchen, wie die dito uneinsichtige Merkel, da hat die Ukraine und viele andern den Schaden.

Situationenen, die Weltlage, die ProtagonistInnen, Staatsoberhäupter korrekt einschätzen können und eigene Landesziele durchsetzen, das sollte der PolitikerInnen Beruf und Kunst sein. Wenn Trump eine Bully-Strategie wählt, heisst das nicht, andere setzen sich mit derselben Strategie durch.

Vorläufig Scherbenhaufen, 39% Strafzölle.

Die Bidel lehrt: „Seid ohne Falsch wie die Tauben und klug wie die Schlangen.“ Solche Politik bräuchten alle Länder weltweit mit Trump an der Macht in den USA.

De facto setzen sich gerade die Staatsoberhäupter durch, die besser als Trump in der Bully-Strategie sind wie Putin und Netanyahu, beiden ist kein Blutzoll zu hoch.

Routinemässig überschätzt sich eine Schweiz völlig mit ihrer, wie sie sich einzubilden pflegt !einzigartigen Neutralität“ und „diplomatischen Diensten“.

Cassis blamiert unser Land mit seinen Ukrainekonverenzen, der Krieg damals neu und Cassis lud ein nach Lugano und wollte eine Nachkriegsordnung aufgleisen, mahnender Zeigefinger gegen die Ukraine hoch erhoben: „Korruption“.

Aussgerechnet die Schweiz, natürlich in ihrem Selbstverständnis edel, nie korrupt(!), lässt sich darauf ein, andere Länder „korrupt“ zu nennen. Was eine Schweiz Lobbying“ im Bundeshaus nennt, nennt man weltweil Korruption.

Diese Doppelmoral seit über 100 Jahren oder noch länger holt die Schweiz politisch lange ein. Die „Neutalität“ ist viel zu oft opportunistisch, nicht was man verstehen würde als Abstand nehmen von Konflikten. Das macht ein Rotes Kreuz, wenn es sich raushält aus Kriegskonflikten, unbesehen der politischen Seiten, allen hilft in Kriegsgebieten, den Angreifern und den Angegriffenen, es zählt das Menschsein und die menschlichen Grundbedürfnisse, soweit sie überhaupt gestillt werden können, die Nachschublinien des roten Kreuzes medizin. Nothilfe, Notevakuierung, Trinken, Essen, Unterkunft, oft in Zeiten oder noch weniger, Familienzusammenführung etc. etc. im Kriegsfall, also oft unter unmenschlichsten Bedingungen, getan werden können.

Sowas ist realer Einsatz NEUTRAL

Nicht wenn die politische Besserwisserei sich auszutoben pflegt.

Wohneigentum in der Schweiz, wem solls gehören?

Blick online diese Tage.

In der Schweiz die Lebenserwartung steigt und steigt, das führt zu Konsequenzen punkto Wohnraum, sowohl bei Mietobjekten wie Wohneigentum, viele träumen vom Eigenheim.

Ich gehöre zur Generation der BabyboomerInnen.

Wann starben meine Grosseltern, wann erbten meine Eltern? Mütterlicherseits, meine Mama war 36 Jahre alt, als sie erbte, auch ein Liegenschaftsdossier. Sie hatte drei Kinder zu der Zeit 4, 10 und 12 Jahre alt. Mein Papa erbte Jahre später, wir zwei älteren Geschwister längst ausgezogen. In der Vorstellung der Wohnbevölkerung Schweiz ist er erstere Erbgang sinnvoll, das Vermögen der Grosseltern hilft die Grosskinder aufziehen, der zweitere Erbgang könnte noch knapp zur univeritären Ausbildung der Grosskinder dienen, kommt im letzen Moment, um den Sinn zu erfüllen.

Diese Sicht des Erbens ist heutzutage immer noch weit verbreitet, aber realitätsfremd geworden. Meist sind die ErbInnen über 60 Jahre alt, die Verstorbenen über 80 oder 90 Jahre und dann ist es, wie es früher schon war, wer eine Familie gründet, sich ein Eigenheim leisten möchte, sie müssten sparen und kreativ werden, dieses Ziel in spontanen Zusammenschlüssen Gleichgesinnter zu erreichen.

Alleine sowas zu stemmen, erfreut Banken, die sehr gerne Hypotheken verleihen oder es braucht eine sehr hohe Lohntüte und vorgängig Erspartes, nich bloss Minimalstanforderungen, was als Eigenleistung die Banken zu verlangen pflegen.

In den 60er Jahren kamen die Italiener, Strassenau, Bautätigkeiten Hausbau, oft Maurer, Polier aber auch andere handwerkliche Berufe. Sie taten sich zusammen, all die verschiedenen Berufe und in Eigenleistung ergänzten sie sich mit ihrem jeweiligen Fachwissen.

Ich erinnere mich sehr gut, wie ein solcher Italiener strahlend erzählte, er habe sein Eigenheim selbst gezeichnet, ohne Architekt studiert zu haben. Offenbar wars ihm möglich durch Berufserfahrung, er war Polier geworden, was eine Auszeichnung bedeutet.

SchweizerInnen kennen die Form der Genossenschsaftssiedlung.

In Bern gibts ein Eisenbahnerquartier, da baute der Arbeitgeber, vermutlich SBB. -in Ostermundigen, alles Einfamilienhäuschen mit viel Garten zwecks Selbstversorgung, heutige UPD.

Wenn sich Interessen zusammenschliessen, die Arbeitgeber brauchen ArbeitnehmerInnen, sie wiederum wollen diese Arbeit und freuen sich nahe dem Arbeitsplatz inn einem Haus des Arbeitgebers wohnen zu können, das guíbt, wenns fair ist, Synergien.

Heutzutage lese ich in den Medien nichts mehr von solcher Zus.arbeit Arbeitgeber, ArbeitnehmerIn höchstens noch betreffend höherem Kader, was weltweit arbeitet und dann guckt der Arbeitgeber, dass solche Kaderleute standesgemäss untergebracht sind.

Wer einen Traum hat, er/sie kann immer noch kreativ werden, einen Weg gehen,

Eher zum Albtraum wurde meine Wohneigentumsuche, was Kleines, weil behindert, Tiny Houses finde ich faszinierend, im Kanton Jura ein hübsches Bild eines solchen, ich recherchierte etwas und fand heraus, mehrere solche Tiny Houses aneinande rgereiht mit tiny Gärten. Ich stelle mir vor praktisch Null Privatsphäre, alle wissen, wenn man die Zähne putzt oder was im Kochtopf gar wird.

Im Minimum will ich die Privatsphäre, die es in der Schweiz auf Campingplätzen gibt. Der Vorteil da, ein Raum, keine Treppe für ins Schlafzimmer, ich kann im Wohnwagen putzen oder schlafen, man sieht von aussen keinen Unterschied.

Nun leben wir BabyboomerInnen also in unserem vor wenigen Jahren geerbten Wohneigentum und sinds nicht mehrere Liegenschaften, unsere Kinder und Grosskinder leben zur Miete. Sind sie im AHV Alter kommt der nächste, zu erwartende Erbgang, vorausgesetzt, die Lebenserwartung steigt nicht weiter an.


Wems nicht passt, kann sich bescheiden, entweder früh Familie gründen, dafür kein Wohneigentum ins Auge fassen oder Kinder spät, zuerst ausrechnen, was das geliebte Eigenheim im Grünen kostet und wieweit es abgezahlt sein soll vor der Familiengründung. Die Mehrheit der Wohnbevölkerung sind MieterInnen. Wer das nicht will, er/sie oder beide zusammen, es bleibt Auswandern als Alternative. Alles zusammen zeitgleich zu haben ist einer Minderheit möglich in der Schweiz, ist hier nicht mehrheits tauglich.