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Über Wie Ort

Feministische Theologin

Journal21 mit Tippfehler

Es ginge um mehr!

Zum Artikel:

Sehr geehrte SRG,

„Unabhängiger, handwerklich solider, nach allen Seiten offener Journalismus ist für eine Demokratie, für die möglichst rationale demokratische Auseinandersetzung unabdingbar und angesichts der Krise der privaten Medien und der Flut von Fake-News wichtiger denn je.“

All Ihre Fake-News, punkto angeblich normaler Ableismus in der Schweiz, können sie für sich behalten, die gucken und hören wir Betroffenen lange nicht mehr. Selbstverständlich lese ich schlechte Beispiele, bevor ich sie zitiere und in der Luft zerreisse.

Ich weiss nicht genau wann der seriöse Journalismus, wie im Zitat hervorgehoben, der Schweiz abhanden kam, aber er ist weg.

In dem Sinne, es gibt eine spannende Abstimmung, Werbung überflüssig, die Meinung zu SRG können sich alle Stimmberechtigten täglich machen.

Freundliche Grüsse

Pfarrerin D. J. de Graffenried

Pfarrerin D. J. de Grafenried, Bern, 15. Januar 2026

Was soll ich bloggen, wenn eine Redaktion Journal21 mich desavouiert durch Tippfehler?

Nun deren Ableismus und Frauenverachtung urältester Schule, ist kaum zu überbieten, stecken geblieben in den 50er Jahren des letzten Jahrtausends: Grafenried mit einem „f“ ist und bleibt Dorfname, wogegen v. Graffenried ein Nachname bernburgerlicher Elite beinhaltet, eines der Schultheissengeschlechter, die die Stadt Bern bis zum Untergang des Alten Berns nicht schlecht regierten.

Das war zu der Zeit, als Mann noch Verantwortung für das Wohlergehen seiner Ländereien und Untertanengebiete übernommen hat, manchmal liebevoll, manchmal bösartig und alle Nuancen dazwischen.

Schwarzer Block wieder in Bern

Dasselbe in Grün, wie vor Wochen. 20 Min.

Illegale Demo, hochoffizielles Thema Anti WEF Demo, es kam der Schwarze Block, vermummt, auch das illegal, wieder Versammlungsort Baldachin, Bahnhof Bern.

Dann umkesselt von der Polizei, die illegale(!) Demo dürfe auf dem Platz bleiben und im Kreis rumgehen.

Das Spektakel zog Schaulustige an. Das versteht der Her Sicherheitsdirektor angeblich nicht, überall gibts sofort Schaulustige, weil diese Menschen immer „dabei gewesen sein wollen“, alles andere ist unwichtig.

Die gabs auch heute und ab 16 Uhr begann die Auflösung, die Polizei setzte Fristen und wickelte diese ab. Was von Interesse scheint, sind diese Personenkontrollen. Die Polizei legt offenbar ein Dossier „schwarzer Block und zugewandte Menschen, SympathisantInnen an.

Es gibt keinen Grund, nicht sofort zu handeln.

Heisst für NichtdemonstrantInnen, schon gar nicht illegalen DemonstrantInnen der Bahnhofplatz war heute betroffen, die Zugänge zum Bahnhof Bern und das über Stunden.

Heisst für mich, ich fuhr heute nicht in den Jura, habe mein gesamtes Programm umstellen müssen, weil in Bern war eine illegale Demo und der Schwarze Block versammelt sich unter dem Baldachin, das betrifft den Hauptbahnhof Bern, eine Hauptverkehrsachse Berns und für Behinderte, dies noch nicht wissen, die Lifte Welle 7 waren schon mehrfach kaputt, dann bleiben Behindis endlich, „wo sie hingehören“, im Hinterzimmer irgendwelcher Häuser oder Wohnungen.

War gang und gäbe bis vor wenigen Jahrzehnten in der Schweiz. Behinderte Kinder werden versteckt oder in ein Heim im Grünen entsorgt. Auch so eine grüne Lüge: Sie dächten heute anders, nicht mit dem gleichen Gehirn wie ihre VorfahrInnen.

Merke: Evolution hat ganz andere Zeiträume als eine menschliche Lebensdauer. Aus der Perspektive ist Baby oder Greis kein Unterschied. Nur wir Menschen empfinden unsere Lebensdauer auf einer Zeitachse. Für uns sind Tage bzw. Jahrzehnte ein grosser Unterschied punkto Zeitdauer. Unsere Perspektive, nicht die der Erdkugel.

Die Kommentare suggerieren bei 20 Min. die Polizei arbeite gut. Das sagen Menschen, die nicht von der Polizei schlecht behandelt werden, bzw. solche die Null Ahnung von Polizei haben. Die Polizeikorps haben ihre Lieblingsopfer, keine Frage, dass das NICHT GESETZESKONFORM IST. Never ever sind 98 bzw. 99% der Bevölkerung mit der Polizeiarbeit einverstanden.

Aber wer Null Ahnung oder Glück hatte, der behauptet das Blaue vom Himmel runter.


SRF Artikel dazu. Unklar, ob die Behörden finden, es sei alles i. O. Die dummen Steuerzahlenden bezahlten die Polizeicorps bzw. deren Delegationen, die mithalfen, illegal sei egal und dass der Zugang immerhin zum Bahnhof Bern über Stunden geschlossen war, auch egal. 20 Min. befragte ein verzweifeltes Teeniemädchen, das mit eingekesselt worden war, eine Stunde beim Interview schon gewartet hatte und unter Tränen schluchzte: „Mami, Mami, ich will nach Hause, Mami wartet!“ Offenbar kann eine Polizei, diese Miteingekesselten nicht umgehend rausfischen, das ist ein Problem, macht ein schlechtes Gefühl, wenn Teenies und Eltern sowas online lesen können. Hätte eine Oma oder ein Uropa sein können, dens erwischte. Sowas triggert Lesende.

Wer nicht reingezogen werden will, muss seine Pläne diesen Demos anpassen, grosszügigstens. Weil niemand weiss, was geschehen wird: Einkesseln beim Bahnhof, wer wäre auf diese Idee gekommen?

Ich fuhr früh in die Stadt, eilte und beeilte mich, vor zehn Uhr morgens war ich zurück in meiner Wohnung. Nein, ich will nicht reingezogen werden und ja, ich habe übertrieben grosse Angst und ja, die illegale Demo war auf 15 Uhr angekündigt und so gut kann ich rechnen, zwischen 10 Uhr morgens und 15 Uhr nachmittags liegen fünf(!) Stunden.

Ziel erreicht, ich war lange vorher weg aus der Stadt.

Bloss es verärgert Menschen wie mich, wenn man seine WE Pläne total umkrempeln muss wegen einer illegalen Demo. In den Medien wurde diese Anti WEF Demo nicht so ausführlich angekündigt, mich jedenfalls erwischte es auf dem falschen Fuss, ich muss nun gucken, ob meine Tagesenergien reichen, um mein umgeorgeltes Programm abzuwickeln, OHNE TERMINE ABSAGEN ZU MÜSSEN. Manchmal habe ich zuviele Verpflichtungen, meine Ruhezeiten einzuhalten wird dann schwierig.

USA prozentual am stärksten ist die WählerInnengruppe der UNABHÄNGIGEN

45% der WählerInnen USA seien unabhängig, die beiden grossen Parteien haben je 27% WählerInnenanteil.

Da braut sich was zusammen in den USA, langsam und stetig, weder überzeugen die demokratischen Präsidenten noch die der Republikaner, offenbar beide Parteien gleich ungeliebt.

Lieber Silicon Valley oder Trump, nun haben wir Oligarchie, Trump diktiert Silicon Valley, das sich in seine Amtseinstzungsfeier kaufte. Seine Vorgänger, deren Lügen längst politisch aufgearbeitet wurden, alle nachlesen können, ganz schlimm war Dick Cheny, der kürzlich starb, Vizepräsident unter Bush, mit ungeahnten Vollmachten und Entscheidungen, die bis in die heutige Zeit reichen. Kissinger ein Wolf im Schafspelz, lange verehrt, der Hochglanz bekam Schaden, als er mit Fakten und nicht bloss Behauptungen konfrontiert wurde, statt Fans, Faktenprüfung.

Obama war eloquenter, PR viel besser, ein Trump die logische Antwort auf Obama. Dann Biden, als er zur Wiederwahl kandidierte, siegte er, um dann von einem George Clooney u. a., Nespresso Reklame, das sagt schon alles, abgesägt zu werden.Offenbar ist Clooney Trumpfan. Hätte man nicht Biden abgesägt, Harrys als Vize belassen, mit Bidens Erkrangung, sie wäre längst als Vize mit den Präsidentenaufgaben betraut geworden.

Warum diesen Bidenkritiker nie eine rote Warnlampe aufleuchtete, sie seinen Trumps Steigbügelhalter, das war mir in Echtzeit schon schleierhaft.

Nein, Gehässigkeiten, insbesondere nicht einleuchtend, Biden sei im Gegensatz ausgerechnet zu Trump 2.0 unregelmässig, unzusammenhängend in Gedanken und Reden. Das brauchte stets miserabelste Realsatire, um sowas ohne rot zuwerden in die Menge zu verkünden, weltweit war diese Botschaft in den Nachrichten.

Clooney ist nun auch Franzose, versteht sich der Kinder wegen. Glauben wir aufs Wort, eeeehhhhhhhrrrrrrllllllliiiiiiiccccchhhhh.

Wen ich bis heute bewundere von den USA Präsidenten, ist Jimmy Carter.

Blick und die Schweiz: Träume versus Fakten

Der Blick gibt sich entsetzt, das sei ein Einzelfall………. im Wallis. Bundesrat Guy Parmelin solle Ordnung machen, gut zureden, wegen dem, was das Ausland denken könnte. (Ich finde, unser Bundespräsident sollte alle Arbeitenden in der Schweiz wecken und dann Kaffee ans Bett bringen. Ob irgendwer danach, nach dieser selbstverständlichen, väterlichen Fürsorge, aufstehen und arbeiten gehen will, das entscheiden alle für sich alleine. An dem Punkt steht die Schweiz schon lange.)

Glaubwürdigkeit, Glaubwürdigkeit sei auf dem Spiel.

Die Schweiz ist die Schweiz und die behauptete Glaubwürdigkeit besass die Schweiz noch nie.

Herr Chefredaktor Blick, gut dass die Italiener, Italien der Schweiz, hoffentlich auch, in dem Fall die Daumenschraube anlegt, auf dass es tüchtig schmerzen wird die richtigen Leute und nicht bloss Brandopfer, deren Angehörigen und FreundInnen, KlassenkameradInnen Tschuttikollegen, es war eine Grosskatastrophe für die Schweiz. Insofern ist sie etwas schwieriger zu vertuschen.

Die Schweiz, Bundesrat und Parlament oben, die kleinenen Gemeinden unten an der Hierarchie und auch die Kantone zwängeln mit in der Mitte, brauchen das, dringendstens, alle paar Jahre wieder, die Liste ist lang.: WK I, WK II., danach wurds nicht besser. Vorher die Schweiz mit Reisläufern, die Kantone mit unterschiedlichster Europapolitik und irgendwann standen sich Schweizer auf Schlachtfeldern gegenüber um sich im Namen fremder Herren zu töten. Beeindruckend, diese Weitsicht, total professionell diese Schlachtfeldneutralität und dann tötet die eigenen Mitschweizer, gefälligst.

Einleuchtend ist ein Niklaus von der Flüh. Er stiftete Frieden. DAS ist die Ausnahme in der Schweiz.

Was macht die Schweiz, sie wurstelt weiter. Ja, so ist sie halt die Schweiz, so war sie schon immer und besser machen, will sie nicht können.

Willkommen in der realen Schweiz Herr Chefredaktor Blick. Hinschauen nervt gewaltig, Herr Chefredaktor Blick.

Es ist, wie es ist und die Katastrophe wirds nicht ändern. Es geht weiter, wie es bisher gegangen ist: Freuen Sie Sich mit den Frauen, abstimmen dürfen sie jetzt, ernstgenommen werden sie immer noch nicht. Echt tolles Gefühl, dieser Kampf gegen Windmühlen.

Dann kämpfen Sie tapfer Herr Chefredaktor und kämpfen gegen die Windmühlen von Crans-Monana. Das Resultat ist jetzt schon bekannt: Ihr Kampf ermüdet sie und die Windmühlen drehen flott und munter weiter. Im besten Fall gibt es ein oder mehrere rangniedrige Bauernopfer.

Nachtcafe mit Lücken

Thema diese Woche „Familie-nein danke?“

Wie immer eine „Fachperson“, diesmal weiblich, Psychologin.

Sie kam bei den Einzelgeschichten zu Wort, eher selten, frühere Fachpersonen gaben sich mehr rein in das jeweilige Thema mit Witz und Esprit.

Ein Schicksal, die älteste Tochter einer Vierkinderfamilie bricht den Kontakt ab.

Nun, wäre die geneigte Antwort gerade des Fachgebietes Psychologie: „Kleine Vögelchen werden gross, dann fliegen sie aus und sind weg.“

Statt dessen die irrwitzige Empfehlung, „Die Türe immer offen zu lassen und der Nachsatz vernichtend, diese Begründung: “ In den meisten Fällen komme es wieder zu einer Kontaktaufnahme, Prozentsatz 98%.“

Da lobe ich mir, was ich lernen durfte, angefangen bei Al-Anon, LOSLASSEN.

Es ist gemein, die Eltern insbesondere die Mütter von Töchtern, deren Kindheit gut gelungen ist, festzunageln auf SCHULDGEFÜHLEN. Sagte diese Psychologin, es sei wichtig zu schauen bei sich selbst hinzugucken, OB DA SCHULD GEWESEN SEI.

Nein, IST REINSTE IDEOLOGIE. Väter können tun und lassen, was sie wollen und Mütter werden stets so überhöht, dass es irdischen Menschen unmöglich ist, diese Mutterideale irgendwie zu erreichen. Man muss nicht lange warten, Mütter reagieren nicht mit real existierender Schuld, sondern SchuldGEFÜHLEN. Dann sind sie manipulierbar.

Erst wenn die Türe geschlossen ist, ist ausmanipuliert und genau in dem Moment, als sie nicht mehr manipulieren konnte, als glasklar war, ich war nicht mehr die Marionette meiner älteren Tochter, blockierte sie ihre E-Mailadresse gegen mich.

Tja und im 2026 beginne ich MEIN ELTERLICHES ERBE SO ANZULEGEN , DASS MEINE BEIDEN LEIBLICHEN TÖCHTER OHNE ANWÄLTE ZU BEZAHLEN JURISTISCH NICHTS DAGEGEN UNTERNEHMEN KÖNNEN.

Konsequenzen müssen längst erwachsene, erbunwürdige Kinder endlich tragen LERNEN.

Frei nach Rousseau „Die Erziehung des Menschengeschlechtes“. Ohne Erziehung geht gar nichts, lieber später als nie.

Täter-, Opferumkehr klassisch Schweiz

20 Min heute zu einer Szene im Busverkehr, die vor Bundesgericht verhandelt wurde.

Wenn stimmt, was da beschrieben wird, ein Mann oder Jugendlicher hindert den Buss am Wegfahren, der Busschauffeur unter Zeitdruck wehrt sich und kriegt eine fristlose Kündigung, die nun das Bundesgericht, Jahre später nicht gutgeheissen hat.

Heisst, dass zuvor zwei Gerichte sie gutgeheissen haben müssen, ein Bezirksgericht, manchmal Regionalgericht genannt und ein Kantonsgericht, auch Obergericht genannt.

Niemand frage, warum eine Gesellschaft verlottert, wenn ein Arbeitnehmer bestraft wird, wenn ein Fahrgast oder Bussaufhalter sich erlauben kann, den Buss am Weiterfahren zu hindern, der Buss Verspätung hatte und der Buschauffeur nach Taktfahrplan fahren sollte, was je nach Verkehrslage ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Klassische Täter- Opferumkehr in der Schweiz betrifft nicht bloss Kanton Waadt, ist das Gedankengut linksgrün.

Ich fuhr jahrelang mit dem Buss in die Schule. Rannten wir auf einen anfahrenden Bus, dann versuchten wir, dass die Langsamsten ihn auch erreichten, blockerten die Türe und keuchten vor Anstrengung wie Weltmeister.

Nie kams vor, dass ein Buschauffeur hätte seinen Sitz verlassen müssen, um uns zu erziehen.

Dass man die Regeln zu seinen Gunsten dehnt, ist normal. Diese Täter- Opferumkehr ist hirnverbrannt. Davon haben wir nun eine verlotterte und weiter verlotternde Gesellschaft und die Gerichte unterstützens, denken keine Sekunde an die Konsequenzen ihrer Urteilssprüche, immer nur solange es sie selbst nicht betrifft. Betriffts einen ists viel zu spät, weil der Verlotterung der Gesellschaft nicht von Anbeginn weg EINHALT GEBOTEN WURDE.


Heute, ich rolle weg, wenn ich im entferntesten ÖV bloss verlangsamen könnte. Dann gibts Winkewinke mit den Chauffeuren und Chauffeusen. Sie stehen unter Zeitdruck, ich kaum je. Einmal öffnete einer gar das DFenster und bedankte ist, ich hatte den Freeliner aus dem Weg gestellt, es war eng und langsam in der Stadt Bern, wo sonst?

Heute ist wieder Demo in Bern, vermutlich um wieder zu randalirien, offizielle Version wegem WEF, eine bewilligte Demo, eine unbewilligt. Warum unbewilligste Demos nicht am Versammeln bereits gehindert werden, weil unbewilligt, spottet jeder Beschreibung. IOpfer in dem Fall, in Geiselhaft, alle die heute durch die Altstadt Berns müssen. Ich muss alle meine Pläne für heute umstellen, damit ich ja nicht ungewollt in eine Demo komme. Aber ich habe einen Termin. Ich muss in die Stadt einkaufen rollen.

Das wird abscheulich sein: Stadt Bern mit Grossaufgebot Polizei, sogar ausserkantonale Korps kommen zur Verstärkung. Das ängstigt nicht Demo Gewohnte, dieser Anblick , wenn Bern als Stadt bloss von Polizei verteidigt werden muss.

Nein, es gibt überhaupt kein Gefühl von Sicherheit, weil wos sicher ist, brauchts keinen Grossaufmarsch von Ordnungskräften.

Kurzum ich hasse es. Es ist wenige Jahre her, sah ich erstmalig einen Wasserwerfer, ich hatte nicht den Hauch eines Schimmers, was dieses Ungetüm sollte. Ich musste fragen, was es sei. Ich wollte bloss wissen, ob ich Erledigungen erledigen könne oder gleich mit Viano ins nächste Mauseloch verschwinden. Die Polizei so öde wie immer, die sagt nicht so und so, die gefährliche Zeit beginnt in 30 Min. oder zwei Stunden. Man muss die Polizei zuerst senkeln, bevor sie einem den Zeitplan bekannt gibt.

Die stehen rum und wollen nicht gebrieft worden sein, was der Zeitplan sein wird? Das glaube wer will, ich glaubs keine Sekunde.

Polizeikräfte können befohlen stundenlang Präsenz markieren müssen, ohne das irgendwas geschieht, meistens rein präventiv nach einem Vorfall.

Bloss sind sie wie heute, nach dem Randalevorfall präventiv VOR DEM NÄCHSTEN ZU ERWARTENDEN VORFALL POSITIONIERT, wenn sich der schwarze Block zu versammeln beginnt unter dem Baldachin Bahnhof, sie sind informiert, ich nicht. Ich werde einen Teufel tun und heute unter dem Baldachin Bahnhof je anzutreffen sein.

Ich bin multiple behindert im E-Rolli, meine Name ist nicht Polizistin Berns im ersten Arbeitsmakt mit Berufserfahrung, topfit, Alter zwischen 35 und 40 Jahren.

Nöööööö…… ich nicht. Ich war nie Polizistin und wenn ich den Beruf je hätte ergreifen wollen, garantiert weder in der Stadt noch Kanton Bern.

Wobei behinderte Polizei täte jenden Polizeikorps sehr gut, UM DEREN ABLEISMUS ZU ÜBERWINDEN, WENN BEHINDERTE SICH UM OFFIZIELL IV ANERKANNTE BEHINDERTE SICH KÜMMERN MÜSSTEN RASCH FESTSTELLEN WAS DIE ZU ERWARTENDEN LEISTUNGSDEFIZITE SIND F A K T E N B A S I E R T.

Christiane Anampour und der Iran

CNN will alle fakten bringen, selbst die, die nicht in die eigene Politik passen. Anampour hatte einen Iraner als Interviewpartner, der nicht die westliche Sicht vertritt, einen Uniprofessoren, der dem westlichen Narrativ die Stirne bot.

Es mag uns WestlerInnen nicht ins Konzept passen, wenn uns gut informierte Kreise von anderswo widersprechen und das ohne sich klein machen zu lassen.

Na, wie war das nochmals mit der Denkart von Männern und der Hauptdenkart der Menschheit, weil über 50% der Menschen Frauen sind? Die Frauen im Westen begannen für sich selbst zu sprechen, man munkelt nicht jede Ehefrau in der Schweiz habe ihre Abstimmungskreuzen nach des Ehemanns Befehl angekreuzt.

Positiv ist zu vermelden, die Welt ging nicht unter, sie dreht sich weiter.

Allerdings ists noch immer ein Novum und eine Meldung in den Medien wert, wenn ein Pärchen nicht in derselben Partei sich eingeschrieben hat.

In den Medien auch gemeldet wurde die ParlamentarierInnen-WG, man höre, lese, schaue und bewundere, drei Personen, mindestens zwei Parteizugehörigkeiten. Ein Filmteam filmte das Aussergewöhnliche…….und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute: Was für ein modernes Märchen!

Meinungsverschiedenheiten, ganz fundamentale, sie töten uns nicht, sie sind mit Pausen durchaus auszuhalten. Nehmen wir sie Ernst, die Kompromisssuche wird aufwändiger, keine Frage.

Antirepublikanischer Sexismus heute bei Abby Philip

Wie immer gucke ich diese Sendung, so auch heute. Eine junge hübsche Frau vertritt die republikanische Position.

Gegen Schluss der Sendung lachen insbesondere die Männer auch Demokraten alle über sie: Sexismus pur. Man kennt die Gedankenwelt als Frau, was Männer zu denken pflegen, wenn eine junge, hübsche Frau, ihnen nicht nach dem Munde spricht.

Blond war sie nicht, aber genau wie früher die Blondinnenwitze zu erzählen pflegten, sie wurde nicht ernst genommen, weil 8-ung: Jung, hübsch und NUR EINE FRAU.

Wie heisst das Zitat so treffend, was Demokratien beflügelte, als die Frauen noch nichts zu sagen hatten, Männer nicht durch ihre äussere Erscheinung abgelenkt wurden? „Ich teile ihre politischen Ansichten nicht. Ich würde mein Leben opfern, damit sie mir widersprechen können.“ Es lautet nicht, ich würde mir auf die Schenkel klopfen und brüllen vor Lachen, weil sie BLOSS EINE FRAU, JUNG UND HÜBSCH SIND.

Wäre das Ende des Patriarchats, wenn die Rede unabhängig von der äusseren Erscheinung von Frauen ERNST GENOMMEN WÜRDE.

SRG Halbierungsinitiative, Journal21

Jornal21 nimmt Stellung.

Lasst hören aus guten alten Zeiten. Bloss heute hört man SRF, weder Radio, noch TV mehr.

Ich ertrugs nimmer. Ich regte mich auf. In einem Kraftakt frischte ich CNN und BBC guckend und schauend mit uralten Ohren, die gemeinerweise nicht an Lautstärke leiden, sondern Buchstabenungenauigkeit. Am Anfang dachte ich, ich kriegs nicht mehr hin, heutige Menschen sprechen zu schnell. Es dauerte, um wieder reinzukommen, Verschlucktes von den Ohren wie ein Rätsel blitzschnell zusammenreimen zu können.

Was soll ich mit der SRG Firma, ich lese sie als schlechtes Beispiel, TV tue ich mir nimmer an, Radio nicht einmal im Monat.

Könnte was mit den Produkten der SRG zu tun haben, diesem dauernden Wechsel, UKW wurde abgeschaltet, irre teuer für KonsumentInnen und nun der Rückzieher?

Na, dann gucke SRG wies rauskomme.

Im Fall Journal21 ist nicht frei von Ableismus, patriarcheles, frauenfeindliches Denken gibts, Behinderte? Ableismus, wie immer in der Schweiz, noch nie dachte irgendwer darüber nach, dass diese Haltung 22.7% der Gesamtbevölkerung extrem verletzt, mehrfach täglich, wenn wir unsere sicheren vier Wände verlassen oder als Masse in Heimen weggewohnt sind, Pflege inklusive. Klar ist Pflege auf allen Stufen der Hierarchie genauso ableistisch, wies angeblich normal sei in der Schweiz. Pustekuchen. Es ist und bleibt hinterwäldlerisch und die SVP ist korrekter als SRG und linksgrün.

Pech gehabt Journal21: Theologische Antwort: „Allein mir fehlt der Glaube!“


Pathos pur, so der Sonntagsblick mit Frank A. Meyer als Autoren. All den Medien entgeht der Ableismus, den sie vorleben, in ihren Medien ziemlich gleich durchziehen, Service publik verachtet 22.7% ihrer Kundschaft, Tendenz steigend, überzieht sie mit Ableismus, findets völlig normal, entdeckt nicht ansatzweise wie menschenverachtend diese Einstellung ist und überhaupt nicht gesetzeskonform.

Viele Behinderten waren früher SPS oder sympathisierten mit der linken Politik. Seit Berset ist die SPS wortwörtlich ein rotes Tuch geworden, man weiss nicht mehr, was man soll, man stimmt situativ im vollen Bewusstsein zwischen Pest und Cholera zu wählen, das Bestmögliche ab, auch SVP Ideologien, die natürlich nur einen Hauch besser sind, nicht eine überzeugende Alternative.


Es wäre spannend zu lernen, ob ein Frank A. Meyer, der durchaus denken kann, sich selbst mit dem Publizierten identifiziert oder reflektiert hat, was sein Pathos überhaupt bringt, mögliche LeserInnenreaktionen und auf eine, wie auch immer Mehrheit, vertraut.

Behinderte ärgern sich grün und blau und sogar AHV Menschen sind nicht glücklich. Ihnen geht das „moderne Getue“ auf den Wecker. Ich habs an Jassendungen ausgeführt. Wen Jassen interessiert, die wollen nicht das Zugemüse der Sendung aushalten müssen….bleibt noch Skirennen zum gucken, Odermatt gewinnt, das ist der Trost.

Wenn ein Nik Hartmann Behinderte verärgert, wars absehbar, wenn er aber ein Omi und Uromi nicht mehr an den Bildschirm locken kann, was von einer heilen Welt zu träumen pflegt, dann machts stutzig. „Nein, Happy Day guckten sie schon lange nicht mehr.“ Das hatte ich in der Klarheit nicht als Antwort erwartet. Ich kann mich gelegentlich kundig machen, inwiefern das Konzept „Happy Day“ nichts tauge.

Früher wanderte Nik Hartmann am Bildschirm durch die Schweiz. Evtl. verärgerte er damals Zuschauerkreise. Dieses Oberlehrerhafte ging und geht mir punkto Schweizermentalität immer schon auf den Zeiger, moralinsauer, totale Spassbremsen. Evtl. ists das, diese Schweizermentalität.

Wenn Menschen mutig sind

Ein Machtmittel um Menschen gefügig zu machen ist Angst verbreiten, Menschen verängstigen, sie ducken sich, mucken nicht mehr auf.

Das funktioniert nur, solange Menschen etwas zu verlieren haben. Sobald einem das eigene Leben egal ist, ist dieses Machtmittel nichts mehr wert.

Beispiele:

Statt effizient und still illegal eingereiste StraftäterInnen in den USA abzuwickeln, wie frühere Präsidenten das taten, insbesondere Obama war sehr effizient, liess viele Ausschaffungen vornehmen, ziehen Trump und seine Administation es vor, diese „big show“ zu veranstalten ICE Beamte, die demokratische Städte durchkämmen, Angst und Schrecken verbreiten, Menschen aus ihren Autos zerren, sie müssen sich ergeben und es sind zur überwiegenden Hauptsache weder StraftäterInnen, noch was Illegales anderes je gewesen.

Ein früherer Trump Anhänger fragte rhetorisch: „Wollen wir unter der Gestapo der Nazis leben?“ Muss man sich stets irrationaler Gewalt unterwerfen, bevor irgendwer die Papiere anschaute, und sind sie in Ordnung interessiert es nicht, weil ICE MUSS VORGEGEBENE QUOTEN RERREICHEN.

Minneapolis leidet unter Demosnstrationen seid der Ermordung von Renee Good. Ihr wurde dreifach ins Gesicht geschossen, es erinnert an eine Hinrichtung eher als an sonstwas.

Nun vor Stunden der nächste Vorfall mit Schussabgabe, diesmal ins Bein und nicht ein tödlicher Schuss. Die Menschen inzwischen so aufgebracht, zwei Nachbarn eilten mit Schaufel und Besen herbei, um den zu Kontrollierenden von der ICE beizustehen. Ein ICE Mann und das Schussopfer liegen beide im Spital.

Nun sprach der Bürgermeister der Stadt Minneapolis folgendes Machtwort: “ BürgerInnen geht nach Hause. Wir können dem Chaos, was Trump veranstaltet nicht mit unserem eigenen Chaos begegnen.“

Erinnert an die unter höchster Disziplin von Ghandi veranstalteten Protestmärsche und wie Martin Luther King sprach: Protest ja, friedlicher Protest, um die Politik verändern zu können.

Mut alleine ist besser als Angst. Gesetzeskonformer Mut verändert die Welt der Politik hoffentlich. Mut begleitet von Chaos ist Eskalation.

Gut, dass nun die Generationen , die ihre Gefühle alleine ausdrücken wollen, zurückgebunden werden, DAS GEHIRN EINZUSCHALTEN VOR JEDER DEMONSTRATION.

Chaos mit Chaos beantworten, es gibt Bürgerkrieg bzw. bürgerkriegsähnliche Zustände.

Der innenpolitische Druck auf Trump und seine Administration nimmt zu.

Ein Kommentator auf CNN, zugeschaltet aus der Stadt Mineapolis wörtlich:“ We can t take this anymore.“ Er wies darauf hin, dass die Demonstationen gegen die ICE täglich stattfinden, diese ICE in Kampfkleidung, Gesichter verhüllt, teils mit Gasmasken, die EinwohnerInnen solchermassen verängstigen, dass sie chaotisch werden müssen, weil so ausgelaugt, Angst, Angst, Angst, Angst.

WE CAN T TAKE THIS ANYMORE.

ICE macht keine Ordnung, sie verbreitet Angst und Chaos, das schadet der Wirtschaft, das schadet Nacht für Nacht, Tag für Tag zu vielen WEinwohnerInnen die verschreckt sind, ihren Alltag nicht mehr wahrnehmen können, es beherrscht sie ein Gedanke, was immer das ist, was wir gerade erleben, ES MUSS AUFHÖREN, dafür gehen sie auf die Strasse.

Auf den Bildern bespryte, zerstörte Autos geparkt an einer Strasse. Die Rationalität fragt: „Was können Autos dafür, Maschinen sind es, nichts anderes.“

Es muss ein Ende gefunden werden zu dieser Gewaltspirale.

Wenn Trump Chaos will, eine Mehrheit bevorzugt kein Chaos. Wenn Trumps Administration alles beherrschen will, selbst in Diktaturen denken Menschen und ihre Gedanken, wenn nie laut formuliert, es gibt sie, sie sind Realität.

Als Putin in die Ukraine einmaschierte, es gab Flucht, insbesondere von wehrfähigen Menschen, es führte zu Braindrain.