Avatar von Unbekannt

Über Wie Ort

Feministische Theologin

SRG und Halbierungsinitiative

Blick läuft sich warm zur Abstimmung, SRG hat noch immer nichts begriffen.

Wer nocht nicht hatte, ihrer nicht seit Jahren überdrüssig ist keiegt einmal mehr von SRG Badran vorgesetzt. Diese Linke Populistin wirbt für SRF und SRG. Das kennen wir schon und ja, es nervt, einer der Gründe, die Halbierungsinitiative anzunehmen.

Dann diese Argumentation, sie habe 33 Angestellte und müsse Millionen Umsatz generieren, dann nennt sie eine Lohnsumme zu erwirtschaften monatlich.

Andere bekommen Sozialhilfe, weil Versicherungen sieben Jahre lang schlafen, obwohl sie zahlungspflichtig waren, zahlen mussten. Wenn Frau Badran den Rappen nicht ehrt, nie zu wenig hatte, was plaudert sie da ins Mikrofon, einmal mehr?

Alles seicht, gucke SRF. Ich bin auf den Sender getriggert. Wer kommt je auf die Idee, sich das noch anzutun?

Bspe. : Der Suggestivjourmalismus einer Mona Vetsch, ich habe ohne einen cm auswandern zu müssen gleich eine Palme im Wohnzimmer , bin ohne zu klettern in deren Krone und werfe imaginäre Kokusnüsse nieder. Das spart viel Aufregung, statt „Auf und davon“ zu gucken.

Oder ein Hartmann, Jubel, Trubel, Heiterkeit, „Happyday ist vom Konzept her Verarschung: Wer angemeldet wird, also irgendwas Intaktes hat, BELIEBT IST, der/die werden eingeladen und beschenkt. Man sieht heruntergekommene Häuser oder Zimmer, Küchen, Badezimmer, auszubauende Estriche, also WOHNEIGENTUM, das wird im ewig gleichen Stil saniert.

Nun, da Hartmann bei Happy Day ist, sehen wieder provokativ in der ersten Reihe, also Ausstellungsobjekte, Menschen in Rollstühlen, ABLEISMUS PUR. Keine andere Bevölkerungsgruppe muss sich sowas bieten lassen: 1. Reihe, TOTAL AUSGESTELLT WIE ZOOTIERE ZUM ANGAFFEN. Früher in der Schweiz gabs im Zoo die N**** familie in einem „originalen Wohnhaus, irgendwas „Exotischen, natürlich keine Slumhütte, es ist die ewig gleiche Einstellung der Mehrheit Deutschschweiz.

Nun will eine SRF nicht „Bünzli“ sein, peppt zumindest nach ihrer Vorstellung alles auf. Bsp: Es gibt Menschen, die interessieren sich für Jassen, ein sehr beliebtes Kartenspiel. Bloss das Kartenspiel ist maximal punkto Zeitverbrauch ein Drittel der Sendung, der Rest ist Zugemüse, völlig uninteressant. Man mache sowas Fremdaufgeblähtes mit Fussbal und Musik dazwischen Kochrezepte, Dorfgeschichten, Einzelpersonen sog. berühmt, Interview, dann nocht eine Verlosung….völlig unerträglich. Ich habe gerade keine Geräte/Abos zum Vorspulen, ich schaue es nimmer, viel zu aufwändig, immer beim Uninteressanten wegzulaufen.

Snookersport geht ohne Musikeinlage über Tage, wie halten das Snookerfans liebend gerne aus? Ein Herren Tennismatch kann über fünf Stunden dauern, auch da bleiben die Zuschauenden an der Stange, weil eben Tennis interessiert und nicht „alles zusammen“. Ich halte diese Mixerei für einen Irrtum.

Man guckt entweder einen Krimi oder Pilcher mit schöner Landschaft, man schaut sich einen Western an, aus Heimweh nach Tucson, AZ, USA. Man will nicht immer ein mixed Icecreme oder andauernd dieselben Köpfe sehen. Mona Vetsch ist reinstes Stalking: Sie schon wieder am Bildschirm, SENDER WECHSELN SOFORT.

Was freuten wir uns, diesen Dauerhartmann sind wir endlich los, falsch, ER IST ZURÜCK.

Weil ichs kritisiere, muss ich minimalstens Happy Day gucken, sonst kommt das Killerargumen: „Wenn Dus nie anschaust, wie kannst du dann mitreden.

Was ich mir nicht mehr antue, weder Radio noch TV-Nachrichten , Kassensturz, Espresso, Club und Arena. ICH KANN NICHT MEHR. Nicht einmal mehr die Hauptsendungen, den Rest sowieso nimmer.

Charlie Hebdo einmal mehr daneben

Hier eine Zusammenfassung, SRF. Das Thema läuft seit Tagen.

Wie vor Jahren, als die Mohamedkarikaturen nur schlechter Geschmack war und zu aller Trauer in einem Blutbad der Redaktion führten, Charlie Hebdo lernts nie. Ob die zweite Karikatur, ein Blutbad in der eigenen Redaktion im entfwerntesten witzig ist, weils TATSÄCHLICH EIN SOLCHES GAB, mögen andere entscheiden.

Ich finde korrekt, das wo immer GafferInnen sich versammeln wird ein optischer Schutz hochgezogen. Ist das nicht nötig, z.B. in der FussgängerInnenzone Berns, eine Patientin von GafferInnen so umringt und bedrängt wurde , weil die GafferInnen nicht Platz machten, in der Ambulanz behandelt,

Die korrekte Reaktion ist immer, Schutz der OIpfer vor Einsicht in tödliche, auch nur Krankheits- , Unfallsituationen:

Man las Menschen hätten verbranntes Kopfhaar gehabt. Gezeigt im Bild wurde das nicht

Die Privatsphäre gilt mehr, ist höher gewichtet.

Charlie Hebdo scheint Prinzipien nicht zu verstehen. War schon so bei den Mohamedkarikaturen. Prinzip =“heilig“. Was ist Menschen heilig? Nicht begriffen.

Hier das Prinzip: Was ist die Privatsphäre von Menschen:Tod, Verletzungen und Trauer lautet hier das Prinzip. Wie reagieren.

Dann dieses Nachfassen, die Schweiz habe mit Armbrüsten die Redaktion Charlie Hebdo erschossen, das Prinzip, u. a. Jesus zuscheschrieben für Chalie Hebdo heissts: Was man nicht wuill, das andere von dir erleiden, wollen wir bei Dir selbst nicht anschauen, nein, es ist nicht lustig, wenn Menschen durch Feuer oder menschliche Gewalt zu Tode kommen

„Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge deinem Nächsten nicht zu“.Schlechte Wahl , die zum Blutbad in der Redaktion führte mal schlechte Wahl, das nochmals auszupacken, es hätte die Schweiz geschossen, schlecht mal schlecht macht nichts besser.

Aber es passt prima in die heutige Zeit. Ich erinnere mich sehr gutin einem Forum in der Luft zerrissen worden zu sein, als ich noch vor den Morden bei den Mohamed Karikaturen theologisch argumentierte. Null Bildung bei nirgendwem. Nun, dann endets wieder gleic.

Es gibt nur eins, andere Themen, wenns tödlich enden könnte. DASS es faktisch tötlich endete hat Charlie Hebdo offenbar bis heute noch immer nicht begriffen. Schade.

Es gibt wichtigere Themen als Charlie Hebdos Provokationen. Was es zeigt, wie weit weg die westliche Gesellschaft von ihren eigenen Werten ist.

Wenn ich was den Überlebenden wünsche, dann WeggefährtInnen sie ernszt nehmend, die auch grossflächige Brandwunden kennen, echt mitreden können wollen, wo sie ungestört auch mal schimpfen und Kraftausdrücke brauchen dürfen und nicht immer diese Heldenstories, die nun rumgeboten werden.

Wer z. B. im Rolli sitzt, ist getriggert auf gewisse unterirdische Sprüche, Bemerkungen, Ableismus sowieso, es gibt Anrempeleien. Da muss man unter InsiderInnen sich austauschen können.

Andere, dies nicht kennen, Reaktion zuerst Voyeurismus, dann Langeweile, sich abwenden, evtl. sogar anschreien. Spätestens dann ist die Freundschaft, der Kontagt obsolet geworden.

Bei diesen Überlebenden ist gut möglich, dass bestehende Bekanntschaften durch das Trauma verstärkt, noch enger werden. Ist die Verarbeitungsart zu unterschiedlich, dann wird alles lockerer oder bleibt, was es immer war, eine flüchtige Bekanntschaft.

Es ist verständlich, das was traumatisiert, alle diese ersten BeantworterInnen wie Polizei, Feuerwehr, Helikopterrettung, Ambulanzpersonal, Spitäler natürlich professionelle Verarbeitungsmöglichkeiten bieten, aber auch private.

Ermüdend ist in der Berufsarbeit die Repetition. Bsp: „Die Taufe“. Wars das erste Kind, die Eltern noch nirgends Gotte und Götti, alles von vorne erzählen, bitte. Das gabs im Pfarramt. Wenn ich offen und wach auf Menschen zugehen wollte, ich brauchte Verarbeitungsmöglichkeiten. Es braucht eine gewisse Distanz, aber was zu unserer Zeit gang und gäbe war, teilweise bis heute anzutreffen ist, diese professionelle Distanz, wer sich nicht berühren lässt, kann andere Menschen nicht erreichen. Das ist ein Unterschied, die geeignete Balance müssen alle Menschen je für sich finden und Verarbeitung hilft.

Man kann nicht immer „politisch korrekt“ sein, Menschen wollen auch mit ihren Schwächen akzeptiert sein.

Je enger die Körpergrenzen sind, man sich nicht mehr körperlich verausgaben und erschöpfen kann, desto wichtiger werden Personen des Vertrauens. Sie haben garantiert keinen Arzt, noch psychologischen Beruf. Das sind verkappte Erziehungsmethoden, sehr oft von Blinden, die sich allen Ernstens einbilden andere lehren zu können, professionell.

E-Rolli und Zentryfugalkraft

Blitzschnell gings, ich lag auf der nassen Wiese, eher Erdboden eingesaut von Kopf bis Fuss mit Erde.

Toll ich hatte einen Termin, war zu spät, nun das. Zurück in die Wohnung alles in die Badewanne und viel warmes Wasser.

Ich hatte einem Kind nachgeduckt, dachte diese Kurve zu kennen, platsch da lag ich.

Insbesondere mit Skihosen, sie rutschen auf dem Sitz des E-Rolli. Ich fühls, fühle mich schlecht und fahre langsam in extremis. Nun weiss ich, mein Gefühl trügt mich auch in der Hinsicht nicht, es ist so, wie ichs fühle, die Reibung ist zu gering, es fehlen Armlehnen, die ich schon beim Kauf sagte, sie seien nützlich, sowas brauche ich. Mein Wunsch blieb unerhört.

Es ist ärgerlich, eine Menschheit fliegt zum Mond, produziert Microchips, kann technisch unendlich viel und kommts zu Rollis, es gibt Ausreden endlos und klappt nicht.

War ich Kind, fuhr Ski, fiel hin, sobald es nicht mehr die Keilskihosen waren, die Rutscherei begann, war schon damals gefährlich, beliebig oft thematisiert, getan, geändert wurde nie was.

Heute muss ichs selbst tun, keine Eltern sind verantwortlich. Im Campingbedarf gibts Antirutschmatten sehr preisgünstig, wasserabstossend. Mal gucken, ob das eine valable Idee ist.

Man gibt sich keine Rechenschaft, normale E-ERollis haben bis zu 150 kg Gegengewicht. Machen FahrerInnen einen Fahrfehler, sie kippen nicht sofort um. Mein E-Rolli kommt aus dem dualuse Bereich, Gegengewicht gibts nicht.

Es ist eine Frage, was ich mir erleichtern will und von welcher Muskulatur ich fordere, sie bleibe aktiv, damit ich nicht unnötig Bewegungen grundlos verliere, sie nicht trainiere. Ich habe bewusst entschieden Sitzposition ausserhalb der Wohnung, Beinpflege in der Wohnung gehend und seis, ich renne von einem Stuhl zum nächsten.

Wer nicht geht, keinen Schritt zurücklegen kann, wem die Beine mobilisiert werden müssen, es ist aufwändig. Nein, Behinderte habens nie bequem und liegen rum, Freizeit pur.

Was nicht funktioniert zu 100%, das bedarf besonderer Sorgfaltpflicht, das beginnt bei der Durchblutung, hat Auswirkungen auf die Verdauung, vermutlich alle inneren Organe.

Behindert sein, heisst hellwach sein, welche Bewegungsdefizite, welche Folgen zeitigen. Ich gucke mehrfach täglich , wie das Wasser in meinen Füssen ist, gebe mir Rechenschaft, ob ich zu lange sitze, eine Liegepause einlegen muss oder was mache, was mich interessiert.

Auffällig, kommt ein Wochenende, habe ich keine Termine, ich schlafe tagsüber bis zu acht Stunden, als hätte ich eine harte Arbeitswoche hinter mir. Ist eine Bestandesaufnahme, wie ermüdend mein massiv reduzierter Wochenalltag ist.

Da braucht niemand zu diskutieren, ob ich mit der Energie abends ausgehen könne? Nein, liegt nicht drin, die Gesamtüberforderung ist ohne diese Extras bereits gegeben.

Nun, ich weiss, wies läuft, ich muss keine HausärztInnen mehr beknien, mir zu glauben, sie kennens nicht, wissen alles besser. Mit Longcovid wachte evtl. die eine oder der andere auf. Bloss Hirnverletzungen gabs schon immer, lange vor der Pandemie namens Covid

Was passiere mit solchen Covid Geschädigten? Sie bekamen dieselben Antworten wie wir lenbenslänglich: „Wir seien zu faul, wir seien Maden im Speck, heimliche ProfiteurInnen.“

Dann in Altersheimen, dass Dauergejammer , wenn sog. Normale nicht mehr so fit sind wie 20-40 Jährige, angeblich eine unzumutbare Zumutung. Nein, überhaupt nicht, und Gejammer ändert nichts daran. Es ist, wie es ist.

SRF und

SRF und Nemo.

SRF kanns nicht lassen und lanciert wieder eine sog. non-binäre Diskussion, behauptend in der Schweiz seien besonders viele Menschen betroffen gar sechs Prozent.

Ob das Zahlenmaterial stimmt, darf bezweifelt erden. Diese Variante der menschlichen Existenz ist eine Laune der Natur und soll abhängig sein von den Ländern, in die Babies geboren werden? Welche Faktoren sind dann vor, nach der Zeugung verantwortlich , ists die Entwicklung im Mutterleib? Was ist es dann, was die statistischen Zahlen bestimmt?

Man hatte nun dieses in die Öffentlichkeit treten alles sexuellen Spielvarianten, zerstritten unter sich, das können Behinderte nicht besser, da bekämpfen sich Behindertenverbände, Vereinigungen, Stiftungen alles was es juristisch gibt bis aufs Blut, was zu politischem Stillstand führt in einer Demokratie.

Sowas, diese 22.7 % Wohnbevölkerung, dafür interessierte sich SRF noch nie, aber diese behaupteten sechs Prozent, ihr Leiden sei unerträglich. Dann politische Forderungen, ein Beispiel WCs. Ja, das Problem kennen Behinderte auch. Wir haben Unisex WCs im öffentlichen Raum, das Problem ist also so unerledigt, wies nun mal ist bereits geläöst.

Nein, sei es nicht, es muss allen aufgedrückt werden, sich um die Beklange, dieser 6% zu kümmern, was nicht geht. Kleine Mädchen, auch erwachsene Frauen wünschen nicht Männern oder Buben beim Warten auf eine freie Toilette ausgeliefert zu sein, noch möchten wir Szenen an Pissoirs anschauen müssen etc. etc.

Also gibts verschiedene Bedürfnisse, evtl. gibts keinen brauchbaren Konsens, dann kommt, was kommen muss:

Fortsetzung folgt, gelöst wird nichts, aber es kostet immer.

Venezuela, Eingreifen USA ist keine Problemlösung

Was Trump der Menschheit zu verkaufen sucht, er, die USA greife ein, alles sei gut, funktioniert nicht mehr.

Gerade läuft auf CNN die historische Geschichte, wie es zur heutigen Diktatur Maduros kam, bis zurück in die Zeit nach dem ersten WK.

Die heutige AHV Generation kann auf Jahrzehnte zurückbk´licken, weltweit.

Dieses Modell, USA ist der Weltpolizist, geht irgendwo rein, meistens mit dicken Lügen und besser wird es nicht, das Leid wird grösser.

Das Problem oft, es geht um Ressourcen, den Kampf ums Öl, andernorts Erdschätzen. Es geht um Eigeninteressen. Egal, wer in Venezuela an der Macht war, ob rechte oder linker Politik, die Verarmung der Bevölkerung, Korruption blieben.

Hat Trump gezeigt. Er will das Öl Venezuelas, es geht nicht um eine Demokratie für Venezuela, es geht um Eigeninteresse der USA Regierung.

CNn sendet, dass beim Sturz Saddam Husseins, die USA die gesamte bestehende Regierung wegmachte, was bedingte, dasss die USA Bodentruppen im Irak hatte mit getöteten Soldaten, nicht gut.

Also kann sein, dass Trump es anders, besser machen will, die Regierungsstrukturen beibehält in Venezuela, um die Irakerfahrung der USA nicht zu repetieren.

Was nicht zu klappen scheint, wie das gehen soll, wenn Trump in Venezuela, eine Regierung belässt, die ihm gehorchen muss, Öl interessiert ihn, evtl. Bodenschätze und seine Ölfirmen sind zurückhaltend, diesen Trumpplan in Angriff zu nehmen

Ich kopiere die Reisehinweise der Schweiz rein. Das gibt einen Eindruck über die Schicherheitslage in Venezuela, eingeschätzt von der offiziellen Schweiz:

Zitat:

Reisehinweise für Venezuela

Gültig am: 12.01.2026  

Publiziert am: 04.01.2026

Grundsätzliche Einschätzung

Von Reisen nach Venezuela wird abgeraten. 

Es ist unklar, ob die Sicherheit im ganzen Land nach den am 3. Januar 2026 erfolgten militärischen Operationen gewährleistet werden kann. Die Situation ist sehr angespannt; die weitere Entwicklung der Lage ist ungewiss.

Es wurde der «estado de conmoción interior o exterior» ausgerufen. Dieses Dekret ermächtigt unter anderem die Staatsgewalt zur Kontrolle öffentlicher Dienste sowie strategischer Einrichtungen und zur Schliessung der Grenzen sowie des Luftraumes.

Die Flugverbindungen sind nicht sichergestellt. Die Flughäfen können vorübergehend geschlossen werden.

Es kann zu Versorgungsengpässen kommen. Güter des täglichen Bedarfs und Medikamente können über längere Zeiträume nicht verfügbar sein.

Die Telefon- und Internetverbindungen können zeitweise unterbrochen sein oder ganz ausfallen.

Demonstrationen mit gewaltsamen Auseinandersetzungen sind möglich. Ausschreitungen aufgrund politischer Spannungen haben wiederholt Todesopfer und Verletzte gefordert. Auch Sachbeschädigungen und Plünderungen können vorkommen. Soziale Medien können zeitweise gesperrt werden.

Für ausländische Reisende besteht ein Risiko, festgenommen, verhört und inhaftiert zu werden. Die konsularische Betreuung kann bei Haftfällen nicht garantiert werden.

Schweizer Staatsangehörige, die entgegen der Empfehlung des EDA nach Venezuela reisen, müssen sich bewusst sein, dass im Falle einer weiteren Verschlechterung der Sicherheitslage die Schweiz unter Umständen nur noch begrenzte oder gar keine Dienstleistungen mehr erbringen kann und auch nur begrenzte Möglichkeiten zur Hilfe in Notfällen haben wird.

Für Schweizer Staatsangehörige, welche sich im Land befinden:
Halten Sie sich über die Lageentwicklung auf dem Laufenden. Meiden Sie Demonstrationen und grössere Menschenansammlungen jeder Art und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden. Beschränken Sie Reisen innerhalb des Landes auf das notwendige Minimum und klären Sie vorgängig die Sicherheitslage ab.

Schweizer Staatsangehörige, die Unterstützung benötigen, können sich an die Schweizerische Botschaft in Caracas oder an die Helpline des EDA wenden. Bitte informieren Sie eine dieser Stellen, wenn Sie das Land verlassen haben.

Ende Zitat.

Den Präsidenten gefangen nehmen und dannn funktionierts von selbst? Könnte ein Tagtraum sein.

Renee Good erschossen

1000 Demonstrationen wegen dem Tod dieser Frau. Sie wurde wegfahrend in ihrem Auto erschossen. Das Auto fuhr unkontrolliert in einen geparkten Wagen und Masten, wo es zum Stillstand kam.

In den Diskussionen auf CNN immer der Hinweis, niemand wird ausgebildet in fahrende Autos zu schiessen, weil sie ausser Kontrolle geraten bei Erfolg, das ist gefährlich, sowas tut man nur bei Todesgefahr, nicht wenn ein Wagen eher fliehend wegfährt. Da wird das Nummernschild notiert, zwecks weiterer Handlungen, wenn das Auto nicht fährt. Man kann zu Menschen nach Hause, wenn es was zu besprechen gibt.

Auch stets Thema, diese ICE Behörden verbreiten keine Sicherheit, indem sie Illegale, kriminelle Illegale, wie im Wahlkampf versprochen sammeln, sondern irgendwen, die Nachbarn, Eltern oder ein Elternteil, Kinder, Familien auseinander reissen, Angst und Schrecken verbreitend.

Angst und Schrecken seien nicht zu unterschätzen, dieses Gefühl der Unsicherheit, Angst, des Ausgeliefertseins. Dann kommts zu Gegenaktionen, was sich nun als tödliche Gefahr herausgestellt hat, Das widerspricht der Meinungsfreiheit in den USA, ein Grundpfeiler an sich der Demokratie.

Sofort kommts zu Diskussionen grundsätzlicher Art. Es geht rasch ums Ganze, um was macht die Demokratie USA grundsätzlich aus.

Weils um den Kern des Selbstverständnisses geht also 1000 Protestaktionen „nationwyde“, wie man auf Englisch sagt, verteilt übers ganze Land.

Soweit so schlecht.

Derweil gehen auch im Iran die Menschen auf die Strassen gegen ihr Regime und Trump kommt nichts besseres in den Sinn, laut darüber nachzudenken, auch dort einzugreifen, laut Eigenaussage, um der demonstrierenden Bevölkerung zu helfen.

Unruhen in den USA, Venezuela, der Präsident in einem Coup gefangen nehmen lassen, Columbien, das Nachbarland bedrohen, Cuba ebenso, mit Mexico im Clinch, da ist Drogenhandel echt ein Problem, v. a. Fentanyl, Grönland solle USA werden, heftigste verbale Auseinandersetzungen gerade, nun noch Iran.

Die Hektik Trumps ist einzigartig, dass was bis zum Ende durchgedacht wird, praktisch nicht existierend.

War vor Wochen, die Ukraine im Mittelpunkt, da scheint kein Durchbruch erreicht, in Gaza Phase zwei ist nicht begonnen.

Themen werden angefangen, dann bleibt alles in der Luft hängen. Menschen die darüber Nachdenken, klar machts Angst und verbreitet Schrecken.

Die Stimmbevölkerung USA wartet vermutlich auf die Midterm Wahlen, wählen gehen, abstimmen, hoffentlich gibts Veränderungen. Was Trump wohl schaden wird in diesen Midterms, er hatte ein sicheres politisches Gespür, was Menschen beschäftigt, aber diese Themen politisch umgesetzt durch Trump, seine Regierung, es ist keine Lösung.

Es braucht irgendeinen Funken, der überspringt und Trump ist „a lame duck“. Nicht zu vergessen, die Epstein Files.


Nachtrag Montagmorgen CNN: Übersetzt in den CNN Nachrichten TV:“ Eine unabhängige Untersuchung wollen die PolitikerInnen und Menschen. Dann kommt die Bandbreite der erwünschten zu machenden Untersuchung, ob es stimme, was die Trumpadministration ohne Untersuchung sofort veröffentlichte oder dieselben Videos zeigen, die ICE war „reckless“ rücksichtslos und ermordete Renee Good.

Viele Videos gibts aus unterschiedlichsten Winkeln. Es ist dasselbe Bild- und Sprachmaterial, die Bandbreite ist von korrekter Erschiessung bis ermordet.

Soviel zu Bild- und Tonmaterial belegt Fakten. Wenn diese Fakten eine solche Bandbreite haben, meine Generation wurde erzogen im Glauben Bildmaterial, insbesondere bewegte Bilder mit Ton und ohne Diskussion sähen wir Beweise.

Nein, es ist nicht so einfach. yDie Interpretation macht den Unterscheid. Wo finden sich neutrale Personen ohne politische Brille, dies erledigen, erledigen dürfen, wenn Trump immer Recht hat?

Niemand dachte je, der Westen habe solche Probleme, der Minimalkonsens werde nicht mehr gegeben sein.

Dies ist ein Beispiel, ein Fall, eine tote Person, es gibt eine grosse Anzahl solcher Interpretationsunterschiede, bei Kriegshandlungen, offiziellen Kriegen und Demonstrationen z.B. USA und drei Wochen im Iran.

Frage immer, was sind Straftaten, was ist legaler Protest, in Kriegsgebieten, was ist Krieg, was Kriegsverbrechen nach Gesetzen der Kriegspartner bzw. Internationalem Kriegsrecht.

Alles muss neu ausgehandelt und definiert werden, diese Grundsatzdiskussionen erfolgen täglich z. B. in den Nachrichten BBC und CNN.

Crans-Montana die grosse Ausnahme?

Blicks Chefredaktor.

Da ist in einem Dorf im Wallis eine Silvesterkatastrophe und der Blick Redaktor beginnt zu leiden, schämt sich fremd? Hat er nie ein Geschichtsbuch über die Schweiz gelesen, er ist Mann nicht Frau, erlebt die Schweiz als Mann. Von Verdingkindern hörte er, Widmers-Schlumpf Entschuldigung, für eine zerstörte Kindheit, gabs 25 tausend SFr, was zu Komplikationen führte, „weil plötzlich reich“?

Nun also eine Bar, die ausbrennt. Zur falschen Zeit am falschen Ort. Vielleicht ist das der Aufschrei, es hätte einem selbst passieren können. Es gibt keine Absicherung, dass es nur andere, die andern betrifft, es hätte einen selbst treffen können, die eigenen Kinder.

Statt, dass man sich mit gedanklichen Abgrenzungen rauswinden kann, der Gedanke: „Was, wenn mirs passiert wäre, mein Kind unter den Toten oder Verletzten? Statt die Fussballer von Lutry, die junden Fussballer meines Dorfes, meines Quartiers?

Ein normaler Brauch, nichts Aussergewöhniches. Die Feier betroffen von einem Jahr ins nächste. Wer feiert in der Nacht nicht? Nach den Familienfeiertagen Weihnachten, evtl. nochmals Familienfesttage oder mit FreundInnen.

Ich denke, es ist,Zitat „zum fremdschämen“, weils unmitelbar in den Alltag reingeplatzt ist, die gedanklichen, gängigen Notausgänge gibts irgendwie nicht. Es brennen die eigenen Gedanken, rennen im Kreis im Kopf rum täglich, es ist Tag 11 ganz früh nach Mitternacht, wärs vor 11 Tagen, in knapp einer Stunde würde es sofort lichterloh brennen.

Prävention? Wir möchten sowas, nie wieder erleben müssen? Wie geht das Erreichen dieses „bitte, nie wieder“. In unserem föderalen System? Wie soll das gehen?

Alt-Bundesrätin Calmy-Rey meldet sich in den Medien. Wenn sie zitiert wird, sinds wichtige Themen und die Kritik trifft zu.

Es ist zu viel, was über selbst nicht Angehörige, noch Betroffene hereingebrochen ist, bevor 2026 erfreulich beginnen konnte.

Canyoning Unfall, Saxetbach, 27. 7. 1999, junge Erwachsene ertranken. Nicht die genau gleiche Altersgruppe aber eine ähnliche. Die jungen Erwachsenen, die das ganze Leben vor sich gehabt hätten. Das war damals, weitab von der Katastrophe, aber wohnhaft in der Schweiz Überforderung pur.: Kennzeichen, es ist über 25 Jahre später, punkto Erinnerung, als wäre es gestern geschehen.

Orkan Lothar, schweizweit 14 Tote, plus weitere Tote bei den Aufräumarbeiten. Das war damals die Natur. Ich Pfarrerin in einem Dorf, betroffen, über Tage ohne Strom.

Blatten:“ Wie reagieren, der Berg wird kommen, der Berg kam.“

Die Schweiz kann idyllisch sein, immer ist sies nicht.


Nun doppelt der Sonntagsblick Chefredaktor nach.* Auch dieser zweite Beitrag, meiner Meinung nach überzeichnet. Das Wallis hat garantiert in seiner Menschen Geschichte schon beliebig viele Katastrophen erlebt. Diese Eine kommt dazu, wird nicht den charakteristischen Wallisercharakter der Menschen dort ändern.

Lernen sicher, aber niemand erfindet sich von Grund auf neu.


….* Diese beiden Chefartikel zeigen, was diese beiden Personen unter ihrer Arbeit verstehen. Alle Schreibenden verraten schreibenderweise, wie sie zu denken pflegen. Das gehört dazu und diese Moderne mit, ich nenne es nicht einmal Sensationslust, wohl eher, der Brand ist DAS Thema und es gibt daneben nichts mehr, es nimmt den ganzen Raum ein, wie wenn es daneben nichts mehr gäbe, alles stillstehen müsste.

Nein, die Trams in Bern standen 20 Sekunden still. Staatstrauer, ein Trauertag, keine Woche lang Staatstrauer, ein Trauertag.

Es fehlt mir das Mass und die Einsicht, „alles geht vorbei“: Wenn es quälend langsam geht, es geht vorbei, es verändert sich, wenns Jahrzehnte dauert, es bleibt nicht immer so, wie am schlimmsten, unerträglichsten Tag. Wer Hilfe braucht, wem diese Last zu schwer ist, wer umgefallen ist oder umfallen wird, man kann mit Hilfe wieder aufstehen.

Für die Toten wars das Lebensende. Für alle andern nicht.

Kann auch interpretiert werden als Artuikel, Arbeiten dieser „Betroffenheitskultur“. Man fühlt, fühlt, fühlt, die professionelle Distanz fehlt, dann geht man in seinen eigenen Gefühlen unter. Das ist seit einigen Jahrzehnte „in“, es bewährt sich diese Einstellung nicht.

Offenbar bin ich nicht die Einzige, die sich die Haare rauft.

Es ist immer die Einstellung, die nicht verträglich ist. Nun, die können nur die jeweilgen BesitzerInnen derselben ändern, wenn es sie stört, wenn nicht, also Konsequenzen tragen. Fertig.

Windböen heute

Die Schweiz ist pflichtbewusst: Siehe hier.

Ich habe einen Termin, kann „Windböen 79 km/h“ nicht einorden. Also googeln und typisch Schweiz, habe ich Übung imThemen googeln, ich werde fündig mit wenigen Klicks, nun weiss ich, was ich mir vorstellen kann unter solchen Windböen.

Ich wurde schon schallend ausgelacht, habe einmal, diese Wetterwarnungen kamen neu raus aufs Handy, Balkonkistchen auf einem Bettonbalkon innen auf einer Innenbrüstung stehend, aud den Balkonboden gestellt, weil ich eben mit der Wetterinfo nich wirklich was anfangen konnte war ich zu vorsichtig.

Gekonnte Vorsicht gegenüber übertriebener Vorsicht, ist besser und macht weniger Arbeit.

ICE Beamte erschoss in Minneapolis eine Frau

Klar ist, eine Frau wurde im Spital für tot erklärt.

Wer schoss, ist unbestritten, es gibt Videos, die die Schussabgabe zeigen aus verschiedenen Perspektiven.

Es gibt politische Interpretationen, teilweise entlarvt bereits als Lügen.

Ende des Konsens. Einige sagen zwei Schüsse wurden geschossen, andere drei.

Wenn das Verstehen, was geschah, so aufwändig ist, stets der Disens zuvorderst, es ist unendlich aufwändig, wenn wir als KonsumentInnen verstehen möchten.

Bildmaterial, selbst bewegte Bilder sind per se Beweise, müssen im Kontext verstanden werden: Wie baute sich die Spannung auf, dass Schüsse abgegeben wurden?

Eine Antwort, sie habe sich Befehlen widersetzt. Wer will das vor einer Untersuchung wissen? Wann kippt z.B. „nicht verstehen, zu langsam reagieren, von Angst geflutet sein, es gibt 1000 und eine Reaktionsmöglichkeiten kommts zu Stress, wann ist es sich widersetzen, dann berechtigte Schussabgabe?

CNN online hat einen Artikel dazu, zur Perspektive ICE Mann folgende Sätze, Zitat:

„His mindset may be informed by his own recent history: According to court documents, he was dragged last summer for about 100 yards when his arm got pinned in the back window of a vehicle as a suspect sped away. The agent suffered injuries to his arm and hand.

The encounter occurred in June, when federal officials moved in to arrest an undocumented immigrant who had been charged with sexually abusing his 16-year-old stepdaughter in 2022, according to a court affidavit written by an FBI agent involved in the case.“

Wer nimmt, was, wie wahr? Auch wenn mein Blogtitel inzwischen über 10 Jahre alt ist, ich finde es bis heute unerlässlich, zu versuchen verschiedene Blickwinkel einzunehmen.

Crans Montana Journal21 zeigt Versäumnisse

Der Artikel in Journal21 zu Crans-Montana interessiert, zeigt auf, wie es zu oft in der Schweiz geht.

Die schweiz bemüht sich um Ordnungen, Gesetze, Regoemente in grosser Zahl. Ein Antrieb ist „es korrekt, fehlerfrei, gar perfekt zu machen“.

Der Artikel Journal21 trägt zusammen, was es gibt auf der Ebene der Besitzer, dann der Gemeinde, des Kantones, der Schweiz als Nation und internationales Recht und dafür zuständige Behörden, also Menschen, dies tun sollten und nun, das zur Katastrophe kamm die rechtliche Abwicklung, Untersuchung, Strafuntersuchund wenn Menschen und Behörden nicht taten, was ihre Pflicht ist und war kommt nun an und für sich, die Folge, doie Verantwortung muss zwangsweise zugeteilt werden.

Genau da haperts zu oft.

Schon zeigt Journal21, was alles in keinen neun Tagen, falsch lief und falsch läuft.

Oft wird eine „lückenlose Aufklärung“ gefordert. Schon nach nur neun Tagen, mehrere Punkte, dies zu beanstanden gibt? Kücken und Aufklärung, aber nicht „lückenlose Aufklärung“.

Der Wechsel von Modus „Alltag“ in Modus „Notfall, Straftaten und Unterlassungen sind zu Vermuten“, der Wechsel klappt nicht.

Schade, unbefriedigend, kommt nicht zum erstenmal vor und es wird nicht das letztemal sein, obwohl man gerade das Gegenteil verspricht.

Dass Italien als Land reagiert, Recht hat Italien, wenn damit den Brandopfern geholfen wird, nicht in die eigene Tasche gewirtschaftet. Da unter den Opfern verschiedene Staatszugehörigkeiten zu finden sind, hoffe ich sehr, dass in der Aufarbeitung hingeschaut wird.

Wäre alles, wie es sein sollte, man würde nicht plötzlich genauer hinschauen. LokalbesitzerInnen gucken ihre Verkleidungen an den Wänden an. Im Berneroberland, vor der Türe stehende Grossanlässe Wintersport, die Sicherheitsvorkehrungen werden nochmals, mit Interesse und ganz anderen Augen durchgegangen. Risiko, wird neu beurteilt.

Cans-Montana ist im Kanton Wallis.In den Medien war eine veränderte Einstellung in Beispielen im Kanton Bern zu lesen. Nicht alle eilen zur Presse, die lernen.

Dem Kanton Wallis wird zum Vorwurf gemacht, die Gemeinden hätten das Fachwissen nicht in jeder Gemeinde punkto Brandschutz, das sei nicht menschenmöglich.

Wie ist es in anderen Kantonen geregelt?

Am Schluss wird um Interpretation von Texten gerungen werden in Gerichtsverfahren.

Das Unfassbare ist täglich unter uns: Diese Texte in den Medien Thema „Das Leben danach als Brandopfer.“

Ohne Brandopfer zu sein, „normale“ Behinderung, die 2 bis 3 Geburten pro tausend Lebendgeburten betrifft. Man sollte denken, das wäre gut bekannt, ist es nicht.

Das „Unfassbare“ ist für uns, alle Behinderten in der Deutschschweiz normaler Alltag. Nein, so wie gerade teilweise in den Medien, Deutschschweiz dargestellt, wird es nicht werden.

Ich habe den 20. Min. Artikel zerpflückt, realistischer heute ein Artikel SRF online. Ohne Angstmacherei, aber es wird erwähnt, was die sozialen Konsequenzen sind. Einig gehe ich mit dem Konzept „Selbsthilfegruppe“, wenn Betroffene, Betroffenen helfen.

Da Brandopfer in hochspezialisierte Spitäler kommen, kann ein erster Austausch viel, viel später schon im Spital, Abteilung Verbrennungen, geschehen: Betroffene, reden mit Betroffenen, auf der Ebene der Austausch.