Avatar von Unbekannt

Über Wie Ort

Feministische Theologin

Gehirne von Menschen suchen Gründe

So sind menschliche Gehirne, sie suchen nach Gründen für Ursachen und deren Folgen.

Sehr schwer, bzw. als unerträglich gilt die Unsicherheit, das Nichtwissen wie beim Unglück in Crans-Montana, ob die Liebsten irgendwo in einem Spital schwerverletzt im Koma liegen oder zu den Toten zählen.

Was die Wissenschaften noch nicht erklären können, Menschen forschen, suchen erklären zu können.

Schaut meine Generation zurück auf ein jahrzehntelanges Leben, viel mehr ist heute erklärbar als in den frühern 60er Jahren.

Nun, manches bleibt ohne Erklärung und dann narrt das menschliche Gehirn die Menschen und fragt: „Warum?“ Oft braucht es etliche Lebenserfahrung, um zu erkennen, diese „Warum-Frage“ findet keine Antwort.

Sehr schlimm muss laut Zeitzeugen sein, ein Unglück überlebt zu haben, weil dann die Frage der Überlebenden gegen ihr eigenes Leben zielt: „Warum man überlebt habe und alle andern nicht?“

Sofort in den Medien nach dem Unglück Crans-Motana ein junger Mann erzählend, vier seiner KollegInnen seien unauffindbar. Mit sowas weiterzuleben, ist eine Aufgabe mit (zu) vielen Fragen, die das weitere Leben bestimmen können. Das eigene Leben muss besonders sinnstifdend sein, weil es einen unbekannten Grund haben muss, dass man lebt und quasi das Lebenwerk von den Verstorbenen miterledigen will.

Nach dem WK II Konzentrationslager Überlebende stellten ihr Leben in den Dienst der Aufklärung, des Erzählens damit die Menschheit nie vergessen werde, Nie wieder solle sowas je nochmals geschehen als Motivator.

Gelingt es, das menschliche Gehirn auf was als etwas Gutes definiert wird, auszurichten, es schöpft aus der Kraft der leidvollen Erfahrung und dreht das Leiden in Sinnvolles.

Eine mögliche Antwort. Andere möchten nie mehr darüber sprechen, verschliessen das Erlebte ab, leben weiter und machens nicht mehr zum Thema. Manchmal kommt es jahrzehnte später wieder hoch, wenn gängige Ziele wie den Lebensunterhalt verdienen, das eigene Leben gestalten, erledigt sind, es ruhiger wird im aussen, man sich zurückerinnert, Bilanz ziehend über wie man sein Leben verbracht hat.

Dieses begreifen wollen führt dazu, dass sofort in den Medien alles verbreitet wird, was an Infos zu haben ist, mit den heutigen technischen Möglichkeiten kommen sofort Fake News dazu.

Es mag Tage, Wochen später sein, kommt die offizielle, von den Behörden untersuchte Antwort. Das ist eine Belastung für die heutigen Menschen, die nicht unseren Gehirnen entspricht, dieses warten. Also bilden sich viele ihre Meinung, bevor die Fakten erforscht sind.

Wie Kinder, denen man erzählen konnte, die Babies bringe der Storch, glauben wir lieber irgendwas, weils schneller und einfacher ist und diese unerträgliche Spannung nach der „Warum Frage“ legt.

Ich finde Neurologie für Laien erklärt spannend. Mit viel Übung über Jahrzehnte, lernte ich mich selbst zu durchschauen, wenn ich menschliche, typisch der menschlichen Neurologie verhaftete Gedanken und Reaktionen zeige. Was will frau machen? Mensch bleibt Mensch.

An Unglücken, an den offiziellen Reaktionen darauf, an der Medien Berichterstattungen, man kann gut lernen, wies oft fast wie ein Ritual in sich wiederholenden Abläufen abläuft. Diese Wiederholungen geben eine „Sicherheit“, dass die Behörden, die ErsthelferInnen, die staatlichen Organe, sich darum kümmern.

Nie vergessen, praktisch jedes menschliche Gehirn sucht Antworten, ob sie sich auf Fakten gründen oder nicht, ist zweitrangig. Darum ists schwierig, warten zu können, wenn Untersuchungen zu erledigen sind vorgängig, damit Fakten, Fakten bleiben, nicht alles zu Meinungen verkommt. Etwas langsamer und gründlicher, es würde unserer schnelllebigen Zeit gut tun.


Was auf die Überlebenden zukommt, sind schlimmste Schmerzen, Operationen und nie mehr werden sie so aussehen wie früher, das in Teenie- bzw. jungem Erwachsenenalter. Innere und äussere Verletzungen. Dann vergeht Zeit, irgendwann gehts zurück in einen früheren Alltag. Sie gezeichnet und das Leben der andern ist wochen-, monatelang weitergegangen, diese unterschiedlichen Erfahrung wieder zusammen zu bringen wird mit Schwierigkeiten gepflastert sein, weil nichts mehr so ist wie früher. Zuerst Freude, dann nutzt sich diese rasch ab und das Selbstverständnis der Brandopfer muss sich neu entwickeln. Sehr rasch werden sie zuspüren bekommen, dass wer ihnen Mitleid entgegenträgt, sie unterordnet.

Nun sollen etliche junge SpitzensportlerInnen in der Bar gewesen sein, Publikumslieblinge und dann bemitleidenswertes Brandopfer? Ein gängiger Ausweg, auch eine Illusion, die heroischen, tapferen Opfer, die wegen ihrer Tapferkeit gleich wieder auf ein Podest gestellt werden, nochmals abhängig von der Meinung ihrer BewundererInnen.

Menschen wollen meistens Menschen sein, rundum akzeptiert mit ihren guten, mittleren und schlechten Eigenschaften. Gerade diese 71 Brandopfer Schweiz, sie haben einen Weg vor sich, weil was Behinderte, Gezeichnete, Kriegsversehrte kennt die Schweiz nicht, z.B. in der Deutschschweiz erleben müssen, das wünsche ich niemandem.

Da kann der Bundespräsident Guy Parmelin am ersten Tag im Amt öffentlich die schönsten Worte sagen, der Alltag, die Realität wird eine andere sein.

Von all den Kommentaren auf Blick online und 20 Min. ich las genau einen Kommentar, der damit begann, diese Person habe Erfahrung mit Verbrennungen, kenne den Weg, der vor diesen leider fast nur Schwerverletzten liege. Das wäre wichtig, Kontakt zu früher Betroffenen zu finden und Anleitung zu bekommen, wies weitergehen könnte, was hilfreich ist, diesen Weg zu gehen, der einem auferlegt wurde, nicht aus freien Stücken gewählt ist.

Oranger Pulli ist fertig

Einer der Nachteile meines Hirnverletzten kopfes, er kennt zwei Zustände Zufriedenheit, überschwängliches Glück, oft hopse ich wie ein Kleinkind rum, wenn ich mich freue. Diesen Impuls in Gegenwart anderer erwachsener Menschen zu unterdrücken, kostet mächtig Energie.

Das Gegenteil davon ist logischerweise, wenn mein Kopf was als schlecht einordnet. Es ist sofort rabenschwarz schlecht, meinem Kopf Grautöne, Abstufungen beizubringen, genau, ich scheitere seit 60 Jahren nonstop.

Also der orange gestrickte Pulli blieb mindestens drei Jahre liegen. Es braucht wenig Fantasie, sich vorzustellen, dass der unter pechschwarzer Nacht eingereicht war, einfach nur schlecht, schlecht, schlecht.

Sowas Schlimmes, den Pulli stricjkte ich, um ihn zu tragen, nicht wegzuwerfen aus dem Energiezustand auf gelebte Normalität hochzuhieven, das ist eine Energieleistung der Sonderklasse.

Ich trickse meinen maulenden Kopf aus, indem ich ihm erzähle, dass ich nicht im entferntesten daran denke, das Produkt fertig stellen zu wollen. Dann erzähle ich meinem motzenden Köpfchen, ich vernähe gerade nur die Wolle, wo ein neuer Knäuel beginne, das sei 8-ung KEINE WELTBEWEGENDE SACHE.

Genau, die Welt dreht sich munter weiter, als ich das machte. Leider verwechselte ich Vorder- und Rückseite als ich begann Nähte zu schliessen. Ich Pechvogel musste Zusammengenähtes wieded´r auftrennen, also Energieverlust pur, Zusätzlicher.

Mein Kopf war unausstehlich und ich mache desto längere und grössere Pausen.

Konfrontiere ich meinen Kopf direkt, also nach der Methode „den Stier bei den Hörnern packen“, das hat noch nie geklappt. Ich zirkle „um den heissen Brei“, rede mir dauernd gut zu. Gelingt das nicht, Pause, Pause, Pause.

Übrigens, wenn solch ein Werk endlich fertig ist, ich bin zu ausgelaugt, mich zu freuen. Es kostete mich zu viel Energie.

Da angenehm zum Tragen, mich wärmend, der Pulli kommt sofort in den Gebrauch und irgendwann vergesse ich die Strapatzen, die er mich kostete, um vernäht und zusammengenäht zu werden.

So geht das. Mein Kopf, ich und mein Kopf, eine Herkulesaufgabe. Wetten, dass diese meine Herkulesaufgabe wesentlich aufwändiger ist, als was unter gewöhnlicher Normalität abgehandelt wird? Mir fällt auf, dass sog. Normalen, diese Hingabe zu fehlen scheint, sich mit Teilen ihrer selbst anzulegen, um eines höheren Zieles willen, z.B. warmer, selbsthergestellter Unikatpulli im Winter tragen zu wollen.

Crans-Montana Feuersbrunst

Statt in den frühen Morgen zu feiern soll eine Explosion stattgefunden haben, die zu einer Feuersbrunst führte, sowas in der Schweiz ist eher unbekannt. Die Zahlen sind aussergewöhnlich, mehrere Dutzend Tote, 100 Verletzte.

Die Spitäler im Wallis und weiter in der Schweiz rufen die gesamte Bevölkerung auf, heute besonders vorsichtig zu sein, die Kapazität der Notfallaufnahmen zu schonen. Die Spitäler im Wallis sind völlig ausgebucht, andere Kantone sind überbelastet, also bitte vorsichtig.

Ich erinnere mich nicht, je sowas punkto Schweiz gelesen zu haben.

Es wird nicht von einem TerroristInnenakt gesprochen, sondern einer unbekannten Ursache.

Da reiben wir uns verwundert die Augen, die Schweiz eher bekannt als das Land der Vorsichtigen, die nun alles regeln, was Menschen in den Sinn kommt zu regeln, um Unglücke zu verhindern.

Leben wir nicht schon gefährlich genug, die Berge besiedelnd, wenn der Berg kommt, kein Kraut scheint dagegen gewachsen zu sein, das reicht völlig als nationale Herausforderung. Wildbäche, die bei Regen anschwellen zur Gefahr werden, weit weg von dem Ort des Gewitters.

Nun sowas. Gut organisiert, wie die Schweiz ist, die erste Hilfe, die Feuerwehr kommt rasch, das Ausmass gross, subsidiär zum Kanton Wallis, sofort umliegende Kantone im Einsatz und es hat eine Verbrennungsklinik mindestens in Zürich, hochspezialisiert. Auch Universitätsspitäler seinen mit Verwundeten angeflogen worden.

Die Anzahl der Rettungshelikopter im Einsatz sehr hoch. Man stand zusammen wie eine Person.

Um 10 Uhr 30 heute eine erste Pressekonferenz, bloss, was ist bekannt, bei solch einem zahlenmässig grossen Unglück. Die Zahlen verwirren mich: In der Bar seien um die 100 Personen anwesend gewesen. Opfer, mehrere Dutzend Tote und 100 zum Teil Schwerverletzte, In- und AusländerInnen. Eine Hotline wurde installiert für Angehörige potentieller Opfer.

2026 beginnt für die Schweiz mit einen Ausnahmezustand punkto Spitalwesen: Normalerweise alle Jahre wieder in den Medien das erste, im Neuen Jahr geborene Baby.

Nichts solches heute, es kämpfen Menschen um ihr Überleben.

Erste Nachricht auf CNN News, „Katastrophe in einem Schweizerresort“. Was war, wir wissen es noch nicht. Was wir wissen für weit über 100 Menschen und deren Angehörigen, das 2026 begann mit einerm Trauma, das nie mehr weggehen wird, das ganze Leben der Betroffenen und deren Angehörigen verändert hat, verändern wird.


Nachtrag nächster Tag. Italien und Frankreich haben angeboten, Spitalbetten für Brandverletzte zur Verfügung zu stellen.

Zahlen momentan 40 Tote und 115 hauptsächlich Schwerverletzte, darunter auch Minderjährige.

Erstes Zusammentragen der Infos derer, dies miterlebt haben, Interpretationen, oft ist 20 Min. sehr schnell und erstaunlich oft bewahrheitet sich, was 20 Min als erste online Zeitung geschrieben hat.

Alle Einsatzkräfte inklusive Spitalpersonal werden verarbeiten müssen, was sie gerade bei ihrer Arbeit erleben.


Nachtrag Freitagabend im Blick. Genau, darauf auf die Meinung einer 29 Jährigen mit berühmter Mama hat die ganze Schweiz gewartet.

Da muss ein riesengrosses Careteam im Einsatz sein vor Ort, schweizweit , wo die Verletzten behandelt werden, Kontakt aufgebaut, so sie überhaupt nicht im künstlichen Koma liegen zu deren Angehörigen.

Derweil ein Team, 30 Berufsleute sind dran Leichen zu identifizieren, hintendran eine telefonische Notlinie, die sofort bekannt gegeben wurde.

Emotionen, wild durcheinandergewirbelte, wie im Schleudergang einer Waschmaschine sind völlig NORMAL. Praktisch jedes menschliche Gehirn ist überfordert, ohne direkt betroffen oder angehörig zu sein, ein solches Ausmass von Toten und Verletzten auszuhalten.

Alle Atersstufen lesens, hörens, sehens aus ihrer je eigenen Perspektive. Ich z.B. bin froh, erlebte ich nie sowas mit meinen eigenen Kindern. Die Dankbarkeit der Verschonung.

Auch wenns ein Klischee ist, von der Schweiz wird Qualität erwartet, diese Fleissigen, Nützlichen, die alles oft kontrollieren, gründlicher nehmen. Das Bild zersplittert, angesichts einer solchen Katastrophe. Bezogen nur auf den Brand, nicht was danach als Hilfe, Rettung, Logistik aufgestellt wurde, inklusive Notruflinie und psychologische Betreuung. Das lobte z.B. CNN, wie das sofort (typisch) schweizerisch lief.

Es sind verschiedene Ebenen, wo Gehirne nun denken, fühlen, sich verweigern, weinen, lachen, sich ausgeliefert fühlen oder vor Wut zerplatzen könnten. Mein Gehirn, erlebe ich was Heftiges, reagiert entweder durch „Vergessen“, Blackkout oder schlägt sich ein den gleichen, repetitiv praktisch identischen Gedankengängen, wie eine Filmsequenz in Dauerschleife. Einmal erlebte ich mit, auf enger Strasse im Wallis, ich im ÖV, Postauto, wie eine Auto überholte und ins Postauto fuhr, wer lenkte war sofort tot. Ich hörte wochenlang das Geräusch des Zusammenstosses. Es war einfach so, es war die Reaktion der Überforderung meines Gehirns, ausgelöst genau in dem Moment des Unfalls. Es dauerte Wochen. Ruhe bewahren, der Zeit Zeit lassen, verständnisvoll und lieb zu sich sein, evtl. Hilfe suchen, falls nötig.

Gehirne agieren, sie reagieren und zeigen an, wies ihnen gerade geht. Beim Körper reagieren wir auch, wenn er die kleinste Schürfwunde hat, holen wir Desinfektionsmittel und Pflaster.

Analog bei der überforderten Neurologie. Mit Lebenserfahrung , falls wir uns nicht schon als Kinder instinktiv klug schützten, alle können sich selbst Gutes tun, oft heissts Pause machen, die berühmte Tasse Tee trinken, was Schönes dem eigenen Gehirn als Denkanstoss geben, aktiv werden, was tun, früher Garten jäten, manche spazieren, Natur, oft Wald, Sport, was Bekanntes, eine Routine einlegen….es gibt viele Möglichkeiten. Sich bewusst spüren, ob der eigene Körper kalt, warm, Durst, Hunger hat, nirgendwo weh tut, irgendwelche Muskeln verspannt sind, die Ebene der eigenen körperlichen Befindlichkeit.

Solidarität heisst auch, sogenannt unangepasste Reaktionen mitaushalten. Eine 29 Jährige mit hoch erhobenen Zeigefinger? Was uns der Blick damit sagen will, er muss es wissen.

Besser Menschen erleben und erleiden ihre Emotionen in Echtzeit oder etwas verzögert, wies für sie stimmt, als wegzudrücken, dann kommts als Trauma zurück, später als PTBS mit Flashbacks. DAS ist dann echt unangenehm, Triggern ausgeliefert zu sein und der Satz: „Es ist vorbei, es ist vorbei, es ist vorbei“, als einzige Rettung. Wie aus einem fernen Film wacht man auf zurück in die Gegenwart.

Psychiatriemedikamente und Politik

In der SRF Mediathek

Das ist eine Dokumentation und teilweise historische Aufarbeitung was mit psychedelischen Medikamenten geschah, die Politik die Wissenschaft überstimmte, in die Ecke drängte, Präsident Nixon, der Verantwortliche.

Als ich noch zugelassene Medikamente nahm, sog. freiwillig und unter Zwang, fiel mir lange schon auf, was sog. unerwünschte Wirkungen sind, das kann schlimmer sein als was eben als politisch verboten gilt.

Nur weil ein Medikament die Zulassung hat, heisst es lange nicht, dass es Menschen nicht schädigt, In der Psychiatrie wird dann so gertan, als müssten die PatientInnen halt Opfer bringen, um einen was auch immer „psychisch stabileren“ Zustand zu erreichen. Diese Argumentationsreihe stinkt zum Himmel, in meinem Fall besonders, da alles erstunken und erlogen war.

Nun also Forschungen zu LSD, nächster Anlauf diesmal nicht von der Politik der USA natürlich nur aus politischen Gründen abgewürgt zu werden.

Bloss das ändert das Grundproblem nicht. Die Psychiatrie will PsychiatriepatientInnen. Klar sind dann etliche oder besser zu viele darunter, die falsch diagnostiziert sind.

Selbsterfahrung sei erwünscht. Wenige Interventionen schulmedizinisch begleitet, die Neurologie der PatientInnen sei bei erfolgreicher Behandlung eine bleibend andere. Nun, eine Art sich selbst zu erfahren, sich zu reflektieren, es wird als gesamtheitliches Erlebnis geschildert ausgelöst durch Substanzen, die die Gedankenwelt verändern , wenn das Setting stimmt zum Positiven.

Das Grundproblem bleibt, wenn die Diagnose nicht korrekt war, dann gibts einen Horrortrip mehr.Wer eine Diagnose stellt, sollte nie daran verdienen können. Das ist ein Grundproblem der gegenwärtigen Schulmedizin. Gehts um weitreichende, lebensbestimmende Diagnosen, zwei bis drei unabhängige Meinungen fachliche, nicht private sollten das Minimum sein.

Es ist nicht gespart, man gibt Millionen, evtl. sogar Milliarden aus und der Anfang, die Diagnose war falsch.

Alexander v. Graffenried, einer der Politik-Absteiger

Im Blick heute: Eine Liste der PolitikerInnen, dies im Jahr 2025 laut Blick eher auf die Schattenseite der Politik statt die Sonnseite schafften.

Alexander war vor vier Tagen schon gross im Blick nun wieder, diesmal einer von mehreren. So ist das Geschäft, die Medien wollen News, die Politik wills in die Medien schaffen.

Ein Geben und Nehmen im besseren Fall der Fälle. Eher unangenehm, wenns so läuft wie gerade. Vor vier Tagen eFragen und Antworten und das Gedächtnis der LeserInnen ist gerade aufgefrischt, wer dieser nicht wiedergewählte Stapi ist, der nicht zur Bedingung machte, das Stapiamt zu wollen und wenn dies nicht gelinge, verzichte er ganz. Nein, er nahm die knappe Wiederwahl als Gemeinderat ohne Stapiamt an.

Nun, wo ihn der Blick selbst fragte, ob da nicht Häme rumgeistere, wenn Häme ein zu starkes Wort ist, freundlich ists nicht, was Blick mit Alexander macht.

Das Timing, zuerst Interview und nun im Jahresrückblick der besonderen Art als Politiker fällt auf. Bloss gibt einE PolitikerIn einem Blick ein Interview, muss er oder sie wissen, welche Politik ein Blick hat.

Im www finde ich nirgends einen solch detaillierten Werdegang, der aufzeigen würde, ab wann er sich selbst als „Politiker verstand. In meiner Erinnerung schon früh. Ob seine berufliche Tätigkeit gezielt darauf ausgerichtet war, kann ich nicht beurteilen. Klassisch ist in der Schweiz zuerst Legislative, also Nationalrat, dann Exekutive, wobei er ohne Exekutiverfahrung sofort Stapi werden wollte, was erst im zweiten Anlauf gelang.

Er sollte es wissen. Klar hat ihm der Blick nicht gesagt, warum dieses Interview und 4 bis 5 Tage später dann dieser Jahresrückblick.,Trotzdem, ein Alexander sollte es kennen, JournalistInnen mit Schlagzeilen und eigener politischer Einstellung.

Was soll man schreiben, ein Mensch will was, was ihm nicht gegeben ist. Muss bitter sein, obwohl es Alexander nicht zugibt, aber behauptet, „ehrlich“ zu sein, zu sagen, was er fühle.

Genau: „Wir fühlen Politik“. Alle fühlen Trump, damits nicht noch schlimmer komme.

Diese unheilige Allianz, von rechts bis links über grün, fühlen ist individuell, alle Menschen sind anders und wenn es ihnen überhaupt in den Sinn kommt, lernen ihre Gefühle in der Kindheit und im Erwachsenenalter zu fühlen und zeitgleich Verantwortung für ihre Gefühle zu übernehmen und sie zu beherrschen.

Nein, niemand muss fühlen, fühlen, fühlen und ist seinen Gefühlen ewig und immer ausgeliefert. Das ist linksgrüner Irrtum. Der hoffentlich seinen Zenit lange schon überschritten hat zu Gunsten von was Neuerem, mit mehr Weisheit Bestücktem.

Grossväter und Grossmütter punkto EQ (= Emotionaler Quotient) im Laufgitter, wobei Mütter sehr oft, die Balance einer Kleinfamilie schaukeln, deshalb ihre eigenen Emotionen besser im Griff haben als Männer gleichen Alters.

Putin lenkt Trump

TGGrump telefoniert mit Putin vor dem Gespräch mit Selenski, dem Präsidenten der vpn Putin angegriffenen Ukraine, nach dem Gespräch, was drei Stunden dauerte, angeblich Übereinstimmungen brachte in 90% der verhandelten Themen.

Die Pressekonferenz der beiden Präsidenten verlief problemlos. Sogar als Trump sagte, Putin wolle den Erforg der Ukraine, schwieg Selenski, ebenso als Trump behauptete, das Russland, was mit Bombadierung ständig grossflächig in der Ukraine die Strominfrastruktur zerstört, wolle der Ukraine billigen Strom liefern.

Dann Tel. mit Putin und nach diesem Tel. war Trump sehr verärgert über die Ukraine und natürlich den Präsidenten, weil Trump vor Putin erfuhr, dass eine seiner Residenzen von Drohnen angegriffen vorden sei. Den Verdacht auf die Ukraine zu lenken gilt als FALSE FLAG OPERATION.

Putin machte also Trump glauben, es sei die Ukraine gewesen, Trump glaubts, verkündet es den Medien anlässlich einer Pressekonferenz mit Netanyahu, den Trump nach Selenski in Mar a Largo empfing. Die Medien tragens der Menschheit weltweit zu. Trump liess sich einmal mehr von Putin vorführen.

Wenn irgendwann der Grund, die Ursache, ans Tageslicht kommt, warum Trump auf Putin stereotyp gleich reagiert, er wird für Trump verheerend sein. Trump differenziert zwischen Freund und Feind nach seinem Gusto, war mit Epstein z. B. befreundet, dann verfeindet, so gut es ging.

Putin tut, was er will, Trump zieht mit. Da stellt sich die Frage: „Warum?“ Es muss Gründe oder mindestens einen Grund geben, dessen/deren Gewicht gross ist.

Was auf CNN gesendet wird beinhaltet Folgendes nicht minder Beunruhigendes. China schaue sehr genau zu, wie Trump agiere, bzw. reagiere auf Putins Angriffkrieg gegen die Ukraine. China will die Taiwanfrage zu seinen Gunsten lösen.

Ist auf Trump in Europa kein Verlass, dann fühlt sich China frei, Taiwan mit militärischem Druck in die Knie zu zwingen. Was in Europa nicht funktionierte, die Zuverlässigkeit der USA Sicherheitsgarantien, wird gewiss auf Taiwan zutreffen, die USA als Verteidigungsfreund haben, heisst Trump schmeicheln, das war es dann. Die militärischen Hilfen einer USA für Weltpolitik gehen nach Israel, andere können US Rüstungsgüter kaufen, wie die EU für die Ukraine. Geschäfte macht Trump, aber eine politische Sichtweise, was z. B. passieren wird, wenn die Ukraine fällt, das scheint nicht Trumps Interesse zu wecken.

Weils Spass macht: Politisch unkorrekter Jahresrückblick 2025 mit Blick

Claude Cueni im Blick online.

Sich in Humor retten, etwas, was ich selbst tue. Das Fundament logischen Faktendenkens muss man sich erarbeitet haben, um nicht den Stand zu verlieren in den letzten Jahrzehnten die zum Jahr 2025 führten, politisch. Mir ergehts oft so, dass ich nach den Schweizermedien CNN und BBC mir im TV anschaue, alles Nachrichten.

In Schweizermedien vieles bleibt aussen vor, wird nicht erwähnt oder so zusammengefasst, dass ich gerne mehr Infos habe. Jede Zusammenfassung ist Interpretation.

Zwecks Selbstschutz klinke ich mich aus aus all diesen vor Moral triefenden Belehrungen, die alles besser zu wissen vorgeben und wenns ums Schuhe binden ginge, bekömmlich für die Gesundheit bzw. derselben schadend.

Zu oft kommt das Moralinsaure von Grünlinks.

Mit Trump als Präsident der USA, es wird nicht einmal mehr geheuchelt, die Elite sei eben Elite, Vorbild und ein Massstab. USA BürgerInnen sind entsetzt, wie sie ihren Kindern und Grosskindern Anstand lehren sollen, tut der eigene Präsident den Mund auf, halte man den Kleinen am liebsten die Ohren zu.

Also rette sich, wer kann, ins Lachen. Nichts verärgert diese selbsternannten WisserInnen, wohl eher BesserwisserInnen mehr, als spontanes Lachen, weils so irre geworden ist gesellschaftlich, politisch, Tendenz zunehmend.

Punkto Bildung heute, je mehr Wissen jemand angesammelt hat, desto weniger rutscht man auf Schlagworten aus, irgendeinem Populismus, der erstens sowieso keine Fakten lehrt und zweitens, was gesagt wird, kann einfachstens widerlegt werden, haben z.B. Medien frühere Aussagen derselben Person zum selben Thema zur Hand.

Mit der heutigen Technik offenbar einfach in einer Geschwindigkeit zusammenzustellen, die mich fast immer verblüfft. Umgekehrt, wenn Menschen, nehmen wir einmal an, echt ihre Meinungen revidieren, die alten Kamellen wird man nie mehr los. Sie sind Stehaufmännchen.

In dem Zusammenhang interessiert mich z.B. die Weiterentwicklung der US Trumpunterstützerin Majorie Taylor Green. Sie vollzog öffentlich eine Abkehr von Trump, sich berufend auf den christlichen Glauben. Ob das bloss Opportunismus war, wird die Zeit zeigen.

Greta Thunberg ist schon entzauberttt. Warum anfänglich praktisch alle bis auf Trump auf die damals 16 Jährige reinfielen, ist mir bis heute ein Rätsel.

In den USA, gerade die RepublikanerInnen, politische momentane Schwergewichte unter Trump, beginnen sich zu positionieren für die Äera nach Trump, 79 Jahre alt.

Dauerbrenner: Liegenschaften verwalten

Das ist ein stehender Witz. Wer verwaltet Liegenschaften, zu welchem Preis und wie zufrieden ist die MieterInnenschaft und die Hausbesitzerin.

Die alte Hauswartfirma flog. Sie züchtete Unkraut im Rasen. Um so faul und so unnütz zu sein als Hauswartfirma, die glasklar ein Aufgabenheft hatte, was abgeklappert werden kann, Punkt um Punkt, DAS braucht was, zumal, obs geputzt ist oder nicht, das ist schnell erkannt.

Liegenschaftsverwaltung scheint eine Berufsgattung zu sein, die möglichst Geld zieht, immer einen Prozentsatz der Bruttomoieteinnahmen, kaum je gibts andere Verträge, nur sich dienen will, weder die Bedürfnisse Mieterschaft befriedigt noch HauseigentümerInnen.

Wie blöd kann man sein? Zumal den Unsinn bezahlen sinds einzelne Personen, die HauseigentümerInnen. Das merken sie. So können Liegenschaftsverwaltungen nur arbeiten, wenn sie eine anonyme Masse als LiegenschaftsbesitzerInnen visavis haben.

Wie solleine Pensionskasse realisieren, was in ihren Liegenschaften abgeht. Solche BesitzerInnen kontrollieren bloss die Zahlen.

Alle EinzelbesitzerInnen können jederzeit ihre MietrInnen fragen, wie ihre Zufriedenheit gerade so ist.

Realisieren mehrere zu Recht oder Unrecht genannten Liegenschaftsverwaltungen nicht. Sie müssen in ihre Bildschirme starren, haben von Menschen nicht den Hauch einer Ahnung, finden sich grossartig und das Geld, was ich ihnen zahle, könnte ich genauso gut in die Aare werfen, nur oder fast nur rausgeworfenes Geld.

Nun übe ich den Aufstand, lese mich punkto Abrechnungen in die Materie ein. Dann Hilfe bei den Zahlen, Stettlen ist multikulti und ich will dort keine Hierarchie, SONDERN ALLE MENSCHEN GELTEN GLEICHVIEL, ausser sie machen sich strafbar Es muss möglich sein, ohne diese Schweizerunsitte „Nachbarschaftsstreit“, wenige Wohnungen , erst noch zwei Hauseingänge FRIEDLICH VERMIETEN ZU KÖNNEN.

In der heutigen Zeit, das geht fast schon unter Sozialexperiment. Ist es nicht wirklich: Es ist gesunder Menschenverstand, statt ständig die Unterschiede zu zelebrieren, alles Trennende hochzuschauckeln, zu betonen, alle Menschen sind Menschen, benehmt euch bitte, damits keinen Nachbarschaftsstreit gibt. Ich will auch keine selbsternannten BefehlshaberInnen, die auf eigene Ernennung andere rumbefehlen wollen. DA REAGIERE ICH GANZ ALLERGISCH DRAUF. Es gibt die meisten Menschen, behaupte ich mal, die sich um Frieden und Einvernehmen bemühen. Kommts zu kleinen Fehlern, ES WAR NOCH NIE DER WELTUNTERGANG. Also Toleranz in zumutbaren Grenzen und gut ist.

Wollpulli mit falschem Halsauschnitt

Keine Frage, das Leben kann gemein sein. Vor Jahren strickte ich mir einen Winterpulli, behindertengerecht mit langen Vorderteil, was meine Oberschenkel auf dem E-Rolli wärmen soll. Soweit so logisch, wäre da nicht der zu kleine Halsausschnitt, der sich nicht bewähren wird beim Tragen, der meinen Hals einengen wird. Zusammennähen konnte ich jahrelang nicht, hatte keine Energie.

Zudem gauckelt mir mein Gehirn gemeinerweise vor, ich könne Nähte von Strickarbeiten schlecht zusammennähen. Ich habe zwei Frauen an meinen Strickarbeiten pfuschen gesehen und realisiert, was ich von mir selbst zu verlangen pflege, könnte zu perfekt sein. Mal den Massstab reduzieren, niemand guckt so streng hin, wie ich selbst. Perfektionismus kann eine selbstgebaute Falle sein.

Also muss ich eine Notlösung erfinden, das Ganze trenne ich nicht auf. Gut, habe ich eine so praktische Frage, um meine Gehirnzellen zu kitzeln, wie ich dieses Problem lösen kann, ohne die ganze Strickarbeit wegwerfen zu müssen.

Das garantiert die sog. „Bodenhaftung“. Die gute, alte, analoge Welt hält einen bei realen Problemen und jede Lösungssuche solcher, trimmt die guten alten Hirnzellen fit.

Weil meine Bewegungen ungeschickt und verlangsamt sind, überlege ich mir, wie ich reinschneiden kann, ohne dass mir die Strickmaschen davoneilen, sich auflösen, weiter als ich will.

Nun, kreativ bin ich, bis zum Umfallen und noch weiter. Bloss denke ich oft zu kompliziert, es gäbe einfachere Lösungen.

Alte Fragen bleiben

Die Zeit vergeht, die politischen Fragen bleiben: Was ist eine Demokratie, wie sollte sie organisiertsein?

Es ist erschreckend, wenn ein Trump das System Demokratie USA so zu seiner Machtfülle auslegen kann, es in Windeseile, wie ein Tornado wirdelt er durch Themen, die weltweite Menschheit und will sich verewigen. Auf CNN, z. B. in der Diskussionsrunde von Abbey Philip wird das „imperiales Verhalten“ genannt.

Diese Runde spottet über die neuen Kriegsschiffe, die Trump bauen lassen will, selbstredent „Trump“ genann. Diese Schiffe seien gewiss vergoldet. Alles was vergoldet sei, liebe Trump. Also wirds umgedreht, passt Trump was nicht, man könnte es vergolden lassen, dann wolle Trump gewiss.

Auch die Konzentration auf dieses einen Menschen Meinung, die entscheide über „gnädig gewährt oder abgelehnt“, wird natürlich als unmöglich empfunden das sei „imeriales Verhalten“.

Na, wie lange beschäftigt die Staatsform Demokratie? Wohl solange Menschen denken können und ihr Zusammenleben organisieren.

Das ist die eie Ebene. Personen, die Ämter und Macht haben, nicht bloss Trump, nicht am Gemeinwohl interessiert sind, sondern ihrer kleinen oder grossen Show, ohne daran zu denken, die Zeit dreht, geht vorüber und der Ruhm eines menschlichen Lebens ist so schnell vergessen, alles andere ist Illusion.

Wir leben im Jahr 2025, können den Test selbst machen: Wer, der vor 10, 20, 50 100 Jahren gelebt hat, können wir auswendig nennen und seine Bedeutung. Vielleicht am ehsten, wenn es sich ums eigene Berufsfeld handelt. Ansonsten? Die Zeit verschluckt Personen, wogegen Ideen, politische Ziele, Unrecht, Gerechtigkeit, die Prinzipien, die Ideee Demokratie, das Gedankengut wird von Generation zu Generation weitergereicht, neu interpretiert, anders gelebt.

Also, Demokratie ist nicht dasselbe wie Imperialismus und die andere, ich empfinde es als Grenze, wo Meinungsfreiheit aufhört, weil so extrem, dass straffällig. Auch hier, ein Ringen, weil mit den Multiplikatoren www, viel zu spät, muss diese zuert ethische, irgendwann strafrechtliche Frage beantwortet werden: Welche politischen Formulierungen erfüllen die gelebte, bzw. behauptete Meinungsfreiheit und wann ist die Grenze erreicht, die BürgerInnen sollen geschützt werden.

Klar Thema bei allen Gewalttaten innerhalb bzw, gegen Zivilpersonen, sehr oft, bei Festen. Dann, wenn sich viele Menschen um sich zu freuen, gemeinsam zu feiern, dann irgendwann, irgendwo, kein Mensch weiss, wann und wo….dieser Schutz, der eigenen Wohnbevölkerung, früher wars ohne Staat selbstverständlich, heute, es ist Aufgabe des Staates.

Also muss ein Konsens sein oder immer wieder definiert werden, wann ist es (noch) Meinungsfreiheit, wann strafbar. Bei Gewalttaten ist ein Konsens rasch erreicht, weil Gewalt ist strafbar. Wo davor die Grenze sein soll, darum wird gerungen. Inzwischen in einigen Ländern kann die Vorbereitung, Planung solcher Straftaten bereits reichen, um mit dem Gestzt in Konflikt zu kommen.

Finde ich persönlich gut, dass man sich um die Gedankenwelt von Menschen, die weitab von irgendeinem gesunden Menschenverstand geraten sind, kümmert.

Vielleicht wäre es klug, sich proaktiv, positiv drum zu kümmern,welche Grundmelodie eine bzw. unsere Demokratie gesungen oder auswendig gelernt haben will, bitte nicht politisch eingefärbt.

Insofern hat Trump was sichtbar gemacht, was es etwas diskreter und verdeckt, in Abstufungen immer schon gab. Dass der schlechte Geschmack bodenlos ist, zeigen z. B. die Epsteinfiles.

Was es bestimmt ebenso immer gab und gibt, Menschen, die „Gutes bewirken wollen“, nicht zuerst ihre eigene Macht andern aufzwängen wollen.