Alexander v. Graffenried: Nichts gelernt

Blick Exklusivinterview Was soll man dazu sagen? Trotzig, die Antworten wirken auswendig gelernt, die Kleidung hätte Luft nach oben und sich weiterhin anlügen tut er offenbar ein Jahr später immer noch.

Dass es nicht gut kommen wird, war eine lange Ansage. Alexander versuchte es sich direkt als Stapi wählen zu lassen, ohne vorer im -Gemeinderat gewesen zu sein, das endete erstmalig in nicht gewählt.

Vier Jahre später dasselbe Prozedere nochmals, es reichte, dann war diese Zeit mit Greta Thunberg, der Putineinmarsch in der Ukraine im 2014, Europa guckte weg. Es war wie ein grünlinkes Fenster der westlichen Politik.

Trump alleine machte sich über „das zornige Mädchen“ Greta Tunberg lustig, viel zu viele huldigten ihe inklusive Obama. Im 2019 was sich in der Schweiz Erdrutschsieg zu nennen Pflegt, die Grünen mit Erfolg wie noch nie. Dabnn kam Covid, Putin marschierte mit breiter Front ganz in die Ukraine ein, die Hamas, mit Beziehungen zum schwarzen Block, der vor wenigen Wochen in Bern randalierte, machte den Überfall auf Istael. Israels Rache ist grausamstens dauert bis heute an. Damit verstärkte sich der Antisemitismus, das braucht wieder Gegenwehr begreiflicherweise, besonnene Stimmen gibts immer, aber die Gewaltspirale schauckelt sich hoch.

Der Westen nicht mehr abrüstend, sondern massiv aufrüstend, Putin an der Macht, Trump, Netanyahu.

Das politische Umfeld hatte sich nach Alexanders ersten#m gescheiterten, dan zwei erforgreichen Stapiwahlen massiv verändert, er hat das Format nicht, irgendwo fehlt ihm das Gespür und die Liebe zu den Menschen, er sieht nur die Interessen von sich, sich, sich , es fehlt ihm das Format.

Davon hatte eine Mehrheit genug, viele gerade Reiche ziehen weg aus Bern, das vergammelt.. Man sollte dieser verarmten Stadt zu teeren lernen. DAS Wesentliche bleibt liegen, dafür Bern als Festbude, was nicht nachhaltig ist, ganzen Generationen vorgauckeln hilft, man müsse nicht arbeiten, bloss Forderungen stellen, der eigene Lebensunterhalt fliege einem zu.

Reinste Illusion, wies Illusion ist, wie sich der Alt-Stapi seine Welt zusammenlügt. Es ist ausgeheuchelt. Was Alexander macht, ist Fakten so verdrehen, dass er als arroganten Heuchler wahrgenommen wird. Das will bloss noch seine Entourage und hoffentlich schweigt sie nun, weil ein Alexanderwird nie aufwachen.

Als er an der Macht, Stapi war, hätten sie ihn waren sollen, statt sich nur zu sonnen. Nun im Niedergang gilts beizustehen, der Profit längst vergangene Zeiten.

Nie was dazu gelernt, noch nach der Abwahl, Augen verschlossen…“Häme habe es nie gegeben“. Da muss er weitherum alleine in einem Elfenbeinturm wohnen: Heututage klagen PolitikerInnen über heftige Anfeindungen. Bei ihm nichts, nach einer nicht Wiederwahlt zum Stapi? In welchem Wunderland der Fantasie lebt Alexander? Das ist einer seiner grössten politischen Fehler: Nicht hinstehen können, kein Format zeigen und in den Augenblicken , wos opportun wäre, seine Gefühle für sich zu behalten, eine Fassade zu zeigen, tischt er sie den Medien auf, brühwarm, ein Jahr später immer noch gleich trotzig.

Im Tessin diePolizei besuche über 80 Jährige

Im Blick:

Liest sich harmlos, die Polizei besuche über 80 Jährige unangekündigt, um zu gucken, ob alles in Ordnung sei.

Gehört wohl zu deren Ausbildung, sich um alte Menschen kümmern zu können. Ganz süffisant, wenn es schlecht rieche, sei das evtl. ein Zeichen für eine Intervention.

Weit hat es die Gesellschaft gebracht. All so oft liest man, dass Leichen in Wohnungen liegen bleiben monatelang, jahrelang. Dagegen gibt es Dienste, Notknöpfe, Leistungspackete, alles kostenpflichtig, immer mit Leistungen, die hinten und vorne weder gebraucht werden, noch willkommen sind.

Früher eine Aufgabe der Pfarrämter, Besuchsdienste. Nun machts die Polizei im Tessin, unangekündigt, eine kleine Verschiebung des Schwerpunktes. Die PfarrerInnen kamen nie, um staatlicherseits, irgendwie legitimiert zu intervenieren. Ich besuchte meine DorfseniorenInnen, weil das eine Aufgabe meiner Pfarrtätigkeiten war. In einer Gemeinde wars gegen Ende Jahr, um die Kalender zu verteilen fürs nächste Jahr, „Ein täglich Wort“.

Es sind solche auf den ersten Blick kleine Schwerpunktverschiebungen, die eine Differenz machen. Alles soll staatliche Aufgabe sein, kommt harmlos daher, hat Einfluss auf die Freiheit der Betroffenen.

Hochoffizell heisst die Staatsform Demokratie, Freiheit, Selbstverantwortung, mit diesen Interventionen, untergräbt sie laufend sich selbst. Immer häufiger soll „der Staat es richten“.

Ganz wichtig wäre es endlich die Ausbildung der Polizei zu vergleichen mit deren Aufgaben im Berufsalltag. Da geht einiges hinten und vorne nicht mehr auf, man verschliessst hochoffiziell die Augen. Zu oft fliegt ein kantonales Polizeikorps auf, Themen, Rassismus, Verachtung von Frauen, Ableismus, einer ausgewogenen politischen Einstellung, eher Rechtslastig politisch, irgendwas Richtung linken Extremismus, las ich nocht nie, glasklar , eine Einstellung überlegen zu sein nennt sich Paternalismus, die mit Fakten und der Polizei Verhalten hinten und vorne nicht übereinstimmt.

Es ist Unsinn, ein solches Korps, was eine immense Palette an Notinterventionen, weltweiter Menschheit als Wohnbevölkerung und TouristInnen korrekt dienen können sollte in den Kantonen der Schweiz, zusätzlich mit geriatrischen Kenntnissen belasten zu wollen.

Sie können heute nicht, was sie längst können müssten, noch mehr draufpacken, es wird schlimmer, nicht besser.

Wäre die Gesellschaft ehrlich punkto legalen und illegalen Drogen, ein endlos Thema mit logischen unangepassten Verhaltensweisen der KonsumentInnen, die Polizei solls richten. Nö, tut sie überhaupt nicht, sie ist völlig überfordert, was verständlich wäre, guckte eine Politik endlich hin und REAGIERTE.

Bilder zeigen, wohin, was in der Küche gehört

Auf gewissen Niveaus tummle ich mich nicht: In der Küche, was, wohin einräumen. Bilder wurden gemacht und laminiert, angebracht an den Schubladen, Küchenschränken. Man sollte denken, Menschen in Erwachsenenalter könnten die Fotos mit den Gegenständen in der Hand vergleichen.

Nein, muss überhaupt nicht sein. Diese Frau, die die Fotos geknipst hat, sie ausgedruckt, dann laminiert, dann hergebracht und angeklebt, sie konnte es nicht oder war sich zu gut dafür oder schlicht zu faul.

Grossspurig vorzugeben mit mir Mitleid zu haben, selbst eher bescheiden ausgerüstet sein mit Interesse und Begabungen, immer laut Eigeneinschätzung, so hoch qualifiziert, 80 SFr. Stundenlohn einzukassieren, es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt.

Klar ist es eine zumindest zuerst süsse Verführung mit andern Mitleid haben zu können. Genüsslich dieses scheinbare Überlegenheitsgefühl. Dass eine solche untaugliche Einstellung wie Krebs die eigene Seele zerfrisst, wird nicht realisiert. Das Ehepaar und beide sind über 30 Jahre alt. Wie kann solch ein Grundwissen einem über 30 Jahre lang entgehen? Da kommt man in Kontakt mit bemitleiden und bemitleidet werden.

Es ist nicht menschenmöglich, ausser es handelt sich um Ausserirdische, solchen Grundfragen des Menschseins, angeblich natürlich, noch nie begegnet zu sein.

Als ich Gift und Galle spuckte, kam wie üblich sofort Social Blaming. Die Masse der Menschen, die sich offenbar selbst nie hinterfragen und so eigene Kinder erziehen, wird immer umfassender: Behauptete eigene Grossartigkeit.

Da meine Generation die Erziehungsarbeit abgeschlossen hat und mein Gott, wir haben diese Generation erzogen, kann ich aus Erfahrung erzählen, dass es Kinder gibt, die finden den Lebensentwurf der Eltern gut, machens ähnlich, eine Generation moderner. Andere wenden sich völlig von der Eltern Vorbild ab. Mir Spass macht immer noch der Fall, beide Eltern krampfhaft umweltbewusst und zumindest erzählt wird, dass beide Söhne Militärpiloten werden wollten. Wenns nicht stimmen sollte, die Geschichte ist gut erfunden.

Das Leben eines Menschen ist erst gelebt mit dem letzten Atemzug. Wie wenig es braucht, dann ist das eigene Leben völlig aus der Bahn geworfen. Menschen denken erst darüber nach, wenn es ihnen passiert. Sie können offenbar immer unbeteiligt bleiben, trifft es sie selbst nicht. Diese fünfköpfige Familie, da sind pro Tag fünf je einzelne Leben zu leben, zwei Erwachsene, drei Kinder. Schon nur Arbeitswege resp. Schulwege, man könnte täglich dankbar sein, wenn nichts passiert.

Dankbarkeit ist eine wunderbare Einstellung. Ich lernte sie bei Al-Anon. Dankbarkeit für das scheinbar Selbstverständichste des Selbstverständlichen. Ich habe gerne die Wärme der Sonnenstrahlen, wenns nicht gerade Hochsommer ist. Wunderbar zu loben an den Sonnenstrahlen ist, sie kosten nichts, ich kann mir ein Sonnenplätzchen organisieren und ich jedenfalls spüre, wie sich mein Körper, meine Muskulatur, dieses wohlig kleine bisschen entspannt.

Was tut Menschen gut, was tut einem einzelnen Menschen im „hier und jetzt“ gut? Nun das kann einer der Lebensinhalte sein. Das Problem bei falschen Einstellungen wie Mitleid, ausser man selbst wird Opfer dieser Mitleidtour, dieser gnädigen Herablassung, andere bemitleiden, die das sich selbst erlauben, eine solch untaugliche Einstellung zu haben, realisieren nicht in Echtzeit, wie sie sich selbst, nicht bloss den bemitleideten Opfern schaden.

Na, irgendwann brauchen diese „gnädigen “ Frauen und Männer psychologische, bzw. psychiatrische Hilfe, weil sie die Dankbarkeit, die sie sich einbilden einfordern zu können, heutzutage nicht mehr bekommen. Ihre eigene Generation teilt liebend gerne aus, mit einstecken können, ists nicht weit her.

Meine Generation verbittet sich solch einen Unsinn aus religiösen, pholosophischen und schulmedizinischen Gründen. Es ist absehbar, dass es zu einem Kladderadatsch kommt und dann wird gejammert, man habe und hätte immer „edelste Intentionen“ gehabt.

Uuuuuhhhhhh…….jaaaaaaa!


Was mir unangenehm auffällt und oft einher geht: Es ist keine formale Ausbildung vorhanden. Diese Person, ich wusste nur, verheiratet, drei Kinder, über 30 Jahre alt, lebt in einer Scheinwelt mit eingebildeten Fähigkeiten, eben diesem Bemitleiden. Dann bildet sie sich ein gut, zuhören zu können, de facto will sie ihre untauglichen Gedanken, anderen Menschen aufdrängen.

Ausbildung Bäckerlehre, das sagte sie nicht, dass sie mir beim Backen der Weihnachtsgüetzi hätte helfen können. Nun ich hatte andere Hilfe, aber hinterher wars ägelich, das ich und eine andere Person uns abmühten und diese Person hätte zumindest da eine Ausbildung gehabt.

Der ganze Rest ist Einbildung, reinste Behauptung, scheitert an Grundlegendem. Da ich solche Erfahrungen hinter mir habe, ich bin gewarnt, beobachte Menschen darauf, was geben sie vor zu können, was sie interessiere, Stereotyp , mein Wissen interessiert. Man hört mir gerne zu, gibt sich interessiert, tut so als, ob man lernen wolle.

Den faulen Trick, ewig in Kaffee- und Raucherpausen ausweichen zu können, am Tisch zu sitzen sog, zuzuhören, die Zeit vergeht, ich bezahle sie.

Ich lehrte, man geht nach Hause, kommt wieder. Dann gucke ich jeweils, ob irgendwas begriffen wurde, von dem, was ich beim letzten Arbeitseinsatz als Theorie gelehrt hatte, Nein, überhaupt nicht. Man möchte wieder am Tisch sitzen und plaudern statt meine Wohnung einzurichten, Dinge in die Hand zu nehmen, sie zu verräumen, wenn ich schon weiss, wo ich sie haben will oder sich zu überlegen, wo dieser Gegenstand hingehört, wann er zum Einsatz kommt.

Es ist eine Gewohnheit, ich habe überall, wo ich mich hinsetze Scheren. Auf dem Sofa eine, ich stricke, gucke fern, um Fäden zu schneiden, die Schere ist auf dem Sofatischchen. So durch die ganze Wohnung. Nun könnten Menschen verstehen, dass Behinderte nicht aufstehen und eilen, dese eine Schere in der Küche zu holen, wahlweise beim Schreibzeug und sicher nicht beim Nähtisch, wo reine Stoffscheren sind.

Weil ich ein Durcheinander hatte, eine Stoffschere war in Fremdgebrauch geraten, mit Abstand die teuerste, die ich besitze, schleifen zahlt sich aus. Dazu hatte sie Klebereste und etwas Flugrost. Ich brachte sie in die Küche, weil ein Fall für Lösungsmittel.

Diese Person gab diese Schere in die Abwaschmaschine. Wie sollen Klebereste da weggewaschen werden? Ich nahm sie raus, legte sie weg immer in der Küche. Gestern dann reinigte ich sie mit Brennsprit, entfernte die Klebereste, der Flugrost verschwand mit dem Lösungsmittel. Dann wusch ich sie mit Abwaschmittel, legte sie zurück in den Schubladenstock des Nähtisches.

Das ist ein Leerlauf, die wurden von Mal zu Mal länger und umfassender. Es fängt bei solchen Kleinigkeiten an. Mir unverständlich. Was macht eine solche Frau und Mutter in ihrer eigenen Haushaltung, wenn was zu reinigen wäre mit Lösungsmitteln? Wie geht das? Wird eine so beschmutzte Schere weggeworfen, ruft sie nach dem Ehemann?

Die Unselbständigkeit der Frauen mit Männern im gleichen Haushalt lebend, sticht alleinstehenden Frauen ins Auge. Nein, so sind wir nicht mehr, so war ich vor über einem halben Jahrhundertt und das wars nicht für mich.

DSiese Frauen werfen sich zu oft in Pose, fühlen sich alleinstehenden Frauen um Lichtjahre überlegen. Sie kämen nie auf die Idee, zu fragen, wie wir Alleinstehende zu unserer Selbständigkeit gekommen seien.

Mit der Person klassisch beim Auto fahren. Grossspurigkeit auch hier, sie könne es. Also meine Regeln, etwas mehr Abstand als normal, defensiv fahren, das ist so, nein nicht Behinderung, sondern Folteropfer Reaktionen. Natürlich gabs Disskussionen, es weiss nun jedermann, bloss angeblich, was ich gerade mitteile.

Dann Nebenstrasse, dort verkehren Postautos. Ich sagte es, sie müsse damit rechnen, ein Postauto zu kreuzen. Sie fuhr nicht am rechten Rand der Nebenstrasse ohne Mittelstreifen. Sie fuhr mit „Sicherheitsabstand“ gegenüber rechts. Ich grinste innerlich. Es ist keine Frage, wer am Steuer sitzt in der Familie, wenn Mann verfügbar ist.

Ich weiss nicht, woher es kommt, dass ich möglichst viel selbst machen können will. Es ist so, fertig. Diese Daurrede, wenn ich meine Erdsäcke hebe? Was geht das irgendwen an? Früher, als ich fragte, ALLE hattens angeblich im Rücken? Heute, wenns irgendwer tut, man bemitleidet mich ja(!), sie stöhnen wie Nadal beim Tennisspielen oder wahlweise fast alle beim Sex. Mir kommt immer die Filmszene aus „When Harry met Sally “ in den Sinn. Kann ich auf den Tod nicht ausstehen, dieses Gestöhne und es geht um eingeschweisste Erde in handelsüblichen Packungen.

Die letzte Generation der gehorsamen Frauen

Ich Babyboomerin wurde konservativ erzogen. Die Rolle der FFrauen gerade in höheren Kreisen klar definiert: Als Teenies wir bekamen nicht von der älteren Generation Gotthelfbücher geschenkt. Hoch im Kurs waren die v. Tavel Bücher, diese unscheinbaren, romantischen jungen Fräuleins, da gings ums Heiraten, hoffentlich den Richtigen, edelste Männer die denKanton Bern verteigigten, die Rolle der Frau im Hause. und als Höhepunkt irgendein Kuss. Die Mägte und Knechte gabs zu beschäftigen, einige hochgelobt, wenn sie fleissig waren, andere zu faul, einige stahlen so gar.

Wer nicht ins Schema passte, die blieben oft verarmt aussen vor, diese edlen Frauen waren sozial engagiert, da gabs zu tun, Suppenküchen, Armenhäuser und Alte, je nach sozialer Stellung gnädigstens bis zum Tod durchgefüttert oder am Tisch der gnädigen Herren.

Wer im entferntesten nachdachte, fand bald heraus, dieses System ist patriarchal, insofern ungerecht, bei jeder Vergewaltigung insbesondere durch die Söhne der Herrschaften, die Mägte schuld. Sie hatten nicht aufgepasst, unaufgekllärt wie sie waren.

Also zogen einige meiner Generation aus, dies zu änder. Ich ganz schüchtern, desto überzeugter auch darunter. Wir wollten eine gerechterere Menschheit, weltweit.

Nun im Alter, die eigenen Kinder längst erwachsen. Sie wurden in eine Welt des Überflusses geboren am Ende, in meinem Fall die beiden letzten Jahrzehnte des letzten Jahrhunderts.

Da hat meine Generation gewartet zu erben bis knapp vor der Pensionierung oder gar schon pensioniert und diese ü 25 Jahre alten, unsere Kinder schreien sie kämen zu kurz, was meine Generation eben erst erbte, gehöre als Vermögen sofort umverteilt zu Gunsten der nachfolgenden Generationen.

Als ich noch eigene Teenies und ü 20 Jährige hatte, der Kontakt mit meinen Kindern noch sporadisch war, ich staunte.

Wir gehorchten unseren Eltern, taten wirs nicht, wir mussten unser eigenes Geld verdienen und schauen, wie wir Brot auf den Tisch brachten, ein Dach über dem Kopf, um nicht zu frieren, irgendeine KK, lange vor dem KK Obligatoriu.

Nun, da dieses geschafft ist, was lesen wir in den Medien? Wir seien alt und egoistisch, ab 70 Jahren solle uns das Stimmrecht genommen werden. Wir hätten unseren Wohnraum einzuschränken, die Mieten sollten sinken, die Kinder hätten nun unsere Kinder, falls überhaupt.

Echt, was unsern Eltern nicht in den Sinn kam zu befehlen, es befehlen unsere eigenen Kinder.

Sie können sich darauf verlassen, wir BabyboomerInnen arbeiteten wie LasteselInnen und nun, da das Arbeitsleben hinter uns liegt, wir lassen es uns gut gehen. Unsere Forderungen nach Konsum, Reisen, Freizeitvergnügungen waren minimalistisch verglichen mit denen unserer Kindergeneration. Sie sollen nun essen, was sie selbst erarbeiten, Konsumschulden unterlassen und wenn was von unserem Erbe übrig bleibt, sie stets respektvoll, höflich, zuvorkommend waren und uns zur Hand gingen, dann erst wird geeerbt oder auch nicht.

BabyboomerInnen zermalmt zwischen zwei Generationen, unsern Eltern mussten wir gehorchen, die Forderungen unserer viel zu verwöhnten Kinder, wir hören nicht hin, sonst wäre unser Leben zuerst lernen, Ausbildung, Arbeit und dann Gnadenbrot gewesen.

Wohl lieber nicht. Aufs Gnadenbrot, ich verzichte freiwillig. Ich mach nun wie ichs haben will, zur ältesten Person, Generation, geworden, Eltern verstorben und eigene Kinder geldgierig, was offenbar eine gängige Haltung ist, lese ich die Schweizermedien.


Nun lebt eine Generation meiner Kinder, mit oder ohne eigene Kinder zwischen ca. 25 und bis gegen 50 Jahre alt. Ging alles mehr oder minder gut, dann sind sie Kräftig genug, ihren Alltag selbst zu meistern. Sie leben in ihren Beziehungen, Geschäftsverbindungen, was immer sie brauchen, frequentieren die Geschäfte, die ihnen entsprechen, machen so Freien, wies gefällt, alles ist mehr oder weniger organisiert, eingespielt, es läuft und läuft selbstverständlich.

Es braucht ein Staubkormn auf dem Bahngeleise dieser Leben, es fliegt alles auseinander. Gesundheit, Unfall, bei Kindern, wenns die Mweduikamente nicht hat, es kann zum Problem werden, was Eltern nicht bewusst zu sein scheint. Die Normalität kann mit Berufsverlust aus den Angeln gehoben werden, gerade triffts in Zürich offenbar BankerInnen.

Noch lange ist nicht Feierabend bis ihre Kinder gross sind.

Dann KI hier, dort, evtl. irgendwann Massenware, ebenso sieht man die Roboter für Privathaushalte seien im Kommen. Na, was soll meine Kindergeneration ihren eigenen Kindern empfehlen? Welche Berufe sollen diese moderne Technik überleben und wenn nicht, wie oft umsatteln, es könnte gleich beide Generationen treffen.

Menschen denken nicht zum Voraus. Meine Generation fands lästig von ihren Eltern gegängelt zu werden bis zur langersehnten Mündigkeit. Dann dachte ich, der Eltern Rart fusste auf deren Kindheits- und Erwachsenenleben . Bloss meine Generation schon musste einige der alten Vorstellungen vergessen. Sie waren von der Zeit überholt worden. Dann wollten wir andere Prioritäten; Nööö….Stöckelschuhe interessierten mich nie. Meine Generation hatte bequeme Schuhe. Es war eine andere Zeit als die meiner Eltern.

Ich liess mich zweimal scheiden, bereute es nie. Ich bestimmte über mein Leben, wollte nie „sein“ Anhängsel sein. Ich wollte lernen, lernen, lernen, Autodidaktik, Kurse, ich biete eine erstaunlich breite Palette an Erlerntem, Vorbild mein Papa. Drunter machte ichs nicht.

Meine Meinung ist, dass Guter Rat heuteteuer ists, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, EWltern sollten eigene Kinder auf eine leider noch unbekannte Zukunft hin erziehen. Wie heissts so schön? „Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“

KI hin oder her, die Weisheit, den Sinn, Unsinn der eigenen Existenz, diese Fragen, ob mit oder ohne Antworten bleiben an allen Menschen hängen. Es ist oft der Zufall, der rückblickend mehr Einfluss hatte als angenommen.

Die Mitleidsfalle

Ich dachte, die Jüngeren seien dagegen gefeit. Sie ringen um Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, zwischen sexuellen Präferenzen. In der Politik weltweit erleben sie, dass Stärkere, Schwächere überfallen, die USA gerade ihre Weltherrschaft verliert, China sich als den USA ebenbürtig empfindet seit den olympischen Spielen in Peking, selbst Putin diese Tage nochmals verkündet, wenn der Westen RESPEKT HÄTTE gegenüber Russland, Putin empfindet es als Schwäche, dass die UDSSR sich auflöste, dann gäbe es keine Spezialoperationen mehr.

Alles geht um Selbstbestimmung, Fremdbestimmung, ein Ringen.

Aber Behinderten gegenüber gilt das nicht, nicht in der Deutschschweiz. Entweder gilt offene Anfeindung, dass Behinderte kosten, also Futterneid oder eben, mitleidig hilft man gegen Wucherlohnforderungen.

Die gnädigen Herren von Bern, das sollte doch Geschichte sein. Nein nicht Behinderten gegenüber, da solls genauso weitergehen, denken offenbar fast alle.

Für ihr hohes Alter, es gibt keine Asyle Gottesgnad mehr, da verbittet sich die Mehrheit diese Sichtweise des der Gnade Ausgeliefertseins.

Aber Behinderten gegenüber viel zu viele bilden sich offenbar ein, diese Mitleidseinstellung, dann diese „gnädige“ Zuwendung, das sei korrekt.

Na sie fahren eine passende Ernte ein, Behinderte spucken Gift und Galle.

Das muss ich besser im Blick haben, dass jüngste Generationen weit nach den BabyboomerInnen auch in die Mitleidsfalle tappen so sozial inkompetent, wie sie nun mal sind. Hätte ich das besser im Auge gehabt, ich hätte mir Ärger ersparen können, die letzten paar Wochen.

Weil je aufgeräumter meine Wohnung in Erscheinung trat, desto mehr DANKBARKEIT GLAUBTEN DIESE PERSONEN VON MIR VERLANGEN UND FORDERN ZU DÜRFEN UND NATÜRLICH UNTERWERFUNG.

Toll, echt toll. Da lehrte ich als Pfarrerin das genaue Gegenteil, es ist als Menschenrechte anerkannt und eine Mehrheit will wieder von vorne beginnen. Nein, echt nicht. Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, gleiche Augenhöhe, diese Mitleidshaltung geht unter TOXISCHEN MÜLL.

Gestern gesellige Runde

Ist heute üblich, man zieht sich zurück in seine Bubble.

Also gestern „Frauentag“. Morgens gings zum Coiffeur, den ich gewechselt habe, nachdem ich am letzten Ort angemotzt worden war, ich hatte den Termin zweilal versemmelt, so erschöpft war ich. Ich bezahls, aber garantiert lasse ich mich nicht anöden, zumal ich dorthin jahrelang ging.

Nun bin ich in einer Gruppe älterer Frauen. Man guckt, dass ich nichts verpasse. Weiss ich den Termin aktiv nicht allein, mir am Tag selbst sagen, wenn ich mich auf den Weg machen solle. Dann klappts. Punktgenau muss man sich an das Tagesprogramm erinnern.

Die neue Coiffeuse, uns bedient die leitende Angestellte eines viel grösseren Geschäfts nacheinander, ist im Alter dieser ü 30 Jährigen, die legal oder illegal Geld zusammenraffen, mit 25 alles erlebt haben wollen weltweit, was meine unfd frühere Generationen auf nach der Pensionierung verschiebten.

Sie erzählte, sie werde belächelt, teilweise gucken Menschen herab auf sie, im Beruf Coiffeur sei zu wenig Verdienst. Es gehe teilweise so weit, man schlage ihr verdienstreichere Alternativen vor. Sie liebt ihren Beruf, verzichtet lieber auf Freizeitvergnügen und freut sich ihr Geld so zu verdienen, dass es ihr eben gefällt.

Ich erzählte ihr, wie ich unter Naturwissenschafter gepiesackt worden war, weit und breit einzigeTheologiestudentin. Immer provoziert mit Abstand die Jüngste, erlebt sie ähnlich mehr als eine Generation später. Nein, die Menschheit ändert sich überhaupt nicht so schnell, wie sie zu behaupten pflegt.

Das Ideal, diese eine friedliche Menschheit ist keinen Schritt näher an ihrem Ideal wie zu meiner Zeit. Bloss heute ists offensichtlicher, wie die Rede gegenüber der gelebten Realität auseinanderfällt: So primitiv wie nun Präsidenten sprechen, denken viele, früher wurde diese Denkweise hinter verschleiernden Worten versteckt. Nun ists schlicht plakativer geworden, schriller, offensichtlicher.

In den USA wird auf CNN diskutiert, wie solch ein Präsident nicht tauge, der Kinder Vorbild zu sein. Frei nach dem Sprichwort der Fisch stinke vom Kopf her. Das war immer so, Kinder konnten selbst Vorbilder wählen. Eltern erzogen sie nach ihren eigenen Vorbildern, zeigen ihre Werte durch Vorleben und Interessen, was immer im Budget liegt, wird favorisiert.

Heute muss immer oder fast immer sofort eine Korrektur erfolgen. Man solle zum Vorbild nehmen z. B. diesen grossartigen Sportler, diese begnadete Sängerin, imitiere bitte nicht deren Verhaltensweisen. USA PräsidentIn zu werden, sei ein american dream, aber nicht so wie Trump das Amt verstehe.

Selbst ein Federer wird zunehmend unsympathisch, es geht nur noch um Geld zusammenraffen. Nein, bitte nicht wie Federers Verhalten nach Ende seiner Karriere.

Früher, die Mächtigen waren nicht besser im Durchschnitt. Aber die Schwächen, die dunklen Seiten, wurden nicht wie Siegestrophäen andauernd stolz vor sich her getragen. Heute kommt der Widerstand von der Basis, den üblichen Opfern solcher Einstellungen, z. B. Epstein. Das was wir wissen ist nicht die Spitze des Eisbergs. Epstein ist eine Art des Machtmissbrauches. Andere tuns auch, bei anderen Themen z.B. „Sklaven ähnliche Zustände“, moderne Sklavenhaltung. Das betrifft überlange Arbeitszeiten, Pass weggenommen, kaum Zeit zum Schlafen, Arbeiten in Haushaltungen, schwerreicher, bis armer Menschen. Die Personen, die Arbeiten unter solchen illegalen Bedingungen erledigen, es kam in der Schweiz vereinzelt schon zu Gerichtsurteilen. Auf Baustellen, was da alles abgeht, ein Dauerthema hier auch Schwarzarbeit. Es geht darum, Preise zu drücken. Macht, Machtmissbrauch, es geht immer um dieses Prinzip.

Ich war vor Mittag und bis spät in den Mittag an der Reihe. Also sprachen wir zu dritt. Andere Meinungen live zu hören, als meine zu wissen und mich via Medien kundig zu machen, ob mein Oberstübchen nocht korrekt tickt, eine willkommene Abwechslung.

Dann rasch Mittagessen im Restaurant, dann wollte ich in dem Zentrum gleich noch einkaufen, Nein, geht nicht, der Coop ist im UG, der Lift viel zu eng. Plan umstellen und dann zu dritt Frauenrunde in anderer Zusammensetzung

Wir lachen viel, hauptsächlich Situationskomik und entsprechend unserem fortgeschrittenen Alter: „Lasst hören aus alter Zeit….“ Einfach ein Wohlfühlrundeli. Wir gucken aufeinander, dass wir alle happy sind. Hat in der heutigen Zeit Seltenheitswert. Nicht immer diese Machtkämpfe, wer ist der/die Beste und wer hat die Oberhand beim Geld. Geld gibt keine Liebe, man kanns nicht essen und diese Geldkreise sind so kalt wie ein Eisblock.

Ich könnts haben, hätte ichs je gewollt, danke der Anfrage, nein danke.

Mein Hut ist mein Hut

Meine Wohnung ist kein Erwachsenenspielplatz.

Gestern setzte sich eine Person, die meine Hüte andernorts hinlegen sollte, einen meiner Hüte auf. Gestern, ich und sie guckten uns Bücher an, ich habe auch Kinderbücher, nicht zu verleihen, ich hatte längst eins, sie blieb fasziniert vor dem Regal stehen und guckte weiter. Bin ich eine Bibliothek für Selbstbeschäftigung, wenn ich gesunde Arme und Beine bräuchte, Aufgabe aufräumen, alles ordentlich versorgen, wos hingehört?

Aufgabe Gestricktes zusammennähen. Klar, da begreifen wir alle, ich hätte es nicht korrekt gezeigt. Nöööö…..als Pfarrerin, ich leitete unterschiedlichste Gemeinden, aber wie gestrickte Pulliteile zu einem Pulli mit Nadeln beendet werden, ich kanns nicht demonstrieren.

Wenn eine Person, diese Arbeit nicht mag, es hat immer noch genügend andere. Bloss einige ziehen es vor, nicht „nein“ zu sagen. Das was vernäht war, ich muss es mühsam wieder aufdröseln, rückwärtsnähen, korrigieren.

Ich denke, solange es die Menschheit gibt, die Diskussion, wie arbeiten gehe, früher die Klagen über Hausangestellte, ein Klagelied von Anfang an und bis es die Menschheit nicht mehr geben wird.

Sich helfen, jemand kauft Arbeitsleistung ein und es beginnt ein Drama, manchmal artet es zur Tragödie aus.

Äusserlich bleibe ich ruhig, innerlich kochte ich längst vor Wut. Ich besprach mich mit einer neutralen Person, mindestens eine objektive Meinung will ich, dann war der Mist gezettelt.

Ich werde schneller, es liegt mir nicht. Aber ich lasse es mir nicht mehr bieten. Ich kann in meinem Blog nachlesen, wie solche Geschichten weiterzugehen pflegen. Nein, ich muss nicht ausprobieren, obs diesmal anders wäre. Der finanzielle Schaden auf meiner Seite wird bloss grösser. Ich muss mich, hätte ich mit der Person weitergefahren, nonstop am Riemen reissen. Ein Energieverlust, der mein Körper nicht zu verkraften pflegt, dann habe ich Null Akku, dann…..ja, was dann für mich folgt, ich kanns in meinen Blogs nachlesen.

Sich selbst durchschauen, „ändern was zu ändern ist“, diese Aufgabe endet hoffentlich mit dem letzten Atemzug. Man stelle sich vor, dass es in einem Jenseits nochmals von vorne losgehe. Wer an Wiedergeburten glaubt, was ist die nächste Runde? Wer glaubt schon ein oder mehrere Male hier gewesen zu sein, glaubt, seine /ihre Seele sei alt.

Menschen haben Phantasie, um sich zu trösten. Seis drum, ich muss mich um meine begrenzte Energie kümmern. Ich weiss wie diese Energiestory weitergeht.

Brown Universität: mutmasslicher Schütze beging Suizid

SRF online. Hier werden die Menschen aufatmen. Bloss ein Mord mehr, ein Professor sei in seinem Haus getötet worden in Boston.

Vorläufig bleibt das grosse Fragezeichen. Die Person , die zuerst „person of interest“ war, wird aufatmen, weil, wenn diese Spur stimmt und bestätigt wird, ist der Fall punkto Täter gelöst. Niemand ist auf der Flucht. Nichts ist in der Schwebe.

Es bleibt das grosse Fragezeichen: Elite Unis, Portugiese, 48 Jahre alt, Suizid in einer Lagerhalle, Spur der Verwüstung, drei Morde, viele Verletzte.

?

Auch hier, es geht nie vorbei. Was immer es war, in anderer Form, es kommt zurück. Ein Mietauto habe zur tatverdächtigen Person geführt. Die Stecknadel im Heuhaufen war ein Mietauto.

Bondi Beach, Rezeption laut 20 Min.

20 Min. hat einen Ticker eingerichtet.

Heute Schlagzeile, der Mann, der einem Attentäter die Waffe entriss, werde angefeindet. Dreimal dürfen wir raten, wers als Verrat empfindet, wenn die Fakten so liegen, wie sie sind.

Dann aufgepasst: Der IS findet diese Terrortat gut, ruft zu weiteren solchen auf, Zielgruppen auch ChristInnen. Wir lasen ab Beginn, es sei eine antisemitische Tat. Das stimmt in dem Einzelfall, bloss ChristInnen waren und sind auch Ziel und nun der Held von Bondi, der sich wehrte. Er sah eine Waffe gerichtet auf Menschen, zeigte eine spontane Mutreaktion.

Das Problem dahinter ist Extremismus, Thema abrahamitische Religionen. Die Angst geht um in allen drei abrahamitischen Religionen. In Bern, Weihnachtsmarkt. Riesige Betonblöcke strategisch hingestellt, sollen Autoattacken verhindern. So riesig wie sie sind, kommen hoffentlich keine Lastwagen durch.

Die Angst geht um: Demokratien leben vor, was sie unter Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit verstehen. Sie wollten eine freie Menschenheit, nicht Weihnachtsmarkt hinter Betonblöcken.

Die Angst geht bei allen drei abrahamitischen Religionen um, egal ob Judentum, Christentum oder Islam. Es gibt keinen Konsens mehr, dass Menschen Menschen, die zivil unterwegs sind nicht töten sollen, noch dürfen. Das zweite war, Armeen der jeweiligen Nationen regeln Verteidigungskriege. Das war mal, heute gibts beliebig Privatarmeen, Warlords.

Erst nach demTod Prigoschins, zuvor seinem Marsch mit seiner Wagner Gruppe auf Moskau, liess Putin diese Sonderarmeeeinheit, die lange verschwiegen wurde, ins russische Militär eingliedern. Wenn ein Prigoschin nach Moskau marschiert, wirds Putin zu viel.

Woher sollen Zivilpersonen irgendwo auf der Welt wissen, was als nächstes kommt?

Dreifacher Mörder

Blick heute Wie soll bei dem Prozedere irgendwann was Nachvollziehbares rauskommen.

Psychische Erkrankung, Schizophrenie, angeblich verlangsamt, eine Welt, sie wird Parallellwelt genannt, die nur in diesem einen Kopf existiert, wenn sie durchbricht, dreiMenschen wurden ermordet.

Was dieser Täter aber sehr wohl begreift, was ein System von ihm verlangt. Er war Mustergefangener, arbeitete, wies verlangt wurde, ging in den unbeaufsichtigen Freigang, die Zahl 100 mal wird im Blick erwähnt und dann passierte der dritte Mord.

Eine identische Neurologie hat niemand, selbst die ausgeklügeltsten rechststaatlichen Interventionen, sie bringen nicht Sicherheit für die Gesellschaft, zumal niemand weiss, obs noch andere Morde in seiner Parallellwelt zu erledigen gibt.

Das ist ein irrer Druck. Längst weiss dieser Mann, psychisch krank, heisst unten durch, also Ausweichen, Schweigen, Ablenken, Pausen….er scheint dem rechtsstaatlichen Prozedere hinten und vorne nicht gewachsen zu sein, aber es muss irgendwas, unbedingt getan werden „Elektrokrampftherapie“. Ein Kommentar, ob wir wieder vorne anfangen wollten, anfangs 20. Jahrhundert.

Warum lässt man ihm nicht seine Musterrolle, da fühlt er sich vermutlich selbst am besten, keine Zwängerei, er müsse „Fortschritte“ machen, Türe zu, Gesellschaft geschützt. Wenn ein Mord auf einem Freigang passierte, das reicht wohl, um höchstmotiviert die Gesellschaft vor ihm zu schützen. Bitte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten, was er gut kann, warum nicht weiter so?

Wenns nicht veränderbar ist, dann ists halt so. Unsere Zeit ist soooooooo pädagogisch unterwegs. Sie kriegts nicht auf die Reihe, merkts und versucht was auf die Reihe zu kriegen, es geht nicht.

Da muss ein Kranker/Behinderter durch ein Prozedere, das kostet, die Medien, zumindest der Blick berichtet. Und nun, wenns dann erledigt ist, alle sind müde, geändert an der Ausgangslage hat sich nichts, ABER ES MUSS WAS GEMACHT WERDEN, UNBEDINGT.

Sehr naiv auch , „der Täter müsse härter angefasst werden“. Man kann Medis reinpumpen genauso viel, bis der Betroffene, ohne zu sterben, Filmriss macht. Dann ist die medikamentöse Behandlung sowas von ausgereizt. Mehr geht nicht mehr. Auch das, es ist so und nicht anders. Nebenbei bemerkt, trotz ausgereizter Medikation, was die Gesellschaft sich wünscht, sie bekams immer noch nicht.


Nachtrag Urteil: Der Täter fordert selbst für sich, nicht mehr zur Gefahr werden zu können.

Interessant, er ist anders untergebracht. Irgendwie mit weniger Druck. Erstmalig spreche er über diese „zweite Welt“ in seinem Kopf.

All das Belohnungssystem mit, wenn er mustergültig ist, dann „mehr Selbstverantwortug, grössere Bewegungsmöglichkeiten, alleine“ ist weg.

Zu beachten die nun offensichtliche Wirkung der Medikation. Er wirke a) unruhig, b) lethargisch. Das ist in sich selbst ein Gegensatz, einerseitsRastlosigkeit, in der esten Medienmitteilung wurde beschrieben, er wippe andauernd mit dem linken Fuss und zeitgleich Lethargie , ich nannte es „Nebel im Kopf“, völliges Ausgeliefertsein. Diese Wehlosigkeit durcjh Lethargie, müssen dann andere auffangen, weil objektiv häuffen sich ungerechte Behandlungen durch Menschen an. Er sagt nicht mehr „nein“, man kann ihm Geld, Sackgeld abluchsen, seien Körper ausnützen, seine körperliche Integrität ist nicht mehr via Selbstbestimmung gewährt etc., etc.

Harmlos sind diese unerwünschten Wirkungen Medikamente nicht. Was äusserlich aussieht, als realisierten es Betroffene nicht, jetzt seien sie via diese Lethargie einfacher „zu führen“, die Betroffenen realisieren es sehr genau, sind machtlos, insbesondere unter Zwangsmedikation.

Wohlverhalten: Er entschuldigt sich bei den Angehörigen seiner drei von ihm ermordeten Personen. Kann sein, dass er begreift, was er da sagt. Muss nicht. Der Druck ist so unausstehlich hoch, wenn er solche Worte sprechen soll, er hats längst begriffen.


Was ich mich frage, ob diese Suche nach Motiven für Taten aus der Aufklärung kommt, diesem Gerechtigkeitsverständnis. Was lehrt modernste Neurologie?

Das wäre entscheidend. Diesem Täter ist verborgenwarum er tat, was er tat auf die wiederholten Fragen nach dem Motiv, obs ein Streit gewesen sei, es kommt nichts.

Da wäre es wichtig, via Neurologie zu lernen, wann Gehirne nicht nach gängiger Logik funktionieren noch reagieren. Selbst dem Dreifachmörder würde Leid erspart. Angehörigen der Opfer könnte erklärt werden, was ich nenne, wann solche Gehirne „falsch abbiegen“ Für mich stelle ich mir neurologische Entscheidungen wie Strassenverkehr vor. Soviel ist möglich vom Bewegungsdrang eines Babys bis zu Raketen, um auf den Mond inzwischen Mars zu fliegen. Verirrt sich ein Gehirn, bildlich vorgestellt als „falsch abbiegen, in Extremfällen ist guter Rat teuer.

Je mehr die Wissenschaft der Neurologie lernt und erkennt, wie menschliche Gehirne funktionieren, desto besser. Niemand verlangt von menschlichen Gehirnen, sich andauernd mit unerreichbaren Zielen beschäftigen zu müssen. Bsp.: Wir werden nicht alle BergführerInnen. Nur solche Menschen ergreifen diesen Beruf, die ganz viel üben, Erfahrung mitbringen, Gelände sich einprägen können, Lawinengefahr erkennen können, Antizipation und Verstehen eines Lawinenbulltins zum genauen Zeitpunkt des Durchquerens etc., etc.

Zurück zu menschlichen Gehirnen: Was jemandem als selbstverständlich und leicht erscheint, diese Person kanns für eine andere Person ists ausserhalb ihrer Reichweite. Das ist Neurologie und ist normal.