Statistik Verkehrstote Schweiz

20 Min., berichtet, Kommentarfunktion deaktiviert. Wieviele Tote, das ist rasch gezählt, bloss, was ist die Aussage?

Da müssten nicht bloss frühere absolute Zahlen verglichen werden und die wiederum mit anderen europäischen Ländern.

Die Schweiz ist Einwanderungsland, mehrere 10 tausend Personen jährlich.. Ob von einer 6 Millionenschweiz 250 Personen jährlich im Verkehr sterben oder dieselbe Zahl von einer 10 Millionenschweiz ist eine völlig andere Aussage, weil Anzahl Tote verglichen werden mit z.B. Wohnbevölkerung, es entsteht ein Verhältnis.

Man könnte auch die AnzahlToten mit Verkehrsbewegungen vergleichen, Stauaufkommen werde jährlich immer länger, also hats mehr Verkehr, nicht bloss mehr Menschen. Bleibt die Anzahl Todesfälle gleich, bei mehr Verkehr, eine Angabe von Bewegungen, dann ists absolut gesehen, dieselbe Anzahl Tote, ein Erfolg, weil mehr Verkehrsbewegungen, wogegen die Anzahl der Toten nicht gestiegen ist.

Etc., etc…… solche Statistiken, die vermeintlich Gleiches mit Gleichem vergleichen, sind mit Vorsicht zu geniessen. Schlüsse draus ziehen mit „ja, aber…..“

Im Blick darf kommentiert werden. Finde ich interessant, wie unterschiedlich Medien die Kommentarfunktionen einsetzen, freischalten und bei 20 Min. regelmässig Ausreisserkommentare dabei, dass ich denke, das Freischalttool hat viel Luft nach oben, macht keinen Sinn.

Trumpeffekt bei lokalen Wahlen USA, Wahllokale NY geschlossen

Handelt es sich um die neue gewählte Governin von Virginia oder den noch nicht ausgezählten, aber erwartenden Sieg, des Demokraten Mandani, Ziel Bürgermeister NY, , Trump scheint überrollt zu werden, von seiner eigenen Masche, die er zugunsten seiner Wahlerfolge eingesetzt hat.

Mandani als Kanditat zumBürgermeister hat nicht Trumps Inhalte, keine Frage, aber er brachte komplexe Themen auf einfachste Nenner, Trump machte es vor, Obama kanns auch und damals mit jugendlichem Elan fürs Präsidentenamt, was er zweifach gewann „Yes, we can“, bleibt in aller Ohr, Mutmacher bis heute.

Bei MAGA denkt zumindest meine Generation Schweizerfrau an Waschmittel, Sauberkeit, MAGA fürs Bunte und Floris,die Weisswäsche, 95 Grad.

Ist nicht dasselbe Gefühl.

Inhaltlich sollen sich die demokratischen Kandidaten politisch weit gefächert, je nach lokalen Bedürfnissen aufgestellt haben. Mandani, Wunderkind, wenn er es schafft mit 34 Jahren, jung, dann Moslem, dann linke, soziale Gedanken, frei nach Bill Clinton: „It’s the economy, stupid.“

Der Generationenwechsel zieht auch. Alte Männer, das war im 2024, nun sinds deren Grosskinder oder so ähnlich.

Wer junge KandidatInnen aufbauen kann, das scheint ein klarer Vorteil zu sein.

Zeitgleich starb Dick Cheney, grosser, republikaner Politiker, einer der mächtigsten Vizepräsidenten je der USA unter Bush. Er wurde 84 Jahre alt.

Vorsichtige Analysen, dass der Shutdown, der republikanischen Partei, Präsidenten Trump schadet: Marmorbadezimmer, Ballsaal im Bau und SNAP stillgelegt, zwei Gerichtsurteile gegen Trump und er gibt sich unschuldig, nur das halbe Geld gäbe es im November….Wenn sowas nicht Stimmung macht, gegen Trump nicht für ihn. Reine Zahl 42 Millionen Menschen in den USA betroffen. Es sind wohl nicht bloss DemokratInnen und deren Kinder.

Man kann Details nicht vorauswissen, aber dass ein Präsident Trump eine ganze Nation USA in Geiselhaft nehmen kann, folgenlos, vier Jahre lang, das war nicht zu erwarten.

Fotografieren, Aufräumen , Putzen, die Wohnungsbesetzung ist beendet

Man muss wie beim schwarzen Bock solche Menschen, die schaden, schaden, schaden, stoppen.

Die Stadt Bern gibt ein jämmerliches Bild ab rechtsstaatlich läuft da manches schief und krumm.

Es fängt schon damit an, wird Wohneigentum besetzt, ruft niemand die Polizei, die Wohnung wird nicht umgehend geräumt, weil Eigentum eines/einer Besitzerin, nein es gibt ein Seilziehen sondergleichen die eine Seite gebunden an irgendwelche eher unverständliche Gesetze, die andere macht, was ihr zuvorderst in den Sinn kommt und überrascht mit Frechheit und den faulten Ausreden, die anständigen Menschen nicht in den Sinn kommen.

Irgendwann wusste ich, ich hatte Wochen und Monate gelitten, es kommt immer was, was einem nie in den Sinn kommt und es kam irgend genau sowas.

Offenbar lief der eine zumindest an einem Punkt angelangt auf Hochtouren und das Resultat, noch mehr Ausreden noch frecher, noch dummdreister, ich blieb weg, es war zur Männersache geworden.

Ich: „Nehmt bitte keine, einfach keine Ausreden entgegen.“

Die Umbauarbeiten hatten über vier Firmen einen Werkplan, welche Firma wann, welche Arbeiten erledigen werde, wann die Lärmemissionen hoch seien etc. Wie ein Räderwerk sollte alles effizient ineinander greifen.

Die Maler erklärten bald, das seien bloss Zeitfenster, ob in denen irgendwas erledigt werde, das entscheide die jeweilige Firma.

Ich fuhr in den Jura, um Lärm nicht aushalten zu müssen, gearbeitet wurde Null und Nichts.

Dann ewig, die Maler, ein Zweimannbetrieb hätten noch andere Baustellen. Bei mir blieben sie fern, obwohl auf dem Werkplan eingetragen. Ich guckte einmal, ob solche überhaupt existieren, lud den Chef der Bude zum Mittagessen ein. Er erzählte zumindest davon, kann Realität gewesen sein, hoffen wirs.

Dann gegens Ende meiner Geduld, nun also eine Woche, der Angestellte arbeite bloss bei mir. Weit gefehlt, er verliess andauernd den Arbeitsplatz, tauchte schon gar nicht auf.

Alle sahen und hörten, meine Baustelle wurde künstlich in die Länge gezogen, da lief nur noch Diebstahl, sonst nichts mehr.

Dann machte ich die Baustelle zu. Rumgehangen ab und zu, immer für Kaffee und Ziggipause die Maler. Um die andern Firmen zu entlasten, niemand von ihnen liess ich rein, stehlen tun die Maler alleine.

Nun lebe ich in unvollendeten Renovationsarbeiten.

Dann gings seit Juli nur noch drumm, diese Wohnungsbesetzer loszuwerden. Huch, Paragraphen hier, dort überall, man müsse, man solle, man dürfe nicht….eine Endlosaneinanderreihung.

Ich seit Wochen entnervt, vermiete ich die zwei anderen Schlafzimmer an zwei staatliche männliche Posturen, die Gemütlichkeit muss ein Ende finden und klar wollte ich meine Wohnung vor Schaden und Verschandlung schützen.

Dann die Ansage, vor Monatsende Oktober sei fertig. Dann letzten Mittwoch Hinhaltetaktik, da ging mehreren, nicht nur mir, die Geduld flöten.

Dann, gestern Montag, nach dem WE, Schlüsselrückgabe. Gestern offenbar um 15 Uhr, es brauche Verlängerung. Die gabs nicht mehr, die Schlüssel kamen zurück.

Da frage ich mich, was sowas soll, was bringts, was ist eine Langzeitperspektive und wer bezahlt den Unsinn, das ist schon jetzt klar, die Sparsamen, die Braven, die SteuerzahlerInnen und über Versicherungen. Es gibt die, die stehlen, es gibt Geschädigte und sie wiederum können bei Versicherungen evtl. Geld zurückbekommen.

Kein Wunder wird alles teurer, wenn dieser Unsinn eingerissen hat, unter normal geht und niemands in Frage stellt oder, die, die sich fragen haben Null Befugnis, was zu ändern.

Das kann nicht ewig in der Richtung weitergehen, es wird nicht mehr finanzierbar, selbst via Versicherungen und öffentliche Hand nicht.

So leid es allen tut, die hinter den beiden aufräumen müssen, die sich nun über Wochen mit dem Unsinn befassen müssen, neben der Normalarbeit, es kommt niemand je auf die Idee linksgrüne Politik habe irgendwas begriffen:

Kinder, Kindererziehung, was in der Schule vermittelt wird, die Einstellungen dieser Schädiger, sie inszenieren dasselbe in grün, rot, wahlweise gelb andernorts und posaunen es laut in die Welt hinaus, sie seien mit Vorliebe spezialisiert auf was man unter „vulnerablen Bevölkerungsgruppen“ versteht.

Bern, die vulnerable Altstadt, zack schwarzer Block.

Hinten dran, etwas versteckter x Menschen mit der Einstellung schädigen, schädigen, schädigen. Das sollte mal statistisch erfasst werden, dann gäbe es das grosse, verwunderte Augenreiben: Wie werden kognitiv Beeinträchtigte, um ihr oft bescheidenes Sackgeld betrogen. Wie nehmen Behinderte, Behinderte aus, ein leidiges Thema und zum Schluss diese Kleinfirmen, na ja, die BabyboomerInnen wurden alt, mal ausnehmen.

Das muss weit verbreitet sein, sonst hätte ich in den letzten Jahren nicht praktisch nur Solches erlebt und meine Liegenschaften aus dem Fahrtwasser rauszuhieven, ist eine Herkulesaufgabe, die nun hoffentlich zu Ende geht.

Mir ist gerade nicht bekannt, dass in der Hinsicht noch was anstehen könnte:

Fing an mit WP Interesse von mir und einem Deutschen, schon damals über 60 Jahre alt, seine Einstellung, mich kleinmachen und Abzocke.

Dann gings munter weiter, immer schwierig Hilfe punkto Wohnung, meine Hobbies und Freizeit, soziale Begleitung zu finden.

Meine Steuererklärung ausfüllen, KORREKT, unlösbar anscheinend, derweil die Daten Liegenschaften nie zusammengetragen wurden.

In Stettlen eine Reinigungsfirma….oh, oh, oh.

Jupiter Attika Renovationsanfang Sommer 2024, vieles wurde diesen Sommer zurückgebaut, weil Fiasko.

Derweil blieb eine bKESB nicht untätig, sie glänzt auch immer, durch faktenbefreit, mit Kapo Bern versteht sich.

Ich hatte immer ganz knapp mit Hilfe von unerwarteter Seite, die Nase vorn.

Dann Befreiungsschlag, Kauf Jurawohnung, Papiere verlegt, Ende 2024.

Neu im 2025 Reinigungsfirma über alle Liegenschaften, Steuererklärung ist in neuen Händen, neue Liegenschaftsverwaltung. Da ging sehr viel und mit etwas Glück wirds nun besser, wird das Gnusch aufgeräumt, sowohl Zahlen wie meine Wohverhältnisse.

Ich hatte, um mich zu schützen den Modus angenommen, ich erledige mit der Kraft, die ich habe, was ich kann, fertig. Mit Behinderung und im AHV Alter mehr liegt schlicht nicht drin.

Wenn alle über Fachpersonalmangel klagen, DER HAT KONSEQUENZEN IM LEBEN ALLER MENSCHEN. Die grosse Ausnahme bin ich nicht. Aber nein, so hatte ich mir meine AHV Zeit nie vorgestellt, so garantiert nicht.

Gelassenmheitsspruch: „Higher empowerment gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…“

Da fängts an, was kann ich nicht ändern? Nun es wird von mir Leistung gefordert, gefordert, geht nicht, weder kriege ich einen neuen Körper, der das leisten kann, was man von einer 67 Jährigen zu erwarten können denkt.

Je höher der Druck von aussen, desto mehr Ruhezeiten heissts für mich. Nicht raufschalten, runterschalten Wenn man von aussen nichts sieht, meine Vergesslichkeit zeigt mir stets, wenns zuviel geworden ist. Trete ich kürzer, viel kürzer als ich mir je vorgestellt habe, dann geht, was eben noch drin liegt.

Da rumzutöipele bringt rein gar nichts.

Wer den Gelassenheitsspruch meditiert, ihn vergleicht mit der jeweiligen Lebenssituation, mir und vielen anderen ist er zur Richtschnur im Denken geworden, mehr als drei Jahrzehnte schon.

Er nimmt Druck weg, weil vieles nicht meine Aufgabe ist, die Zeitabschnitte immer verkürzt werden können, z.B, auch mit dem Tipp: „Das Wichtigste zuerst…“ Minipause, spüren ob ich atme, bin ich müde, habe ich Hunger oder Durst? Wie ist der Schmerzpegel? Ist mir kalt, habe ich zu heiss?

Es sind einfachste Dinge und sie regeln, angewendet, ganz vieles.

Ich mache keine Termine ab, wenn ich zum Voraus weiss, ich werde es vermasseln. Dessen gab ich mir früher nie Rechenschaft. Um einen Termin einhalten zu können, muss ich ihn genau zu dem Zeitpunkt im Kopf haben, zu dem ich hinrollen werde. Also ziemlich punktgenau muss die Erinnerung da sein. Stunden zu früh, bzw. zu spät, bringt nichts. Es nützt nichts, wenn die Vergesslichkeit zuschlägt, Zusatzdruck aufzubauen a la: Jetzt mal zusreissen, sich konzentrieren, Zettel anpappen und gross draufschreiben etc. etc.

Der Zeit Zeit geben und es kommt wieder.

Iris Stalzer Bürgermeisterin

Da war was und natürlich berichteten die Medien, Bundeskanzler Merz äusserte sich wage, nichts Genaues wusste man, irgendwas, was man niemandem wünscht, Genesungswünsche.

Nun ist Zeit vergangen, die Bürgermeisterin kritisiert KollegInnen, die Medien, einfach alle.

Was sollen den die KollegInnen, die Medien, wenn nicht Unerwartetes, Unvorhergesehenes und seis am Ende der Welt zu berichten, keine Frage, Fantasie ist auch dabei. Hätte ein Merz nicht reagiert, keine Worte gefunden, er wär kritisiert, kalt, distanziert, gefühlslos, keine Landesvater, sowieso nicht die Mutti Merkel….alles hat zwei Seiten, maximal kritisiert worden.

Dann eben Mama, da solls einer gewäühlten Bürgermeisterin nicht besser gehen als andern Müttern.

Dann Adoptivkinder, tja, das kann altruistisch sein, ist die höchste Kunst der Kindererziehung, gibt besonderes Verständnis für die Erziehenden, die Kleinen haben gefälligst dankbar zu sein.

So als Alt-Pfarrerin von Hinter- es könnte auch Vordertupfigen gewesen sein, man sass zu der Zeit im Pfarrhaus und damit im Glashaus, ich jeweils von 400 Kirchenzugehörigen, zuletzt warens um die 800 bis 1000.

Meine beiden Kinder sassen mit mir im Glashaus. Wos Auto getankt wurde, ob 8-ung katholisch oder reformiert, war Thema, meine Kleidung sowieso und was ich kochen werde, wusste die liebe Gemeinde bevor ich eingekauft hatte.

Anlässlich eines Skilagers meiner jüngeren Tocher kam dann raus, was meine lieben Kleinen wirklich assen Tomatensauce mit Spaghetti, ganz mutig anderen Teigwaren, Salat, Früchte und Gemüse und zur Abwechslung selbstgemachte Lasagne mit Fleischfüllung. Ich habe gelacht und gekichert als mir der Koch des Skilagers das erzählte, was ich längst schon wusste. Alleinerziehend und am Esstisch, ich wollte Gespräche und meine Ruhe vor Kindererziehung.

Bloss, wer Bürgermeisterin wird, seis von Hinterdemmond oder Vordemmars, man ist zumindest in Einzelfällen Thema. Besser sie haben das vor Amtsantritt herausgefunden.

Dann gleich so reagieren? Sammeln sie das Positive, im Notfall ein liebevolles und freundliches Ansinnen den BürgerInnen und den Mitmenschen unterstellend, z. B. Anteilnahme statt Sensationslust. Es bewährt sich für die eigene Psychohygiene.

Erst wenns wirklich nicht mehr, beim besten Willen nicht mehr ins Positive drehbar ist, dann Kritik. Bloss auch damit, willkommen in der heutigen Realität. Selbst Jüngste, also SpitzensportlerInnen oder sonstwie Talente, stehen sie in der Öffentlichkeit, heutzutage heisst das Hassbotschaften inklusive.

An einem Kinderfussballturnier, es kam zu Gewalt zwischen den Eltern der Mannschaften: Acht-, Neunjährige und es geht nicht mehr ums Spielen, Muskelaufbau, Geschicklichkeit üben, sondern irgendeinen bitteren Ernst, weil alles zukünftige Messis, bzw. Ronaldos?

Was die Stellung als Mama betrifft, willkommen im Mamaclub, einen mehr zu kritisierenden Beruf gibts nicht, nicht bloss für eine Frau Stelzer, egal ob mit oder ohne Bürgermeisterinnenamt und das seit Jahrzehnten und noch was, seien sie froh, haben sie einen Mann an der Seite, wären sie alleinerziehend, die Berichte wären ganz anders ausgefallen.

Willkommen auch in der Realität, was Medien, Menschen allgemein, KollegInnen tun bzw. nicht tun. Immer am Schlimmsten, die, die einen nach dem Mund reden oder einen höflichstens beraten, dass es gewitzter ist, das Gegenteil zu tun. In meiner ersten Gemeinde als Jungpfarrerin, der kath. Priester beriet mich innigstens und ausführlich und hätte ich getan, was er mir riet, er hätte sich stets köstlich amüsiert.

Menschen sind Menschen, weil Menschen Menschen sind. Das Frau Bürgermeisterin Stelzer ändern sie nicht mit einem Auftritt vor den Medien.

Vorbilder, Elite, warum?

Gesellschaftlich muss es einen minimalen Wertekonsens geben. Alle gegen alle funktioniert nicht. Es muss Einigkeit bestehen, wie Menschen leben, was Lebensentwürfe sind, Vorbilder für Kinder und nicht Erwachsene, was man oft unterschiedlich Frau oder Mann aus seinem Leben machen könnte.

Die Schweiz flirtet regelmässig mit ihrem, wie wirs nennen Bünzlitum. Eine Spur zu brav zu sein als Vorbild.

Wir waren, lange ists her, jung und guckten uns das Angebot von Werten an, Bünzli war nicht zu oberst auf unserer Wunschliste.

Nie vergesse ich den Spruch unseres Gymerrektors, der lautete:“We do jede wett.“ Somit lernten wir unsere Wünsche bändigen, wenn sie nicht allgemein tauglich waren.

Geschichtsunterricht mit guten Herrschern mittelmässigen und diesen Unberechenbaren, die Strafe folgte auf dem Fusse, Hochkommen, Blütezeit und Untergang von Weltreichen gehörte dazu, lehrte uns, dass wenn kurzfristig was zu funktionieren scheint, länhgerfristig könnte es anders aussehen.

Die Geschichte wird gerecht oder ungerecht darüber urteilen. Westliche Sicht, eine Sichtweise und protestierten wir als Teenagers, ungerührt kam die Ermahnung, wenns andernorts besser sei, dorthin leben zu gehen.

Immer mal die geschichtliche Korrektur, kleine Bewegungen, Protest, der reformieren wollte, oft was Neues hervorbrachte. Mit Abstand, ists einfach zu erkennen, schwieriger ists, die eigene Gegenwart so zu durchschauen, was der Gegenwart sich als Tragbar, zukunftsorientiert, lange nach unseem eigenen Tod erweisen wird.

Eigentlich sinds immer dieselben Themen:

Individuuem -Gemeinwohl

Menschenbild: Obwpohl man denken könnte, Menschen wissen, wie Menschen sind, was sie brauchen, wie sie funktionieren, das Menschenbild wird schnell oder langsam neu definiert, es scheint mindestens generationenweise neu definiert werden müssen, es ändert sich gesellschaftlich, gerade klaffts auseinander, die Evolution des Menschen geht viel langsamer, als Mensche vorgeben, begriffen zu haben. Da kommt das Bünzlitum ins Bild. Jede Generation fühlt sich neu, völlig anders und vergeht die Zeit, die Kontinuität ist zählebiger als in jugendlichem Elan angenommen.

Dauerbrenner, so lange ich lebe, was ist eine Frau, was ein Mann, was ein Kind und nun mit all den neuen Menschenbilder die Erkenntnis es guibt mehr sexuelle Ausrichtungen, es ist nicht definiert, was Mann, was Frau, nur Kind ist klar, weil später geboren.

Wie Menschen je auf die Idee kamen, Definitionen seien starr, ist eigentlich verwunderlich, eventuell Bequemlichkeit, Schublade auf, zu, fertig.

Das Erleben, der Alltag zeigt das Gegenteil. Ergibt sich die Situation, alle Erwachsenen können alles sein. Gerade Alleinerziehende, oft Mütter, wir mussten Allrounderinnen werden, sog. „männliche“ Arbeiten und Rollen erledigen. Insofern verwundere ich mich, wenn „wohlbehütete“ Frauen, erst im hohen Alter von der familiären Innenministerin, z.B. nach dem Tod des Ehemannes/Partners, plötzlich alle Arbeiten erledigen sollten und umgekehrt.

Man siehts kommen, es ist statistisch eine Rarität, dass Menschen gleichzeitig oder fast zum gleichen Zeitpunkt sterben. Trotzdem wirds zu selten zu Lebzeiten beider vorbereitet, aufgegleist.

Auch eine menschliche Eigenschaft, das „Gute“ wissen, es nicht tun. Vermeiden, Verleugnen, Verdrängen.

Höre und sehe ich Nachrichten, gerade in den USA: Position, Gegenposition, brückenlos, wie es den Anschein macht. Ein Beispiel dieser Wochen, die USA im Modus Shutdown. Nun die Diskussion, wer schuld sei, die an der Macht, regierenden Republikaner mit Präsident, inklusive Mehrheit im Kongress und Senat oder die Demokraten in der Minderheit?

Lösbar, wer nicht profitieren kann, nicht wirklich. Je nach eigener politischer Position, es sind die andern.

Dort gehts nicht auf, zumindest im menschlichen Kopf, 180 Grad gegenteilige Meinungen können nicht zeitgleich stimmen.

Das ist wohl das Dilemma der gegenwärtigen Zeit punkto Werte. Sofern in einer Demokratie lebend, alle Erwachsenen müssen sich ihr Wertesystem selbst zusammensuchen.

Spannend und das gehe nicht vergessen, aufwändig. Eins lernt uns die Geschichte, kein Mensch schafft es, perfekt zu sein, man kann schon zum Voraus wissen, wenn das gesamte Bild bekannt ist, es wird und gibt Fehler. wie das englische Bonmot zu sagen pflegt: „Nobody ist perfect.“

Biblisch: „Es ist Stückwerk.“

Denken, handeln und immer auf dem Radar haben, vergleichen mit anderen, ob das eigene Leben, bzw. zuerst die Gedanken, in die falsche, unerwünschte Richtung abbiegen wollen oder bereits abgebogen sind.- Ich stelle es mir wie ein Strassennetz vor, wie Gedanken funktionieren im menschlichen Gehirn: Manchmal unsanftes Erwachen auf einem holperigen Feldweg inklusive.

Wie lehrt Al-Anon: „Wenn jmd. denkt, er oder sie sei die grosse Ausnahme, wir können ihm nicht helfen.“ Alle Menschen sind Menschen, nicht mehr, nicht weniger, niemand ist die grosse Ausnahme.

Verdingkinder, ein dunkles Kapitel, Ex-Prinz Andrew auch

Blick fasst zusammen.

Wers wissen willl, weiss es schon lange und im Jahr 1981 war die Schweiz von einem Tag auf den andern „die Gute“.

Man beachte die Kommentare. WEinige davon erwähnen die KESB, das momentane Machtinstrument.

Ein Kommentar steht, der nennt, was danach kam 1000 mal dunkler. Welchen Inhalt diese Dunkelheit hat, bleibt verborgen.

Einer, schreibt, Einstellung ist gleich geblieben, gleiches Unrecht wird getan, bloss besser versteckt.

Und irgendwo schreibt eine kommentierebde Person, der Beobachter, eine Zeitschrift in der Schweiz, der führend die Geschichte der Verdinkinder aufgearbeitet hat, könne fürs nächste dunkle Kapitel schon Akten anlegen. Das sei in geschätzten 50 Jahren fällig.

Unisono, die einmalige Entschädigung von 25 tausend SFr. sei lausig, nochmals miserabel gewesen für das erlittene Schicksal.

Wenn die schweizerischen Behörden immer dieselbe Einstellung haben, denselben Sand der Stimmbevölkerung in die Augen streuen, immer vor der Abstimmung, versteht sich, viele Erwachsene glaubens nicht mehr, auf bessere Zeiten hofften wir als junge Erwachsene. Obs besser geworden ist? Vermutlich, würde man alles zusammenrechnen wohl nicht. Es ist anders geworden. Alte Zöpfe wurden abgeschnitten wie Thema „Verdingkinder“ ist politisch ein Thema und zeitgleich sind andere dunkle Kapitel erfunden worden, die, wie geschrieben, in 50 Jahren offen gelegt werden

Typisch schweizerisch dieser wissenschaftliche Ebene, Erforschung und nun begleitete Ausstellung.

Danke, brauche ich nicht, ich erlebte es in Echtzeit, live als Kind, zeitweise daneben, dann hörte ich zu im Pfarramt. Nein, ein solcher Pfaffe, wie in den Kommentaren geschildert, war ich nie, aber ich verstand nicht, warum Pfarrer Verdingkinder z.B. im Konf.unterricht zusätzlich erniedrigten, mit der gleichen Bibel, die ich gelesen hatte und lese.

DAS verstand ich nicht. Christlich geht anders.


Der zu oft mit Eppstein in Verbindung gebrachte, nun nicht mehr Prinz Andrew muss seine über 30 Zimmer Lodge verlassen und heisse nun Andrew Mountbatten-Windsor. Irgendwann poppen selbst dunkelste Kapitel auf in die Gegenwart.

Das war zu erwarten und das kam viel zu spät, viel zu zögerlich, der Schaden ist angerichtet.

König Charles III will offenbar zum wiederholten Mal, einen Schlussstrich ziehen. Die Frage hängt im Raum wie ein Damoklesschwert: Was wussten andere Royals über Andrews Lebensstil in Echtzeit und sie schwiegen, eisern.

Harry setzte sich ab in die USA, Harry, der sich seinen Weg suchen muss und offenbar sein Onkel, dito jüngerer Sohn wie Harry, hat keine nachahmenswerte Lebensgestaltung. Was machen die nicht ThronerbInnen aus ihrem Leben? Das ist eine Lebensaufgabe.


Nachtrag 31. 0. 2025: Online Medien wollen wissen, er sei privat niedergeschlagen, in der Öffentlichkeit gebe er sich trotzig. Bloss niedergeschlagen über die Konsequenzen, die er nun tragen muss oder sein Verhalten, seine Lebensvorstellung, ihm, dem Prinzen sei alles erlaubt.

Wenn eine Öffentlichkeit denken könnte, die Botschaft, der Inhalt sei angekommen, oft ists „weit gefehlt“, es wird nicht getrauert, über was man annehmen könnte, sei offensichtlich. Nein, es könnte um verlorene Privilegien gehen und Scottland Yard ermittelt. Evtl. kümmern sich englische Strafbehörden endlich, um was Andrew alles wusste und weiss, nichts mit Gedächtnisausfällen bzw. dem Gedächtnis könnte auf die Sprünge geholfen werden durch Stichwort, Bilder, Videos.

Nicht alle, die sagen, sie erinnerten sich nicht, erinnern sich nicht. Kann sich um eine juristische Schutzbehauptung handeln.


Meine Erfahrung mit meinen Erinnerungslücken, ein hilfreiches Stichwort und mein Kopf kommt in Schwung.

Inzwischen kann ich sin Echtzeit sagen, wenns zu anstrengend ist: „Was ich jetzt erlebe, ich habs in spätestens zwei Tagen verdrängt. Also helft mir auf die Sprünge, ich werde ein black out machen.“ Wie ichs portionieren könnte, damit das Blackout nicht kommt, weiss ich (noch?) nicht. Ich kann bloss die Gesamtlast, die gerade auf mein Gehirn einprasselt als zu hoch bescheinigen. Setzt sich zusammen aus somatischen Erleben, je grösser der situative Stress, desto höher alleine die chronischen Schmerzen, Infos, die zu schnell zu verarbeiten wären und Emotionen.

Ich bleibe äusserlich ruhig, Menschen wollen mit mir Zeugs erledigen, das geht alles schön geordnet und ich sage, weil ichs weiss:“Spätestens übermorgen, ich habe Null Erinnerungsvermögen.“ Ist keine Dissotiation, ich bin bei mir, in mir und doch irgendein „Zwischenzustand“. Ist Kompensation? Dann würde ich kompensieren, voll funktionstüchtig sein und bin ich alleine, ausruhen, ausruhen mindestens zwei bis drei Tage lang. Wetten, dass alle alten Menschen das kennen, wenn ihre Kräfte nicht mehr reichen, kippt ein innerlicher Schalter um, im Verborgenen.

Vergessen haben, erinnern sind keine absoluten Grössen, das ist relativ.

CNN und 20 Min. berichten, man siehts vom Weltall

RSF, im Ringen um die Macht hat Al-Fashir erobert. Muss unbeschreiblich sein, das Morden. Man sehe Leichen und blutdurchträkte Erde vom Weltall, auf den Satelitenbilder.

CNN, Anampour, warnt, die Bilder zu schauen, sie seien verstörend. Wie oft, höre ich diese Worte in Nachrichtensendungen heutzutage? Vor 10, 20, 50 Jahren gab es das schon, diese Ankündigung in Nachrichten?

Die Rechten könnten Deutsch lernen, wenn sie wollten

Es geht ohne Gabe der Prophetie, 20 Min.

Glasklar verurteilt wird momentan gemäss Strafgesetzbuch Schweiz, Sodomie. Soweit mir bekannt, alles andere ist Privatsache. Grenze Pädophilie, das ist strafbar, Vergewaltigung dito, die Beweislast bei dem/der AnklägerIn, eher schwierig.

Punkto Vergewaltigung gilt: „Nein, ist nein.“ Das ist surreal, weil einvernehmlicher Sexanfang kann als VERGEWALTIGUNG ENDEN, wenn plötzlich Praktiken getan werden, völlig unerwartet und garantiert nicht Mainstreamsex. Beweislast immer, AnklägerInnen. Zeugen oft bloss weisse Wände, eher schwierig.


Warum wurde der Mann verurteilt? Nicht wegen dem ersten Satz, der eher schwierig zu widerlegen ist, sondern wegen dem zweiten. Das ist common sense, das solch eine Aussage in der Schweiz, hier, heute, jetzt GEAHNDET WIRD.

Nein, absolut kein Held und er jammere bitte nicht, wenn er im Gefängnis ist, es könnte eher unappetittlich werden. Einige versuchten es und als der Dreck und das Ungeziefer kamen, einige kauften sich nach wenigen Stunden frei. Im Kanton Thurgau war so ein Fall vor Jahren, ein vermögender Mann und als er wenige Studen im Gefängnis sass, er kaufte sich frei von wegen unappetittlich keine Reinigungsfirma putzte seine Zelle noch kam eine Kammerjägerfirma, um das Ungeziefer zu beseitigen, bevor der Mann seine Gefängniszelle zugeteilt bekam.

Gefängniszellen in der Schweiz, mal mehr, mal weniger, sind weder Meister Proper punkto Sauberkeit, noch aus einem süssen Hollywoodfilm kopiert, noch bekannt, bisher Unbescholtenen. Also, wers darauf ankommen lässt, gucke vorher Dschungelkönig und schweige oder bezahle ohne Inszenierung via Medien die Busse. Man wusste es vorher, ohne die Gabe der Prophethie. 20 Min. lesen reicht, wenn man es über Jahre liest. Täglicher Zeitbedarf weit unter 20 Minuten.

Pflotsch und Herbst

Für diese gruselige Jahreszeit punkto Freeliner, nicht Halloween, habe ich Lederhosen, grün, eigentlich Jägerbekleidung. Genau Männerware.

Was da alles rumspritzt, ich könnte den Freeliner nach jeder Ausfahrt putzen.

Die Jägerhose wird getrocknet und wieder verwendet. Irgendwann wird sie erbarmungslos gewaschen. Logisch nicht zu oft.

Wenn es dann gefroren ist, wirds minim besser. Da wechsle ich auf Skikleidung, ständig gewaschen, nicht wasserdicht. Bloss eine solche Kleidung ist wasserabweisend, falls es im Winter regnet. Soll vorkommen, angeblich.

Autos haben Vorteile, definitiv.

Im tiefen Winter ists im Jura hübsch, rumzurollen. Selbst für höhere Ansprüche kann ich auf Landwirtschaftsverbindungen fahren, weg von der Hauptstrasse, es gibt alles, Migros und Coop. Ich bin dann draussen ohne Hund, was fürs Immunsystem bekömmlich ist. Ich bin Landschaftsnärrin und im Winter spritzen keine festgefrorenen Kuhfladen.

Das wurde ich diese warme Saison gelehrt, wo dieses landwirtschaftliche Düngemittel an meiner Kleidung und dem Freeliner überall zu finden ist, selbst wenn ich ihnen bestmöglich ausweiche. Egal, als Kind schon machte ich Bekanntschaft mit Kühen und deren Weiden. Es ist Bekanntes und was, was sich nicht verändert hat über die 60 Jahre, die vergingen. Kuhfladen meiden, damals in Gummistiefeln, die mussten auch gewaschen und geputzt werden.

Bloss diese Mineralwasser Schlepperei, die lasse ich mit dem Viano erledigen. Die ging mir letzten Winter auf den Wecker: 1 1/2 l Flasche, reicht in extremis für einen Tag.

Nicht vergessen diese Joghurts, die gibts nicht als Trockennahrung, zwei Joghourts zum Frühstück macht täglich 360 g Gewicht, ohne Verpackung, versteht sich. Alles Arbeit, alles Gewicht und Flügel haben keine Lebensmittel. Mache ich alles selbst.

Gesellschaftliche Lehren aus Avignonfall

Auf SFR online

Was wäre, wenn…. Über diese Frage mache ich mir seit ich Sexualität lebe, Gedanken. Ich war und komme immer zum Schluss: Was wäre, wenn Frau und Mann Freude am Erwachsenenspiel hätten, einfach die Frage Macht-Ohnmacht, Dominanz-Unterwerfung vor der Schlafzimmertüre abgelegt würde, schon gar nicht einträte.

Im Prinzip, was Erwachsene an Kindern bewundern, wie sie in ihrem Spiel in dem Moment machmal völlig versunken sind, in das was sie gerade spielen, eine Art in sich selbst ruhen, total happy sind.

Die Vollendung des Lebens in der Jetztzeit, die den Erwachsenen abgeht, die sie rückblickend bewundern, diesen Himmel auf Erden hatten sie früher in ihrer Erlebniswelt auch zur Verfügung.

Sexualität würde ich definieren als ein Versinken im Moment, zwei Menschen , evtl. mehrere, je nach Vorliebe, statt Schmerz bereitet man sich gegenseitig Lust, ein Tor zum Himmel und Versinken in der Jetztzeit.

Witzig war immer, weil ich nun zwei bin, nämlich eine Linke und rechte Körperhälfte, auch meine behinderte Körperseite kann Sexualität. Interessanterweise haben sie Männer intensiver erlebt, was die Frage nach optimalster Technik hinterfragt. Meine linke Körperhälfte lebt einfacher und intensiver im Moment, geht einfacher darin auf.

Wobei wir bei dem wären, was man immer schon wiússte, das Ausleben oder nicht ausleben der Sexualität findet im menschlichen Kopf zur Hauptsache statt und den Denkmustern, die im Kopf vorherrschen und nein, seiner eigenen Sexualität ist kaum je ein Mann ausgeliefert. Dort muss der Dominanzgedanke weg: Kein Mensch, auch kein Mann ist nicht der Chef über seine Triebe, ist er das echt nicht, dann wirds krankhaft, genannt Triebtäter. Da muss ein Umdenken stattfinden, das gabs früher: Der Mann ist der Grösste, am meisten zu bewundernde, der sich selbst im Griff hat, AUCH SEINE TRIEBE.

Die heutige, westliche und weiter verbreitete Einstellung, Frauen hätten Selbstbeherrschung und Männer seien ihrer Sexualität „hilflos“ ausgeliefert, kommt von Freud, ist Patriarchat pur und weils sooooooo bequem ist zumindest für Mann, ist dieser Irrtum hochstilisiert worden zu einer „Naturgewalt“. Völlig falsch, dieses Denkmuster kam mit Sigmund Freud und wenn die Gesellschaft lernen will, dass das ein gewaltiger Irrtum und Irrweg war, dann hört der Spuk auf.

Was früher damit einherging, auch im Westen ist das genaue Gefgenteil des Avignonfalles: Die eigene Frau stand unter dem Schutz des eigenen Freundes, Mannes, der Person mit der sie ihre Sexualität teilen wollte und teilt. DAS GENAUE GEGENTEIL DESSEN, WAS DIESE SELBSTERNANNTEN POTENTESTEN MÄNNER AUSAGIEREN und der AVIGNONFALL IST NICHT DIE SPITZE DES EISBERGES.

Es beginnt schon danach, wenn frau gefragt wird, ob ER GUT WAR. Da fängst schon an und nein, es war nicht immer jeder Mann gut, da log ich stets das Blaue vom Himmel, weil ich aus der Bettsituation raus wollte. Entlarvend immer, alle Mämnner je, die mit mir das Bett teilten, glaubten den Unsinn, der Beste je gewesen zu sein. Ist logisch eher unmöglich, je mehr Sexpartner eine Frau hatte. Aber Mann wills glauben und glaubts.

Mit der Befreiung der Sexualität, dass Frauen ihre eigenen Körper kennen lernen und das ist der Verlust sämtlicher männlicher Dominanz, wenn frau nicht meht´r Kopfweh vortäuscht, sonder ihrem Liebsten ins Ohr flüstert: „Heute Sex ja, mit mir selbst, nicht mit dir, tüüüss, ich komme danach zurück ins gemeinsame Bett, ich will gerade Ruhe für mich.“

„Es“ braucht absolut keinen Mann dazu. Was gerade abgeht, der Aufstand patriarchalen Denkens, „es brauche ihn“, wenn Frauen sich von der Illusion der Herrschaft des Mannes über Frauen befreiten, dann sei Mann völlig dominanzlos geworden, müsse endlich erwachsen werden und sich wie Frauen immer schon, sehr bemühen, um als sexuell attraktiv wahrgenommen zu werden.

Sexualität, diese letzte männliche Bastion fällt und Männer, die männliche Gesellschaft weiss das, vergeht vor Angst und bäumt sich nochmals auf zu maximaler Dominanz.

Mit Zuchttieren wurde es uns Frauen gezeigt, wieviele männliche Wesen es braucht, um nicht Inzucht zu betreiben und die Menschheit besteht weiterhin. Die Menge ist verschwindend klein.

Deshalb die intensive Forschung, Kinder ohne Frauen, neun Monate irgendwie wachsen zu lassen. Sobald das möglich ist, brauchts weder noch, weder Männer, noch Frauen, dann muss die Beziehung Frau-Mann nochmals neu ausdiskutiert werden.


Männliche Dominanz sei das Grösste. Man schaue sich die Weltpolitik an der Gegenwart. Oh, oh, oh, oh ohh……

Akls Frauen und das ist lange her, Alt-Hebräisch und Alt-Griechisch lesen und verstehen konnten, DER ORIGINALTEXT DER CHRISTLICHEN BIBEL ALSO ALTES UND NEUES TESTAMENT WURDEN SOFORT MANIPULUÍERT: Jesus hatte NachfolgerInnen, egal ob Frau oder Mann. Das liest sich nun so: Männer immer in leitender Funktion, Frauen als deren Dienerinnen. Uraltes Beispiel der Name Junia, weiblich in k´leitender Funktion wurde zum männlichen Vornamen JuniAS, bloss den gabs nie, was die Frauen recherchierten und rausgefunden haben.

Nun denn, sind wir weiter gekommen wir Frauen oder handelt es sich um akademische Funde, die nie breitenwirksam wurden?

Mehr Schein als Sein, all diese Diskussionen und der neue Papst, Leo ?? hat die unbequeme Frauenfrage einmal mehr nach hinten verschoben. Seine erste Schrift, lege sich mit D. J. Vance an theologisch. Wie bequem, als Papst mit amerikanischen Wurzeln seinen Hauptgegner in einem amerikanischen Vizepräsidenten gefunden zu haben. Eher eine kurzlebige Angelegenheit, ist zu vermuten.

Frauen sollen sich gedulden. Sie tuns eher nicht. Meine theologischen Vorbilder, es sind Frau und Mann, Elisabeth und Jürgen Moltmann-Wendel, Dorothe Sölle und ihr Lebenspartner.

Ich verschlang alle feministische Theologie auch kath. wie Uta Ranke Heinemann. Das geschah ab 1978. Wo stehen wir heute? In wenigen Jahren ist es ein halbes Jahrhundert her, dass ich träumte als angehende evang.-ref. Pfarrerin die vollendete Ehe führen zu können, wie Elisabeth und Jürgen Moltmann-Wendel, nicht gegeneinander, sondern miteinander, das verbindende Element die theologische Forschung.

Gabs in Bern an der Uni, Regine Schindler, ihr Mann Prof, der Theologie. Über zwei Generationen das Dreierteam Bietenhard: Vater Prof. Theologie, Alt-Griechisch, Sohn Bietenhard, Alt-Hebräisch, Ehefrau, bzw. Mutter Bietenhard Germanistin und so entstand die Bibel auf Berndeutsch.

Noch sinds Vorbilder gewesen, der Same ist gesät, diese Saat wird aufgehen, sich vermehren.