Hamas zieht die Rückgabe toter Leichen in Die Länge

Immer, einfach immer Zahlt die Bevölkerung den Preis. Natanyahu gibt dem Milit#är den Befehl anzugreifen.

Das Israel informiert ist, weltweit, was, wo geht, bei den Menschen, die es im Visier hat, ist Common Sense mit iegendwelchen spektakulären Aktionen, dies bis in die Medien schaffen.

Nun sollen die Leichen der Geiseln geborgen werden, zurückgeführt und übergeben werden Israel zwecks Bestattung.

Hamas musste wie oft nur in den zwei Jahren Krieg Führungspersönlichkeiten ersetzen, weil die Elite getötet wurde?

Immer noch nichts begriffen? Wenn ein Staat informiert ist, dann gehört Israel mit Sicherheit zu den best informierten Staaten.

Wer leidet? Die Zivilbevölkerung unter ihr gibts die grösste Anzahl Tote und so wie die Lage immer angespannter wird, irgendwann wirds nicht mehr Zwischenfälle genannt, sondern Krieg.

Dann wurde eine Leiche zurückgegeben, es war keine Leiche, Leichenteile gestern, die Leiche war vor zwei Jahren zurückgegeben worden und wurde bestattet.

Kein Respekt vor rein gar nichts, das gibt Emotionen und böses Blut und den Preis bezahlt die palästinensische Zivilbevölkerung Gaza und Westjordanland und die Gefangenen in israelischen Gefängnissen.

Nur der Mensch ist erfinderisch, dass man es kaum glauben kann, wenns ums Quälen seinesgleichen geht. Das meiste kommt nicht in den Medien, es würde allen schlecht, wir zitterten vor Angst lebenslänglich. Folter wird immer umschrieben und in homöopatischer Dosierung in den Medien erwähnt, die Opfer stets gefasst. Also haben wir nicht den Hauch einer Ahnung, was sie erleiden.


Zahlen: Seit der Waffenruhe starben 90 PalästinenserInnen durch Brechen der Waffenruhe und zwei israelische Soldaten.

ALLE MENSCHEN WOLLEN, LEBEN, NICHT GESTORBEN WERDEN. Es kommt nicht darauf an, woher oder wohin des Weges, Menschen wollen leben und Armeeangehörige sind Menschen, wollen leben und nicht „fürs Vaterland sterben müssen“.

Grüne St. Gallen und Eigenverantwortung

Die Grünen St. Gallen beschäftigen sich mit einem ihrer Lieblingsthemen: Eigenverantwortung unerwünscht. Papa und Mama öffentliche Hand sollen bezahlen. Darüber wird offenbar im November abgestimmt.

Zur Erinnerung, Babies, Kinder, Teenager geniessen abgestuft Fürsorge, auch der Behörden. Demokratie erzieht zur Selbstverantwortung, das ist das Ziel.

Weil Junge schneller erwachsen seien, unser Deutschlehrer im FGB spottete mächtig über diese Vorstellung, ist das Mündigkeitsalter von 20 Jahren auf 18 Jahre runter gesetzt worden.

Dann sind diese entflaumten Teenies junge Erwachsen, also immer noch teilgeschützt, insbesondere, wenn sie Unsinn machen und die Güterabwägung ist, zweite Chance geben, hoffentlich nach Einsicht, dass, was immer geschah, so nicht wiederholt werden solle.

Und irgendwann, man glaubt es kaum, sind Erwachsene erwachsen, selbst verantwortlich, OHNE FAULE AUSREDEN.

Weil nun heutige junge Erwachsene oft ein Wohlfühlprogramm rundum bevorzugen, verlassen sie Hotel Mama im Durchschnitt später, das liebe Kinderzimmer bleibt es, bis die Spätberufenen flügge werden. Aber das ist ein anderes Thema, Mama, die ihre Fittiche zusammenfaltet und erklärt:“ Selbst gross.“

IV-Gutachter frei gesprochen

Blick online.

Das ist ein ganz trübes Kapitel der IV, diese Gutachter, oft eingeflogen aus Deutschland, sie verdienten sich eine goldene Nase, das Ziel immer, sparen, sparen, sparen. Die IV müsse sparen.

Rechne: Eine Person fasst nicht Fuss im ersten Arbeitsmarkt, der Laie denkt, die Schulmedizin hat festgestellt und individuell gibts Gesundheitseinschränkungen, die zumindest denken so die Betroffenen zu einer Teilrente oder Vollrente führen sollten.

Nein, daraus wurde nichts, die IV sparte. Wahlweise blieb Sozialhilfe oder es gibt ganze Familienclans weit verzweigt, die verzweifelt mitfinanzieren. Immer schlimm, wenn ein Mann in jungen Jahren sich verliebt, dann gibts Kinder und dann dieser Gesundheitseinbruch, wie immer er lautet, ob Krebs, MS, Hirnverletzung akut….Es gibt nie eine Garantie, dass gute Gesundheit gut bleibt, bis zwei, drei Kinder flügge sind.

Wenn eine IV fein raus ist, das Problem bleibt, irgendwer muss bezahlen.

Nun ist Sozialhilfe die Anhäufung eines Schuldenberges, der nicht in einer Generation verschwindet. Es gibt dann diese Einstellung, vermutlich wird eher sie vererbt, als der Schuldenberg. Das Unglück pflanzt sich fort und fort.

Ausweg immer, gute Bildung der Kinder, sicher, wenn immer möglich Berufsausbildung, Arbeitswille und weg von alledem.

Solange in der Schweiz der Konsens bleibt, die Grundbedürfnisse aller Menschen sind abgedeckt, irgendwer bezahlt. Oft die Steuerzahlenden. Nein, gespart wird dabei nicht: Es ist eine Kettenreaktion, man kennt sie lange: Jmd. hat einen Gesundheitseinbruch, dann werden die Erwachsenen im Umfeld überlastet und deren eigene Gesundheit kommt unter Druck, die Kinder werden früh selbständig oder deren Gesundheit leidet mit.

Die Kettenreaktion beginnt zu laufen. Im ersten Moment helfen alle. Jahre später siehts anders aus.

Wenn eine Schweiz das einsähe, sie würde ihre Versicherungen anders aufstellen und organisieren, die IV wäre längst reformiert worden, würde nicht mehr wertloses Leben verwalten. Aufgeblähter Apparat, völlig unzureichend, was geboten wird, Ineffizienz, enorm teuer.

In meinem Leben, ich lud die IV aus, ich bezahle alle Behindertenkosten selbst, ziehe sie von den Steuern ab. Fertig.

Mit dem Verlust des Solidaritätsgedankens, ab Blochers „Scheininvaliden“ der 90er Jahre, es ist ein Trauerspiel, was Behinderte in der Deutschschweiz aushalten müssen. Nein, eine SPS kümmert sich nicht um Behinderte. Sie sind auf KEINER POLITISCHEN AGENDA.

ivinfo zeichnet als Blog mit wissenschaftlichen Methoden die fraglichen Jahre der IV Gutachten nach. Teilweise sprachen die BlogbetreiberInnen mit Behörden mit Fachleuten, Jornalismus vom feinsten. Geändert hat diese enorme Arbeit nichts, irgendwann versickerte sie , es schien als sei anderes wichtiger geworden in deren Leben als dieser Dauerkampf gegen Windmühlen.

Kann ich sehr gut nachvollziehen, ich begann etwa zur selben Zeit zu bloggen. Ich dachte schon immer IV als Thema, das ist mir zu eng. IV ist ein Thema im Leben Behinderter in der Schweiz. Meine Generation und nachfolgende reiben sich an der IV, nur Kinder und Jugendliche werden gefördert, um im ersten Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, dann ist ferig.

Ich als Behinderte mag mich nicht nur mit dem IV Thema befassen, ich will lachen, ich will mich freuen, ich schlage meinen Behinderungen immer mal ein Schnippchen, bereite mich vor, will genau etwas und erreiche es und der ganze Rest bleibt auf der Strecke: Ich habe immer Notvorrat an Joghurts, damit überlebe ich lange und für Tage, kann mir meine Ernährung egal sein.

Will oder wollte ich zeitgleich intensiv töpfern auf meiner Drehscheibe und mir Essen kochen, die Energie reicht schon lange nicht mehr.

Ich muss mich entscheiden, immer schön abwechselnd mal so und mal ernähren.


Inzwischen gibts Kommentare zu dem Blickartikel. Das Thema wird nicht kontrovers diskutiert, sondern einhellige Meinung, so wars damals, so ists heute, die IV zahlt, zahlt nicht, es ist Lotterie pur und UNGERECHT.

Demo, Gegendemo, verschoben

Die Bemühungen um Lösungen des Konfliktes im Nahen Osten und in Bern gabs Krawalle.

Nun hat Die Pro Israel Seite eine bewilligte Demo, genannt Schweigemarsch gegen Antisemitismus für Israel in Genf, die Behörden schrecken davor zurück, verschieben sie auf unbestimmte Zeit.

Man passe auf: In Bern fand eine unbewilligte Demo statt. Unbewilligt, nicht vergessen. In Genf, diese Demo ist bewilligt, nicht vergessen, bewilligt und die Behörden schrecken zurück. Das Rechtssystem bewilligte Demo- unbewilligte Demo ist ausgehebelt zumindest momentan. Bloss bewilligte Demos gehören zur Demokratie, sollten stattfinden können.

Klassische Werteverschieben, darauf gilt es zu achten. im momentanen Zeitgeschehen in der Schweiz und anderswo.

Warum keine gemeinsame Demo für alle, die diskriminiert werden? Warum wird dieses für/gegen exportiert rundum die Welt?

Wer gegen Gewalt ist, will dass weder eine Mosche, noch eine Synagoge, noch eine Kirche, noch irgendeine religiöse Versammlungsstätte angezündet wird oder darin wild um sich geschossen, Menschen getötet.

Solange hier Inklusion nicht greift, es wird nie besser. Es gibt überall Extremismus und die Extremsten, der Extremsten, der Extremsten greifen zu Gewalt, die eine Mehrheit Wohnbevölkerung nirgendwo will, in der Schweiz auch nicht. Nebst dem, dass der Schwarze Block, den Umsturz will via Gewalt.

Hielte sich der Staat Israel an die vor einer Ewigkeit vorgeschlagene Zweistaatenlösung, könnte Netanyahu nicht im Jahr 2025 unwidersprochen wiederholen, Gott selbst habe dem Staat Israel das Heilige Land versprochen und meint damit Grossisrael, weg mit dem Staat Palästina. Niemand müsse irgendwo demonstrieren, wenn Israel die palästinensischen Gebiete nicht unter Besatzung hätte, noch illegale Siedlungen im Westjordanland gebaut hätte, noch mit Libanon im Krieg stünde, geschweige die Golanhöhen besetzt, dieses Gebiet gehört zu Syrien nicht Israel.

Ginge ich irgendwo auf die Strasse für die Schweiz, wenn sie sich so verhielte, wie der Staat Israel?

Warum immer dieses Gegeneinander, warum immer gegen, gegen, gegen?

Die Menschheit wirds wohl nie lernen: „Mitenand geits besser.“ Es ist kein Unterschied, ob dieser, jener oder noch ein anderer Mensch in FRIEDEN LEBEN WILL UND DITO IN FRIEDEN SEINE RELIGION AUSÜBEN MÖCHTE.

Es ist nicht gegen andere, es muss nicht je einzeln, nach Religionszugehörigkeit, mehr Recht zu der Tätigkeit ausgesprochen werden. Pro Demo bei dem Thema und es werden umgehend leiden, „gegen“ die demiónstriert wird. Pro Judentum entspricht gegen Moslen´ms und Moscheen. Es gibt immer eine Kehrseite und die Menschen, die von der Kehrseite betroffen sind leiden. Man nenne alle religiös Verfolgten in der Schweiz, stStraftaten gegen sie und zähle sie gleichwertig auf. Diese Einzeltaten gegen Diese oder jene Religionszugehörigkeit, nein, bitte nicht, ALLE SOLCHE TATEN GEGEN ALLE rELIGIONSZUGEHÖRIGKEITEN MÜSSEN GLEICHWERTIG BEKANNT SEIN.

Israel ist nicht der Musterschüler der Nationen der zu sein es vorspielt.

Es muss erkannt werden, die halbe Menschheit weltweit hat genau solch ein religiöses Bedürfnis und die 50% der Menschheit, die es nicht haben, wollen genauso Frieden für ihre nicht religiöse Einstellung, aufgepasst sie unterscheiden sich auch in Untergrupen in solches und anderes, auch dafür gibts Fachbegriffe.

Die ganze Menschheit, die absolute Mehrheit derselben will bitte die Grundbedürfnisse gedeckt wissen und Ausübung des Themas Religion bis hin zu ohne Religion.

Alle wollens und nicht diese gegen jene und nach der Personenkontrolle in Bern bei der Krawalldemo, die Staaten, die Polizeien und Rechtssysteme müssen mit Extremismus, mit Gewalt, die Gewalt zur Politik erhob und das ursprünglich politische Thema verschwindet hinter dem Thema Gewalt, mit dem müssen auch Demokratien via Polizei und Rechtssystem korrekt umgehen, das heisst nochmals, eine Mehrheit der Menschen wollens nicht. Man will Frieden und Sicherheit.

Die wundersame Verwandlung der Arbeiterklasse in Ausländer

Auf SRF hier zu finden.

Die Parallen zu der IV Versicherung der Schweizermentalität gegenüber Menschen, die aus anderem Grund aus dem Rahmen fallen, drängt sich auf.

Wie Samir (Samir Jamal Aldin), der Filmemacher, es nennt, was ich voll logisch auch tue, empfiehlt sich darüber lachen, ich setze an zweiter Stelle Humor, er Melancholie, dann Ironie und Sarkasmus.

Es ist gelinde gesagt, unausstehlich.

Sehr richtig hört der Film damit auf, dass nun eine neu Zusammensetzung von Menschen aus aller Welt, die schlecht bezahltesten Arbeiten machen und 8-ung, viele derer, die früher so litten wie die Heutigen mit denselben Arbeiten, distanzieren sich nun mit der Behauptung, sie seien damals anders gewesen und das grausame Verhalten reproduzieren sie nun selbst nicht mehr als Geschädigte, sondern auf der TäterInnenseite…..die Geschichte wiederholt sich.

Denke ich schon lange, die Menschheit lernt nie was aus der Geschichte. Die Borniertheit der Schweizermentalität INKLUSIVE LINKE UND GRÜNE, wird sehr dutlich und wiederholt nachgezeichnet. Es ist nicht so, dass eine SPS je Musterschülerin gewesen wäre und wenn der Film, ohne im Zentrum Parteipolitik im Blick zu haben, Biographien nachzeichnet, es wird nochmals klar, warum, wenn die Linken, heute Linke und Grüne versagen, die Rechtspopulisten sich freuen, eine SVP wächst.

Es wäre immer die Aufgabe der Gewerkschaften und SP, der Linken gewesen, was sie verpassten und das war zuerst und eine SVP profitiert, bloss zuerst war das Versagen der Linken.

Da können sie heute, behaupten, was sie wollen, wer die Geschichte nachzeichnet, forscht, untersucht, wissenschaftlich arbeitet, es ist das sich wiederholende Strickmuster:

FDP, die Schweiz, Stimmrecht hatten nur Männer und nur solche, die gewisse Bedingungen erfüllten, die gesamte Arbeiterklasse blieb aussen vor.

Die Männer, alle Männer wurden stimmberechtigt. Gerade die Arbeiter banden ihre eigenen Frauen zurück, weil sie wollten auch das Stimmrecht. Diese Männer argumentierten, schrittweise vorzugehen, das Frauenstimmrecht folge später.

Dasselbe UNIA und AusländerInnen, die sie nicht vertraten, nur die Schweizer ArbeiterInnen.

Behinderte sind wertloses Leben, sind noch nicht auf irgendeiner politischen Parteiagenda. Zeitgleich Weltbevölkerung, wer in der Schweiz arbeitet erlebt dasselbe wie die Saisoniers nach dem WK II, ausser in höheren Positionen, wenn sie Expats genannt werden.

Worin ich nicht übereinstimme, dass die Menschheit dieselbe geblieben sei. Ich finde es ungemütlicher als vor Jahrzehnten, extremer geworden, offener Ableismus z.B. in der Stadt Bern, sowas gibts erst ab Blochers „Scheininvaliden“.

Die Polizei ist, wie sie offenbar immer schon war, rassistisch und ableistisch.

Behörden Kanton Bern, gesucht Menschenverstand

20 Min. berichtet, geht unter Tierschutz.

Die Menschenverachtung Berner Behörden zeigt sich an der Meldung: Ein Mensch, jaaaa….es geht um einen Menschen, einen so wie du und ich, der glasklar ein Mensch ist, zur Gattung Mensch gehört.

Dem ist sein Leben entglitten, er kann nicht mehr zu sich selbst Sorge tragen, würde man meinen mit gesundem Menschenverstand.

Falsch, grundfalsch. Es geht um falsche Tierhaltung, 22 Mäuse. Wenn Mäuse sich vermehren können und es waren erst 22 da, dann gings nicht schon ewig so. Die waren unbeholfen in „Käfigen“, z.B. eier Schuhschachtel.

Sie hatten irgendwelche Nahrung und in dem Artikel erfahren wir, der Mäuse Nahrung, war teilweise verschimmelt.

Was ass und trank der Mensch? Das erfahren wir nicht. Aaaber er hatte Drogen. Was illegal ist wurde konfisziert, vernichtet. Soweit si gut, bloss das Problem ist nicht gelöst.

Doch, doch Tierschutz, es gibt eine saftige Busse und falls die nicht bezahlt werden kann, 13 Tage Haft.

So sinnig oder eher unsinnig: Ein Mensch hat ein Problem, das müsste gelöst werden, wird es nicht, dafür wird der finanzielle Druck erhöht, was irgendwie wieder gelöst werden muss, der Drogenkranke kanns zu 100% nicht selbst.

Er kann betteln gehen, er kann Ware verkaufen, falls er irgendwas zu verkaufen hat, er kann stehlen, er muss irgendwas aus der Luft zaubern, wenn er mehr bezahlen muss, gekaufte Drogen, er ist krank, vernichtet wurden, was klar logisch ist, bloss des Kranken Probleme werden erhöht.

Im Jura gibts ein Heim für austherapierte Alkoholkranke.

Wo kommen Drogenkranke hin, wenn die Behörden sie piesacken, sie nicht liefern können, was verlant wird und sie vielleicht zwischen durch lieber einer Maus zuschauen, als sich mit Behörden auseinander zu setzen? Meth als Droge, laut Medien und www, was vom Verheerendsten.

DAS IST EIN PROBLEM, KEINE FRAGE. Gesucht Lösungsansätze bzw. ECHTE PRÄVENTION oder beides zeitgleich.

Man müsste Statistiken haben, wann Druck maximal, Menschen zur Einsicht* bringt, ihr Leben verändern zu wollen. Das git es auch. Ich hätte noch nie mitbekommen, wenn das Veterinäramt zugreift, von da an gings aufwärts. Eine solche menschliche Biographie kenne ich nicht.

Man würde wohl mehr erreichen, wenn man die Suchtkranken gerade nicht unter Druck setzen würde, ihnen die Möglichkeit bieten würde, „austherapiert“ zu sein. Dann irgendwo wohnen OHNE THERAPIEANGEBOTE, was am Anfang garantiert Spass zu machen scheint. Irgendwann wirds öde, weil rundum Suchtgespräche, seinesgleichen. Das kann zur Einsicht führen, so wolle man nicht leben, dann erst kommt Eigeninitiative.

AA und Al-Anon nennens den Tiefpunkt. EWrst wenn jmd. seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht, dann was ändern will, dann passiert Änderung.

Dieses Urteil regt höchstwahrscheinlich Widerstand, der eigene Lebensstil wird verteidigt, die Busse, die Verurteilung bleiben der Feind, bestens geeignet die eigene Lebensweise zu bestätigen, was nicht zielführend sein kann.

Dafür wurden 22 Mäuse gerettet und der Tierschutz jammert einmal mehr. Völlige Werteverschiebung und nein, diese Sichtweise glaubt KEINE MEHRHEIT DER WOHNBEVÖLKERUNG SCHWEIZ. Sie ist ausser Rand und Band geraten, eine Geldmaschine sondergleichen, europaweit oder noch weiter.


…..*Al-Anon lehrt, den Druck auf Alkoholkranke zu erhöhen, indem nicht mehr hinter den Kranken her alles weg- und aufgeräumt wird. Al-Anons werden immer ermahnt, die MENSCHENWÜRDE DER ERKRANKTEN HOCH ZU HALTEN, sie zu respektieren.

Alles, immer möglichst liebevoll und KONSEQUENT TUN. Nie was sagen und beim geringsten Widerstand der Kranken, sofort umkippen, was oft geschehen kann, „um des Friedens willen“. Suchtkranke manipulieren, machen schlechte Stimmung, was Menschen daneben sehr zermürben kann.

Wenn das Offensichtliche zum Tabu werden soll

Was man sich alles einreden kann, heute in 20 Min.

Diese junge Frau beklagt sich, wenn sie auf Englisch angesprochen wird. Wie soll irgendwer erkennen, dass sie SchweizerIn sein könnte? Es gibt Probleme,die gibts gar nicht.

Sie versteht das völlig falsch. Rassismus wäre, wenn alle die Strassenseite wechseln würden, weil sie schwarz ist, alle sie meiden wollen.

Französisch wäre sie früher angesprochen worden, weil praktisch kaum jemand Englisch konnte.

Nun wird sie Englisch angesprochen und statt „Hurrah“ zu rufen, endlich können viele sogar Englisch, sie fühlt, ojeeh, ohjee Rassismus.

Selbst schuld, wenn sie es so auffasst.

Ich könnte ihr und andere Behinderte könnten ihr erzählen, dass sie nicht die einzige ist mit wiederkehrenden Erfahrungen.

Wer auf eine Leiter steigt, des Berfufes wegen, wird immer aufs „gute Wetter“, „wenn Affen steigen“ angesprochen.

Wenn das Offensichtliche tabuisiert werden soll, dann sind einmal mehr die Woken am Werk.

Will sie die englische Sprache nicht hören, einfachster Trick, zuerst sprechen, bevor das Gegenüber mit Ach und Krach im Gedächtnis sein Englisch zusammensucht, AUS LAUTER HÖFLICHKEIT, garantiert nicht Rassismus.

Red Bull und Sportunfälle

Red Bull und schwerster Sportunfall, Red Bull schafft es immer, entweder für Reklame oder bei ihren Sportanlässen ganz negativ in die Schlagzeilen zu kommen.

Gerade junge Menschen riskieren dabei ihr Leben, es gab mehrere Tote, es hört nie auf.

Ich kriege immer einen dicken Hals, kanns nicht verstehen, dass Menschen, junge Menschen, sportlich , Freude an Bewegung, natürlich Ehrgeiz und man will sich messen, dann tot oder wie hier Para- bzw. Tetraplegiker, während wir Geburtsgebrechen denselben Einsatz zeigen müssen, um sich immer noch z.B. in der Stadt Bern verhöhnen zu lassen, weil wir immer schon einen kaputten Bewegungsapparat hatten, den hochtrainierten, bloss normal wird er nie.

Wo ist die Grenze des guten Geschmaks? Ich denke es ist Eigenverantwortung der AthletInnen, aber es wäre ebenso am Verantstalter Red Bull, es endlich zu unterlassen, diese Veranstaltungen so zu sichern, dass es nicht ständig zu solchen Unfällen auch mit Todesfolge kommt.

Der, der nun nichts mehr spürt ab Brustbereich, wird sich auf ein völlig anderes Leben einstellen müssen und so leichtfüssig wirds nicht sein, wies jeweils in den Medien steht. Sobald das Licht verlöscht ist, es wird hart, unbefriedigend und jan´mmern verboten, weil selbst verschuldet.

Ich schwieg jeweils und schweige, wenn Badeunfälle in Para- und Tetraplegie enden. Ich erinnere mich bestens, wie meine Eltern uns eins nonstop eintrichterten, aufpassen, aufpassen, aufpassen zerstörte Gesundheit kommt nicht mehr gut. Ich hinkte rum, lebendes Beispiel, dass die Warnung stimmt, bloss kein Badeunfall, eine vorgeburtliche Cerebrale Parese. DAS IST EIN UNTERSCHIED.

Diese SportlerInnen wollen den Erfolg für sich und nun, das nicht gut rauskommt, SPENDENAUFRUF. Das gefällt lange nicht allen, was die Kommentierenden kundtun.

Wenn Red Bull damit aufhören würde, ein Einzelschicksal, ja klar, helfen, aber Red Bull machts so seit Jahren und nein, man ist nicht willig, immer via Allgemeinheit Red Bull Firmenschaden dann aufzuräumen, zusammenzukehren und die Allgemeinheit finanzierts. Das will niemand.

Katz und Maus, Mietdemo in Zürich

20 Min. richtete einen Liveticker ein. Kommentare unerwünscht.

Nach den Sachbeschädigungen, einem angezündeten Holzhaus in Bern an der Demo mit Vermummten, dem schwarzen Block, die meisten waren innerlich in Alarmbereitschaft, die Angst geht um.

In Zürich blieb es ruhig, das Wetter, der besete Polizist, kalt, es regnete viel, stürmte und es blieb ruhig.

Dieses Katz- und Mausspiel diktieren Unbekannte oder Bekannte, die die zur unbewilligten Demo aufrufen, jeder Kontrollmacht um nasenlängen voraus sind, vielleicht selbst nicht wissen, wer mitkommt zur unbewilligten Demo und mit welchen lauteren bzw. unlauteren Absichten.

Thema:“Sugus blibt“. Das macht rechtsstaatlich keinen Sinn. Ein Erbgang und dann dürfe, wer geerbt hat nicht bestimmen, was nun mit dem Erbe geschehe? Kernsanierung unerwünscht von der Mieterschaft, es solle bei bezahlbarem Wohnraum bleiben? Das ist reinste Geldvernichtungsmaschinerie für die, die geerbt haben. Niemand verlange, dass Erben Wohltäter sein müssen. Jede Generation hat ihre eigenen Vorstellungen und Vorlieben. Das ist legal.

Ich erbte in zu hohem Alter, habe ein Konzept, was ich damit tun will. In meinem Fall nicht ganz ohne, eher kompliziert, auch wenn das monetäre nicht im Vordergrund steht, es gibt Hindernisse, es gibt alles, was es zu beachten gibt, es gibt weniger Arbeitskraft von meiner Seite her, das Staunen, wer alles sperrt, nicht mitziehen will, aber ein eigenes Süppchen kochen, auch das reinste Geldvernichtung sinnlos, völlig ausser Rand und Band.

Nun also hatte die linksregierte Stadt Bern den Schaden, Zürich hatte keinen, genauso linksregiert. Zufall oder gewollt? Wir werdens nie wissen, eine Mehrheit reibt sich die Augen: „Das darf nicht wahr sein.“ Es chlepft, es chlepft nicht, was kommt als Nächstes?“

Es war vor Jahrzehnten nie so, dass man Städte praktisch einmal im Monat, natürlich bloss in der warmen Jahreszeit weiträumig meiden will, weil eine Demo angesagt ist, es könnte rauh zu gehen, man weiss es zum Voraus einfach nicht.

Dann kommt, was man befürchtete oder es bleibt ruhig, man rüstet von der Polizei her auf, es kommen zum Demonstrieren wenige Dutzend Menschen, Katz- und Mausspiel vom Schönsten.